https://queer.de/?27507
"So long, Luise"
Das Testament der lesbischen Schriftstellerin
- 9. November 2016, 08:20h - 1 Min.

Céline Minards Roman "So long, Luise" ist im Verlag Matthes & Seitz erschienen
Céline Minards Roman "So long, Luise" ist eine poetische Liebeserklärung nach einem erfüllten Leben.
An ihrem Lebensabend setzt sich eine weltberühmte Schriftstellerin ein letztes Mal an einen Text, an dem sie seit Jahrzehnten arbeitet: ihr Testament.
Anlässlich dieses letzten Textes erinnert sie sich an ihre Kindheit, die Gründe ihres Wechsels zum Englischen als "Gegensprache der Kreativität", ihre faszinierende Begegnung mit Luise, ihrer Lebensgefährtin der letzten 50 Jahre, ihre gemeinsamen Sommerfrischen in England, Irland und Italien, ihr letztes Quartier in der Schweiz, ihr Zusammenleben, real – vor allem aber fiktiv.
Zahlreiche erfundene Orte und Zeiten, wo Luise und die Erzählerin urwüchsige Figuren kennengelernt, sich ausgetobt und ihre Abenteuer in den Wäldern und an den Teichen mit Zwergen, Karpfen, Feen und Ziegenböcken bestanden haben.
Aus diesem echten und zugleich gefälschten Testament entsteht in Céline Minards Roman "So long, Luise" ein spielerischer, poetischer Text, in dem Erfindungen stets mit der Kraft der Sprache konkurrieren. (cw/pm)
Céline Minard: So long, Luise. Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer. Roman. 251 Seiten. Hardcover (bedruckter Schutzumschlag). Format: 13,1 x 20,3 cm. Matthes & Seitz Berlin. Berlin August 2016. 22,00 €. ISBN 978-3-95757-324-7
Links zum Thema:
» Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit bei Amazon
» Leseprobe als PDF
Mehr queere Kultur:
» auf sissymag.de
Informationen zu Amazon-Affiliate-Links:
Dieser Artikel enthält Links zu amazon. Mit diesen sogenannten Affiliate-Links kannst du queer.de unterstützen: Kommt über einen Klick auf den Link ein Einkauf zustande, erhalten wir eine Provision. Der Kaufpreis erhöht sich dadurch nicht.















