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Kommentare zu:
NRW-CDU gegen ADG, Projekte


#11 MatthiasAnonym
  • 04.05.2005, 07:52h
  • Es bringt nichts, wenn wir an den Realitäten vorbeibeischauen. Fakt ist, dass die rot/grüne Bundesregierung das Vertrauen der Wähler verspielt hat und dies sich nun Stück für Stück auf Landes - / Kommunalebene auswirkt. Natürlich wird sich dies wieder ändern, wenn wir eine schwarz/gelbe Regierung haben. Spätestens dann merken die Wähler, dass sie wieder in die andere Richtung laufen müssen, denn schwarz/gelb hat natürlich auch nicht das Rad neu erfunden. Auch ich werde nicht wieder rot/grün wählen, weil ich noch nie eine so chaotische Politik erlebt habe, wie zu Schröders Zeiten. Refornen ja, aber Bürger zu "verarschen" ist etwas anderes oder doch nicht (s.o.)???
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#12 JürgenAnonym
  • 04.05.2005, 07:54h
  • Ich denke eher: umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn ich solche Splitterparteien wähle, die ohnehin keine Chance haben, in den Landtag zu kommen, werfe ich meine Stimme regelrecht weg. Davon profitieren im Zweifelsfall wieder nur die rechten Verhinderer um Nuschelrüttgers.
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#13 eichhornAnonym
  • 04.05.2005, 21:32h
  • Das Problem aus meiner Sicht ist, dass die CDU und vorallem die FDP noch mehr mit den großen der Wirschaft kooperieren würde. Mit denen währen wir auch beim Irakkrieg dabei gewesen...

    Doch die SPD? Auch das allerletzte. Die umverteilung wird immer krasser. Siehe auch EU (und vorallem die Verfassung, bei der die Idee Europas missbraucht wird für eine pro-reiche Richtung).

    Die Grünen sind leider Romantiker, die sich aus der Wirtschaftspolitik im Grunde genommen raushalten, weswegen man sie kaum ernstnehmen kann (und wenn sie was zum thema sagen, dann auch neoliberales Geschwafel).

    Die linken Parteien sollten Klug sein, d.h. eine Politik zum Wohle der Menscheit machen. Leider sind sie mittlerweile nicht mehr mal schlau.

    Wie die rechten Parteien, die im grunde genommen nur darauf bedarft sind, ihre eigenen Vorteile zu sichern und zu vergrößern. Kurzum sie sind schlau.

    Die PDS verfolgt ein Ziel, das sich in der Geschichte als fatal erwiesen hat. Also auch keine Alternative.

    Bleibt nurnoch ein Außer-Parteiliches Engagement.

    Zumindest für mich.
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#14 RolandAnonym
  • 05.05.2005, 09:27h
  • Das Problem am ach so beliebten "Nichtwählen" ist: Die Rechten gehen immer wählen. Nichtwählen ist wie Rechts wählen, weil es die Konservativen leichter haben, auf ihre Prozente zu kommen. Wenn Ihr Nichtwähler Euren Protest wirklich ernst meint (und nicht nur zu faul seid, Euch Gedanken zu machen!), dann geht hin und macht Euren Wahlzettel ungültig: Dann erhöht sich nämlich die Zahl der abgegebenen Stimmen, von denen die Parteien ihren prozentualen Anteil erringen müssen!
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#15 eichhornAnonym
  • 05.05.2005, 11:26h
  • "Dann erhöht sich nämlich die Zahl der abgegebenen Stimmen, von denen die Parteien ihren prozentualen Anteil erringen müssen!"

    Das habe ich jetzt nicht verstanden.

    Nichtwähler werde ich aus genau dem grund nicht werden.

    Ich werde, sobald ich wahlberechtigt bin, rot/grün wählen (bundestagswahl: erststimme rot, zweitstimme grün)

    komunal gibt es, zumindest bei uns, alternativen.
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#16 Smile0721Anonym
  • 05.05.2005, 14:25h
  • Also stellt sich für NRW die Frage wohin.
    Zu einem Landeschef, der bereits an der Regierung ist, allerdings wirtschaftlich nicht so ganz das erreicht hat, was er sich zum ziel gesetzt hat.
    Oder einen ex-Bundesforschungsminister, der mit Kindern statt Indern, der reinen einzigwahren Christlchen Glaubensrichtung eher stockkonservativ ist. Er ist ein Mann der alten Schule (seine Frau hat noch nicht mal eine Spülmaschine und muss alles von Hand machen) und empört sich über Dinge in der Bildung und Forschung, die er zu verantworten hatte. Ein vorbildlicher Mann in Sachen Flexibilität.

    Was Ihr lieben NRWler wählt, ist eure Sache. Ich würde euch aber bitten auf Rot/Grün zuzugehen und ihnen nochmal eine Chance zu geben. Denn mit den Reformen, die jetzt endlich anlaufen, wird ein Schritt in die Richtige Richtung gemacht. Schaut euch die Schwarzen an. Da weiß der eine nicht, was der andere macht.
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#17 xaverAnonym
#18 MarkusAnonym
  • 05.05.2005, 21:30h
  • Rüttgers ist - wie Angie, die Träne - einer der letzten Dinosaurier aus der Kohl-Zeit. Wie so jemand für "Neuanfang" und "Aufbruch" stehen will, ist mir unbegreiflich. Und habt Ihr das Rededuell mit Steinbrück gesehen? Da ist der schwarze Gotteskrieger wirklich nur so abgestunken - keine Substanz, keine Konzepte. Nur: zurück ins Mittelalter.
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#19 JuliaAnonym
  • 05.05.2005, 22:25h
  • @Xaver.

    Wie Wahr ist deine Aussage!!!!!!!!

    In der holländischen Politik sieht man dass 40-50 Jahre her die selben Namen sieht wie im Parlament von Heute. Erbliche Demokratie heißt so was.

    Groetjes, Julia.
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#20 JuliaAnonym
  • 05.05.2005, 22:42h
  • @Eichhorn

    "Die PDS verfolgt ein Ziel was sich als Fatal erwiesen hat."

    Was hälst Du von das Ziel der CDU/CSU und FDP? Das hat sich doch vor 50 Jahren als Fatal erwiesen, und noch früher.

    Kapitalismus ist Langfristicher Mord. Frag mal herum in Asien, Süd-Amerika oder Afrika. Mehr als dreiviertel der Weltbevölkerung lebt in Armut oder/und Krieg. Die Segnungen des Kapitalimus sind unendlich, wirklich. In der USA, das reichste Land der Welt, leben 30 millionen Menschen unter der Armutgrenze.

    Um über Europa zu schweigen, es kostet nur eine Menge Geld, die Europarlementarier sind nur für die Kohle da, die reichlich in ihren Taschen fließen.

    Groetjes, Julia.
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