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Kommentare zu:
Stefan Evers wird neuer Generalsekretär der Berliner CDU


#1 myysteryAnonym
  • 16.11.2016, 08:20h
  • Wie fühlt man sich als Generalsekretär eines Landesverbands, der einem vor noch nicht allzu langer Zeit in einer Abstimmung der Mitglieder eindeutig gezeigt hat, dass man ihn nicht als gleichwertig erachtet?
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#2 TheDadProfil
  • 16.11.2016, 09:37hHannover
  • ""Auf seiner Homepage stellt sich der Politiker aus Charlottenburg-Wilmersdorf als "glücklich verpartnert" vor.""..

    ""Charlottenburg-Wilmersdorf""..

    Natürlich stammt und wohnt der designierte Berliner CDU-Chef in ""Charlottenburg-Wilmersdorf"", dem Bezirk mit den meisten Gymnasien in Berlin, die allerdings regelmäßig die durchschnittlichsten Abitur-Noten abliefern, dafür aber mit den höchsten Mitgliederzahlen in der Schüler-Union glänzen..

    www.youtube.com/watch?v=-3DBJId2hl4
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#3 markusbln11Anonym
  • 16.11.2016, 09:57h

  • Hohe lernkurve bei der berliner cdu. Nach den letzten fünf chaotischen jahren.

    Mit solch einer besetzung wird die rot-rot-grüne koalition einen kompetenten gegenspieler haben. Das wird für OB müller (spd) nicht einfach werden.

    Und die cdu kann sich so aufstellen, dass sie bis zur nächsten wahl wieder die pool-position unter den berliner parteien mit anspruch auf das bürgermeisteramt inne hat.
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#4 GeorgGProfil
  • 16.11.2016, 13:32hBerlin
  • Mit Monika Grütters und Stefan Evers wird die Berliner CDU zu einer echte Alternative für rot-rot-grün.
    Wenn die rot-grüne Umverteilungspolitik erst einmal richtig einsetzt, die Schulden der Stadt (zur Zeit 58 Milliarden ) ins Unermessliche steigen, werden die Bürger der Stadt, die noch klar bei Verstand sind, in Scharen zur CDU und zur FDP überlaufen. Schwul oder nicht schwul spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.
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#5 Paulus47Anonym
  • 16.11.2016, 13:47h
  • Da wünsche ich Stefan Evers viel Erfolg, dass er die CDU so wie es auch Stefan Kaufmann oder Jens Spahn machen, in LGBT-Themen liberalisiert und das er es schafft, aus der Minderheit in der CDU in bezug auf die Eheöffnung eine Mehrheit in der CDU zu bilden. DAS dies möglich ist, hat David Cameron in England gezeigt, wo die britischen Konservativen der Eheöffnung im Parlament zugestimmt haben.
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#6 LorenProfil
#7 wiking77
#8 markusbln11Anonym
#9 ursus
#10 stromboliProfil
#11 stromboliProfil
  • 17.11.2016, 12:38hberlin
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • ob die zwei schwalben im c-parteilichen himmel auch einen sommer aus machen muss man , schaut man auf deren politsiches "engagement" hin schon bezweifeln!

    Aber fangen wir mal beim grundsätzlichen missverständnis an das politischen populismus mit trägt: die schuldenfrage!

    Berlin verschuldet sich unter der cdu geführten regierung diepgen/landowsky und führt eine rekordminushaushalt ein der zur ablöung durch einen spd geführten senat führt. Die anhäufung der schuldenlast und die sich verändernden binnenwirtschaftlichen bedingungen des rumpf-bundeslandes berlin machten es unmöglich die schulden und die damalig noch hohen zinsforderungen zu tilgen.
    Einen schuldenerlass aber, wie man ihn mal in den frühen fünfzigern den bayern gegenüber gewährte war angesichts der mehrheiten und wirtschaftspolitischen ausrichtung nicht möglich.
    Dabei hätte gerade der deutsche schuldner aus seiner eigenen vergangenheit lernen können , siehe weimarer republik & nachkriegsdeutschland.
    Zudem wird das "hauptsadt-problem dabei völlig ausser acht gelassen.
    Solange berlin als frontstadt alimentiert war, konnte sie sich die eskapaden ihrer finanzjongleure leisten. Heute als "hauptstad wird ihr das vorenthalten das andere hauptstädte zuteil wird: die sonderfinnanzierung als aushängeschild fürs restland.

    Und, vor allem wird nicht über einen schuldenschnitt als tilgungsmöglichkeit nachgedacht...

    Bis in die heutige wirtschaftspolitik aber wird dies verdrängt, mehr noch , die selben fehler damaliger akteure heute wieder getätigt...umjubelt von wirtschaftsdepen, die da glauben, weltwirtschaft müsse geführt werden wie das hintertupfinger haushaltsgeld von mutti.

    www.freitag.de/autoren/lukaslatz/kein-linker-spricht-ueber-d
    en-finanzsektor


    aber uns gehts ja gut.. "vollbeschäftigung" mit 25-28% an der armutsgrenze vollbeschäftigten.
    Wehe der da umverteilen will:
    www.tagesspiegel.de/politik/reichtum-und-verteilung-ungleich
    heit-hat-desastroese-folgen/13972784.html


    Nun dringt die von den handelnden erzeugte wirklichkeit ja auch selbst in deren köpfen vor, um den reformgeist der umtribigen wieder auf höchstleistung zu bringen.. wenn kein schröder/rürup_spd (
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schroeder-ruerup-is
    t-gut-herzog-auch-machen-wir-beides/2276156.html

    ... man merke die inhaltliche nähe!) sich aufschwingt die ungleichheit in formeln zu gießen, dann wirds halt ein schäble sein, der deutsches gemüt der überlegenheit mit schwäbischer sparsamkeit kombiniert zum erfolgsgelaber neoliberaler wirtschaftspolitig aufwertet.

    Ob wir da an grütters/evers genesen muss wirklich angesichts deren wirtschaftlich/sozialer vermessenheit bezweifelt werden..
    " Schwul oder nicht schwul spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.... wie wahr!
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#12 stromboliProfil
#13 stromboliProfil

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