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Einzelkommentar zu:
Stefan Evers wird neuer Generalsekretär der Berliner CDU


#11 stromboliProfil
  • 17.11.2016, 12:38hberlin
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • ob die zwei schwalben im c-parteilichen himmel auch einen sommer aus machen muss man , schaut man auf deren politsiches "engagement" hin schon bezweifeln!

    Aber fangen wir mal beim grundsätzlichen missverständnis an das politischen populismus mit trägt: die schuldenfrage!

    Berlin verschuldet sich unter der cdu geführten regierung diepgen/landowsky und führt eine rekordminushaushalt ein der zur ablöung durch einen spd geführten senat führt. Die anhäufung der schuldenlast und die sich verändernden binnenwirtschaftlichen bedingungen des rumpf-bundeslandes berlin machten es unmöglich die schulden und die damalig noch hohen zinsforderungen zu tilgen.
    Einen schuldenerlass aber, wie man ihn mal in den frühen fünfzigern den bayern gegenüber gewährte war angesichts der mehrheiten und wirtschaftspolitischen ausrichtung nicht möglich.
    Dabei hätte gerade der deutsche schuldner aus seiner eigenen vergangenheit lernen können , siehe weimarer republik & nachkriegsdeutschland.
    Zudem wird das "hauptsadt-problem dabei völlig ausser acht gelassen.
    Solange berlin als frontstadt alimentiert war, konnte sie sich die eskapaden ihrer finanzjongleure leisten. Heute als "hauptstad wird ihr das vorenthalten das andere hauptstädte zuteil wird: die sonderfinnanzierung als aushängeschild fürs restland.

    Und, vor allem wird nicht über einen schuldenschnitt als tilgungsmöglichkeit nachgedacht...

    Bis in die heutige wirtschaftspolitik aber wird dies verdrängt, mehr noch , die selben fehler damaliger akteure heute wieder getätigt...umjubelt von wirtschaftsdepen, die da glauben, weltwirtschaft müsse geführt werden wie das hintertupfinger haushaltsgeld von mutti.

    www.freitag.de/autoren/lukaslatz/kein-linker-spricht-ueber-d
    en-finanzsektor


    aber uns gehts ja gut.. "vollbeschäftigung" mit 25-28% an der armutsgrenze vollbeschäftigten.
    Wehe der da umverteilen will:
    www.tagesspiegel.de/politik/reichtum-und-verteilung-ungleich
    heit-hat-desastroese-folgen/13972784.html


    Nun dringt die von den handelnden erzeugte wirklichkeit ja auch selbst in deren köpfen vor, um den reformgeist der umtribigen wieder auf höchstleistung zu bringen.. wenn kein schröder/rürup_spd (
    www.handelsblatt.com/politik/deutschland/schroeder-ruerup-is
    t-gut-herzog-auch-machen-wir-beides/2276156.html

    ... man merke die inhaltliche nähe!) sich aufschwingt die ungleichheit in formeln zu gießen, dann wirds halt ein schäble sein, der deutsches gemüt der überlegenheit mit schwäbischer sparsamkeit kombiniert zum erfolgsgelaber neoliberaler wirtschaftspolitig aufwertet.

    Ob wir da an grütters/evers genesen muss wirklich angesichts deren wirtschaftlich/sozialer vermessenheit bezweifelt werden..
    " Schwul oder nicht schwul spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle.... wie wahr!
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