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Kommentare zu:
Berlin: Mann in Frauenkleidern mit Faust ins Gesicht geschlagen


#1 Patroklos
  • 20.11.2016, 12:20h
  • Und das ausgerechnet noch am "Transgender Day of Remembrance"! Hoffentlich wird der Täter schnell wie möglich ermittelt und bestraft!
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#2 sanscapote
  • 20.11.2016, 13:11h
  • Hoffentlich passiert folgendes nicht: "nach Feststellung der Personendaten frei gelassen!" Sondern dass der Taeter gerecht bestraft wird. Andernfalls ist ihm als Wiederholungstaeter Tuer und Tor geoeffnet.

    Transphobie:
    Weltweit wurden 2016 295 Morde begangen.
    So weit registriert waren es
    123 in Brasilien,
    23 in den USA,
    52 in Mexico,
    14 in Columbien und der Tuerkei.
    Ueber Uebergriffe wie in Berlin und ueber Verletzte gibt es bislang keine Zusammenstellung.
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#3 DerFrustAnonym
#4 MarekAnonym
  • 20.11.2016, 18:01h
  • Schrecklich diese Vorfälle in Berlin. Das wird sich hoffentlich bald ändern, wenn der erste rot-rot-grüne Senat seine Arbeit aufnimmt. Die neuen schwulen Ministerinnen und Minister werden sich um das Thema kümmern.
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#5 SebiAnonym
  • 20.11.2016, 20:32h
  • Wieder mal eine direkte Folge des gesellschaftlichen Klimas, das Religionen und schwarz-rote Bundesregierung schaffen...
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#6 Paulus45Anonym
  • 20.11.2016, 21:44h
  • Solche Vorfälle können in aller Regel auch nur aus Berlin, aus Köln oder aus Hamburg kommen, wo in den Großstädten das Klima immer rauer wird...
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#7 LiesUndLerneAnonym
#8 TheDadProfil
  • 20.11.2016, 23:07hHannover
  • Antwort auf #6 von Paulus45
  • ""Solche Vorfälle können in aller Regel auch nur aus Berlin, aus Köln oder aus Hamburg kommen, wo in den Großstädten das Klima immer rauer wird...""..

    Solche Vorfälle ""kommen"" nicht aus den Städten, sie werden von dort berichtet !

    Und das ist auch gut so, denn andere Städte weigern sich darüber zu berichten, und verschweigen damit die bestehende homophobe Gewalt gegen Menschen !
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#9 sanscapote
#10 TheDadProfil
#11 stromboliProfil
#12 SaterländerAnonym
#13 stromboliProfil
  • 23.11.2016, 05:53hberlin
  • Antwort auf #8 von TheDad
  • um dem paranoia-apostel noch was an zahlen zu liefern.. direkt aus seinem lsvd***lesezirkel
    "Im Rahmen der Preisverleihung stellte der Landespräventionsbeauftragte der Polizei Berlin, Kriminaldirektor Wolfram Pemp, die aktuelle Kriminalitätsstatistik homophober und transphober Übergriffe im Jahr 2016 vor. Die Anzahl der bei der Polizei bekannt gewordenen Fälle bewegt sich auf demselben Niveau wie im Vorjahreszeitraum. Für Januar bis Oktober 2016 wurden 113 Vorfälle statistisch erfasst. Im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 107 Straftaten. Die Tatorte waren vorwiegend in Mitte, Kreuzberg und Schöneberg."

    Sicher; jeder vorfall ein barbarischer rückfall in soziopatisches verhalten..
    Aber mit sicherheit auch kein zeichen für eine "gewaltwelle" gegen uns!
    Zudem muss untersucht werden, in was für einen anteil/zusammenhang z.b. beschaffungs/millieu-kriminalität im kiz bezüglich diffamation/gewalt besteht.
    Das würde die statistik dann nutzbar machen für prevention statt für plappernde polemik.
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#14 peaceAnonym
  • 18.12.2016, 00:22h

  • Geht euch doch bitte nicht persönlich an, nur weil ihr andere Meinungen habt.

    Mich stört eher, dass es in den Meldungen recht pauschal heisst. Die Täter.. Also das würde ich dann doch gerne genauer wissen. Egal wer es war...
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