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Einzelkommentar zu:
Jeder dritte Sachse findet homosexuelle Liebe "unnatürlich"


#92 entartetEhemaliges Profil
  • 29.11.2016, 21:25h
  • Antwort auf #91 von teticka
  • "Sachsenbashing ist gerade in "

    Nach dem Sachsenmonitor teilen 58 Prozent der sächsischen Bevölkerung nicht mehr die Grundwerte, die der größere Teil der restbundesrepublikanischen Bevölkerung noch als Grundlage unseres Gemeinwesens ansieht. Ist die einzige zulässig Äußerung, dass sich dann eben der Rest des Landes der Ausländerfeindlichkeit der Sachsen anzupassen hat? Oder habe ich dieses Land zu verlassen als unerwünschte Person? Zu DDR-Zeiten waren die ideellen Gemeinsamkeiten zwischen der Bevölkerung Ost und der Bevölkerung West jedenfalls größer. Aber schon unmittelbar nach der Wende war man schon allein aufgrund eines westdeutschen Autokennzeichens unerwünscht, ohne überhaupt den Mund aufgemacht zu haben. Damals nicht zuletzt aufgehetzt durch SED-Altkader in der PDS. Diese Traditionslinie scheint sich weiter zu verfestigen. Politisch lediglich unter einem neuen Vorzeichen. Wie soll unter diesen Bedingungen ein gemeinsames Staatswesen noch funktionieren? Ich sehe die Partikularinteressen, die derzeit Europa kaputt machen, auch innerhalb Deutschlands. Vielleicht sollten sich Bayern und Sachsen wirklich überlegen, ob sie diesem Bund noch angehören wollen.
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