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Kommentare zu:
Jeder dritte Sachse findet homosexuelle Liebe "unnatürlich"


#21 sanscapote
  • 23.11.2016, 11:37h
  • Mein Mann und ich denken aehnlich nur umgekehrt.
    Wir finden es widerlich, wie manche Heten sich in der Oeffentlichkeit benehmen.
    Vom Knutschen, uebers fast Auffressen bis zum Sex und das alles vor Kindern.

    Die Demonstrationen der "Manif pour tous", der "Demo fuer alle", der Hetzreden von FN, UMP Fillon usw., AfD, CDU-Karrenbauer sowie Beverfoerde & Co. sind dagegen ein laecherliches Getue, was den Kindern - sofern es ihnen schadet vielmehr schadet. Wenn das Heterosexistische den Kindern nicht schadet, dann schadet es ihnen allemal nicht, wenn sie zwei haendchenhaltende und sich kuessende Maenner und Frauen sehen.
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#22 EXZENTRIKER 89Anonym
  • 23.11.2016, 12:07h

  • Entartet...da hast du wohl Recht...die sind einfach Gesindel die uns Schwule Hassen tun.Wer Wind sät wird Sturm Ernten...ganz einfach. Denn Langsam reicht's auch mit dem Sachsenvolk. Schade nur um die Zivilisierten Sachsen die ich persönlich kenne....und nicht so Rassistisch & Homophob sind wie der Rest des Freistaates. Es ist Alles eine Frage der Aufklärung und Bildung. Da könnten wir Schwule..Lesben..und Transgender uns auch Aufregen und das Kotzen kriegen..über Harz4 Beziehende Heteropaare die Kippe Qualmend den Kinderwagenschieben und nur drauf Warten bis das Harz4 oder Kindergeld Überwiesenen wird....Arbeit ist doch ein Fremdwort für solche Gestalten. Sowas ist Assozial....Aber sich über Schwule Lesben und Transmenschen sich Aufregen. Nur mal so am Rande.....Wir gehen für so ein Pack wie ihr es seit Arbeiten...das ihr ja Pünktlich euer Harz4 aufm Konto habt. Denn Arbeiten ist ein Fremdwort für euch...und das Wort ARBEIT wird es in euren Hohlhirnigen Kosmos niemals Geben.
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#23 SachsenpauleAnonym
  • 23.11.2016, 12:31h
  • Antwort auf #22 von EXZENTRIKER 89

  • Vor Wochen war man hier verwundert und erschrocken dass es in USA Schwule gibt die Trump wählen. Liest man das Geschreibsel hier, so erschreckt doch, wie weit die Verrohung doch schon fortgeschritten ist, dass Homosexuelle sich in dieser Form über andere echauffieren, die sie geistig-moralisch für minderwertig halten. Gerade sie sollten wissen wie schnell sich das Blatt gegen einen wenden kann. Aber das hindert sie nicht daran so zu sprechen...
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#24 entartetEhemaliges Profil
  • 23.11.2016, 12:49h
  • Antwort auf #11 von PolenPopo
  • "Polen=Gesindel!"

    Genau das habe ich ja nicht gesagt.

    Aber für dich sind die 25 Prozent Schwulenhasser ja offensichtlich der edle Teil der Gesellschaft.

    Ja, Herrn Kaczynski und Frau Petry halte ich in der Tat für Gesindel. Und sie geben maßgeblich den Ton an.

    Und wenn ich für dich Gesindel bin, dann bin ich das gerne! Es gibt eben Brüche in diesem Land, die sind nicht mehr zu überwinden.

    Dann sag doch schon, linke Bazillen wie ich gehören eigentlich ins KZ!
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#25 AnmerkungAnonym
  • 23.11.2016, 12:50h

  • Ohne jetzt in blinden Sachsenhass zu verfallen.
    Es gibt absolut nette und weltoffene Sachsen.
    Aber ohne Zweifel gibt es in diesem Bundesland ein dickes Problem, welches man nicht einfach ignorieren und bagatellisieren kann.
    In Sachsen gibt es überdurchschnittlich viel Intoleranz und Fremdenhass,Nationalismus und rechte Gesinnung.
    Hier würde helfen,wenn die sächsische Landesregierung endlich zu dem Problem steht und mit Wort und vor allem Tat dagegen ankämpfen würde. Dazu gehört neben Bildungsplänen und Aufklärungsarbeit vor allem Durchgreifen gegen rechte Seilschaften in der Polizei.
    Hier ist allerdings von Herrn Tillichs Regierung nicht viel zu sehen.
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#26 Petrillo
#27 saltgay_nlProfil
  • 23.11.2016, 13:45hZutphen
  • Vorsicht! Man lasse sich nicht vor den Karren des Heimatchauvinismus spannen. Das ist im Sinne der Herrschenden. Gebiete, wo die finsterste Reaktion haust, gibt es Einige in Deutschland. Nur hat man sich noch nicht die Mühe gemacht, dies näher zu untersuchen. Es gibt wohl regionale Unterschiede, wo Menschen eher für diese faschistoiden Anschauungen bereit sind auf die Straße zu gehen, als in anderen Landesteilen.

    Ich erinnere an den Film "Jagdszenen aus Niederbayern", der zum ersten Mal die Diskriminierung Schwuler in der BRD zum Thema hatte. Auch war es der Bayerische Rundfunk, der sich anlässlich des Filmes "Die Konsequenz" aus dem gemeinsamen Abendprogramm der ARD ausklinkte und dafür Seichtes anbot.

    Natürlich ist es erschreckend, wieviele Menschen sich nach einem Führer oder einer Führerin sehnen, die endlich "hier aufräumt". Da aber zeigte schon eine kaum beachtete Studie vor über 10 Jahren, dass die Wertschätzung der Demokratie in Deutschland mit ca. 55% zwar noch höher als in Frankreich ist, sich jedoch auf den hinteren Plätzen bewegt. Zwar hielten die ehemaligen DDR-Bewohner noch weitaus weniger von der funktionierenden Demokratie, doch hielten sie dennoch diese Staatsform mit 63% als beste. Daraus zeigt sich, dass es nicht ohne weiteres möglich ist auf den Bewusstseinszustand in den einzelnen Bundesländern zu schließen.

    Was sich deutlich in Sachsen Bahn gebrochen hat, ist die öffentliche Zurschaustellung faschistisch geprägter Volksgemeinschaft. Diese Terrorgemeinschaft wird aber auch in anderen Regionen zu bestimmten Anlässen sichtbar. Autokorsos zu Fußballmeisterschaften sind eine Variante hirnloser Demonstrationen von "Nationalstolz" und werden sogar medial gehätschelt. Es sind die pathologischen Ausbrüche einer nationalen Geisteskrankheit, dieses Gefühls "des ewig zu kurz gekommenen Untertans", der sich Bahn bricht. Die Erklärung dafür liefert die deutsche Geschichte, die eben nicht plötzlich 1945 vom Saulus zum Paulus wurde, sondern in der Tiefe weiterbrodelte.

    Es sind die niederen Triebe eines geknechteten Untertans, der ähnlich wie die Bürger Russlands nur die Knute kannten und mit dem Wert der Demokratie nichts anzufangen wissen. Die deutsche Nation, wenn sie je wirklich bestanden hat, hatte viel zu kurz Bestand. Deutschland ist im Denken noch immer der regionalen Kleinstaaterei verbunden. Ob das nun die "Schwaben vom Prenzlberg", die Sachsen oder der sein Hirn in Schnaps auflösende Münsterländer, der auf dem Oktoberfest beim Saufen im Sitzen pinkelnde Bayer oder Neonazi von Lichtenhagen ist. Geurteilt wird oft nach regionaler Herkunft und merkwürdigerweise findet sich dieses Urteil auch stets bestätigt.

    Ein Volk, das nie richtig gelernt hat, was demokratischer Rechtstaat bedeutet, weil es jahrhundertelang devot dem Landesherrn diente, sich vor ihm neigte, sich von ihm treten ließ und als einzige Erlösung und Freude Denunziation, Verrat und Schadenfreude lernte, das schließt sich zur Volksgemeinschaft zusammen, der Gemeinschaft derer, die ebenso empfinden und nach dem wohligen Gefühl: "Was alle machen kann ja nicht falsch sein ", Verbrechen begehen.

    Wer es etwas akademischer möchte: "Was damals Recht war, kann ja heute nicht Unrecht sein!" Kommentar zu dem ehemaligen Ministerpräsidenten Filbinger (CDU), der noch bei Kriegsende Todesurteile nach faschistischem Unrecht aussprach.

    Es geht um die Umerziehung eines Volkes zur Zivilisation - nicht um das Brandmarken regionaler Bevölkerungsgruppen. Das ist die große Aufgabe.
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#28 EXZENTRIKER 89Anonym
  • 23.11.2016, 13:51h

  • Sachsenpaule....Verroht bin nicht ich..sondern das "Ach so Liebe Sachsenvolk" Ist doch kein Wunder das einen die Krawatte platz wenn man so etwas Lesen muss....oder können sie dabei Ruhig bleiben? Wenn ja...sind sie Genau nicht Anderst. Immer schön Kuschen und die Klappe halten und Wegsehen....Aber so wurde ich nicht Erzogen. Ach ja..und mit dem Leute Beleidigen was ich vorhin Getan habe in meinem Kommentar....Ich muss keine Leute Mögen die uns Schwule Lesben und Transmenschen Beleidigen auf übelster Art...Sowas ist für mich Abschaum...oder Symphatiesieren sie mit solchen Leuten?
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#29 lucdfProfil
  • 23.11.2016, 14:11hköln
  • In Dresden habe ich die 2 Seiten von Sachsen erlebt: Dresden-Neustadt, weltoffen und sympathisch und am anderen Ufer der Elbe Pegida, spießig, verbittert, und manchmal gewaltbereit.
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#30 LorenProfil

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