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Kommentare zu:
Jeder dritte Sachse findet homosexuelle Liebe "unnatürlich"


#91 tetickaProfil
  • 29.11.2016, 18:17hja auch
  • Diese sebstgerechten Kommentare kotzen mich einfach nur an. Es zeigt mir, wie schnell auch Schwule durch öffentliche Propaganda zu beeinflussen sind. Sachsenbashing ist gerade in und auch, die für sich Toleranz einfordern, hauen kräftig mit drauf.
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#92 entartetEhemaliges Profil
  • 29.11.2016, 21:25h
  • Antwort auf #91 von teticka
  • "Sachsenbashing ist gerade in "

    Nach dem Sachsenmonitor teilen 58 Prozent der sächsischen Bevölkerung nicht mehr die Grundwerte, die der größere Teil der restbundesrepublikanischen Bevölkerung noch als Grundlage unseres Gemeinwesens ansieht. Ist die einzige zulässig Äußerung, dass sich dann eben der Rest des Landes der Ausländerfeindlichkeit der Sachsen anzupassen hat? Oder habe ich dieses Land zu verlassen als unerwünschte Person? Zu DDR-Zeiten waren die ideellen Gemeinsamkeiten zwischen der Bevölkerung Ost und der Bevölkerung West jedenfalls größer. Aber schon unmittelbar nach der Wende war man schon allein aufgrund eines westdeutschen Autokennzeichens unerwünscht, ohne überhaupt den Mund aufgemacht zu haben. Damals nicht zuletzt aufgehetzt durch SED-Altkader in der PDS. Diese Traditionslinie scheint sich weiter zu verfestigen. Politisch lediglich unter einem neuen Vorzeichen. Wie soll unter diesen Bedingungen ein gemeinsames Staatswesen noch funktionieren? Ich sehe die Partikularinteressen, die derzeit Europa kaputt machen, auch innerhalb Deutschlands. Vielleicht sollten sich Bayern und Sachsen wirklich überlegen, ob sie diesem Bund noch angehören wollen.
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#93 entartetEhemaliges Profil
  • 29.11.2016, 23:13h
  • Antwort auf #91 von teticka
  • "Sachsenbashing ist gerade in"

    Sachsenbashing war nie out! Solange ich denken kann, war das Sächsische außerhalb Sachsens nie sonderlich beliebt. Also völlig unabhängig von der aktuellen politischen Diskussion. Als Spross einer sächsischen Familie habe ich mich früher immer vehement dagegen verwehrt, muss aber inzwischen eingestehen, dass die sächsische Mentalität auf Außenstehende schon ziemlich befremdlich wirkt. Als klassisches Beispiel empfehle ich einen beliebigen Talk-Show-Auftritt von Uwe Steimle. Diese weinerliche Selbstgefälligkeit ist schon arg gewöhnungsbedürftig. Und sie ist nach meiner Beobachtung schon ziemlich verbreitet. Einerseits sind die Sachsen immer die größten, andererseits hat niemand sie so richtig lieb... Und vor allem kann niemand, der von außen kommt, es ihnen jemals recht machen. Egal wie.
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#94 erichAnonym
#95 Alexander der GroßeAnonym
  • 08.06.2018, 10:15h
  • Antwort auf #6 von Karl der Große
  • Ja, weißt du denn nicht, daß die ganze Homophobie Scheiße in Europa mit Karl dem -sogenannten- "Großen" erst so richtig flächendeckend >groß< wurde ?

    Nicht nur ganz Westeuropa hat er vereint -und per Staatsräson mit schwerster Homophobie verseucht, auch den damals noch davon unberührten slawischen Ostvölkern (alles östliche ab dem späteren DDR-Gebiet war damals noch slawisch und frei von solchem Denken) hat er durch Unterwerfung und Vereinnahmung dieses Denken aufgezwungen, was noch bis heute weitgehend Anhalt... äh, anhält.

    Ich hätte mich ja nicht gerade so genannt.
    Genausowenig >Moses, Apostel Paulus oder Konstantin<.

    Ursächlich war dieser Karl weit schädlicher und brutaler gegen Homosexualität als Adolf der Abschaum.

    Amen mit 'ner Ladung Samen
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#96 Alexander der GroßeAnonym

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