Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27622
Home > Kommentare

Kommentare zu:
CDU-Vorstand: Wir akzeptieren keine Diskriminierung von Homosexuellen


#1 423wrefAnonym
  • 23.11.2016, 08:08h
  • Ein guter Witz!

    Oder ein schlechter, jenachdem wie man's sieht.

    Es ist Wahlkampf, da will die CDU ihre Diskriminierung von Homosexuellen als Akzeptanz von Homosexuellen verkaufen.

    Man muss schon ziemlich dumm sein um das zu glauben.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 AntiFantiProfil
  • 23.11.2016, 08:28hBerlin
  • ...leute, es kotzt mich einfach nur noch an, was müssen wir uns hier eigentlich alles gefallen lassen? u. dann jubeln einige von "uns" wenn an rathäusern die regenbogenfahnen zum csd wehen u. werten dies als riesenerfolg...
    wir werden nach wie vor diskriminiert u. als menschen zweiter klasse behandelt u. natürlich wird merkel wiedergewählt u. natürlich wird die afd gestärkt u. selbstverständlich wird es auch in den nächsten jahren keine gleichstellung geben.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Svetlana LAnonym
  • 23.11.2016, 08:36h
  • "Die Diskriminierung oder Abwertung von Frauen oder Ethnien, von Andersgläubigen oder Homosexuellen akzeptieren wir genauso wenig wie Antisemitismus"

    Ja, unterschreibe ich sofort! Merkwürdig mutet allerdings die Platzierung dieses Satzes im Kapitel "Flüchtlinge und Integration" an. Hier soll doch an die Adresse der Flüchtlinge, insbesondere der muslimischen, verdeutlicht werden, dass es hier bei uns okay ist schwul oder lesbisch zu sein. Als ob Diskriminierung und Gewalt aus der weißen Mehrheitsgesellschaft heraus unvorstellbar ist.

    Was ist aber z.B. mit trans*- und Inter*-Menschen? Die werden in dem Papier erst gar nicht erwähnt. Heißt das im Umkehrschluss, die dürfen weiter diskriminiert und abgewertet werden? Oder sind diese lediglich "mitgemeint" und eine gesonderte Erwähnung lohne sich aufgrund geringer "Stückzahlen" nicht? Genau diese Unsichtbarmachung ist mit dafür verantwortlich, dass trans*- und Inter*-Menschen als zweitklassig, oftmals sogar als nicht existent, wahrgenommen werden. Aber was will man von einer christlichen Partei erwarten, die von sich selbst schreibt: "Unser Angebot richtet sich an alle Menschen in unserem Land, denn wir sind die Volkspartei CDU." Richtet sich das Angebot wirklich an alle? Dann müsste doch beispielsweise die TSG-Reform, die seit Jahr und Tag blockiert wird, blitzschnell noch in dieser Legislaturperiode über die Bühen gehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 markusbln11Anonym
  • 23.11.2016, 08:46h

  • Damit hat die cdu das klassenziel noch nicht erreicht. Schade. Ein langer weg ist scheinbar noch zu gehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 agneta
  • 23.11.2016, 08:53h
  • Als DeutschAmerikanerin verlasse ich mich beim Schutz meiner Rechte als Transgender lieber auf die gewaltige militärische Kampfkraft der Marines oder der 101. Airborne Division als auf Leitlinien der CDU. Das verstehen die, an die es adressiert ist auch deutlich besser!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 schwarzerkater
  • 23.11.2016, 09:17h
  • bla-bla-bla-blub ... ja, die CDU wird sich für Homo-Rechte einsetzen, zumindest halbherzig und im Wahlkampf. nach der wahl fällt, wie immer bei der CDU, die Maske und sie bleibt eine Partei, die vor "Hetero-Diskriminierung" warnt.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 userer
  • 23.11.2016, 09:43h
  • Antwort auf #4 von markusbln11
  • Um in deinem Bild zu bleiben: Die CDU hat sowohl das Klassenziel nicht erreicht als auch muss sie wegen offensichtlichen Betrugsversuchs zur Rechenschaft gezogen werden.

    Das Statement, Schwulen- und Lesbenhass nicht zu akzeptieren, ist lediglich eine kirchenhörige Instrumentalisierung von Schwulen und Lesben gegen geflüchtete Muslime.

    Alle wissen, wie menschenrechtsverletzend sich Merkel und ihr politischer Arm der Christen positionieren, wenn es um die Eheöffnung und die komplette Gleichstellung von Schwulen und Lesben geht.

    Und die SPD unterstützt sie dabei nach Kräften.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#8 LaurentEhemaliges Profil
  • 23.11.2016, 10:11h
  • Bosbach, der leider nicht mehr für den Bundestag kandidiert und ansonsten recht vernünftige Auffassungen vertritt, kann ich in diesem Fall nicht zustimmen.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 gastigast2Anonym
  • 23.11.2016, 10:28h
  • Fassen wir kurz zusammen:

    Es ist nicht okay, wenn Flüchtlinge Lesben und Schwule diskriminieren.

    Es ist okay, wenn CDUler Lesben und Schwule diskriminieren.

    Glauben die echt, dass man diese Heuchlerei nicht als solche erkennt? Glauben die, wir sind alles Sachsen?
  • Antworten » | Direktlink »
#10 sanscapote
  • 23.11.2016, 10:30h
  • "Die Diskriminierung oder Abwertung von Frauen oder Ethnien, von Andersgläubigen oder Homosexuellen akzeptieren wir genauso wenig wie Antisemitismus"

    Die Schwarzen sehen die Diskriminierung von Homosexuellen nicht als Diskriminierung, die sie ja selbst betreiben.

    Außerdem handelt es sich hier um einen "Antrag". Sonst nüscht. Die Schwarzen verstehen es, ihre vermeintliche Schwulenfreundlichkeit so zu verpacken, dass nichts verbindliches herausschaut.

    Alles Luege, was sie verfassen
  • Antworten » | Direktlink »
#11 GirlslikeusAnonym
  • 23.11.2016, 10:59h

  • "Unsere Gesetze stehen über Ehrenkodex, Stammes- oder Familienregeln und der Scharia."

    An diesem Satz ist an und für sich absolut nichts auszusetzen, schade dass solche Selbstverständlichkeiten für Islamversteher aller Couleur so schwer zu begreifen sind.
    Der Rest des Antrags ist natürlich bigott wie sonst was, Gleichstellung und TSG-Reform werden von der CDU vehement bekämpft.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 Divide_Et_ImperaAnonym
  • 23.11.2016, 12:27h
  • Die CDU verweigert Schwulen, Lesben und Trans* immer und immer wieder gleiche Rechte - ebenso wie sie flüchtenden Menschen gleiche demokratische und soziale Rechte verwehrt.

    Sie diskriminiert und entwürdigt hier lebende LGBT-Menschen ebenso wie Opfer von globaler Ausbeutung und Krieg.

    Und spielt dann mit der üblichen rechten Masche die einen gegen die anderen aus.

    Sie fischt in den braunen Gewässern, die sie selbst - mit tatkräftiger Unterstützung durch die Ex-Sozialdemokraten - geschaffen hat (siehe immer extremere soziale Ungleichheit, Raub öffentlichen Reichtums durch die Milliardärsklasse etc.) und die sie für ihren Machterhalt braucht.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 LorenProfil
  • 23.11.2016, 12:40hGreifswald
  • Vom CDU-Vorstand kommt allgemeines Blabla ohne die nötige Konkretisierung, wie sich das im Regierungshandeln auf die Gesetzgebung auswirken soll, die immer noch diskriminiert. Von den Bosbachs dieser Partei wird schon mal vorsorglich vor einer vermeintlichen Diskriminerung von Heterosexuellen gewarnt, die wohl durch die rechtliche Gleichstellung und einen wissenschaftsorientiert-altersgerechten Aufklärungsunterricht (hier im schlechtesten AfD-Sprech als "Frühsexualisierung" denunziert) geschehen soll. Für mich wahrlich kein Grund, dieser Partei, die zwischen So-tun-als-ob und homofeindlicher AfD-Anbiederung changiert, hinterherzulaufen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 GrokoDealernAnonym
#15 kuesschen11Profil
  • 23.11.2016, 14:29hFrankfurt/Main
  • Der konservative "Berliner Kreis" der CDU verhält sich wirklich "greisenhaft", wenn er behauptet, die staatliche Charakterisierung der Institution Ehe soll nicht verändert werden.

    Das will auch keiner, jeder kann noch so konservativ und bieder seine Ehe führen wie er selbst das will. Es geht vielmehr darum jenseits von Ritualen die heutigen modernen Lebensformen von Familie und Partnerschaft vor dem Gesetz rechtlich gleichzustellen, und damit ist gemeint, dass der Staat endlich aufhören muss, eine Apartheitspolitik in der Ehe zu propagieren. Denn das ist nicht zukunftsorientiert.

    Keine heterosexuelle Mehrheitsbevölkerung wird diskriminiert, denn sie behält ihre Rechte und Selbstbestimmung in der Ehe.
    Die ganze CDU-Gurkentruppe sollte sich in eine Therapie begeben und sich schämen, denn sie verstoßen gegen Gleichheitsgrundsätze, wie sie in der Verfassung stehen.

    Das Ganze ist doch deutsch-deutscher. Hab nichts anderes erwartet von Politikern, deren Erbe von faschistoidem Denken sich bis in die heutige Zeit getragen hat.

    Und nochmals meine Grundfrage an unsere Regierung: Warum gibt es in anderen westeuropäischen Staaten bereits erfolgreich die Eheöffnung und Gleichstellung und NUR in Deutschland nicht?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 maaaartinAnonym
#17 Heil durch RingAnonym
  • 23.11.2016, 17:46h
  • Super dieser "Berliner Kreis" kann mit seinen Positionen ja direkt bei der AfD eintreten:
    "Starke Eltern" erziehen "starke Kinder" soso und anständige Schläge machen aufrechte Menschen.
    "Zentralstaat regiert im Schlafzimmer" ... uff und weg ist nun auch die Lufthoheit über den Schlafzimmern. Scheiß Gender-War!
    Ja und diskriminiert werden Heteros weil die Homos es genau so gut haben wollen. Sau-er-ei !
    "Schützt die Erziehungskraft der Eltern gegen ideologische Bevormundung!" (no comment)
    "Gendermainstreaming muss von den Lehr-
    und Ausbildungsplänen verschwinden."
    _Gendermainstreaming_ ?? echt jetzt, hoffentlich trifft uns das nicht beim videodownstreaming !!
    Offensichtlich wurde der Begriff nicht verstanden (oder etwa doch?!?), denn :
    "Gender-Mainstreaming, auch Gender Mainstreaming geschrieben, ist eine Strategie zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter.[1] Gender-Mainstreaming bedeutet, die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu berücksichtigen, um so die Gleichstellung durchzusetzen.[2] Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und zehn Jahre später auf der 4. UN-Weltfrauenkonferenz in Peking weiterentwickelt.[3] Seit dem Vertrag von Amsterdam von 1997/1999 ist Gender-Mainstreaming ein erklärtes Ziel der Europäischen Union."
    mit
    [1] UN Women: Gender Mainstreaming, abgerufen am 4. Januar 2016.
    [2] Hans Joas (Hrsg.):: Lehrbuch der Soziologie, Campus Verlag, 3. erweiterte und aktualisierte Auflage 2007, ISBN 978-3-593-37920-3, S. 307f.
    [3] Michael Meuser, Claudia Neusüß: Gender Mainstreaming eine Einführung. In: dies. (Hrsg.): Gender Mainstreaming. Konzepte Handlungsfelder Instrumente. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2004, S. 9-22.
    "Bundeszentrale für Politische Bildung" ... warum gibt es die noch gleich?

    Peinlich auch für die zum Ende aufgeführten Ringträger_innen, den Damen und Herren (oh habe ich die Damen erwähnt ? schon wieder politically correct gendergemainstreamt ... bin wohl schon komplett gegendert indoktriniert ideologisiert - habe wohl offensichtlich die Lufthoheit verloren) des Berliner Ringes.
    Naja dieser Begriff, dieses Gendermainstreaming, (von 1985 und ab 1997/1999 erkärtes EU-Ziel) ist noch recht neu - bis man das verinnerlicht hat ...
    Haben wir nicht sogar eine KanzlerIN in Deutschland? Ist Deutschlang schon so sehr gendergemainstreamt?

    und der Schlusssatz erst
    "Für z.B. Pädophilie oder Sodomie
    kann es keine Toleranz und erst recht keine Akzeptanz geben."
    Wussten wir doch schon immer, dass die Bewohner von Sodom ursprünglich aus Pädua stammten. Putin hat das schließlich auch erkannt.
  • Antworten » | Direktlink »
#18 Dirk_in_Berlin
  • 23.11.2016, 18:37h
  • Ich bin ja schon mal auf den Gesetzantrag der CDU/CSU-Fraktion noch in dieser Legislatur gespannt, in dem sie die Eheöffnen und Art. 3 GG um "sexuelle Identitaät" ergänzen.
  • Antworten » | Direktlink »
#19 panzernashorn
  • 23.11.2016, 19:21h
  • Antwort auf #15 von kuesschen11
  • Zitat: "Und nochmals meine Grundfrage an unsere Regierung: Warum gibt es in anderen westeuropäischen Staaten bereits erfolgreich die Eheöffnung und Gleichstellung und NUR in Deutschland nicht?"

    >>Wohl ganz einfach wegen des dumpfen Bauchgefühls einer ewiggestrigen Person, die sich anmaßt, über dem Gesetz der Gleichheit aller Bürger zu stehen.

    Eine Schande für ein Deutschland im 21. Jahrhundert!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#20 TheDadProfil
  • 23.11.2016, 21:10hHannover
  • Antwort auf #11 von Girlslikeus
  • """Unsere Gesetze stehen über Ehrenkodex, Stammes- oder Familienregeln und der Scharia."

    An diesem Satz ist an und für sich absolut nichts auszusetzen, schade dass solche Selbstverständlichkeiten für Islamversteher aller Couleur so schwer zu begreifen sind.""..

    Man verfällt leicht in die Idee dem zuzustimmen..
    Doch in unserer Gesellschaft heißen dann "Ehrenmorde" einfach "Familien-Dramen", und mit den "Stammes-und Familien-Regeln" sieht es nicht anders aus, als anderswo, selbst ohne "Islam" als "Religion"
    Der Klüngel läßt grüßen und prostet sich zu bei der arrangierten Ehe unter "gut befreundeten Familien"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#21 habemus_plemplem
  • 23.11.2016, 21:14h

  • "Diskriminierung der heterosexuellen Mehrheitsbevölkerung"?! Ich glaub, mir kommt die Galle hoch! Was schwadroniert Herr Bosbach da? Was fällt ihm ein, in AfD-typischer Weise so herumzuätzen? Wie kann er es wagen? Wo sind wir hier? Der Mann ist doch nicht doof! Ich bin fassungslos!

    Und das, während Frau Merkel gerade lernt, wie man sexuelle Minderheiten in Schutz nimmt, ohne dabei peinlich berührt zu wirken... das passt ja wie die Faust aufs Auge!

    Die CDU spielt wohl gerade "guter Cop - böser Cop", damit jede_r sich zur Wahl dahin wiederfinden kann. Mit ihrer dummdreisten Einschätzung, dass ich darauf möglicherweise hereinfallen könnte, beleidigt sie meinen Verstand.
    So nicht, Freunde! Buuuh!
  • Antworten » | Direktlink »
#22 frank wildeAnonym
  • 23.11.2016, 21:26h
  • "Die Darstellung von Vielfalt und der im Grundsatz richtige Einsatz für Toleranz darf nicht in eine Diskriminierung der heterosexuellen Mehrheitsbevölkerung führen." - was für eine unglaubliche frechheit!
  • Antworten » | Direktlink »
#23 puschelchenProfil
  • 23.11.2016, 22:08h irgendwo in nrw

  • "Der Begriff Ehe meine "einzig und allein die Zweierverbindung von Mann und Frau."

    Stimmt ja auch, so haben es die Mütter und Väter des Grundgesetzes festgelegt.

    Ach nee, momang...haben die ja gar nicht...zumindest in meiner Ausgabe nicht...und was scheren schon die ganzen Ohrfeigen vom BVerfG, wenn man ungestraft weiterwurschteln kann, bis die nächste Ohrfeige kommt?

    Unhaltbar, untragbar. Und immer etliche Jahre hinterher - siehe Neuland. Aber so ist das halt in Gottesstaaten.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 Miguel53deProfil
  • 23.11.2016, 23:54hOttawa
  • Antwort auf #8 von Laurent
  • Echt jetzt? Bosbach ist gut? Der Pater Leppich der CDU, der offenbar eine Abonnement auf seinen Sitz in saemtliche TV-Shows dieser Bundesrepublik hat und dort zu allen, wirklich allen Themen als "Experte" zu Rate gezogen wird? Nur um dann seine vorhersehbaren 08/15 Phrasen in seinem leicht labernden rheinischen Slang zu platzieren?

    Nicht wirklich, oder?

    Allein seine offenbare Mitwirkung in diesem erzkonservativen Kreis disqualifiziert ihn doch schon als Sprecher saemtlicher Themen, bei denen es um Menschenrechte, Frauenfragen und Gleichberechtigung und so fort geht. Lass ihn ueber die Aufstellung von Ampelanlage diskutieren. Oder um Stoppschilder. Meinetwegen noch um Radwege. Aber doch nicht darueber, wo es um Fragen der Gesellschaft, des menschlichen Miteinander geht.

    Bosbach ist auch einer dieser selbsternannten, selbstgefälligen Christen, die ihre Bibel nur da kennen, wo es ihnen passt.

    Seine Aussagen seinerzeit zur Annäherung an die AfD sagen doch im Grunde alles. Bei der Frage, um die es hier geht, faehrt er voll die Linie dieser "Nachfolgepartei". Und die der Schwester in Bayern. Und das ist nun einmal extrem rechts.

    Wo ist denn irgendetwas Vernünftiges bei Bosbach zu erfahren?

    Und Frau Merkel gibt wie immer das schwankend Rohr im Winde. Hier Hue, da Hott. Und fast immer zur falschen Seite.

    Das, was da wieder abgeht, ist das reinste Schmierentheater. Und der Bosbach ist, wie immer, fuer den schlechten Geruch auf der Buehne zuständig.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#25 Jemand ZuhauseAnonym
#26 ennosAnonym
#27 Homonklin44Profil
  • 24.11.2016, 05:08hTauroa Point
  • Wir sind dafür, äh,dagegen, äh, wenn wir dafür sind, aber dagegen, fällt es nicht so schnell auf, dass wir eigentlich schon immer dagegen waren...

    Oder was soll uns das sagen?

    Keine Diskriminierung von Homosexuellen? Ha Ha, ich lache mich später tot...und wie nennt sich das diskriminierende Verhalten rund um die Bauchgefühle und Blockaden aus dieser Partei sonst so?

    ""Der Begriff Ehe meine "einzig und allein die Zweierverbindung von Mann und Frau. Diese staatliche Charakterisierung der Institution Ehe soll nicht verändert werden""

    Aha ...

    Ehe und Familie im GG :

    www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html

    Die Definition "Mann und Frau" ist gar nicht enthalten.
    Es wird auch nicht von einer christlichen oder katholische Ehe gesprochen. In dieser fänden etwa "uneheliche" Kinder keine Berücksichtigung, da ihre Existenz aus katholischer Sicht nicht möglich oder verboten ist. So kann nicht daraus hergefüghrt werden, dass die standesamtliche Ehe synonym der christlich-religiösen "kirchlichen" Eheform sei.
    ...

    ""Genderideologie und Frühsexualisierung stoppen""

    Damit outet sich die CDU als bildungsabgeneigte Partei mit genug Wissenschafts-Ferne, um von der AfD abschreiben zu können, als nicht gerade an der Wirklichkeit oder auch Zeit orientiert.
    Es scheinen genug Hohlbratzen und Naivlinge gewichtige Stimmen innerhalb der Partei zu haben, um diesen Unfug vertreten zu können. Ich bin schon ganz gespannt drauf, wann Hexenverfolgung und Astrologie mit in die Agenda aufgenommen werden...

    Dank Auswüchsen dieser "Gender-Ideologie" können Frauen heute überhaupt wählen oder haben wenigstens im Groben die Möglichkeit, ähnliche Positionen und Karrieren anzustreben, wie das Männern möglich ist. Auch wenn das mit dem Entlohnungs-Unterschied und diversen Benachteiligungen immer noch aufrecht erhalten wird.
    Ohne "Gender-Mainstreaming" wäre Frau Merkel heute wahrscheinlich Reinigungsfachkraft in der Kantine vom Atomkraftwerk oder sonstwo und nicht Doktorin.

    Dazu :
    dejure.org/gesetze/GG/3.html

    ...und wofür sich der Staat so einsetzt.

    Und das ""Die Darstellung von Vielfalt und der im Grundsatz richtige Einsatz für Toleranz darf nicht in eine Diskriminierung der heterosexuellen Mehrheitsbevölkerung führen.""
    ... ist dann schon ein bisschen in der Gewichtung verstiegen, nach allem, was man sich an Diskriminierung von diesen Konsorten hat bieten lassen müssen.

    Wie ein Bekannter sagen würde : *Denen haben sie wohl ins Gehirn geschissen*

    Immer, wenn Wahlen anstehen... na ja, da leiern die Affen halt selber.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 entartetEhemaliges Profil
  • 24.11.2016, 06:59h
  • "In einem Leitantrag macht sich der CDU-Bundesvorstand für Homorechte stark gegenüber Flüchtlingen. Der konservative "Berliner Kreis" warnt indes vor Hetero-Diskriminierung."

    Fällt mir nur eines dazu ein: Verlogenes Pack.

    Als Keule gegen Flüchtlinge fühle ich mich schon ziemlich missbraucht. Und im Alltag von dieser Partei wenig bis gar nicht gewertschätzt. Und das ist sehr milde ausgedrückt...

    Nein, Frau Merkel, Herr Bosbach hat schon recht: Für ihre Partei sind wir nach wie vor einfach nur pervers und Dreck...
  • Antworten » | Direktlink »
#29 sanscapote
  • 24.11.2016, 09:10h
  • Ich hoffe, dass die ganze schwarzrote Sohse der Regierungskoalition hier mitliest.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 LaurentEhemaliges Profil
  • 24.11.2016, 10:26h
  • Antwort auf #24 von Miguel53de
  • "Lass ihn über die Aufstellung von Ampelanlagen diskutieren. Oder von Stoppschildern..."

    Meine Aussage bezieht sich insbesondere auf den Bereich "innere Sicherheit."

    Vernünftige Auffassungen und Argumente, die ich ihm und seiner Partei zumindest bei diesem Thema nicht abspreche, werden in solchen Talkshows doch nicht selten mit einer gewissen Scheinheiligkeit zerredet, so dass ich nur noch sehr selten einschalte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »

» zurück zum Artikel