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Einzelkommentar zu:
Großbritannien will gegen Fetisch-Pornos vorgehen


#16 Shinkaishi
  • 26.11.2016, 09:59h
  • Ziemlich genau das selbe wie die Aufregung um "Killer Spiele" und ähnliches.

    Die Idee, auch das virtuelle, vorgestellte und fiktive zu regulieren ist selbst mit den besten Intentionen das Letzte, was man erlauben sollte.

    Wenn solches Material auf einer STRAFTAT beruht, dann, ja, beschlagnahmt es und verfolgt die Produzenten, das ist der Grund warum wir Kinderpornographie verbieten, aber wenn jemand sich willentlich fesseln, auspeitschen, verletzen oder sonstwie behandeln lässt ist daran nichts auszusetzen und auch nicht daran, wenn andere sich das ansehen!

    Auch der Jugendschutz ist da ein sehr zweifelhaftes Argument. Die einfachste Maßnahme, Kinder von bestimmten Seiten fernzuhalten, liegt bei den Erziehungsberichtigen und der Nutzung von Filtern, Kindersicherungen und ähnlichem. Hier ist es wirklich nicht die Aufgabe des Staates, dies zu übernehmen.

    Großbritannien macht mir in letzter Zeit was Zensur, Regulationen und Kriminalisierung betrifft wirklich Angst.
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