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Einzelkommentar zu:
Homophobes Referendum in der Schweiz gescheitert


#33 TheDadProfil
  • 27.11.2016, 23:30hHannover
  • Antwort auf #24 von memento_mori
  • ""Aus meinen Kommentaren geht eigentlich eindeutig hervor, dass ich die Öffnung der Ehe als Grundrecht ansehe. ""..

    Das habe ich auch nicht in Zweifel gezogen..
    Aber der Weg über ein Plebizit ist keiner, bloß weil es in der Bevölkerung derzeit eine Mehrheit für ein Menschenrecht gäbe..

    Was dann nicht einmal von allen als Menschenrecht anerkannt wird, wie Du selbst auch schreibst..

    ""Es geht in meiner Argumentation um reinen Pragmatismus:""..

    Ich halte Gleichstellung und Gleichberechtigung nicht für eine Frage die man mit Pragmatismus angehen darf, denn dann besteht die Gefahr aus "reinem Pragmatismus" die eine oder andere Gruppe innerhalb der LGBTTIQ* aus dem Boot zu schubsen, um etwas Angebotenes zu erreichen, weil beispielsweise die CSU ein solches Angebot bereit hält, etwa die Ehe für Schwule und Lesben ohne Adoptionsrecht..

    ""Da weder unsere Politiker (CDU CSU und SPD) noch unsere Justiz dieses Grundrecht anerkennen, würde ich zur Durchsetzung unseres Rechts ein Referendum gut finden.""..

    Anderes Problem..
    Denn so lange keine Klage vorliegt, kann Justiz und hier insbesondere das BVG gar nichts entscheiden und der Regierung zum Erledigen aufgeben..

    Also wieder einmal :
    Wer klagt ?
    Wer nimmt die Mühen eines Verfahrens durch mehrere Instanzen auf sich ?
    Welche Organisation unterstützt diese Kläger dann finanziell ?
    Freiwillige vor..
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