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Kommentare zu:
Statistik: Zahl der homophoben Straftaten steigt um 20 Prozent


#1 Patroklos
  • 01.12.2016, 16:59h
  • AfD, die "Besorgten Bürger" und Reichsbürger sind die Hauptschuldigen am Anstieg der homophoben Straftaten, vergiften sie doch mit ihren Ideologien das gesellschaftliche Klima!
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#2 Robby69Ehemaliges Profil
#3 Paulus45Anonym
  • 01.12.2016, 23:14h
  • "Allerdings bilden diese Zahlen nur einen Teil der homophoben Übergriffe ab. Die Polizeibehörden verweisen etwa darauf, dass viele Fälle gar nicht angezeigt werden, bzw. nicht eindeutig als homophobe Straftaten eingeordnet werden, sondern möglicherweise als Delikte, die aufgrund von Alkoholeinfluss verübt werden. Auch gibt es keine einheitlichen Polizeistatistiken so werden in Hamburg oder Köln keine Zahlen erhoben." [...}

    --> Dieser Absatz kann nicht oft genug bei diesem Thema wiederholt und geschrieben werden.

    1. Viele homophob motivierte Straftaten werden nicht angezeigt !!!
    2. Selbst wenn sie angezeigt werden, werden diese Straftaten bei der Polizei oftmals nicht als homophob eingeordnet.
    3. UND das ist besonders auch zu betonen: einheitliche Statistiken gibt es nicht und werden seit JAHREN von LGBT-Aktivisten gefordert. Während Berlin hier eine gute Vorreiterrolle bei der Polizeistatistik hat, fehlen solche Statistiken in Kön, in Hamburg oder in Fankfurt fast vollständig!!!

    Das insbesondere in Köln keine polizeiliche Statistik zu homophob motivierte Straftaten bestehen, ist schon ein Skandal !!!
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#4 TheDadProfil
  • 02.12.2016, 13:45hHannover
  • Antwort auf #3 von Paulus45
  • ""Das insbesondere in Köln keine polizeiliche Statistik zu homophob motivierte Straftaten bestehen, ist schon ein Skandal !!!""..

    Das ist falsch, denn gerade im Raum Köln werden solche Statistiken geführt..
    Wie auch in Hamburg, wie auch in Bremen..

    Allerdings ist Justiz und Polizei Ländersache, und von daher entscheidet jedes Bundesland für sich, ob es dezidierte Statistiken anfertigt, oder nicht..
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#5 Lübbers-WatchAnonym
#6 EU-Fan AustriaAnonym
  • 02.12.2016, 14:27h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Zu den Hauptschuldigen zählen m. E. ebenso die katholische Sekte mitsamt ihren staatlich alimentierten "Bischöfen", deren politischer Arm CDU/CSU sowie schamlos göttergläubige SPDler_innen, die doch wohl allesamt ein Klima homophober Gewalt schaffen, anfachen und unterstützen.
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#7 Patroklos
#8 FolgerichtigAnonym
#9 Patroklos
#10 FolgerichtigAnonym
  • 02.12.2016, 19:20h
  • Antwort auf #9 von Patroklos
  • Mein Lieber,

    wenn Du den Begriff benutzt, solltest Du wissen wofür er steht.
    Ich glaub wirklich, dass Du es nicht schlecht meinst, aber Du springst einfach zu kurz.
    Du haust immer wieder Sachen raus, die werden MINDESTENS missverstanden.
    Normalerweise ist Spontaneität echt 'ne angenehme Eigenschaft, aber versuch doch mal ein paar Schnellschüsse weniger.
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#11 Homonklin44Profil
  • 02.12.2016, 21:09hTauroa Point
  • Da spielt auch noch ein anderer Zusammenhang mit rein. das Vertrauen in die Polizei sowie die Idee davon, namentlich in einem Register zu landen, um da mit dem Merkmal "Anzeige wegen homophobem Motiv" verknüpft zu werden.

    Da würde man dann eher das Motiv so abändern oder einen Teil weglassen, um auch polizei-intern nicht teils geouted zu werden.
    Wenn es auch homophobe Poliziisten gibt, wie man das machmal in Kommentaren angedeutet liest, wer weiß denn, ob die Amtsmissbrauch mit den Daten betreiben könnten?

    Mal versucht, sich da hinein zu versetzen. Psychologisch wirken solche Ängste eventuell drauf ein, ob man einen homophoben Überfall oder Ähnliches zur Anzeige bringt oder besser nicht.

    Die Erfassung scheint, soweit man es mitbekommt, auch eher auf Berlin begrenzt, oder evtl. andere Städte, die hier genannt werden.
    Irgendwo in Sackfilzlausenhausen wird wohl kaum jemand angeben, homophob angegriffen worden zu sein, wenn das die Polizei noch nicht mal juckt.
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#12 TheDadProfil

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