Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27717
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Drei Barkeeper in Berlin homophob beleidigt


#1 seb1983
  • 04.12.2016, 14:37h
  • Skandalös und eindeutig ein Signal für einen Roll Back!
    Besoffene Typen randalieren weil sie nichts mehr zu trinken bekommen, sowas hätte es früher nicht gegeben
  • Antworten » | Direktlink »
#2 TheDadProfil
#3 DanniloAnonym
  • 04.12.2016, 16:56h
  • Skandalös, dass die Täter einfach wieder freigelassen wurden. Die gehören für viele Jahre hinter Schloß und Riegel. Wenn Rot-Rot-Grün in Kürze die Regierung übernimmt wird sich das hoffentlich ändern.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 NiedergemeiertAnonym
#5 Robby69Ehemaliges Profil
#6 seb1983
  • 04.12.2016, 20:46h
  • Antwort auf #5 von Robby69
  • Hase bei mir gibt zwar kein grins rofl lol am Ende jedes Kommentars wie bei dir, aber Ironie sollte man wohl trotzdem erkennen

    Die Typen waren voll und haben Randale gemacht weils nichts mehr zu saufen gab. Passiert selbst hier in der Kleinstadt fast jedes Wochenende
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#7 Homonklin44Profil
  • 05.12.2016, 03:16hTauroa Point
  • In Buchholz lief alle paar Nächte ein stockbesoffener Rechtslümmel die Ortsstraße hoch, der jedes Mal vor dem Haus, wo neben mir noch einige Einwanderer und Asylanten lebten, einige Zeit stand, schwankte, und rechtsradikale Parolen heraus lallte. Gegenüber von der Tanke über einem großen Parkplatz ist das Polizeigebäude. Hat keinen interessiert.

    Vielleicht sollte man eher daran arbeiten, die Alkoholproblematik in Angriff zu nehmen. Das scheint sich ja doch allmählich zu einem semi-epidemischen Grad auszubreiten. Ihren Sprit bekommen solche Pfosten jedoch irgendwo immer her.

    Eine innovative Idee wäre es vielleicht, Spirituosen irgendwas beizumengen, was die Zunge und die Stimmbänder temporär lahm macht. Wenn es ginge. Wenn die dann "Hallaaaaahl-lall-lall" schreien, weiß kein Mensch mehr, ob das etwas wie "Schw*chtel" oder vielleicht auch nur "Katzenkörbchen" heißen sollte.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 LaurentEhemaliges Profil
#9 userer
#10 LaurentEhemaliges Profil
#11 Homonklin44Profil
  • 05.12.2016, 20:53hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Laurent
  • Da hast Du Recht, das ist eine Entwicklung, die schon mit der fehlenden Lehre in Sachen Sozialkompetenz an der Schule oder im Umkreis Eltern und zuhause beginnt, und wo man auch das Thema Respekt einander gegenüber, ggf. Umgangsformen, und die Erfahrung, dass soziales Zusammenleben sich menschlich lohnen kann, wieder mehr unterrichten und vorleben müsste.

    Muss nicht gleich der Freiherr von Knigge sein, aber so grundsätzliche Dinge sind nicht verkehrt.

    An Schulen könnte man das natürlich gut mit dem Lernen verbinden, dass Diskriminierung, Homophobie, Xenophobie und rüpelhaftes Verhalten sich menschlich nicht lohnen können.

    Die Fehler, von denen man selbst oder andere noch genügend machen, reichen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#12 PatroklosEhemaliges Profil
#13 Paulus45Anonym
  • 07.12.2016, 12:32h
  • Skandalös das es in Großstädten wie Hamburg, wie Köln oder wie Frankfurt keine polizeilichen Statistiken zu homophob motivierte Straftaten gibt. Nur in Berlin erfahren wir dies in den Polizeiberichten entsprechend.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Paulus46Anonym
  • 07.12.2016, 13:26h
  • Skandalös das es in der Provinz keine polizeilichen Statistiken zu homophob motivierte Straftaten gibt und deren Bewohner dies negieren.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel