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Kommentare zu:
Neukölln: Schwuler AfD-Kandidat bei Stadtratswahl durchgefallen


#1 Patroklos
#2 OrthogonalfrontAnonym
  • 09.12.2016, 08:46h

  • "offen homosexuell Lebender in Neuköllns Straßen oft von orientalischen Männer drangsaliert worden sei"

    Kann ich gut nachvollziehen. Nur sein Entschluss daraufhin in die AfD einzutreten ist garantiert keine Lösung. Die AfD betreibt nur Bauerfängerei. Letztendlich wird die AfD (sofern man sie lässt) gegen JEDEN vorgehen, der nicht in deren rechtsradikale Ideologie passt. Und da stehen wir LGBTTIQ ganz oben auf der Liste.
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#3 NickAnonym
#4 Paulus45Anonym
  • 09.12.2016, 22:09h
  • Dafür ist Alice Weidel Spitzenkandidation der AfD für den Bundestag in Baden-Württemberg und wird wohl sicher in den Bundestag einziehen.
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#5 NiedergemeiertAnonym
  • 10.12.2016, 23:57h
  • In Menschen, die mich homophob motiviert attackieren sehe ich gar keine Orientalen, "Volksdeutschen", Polen oder Briten, sondern Homophobe. Was Gewalt betrifft, ist es nunmal so, dass das nach wie vor ein besonderes Problem in prekären "Schichten" ist. Dass Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund in BRD ärmer sind als der Durchschnitt, gilt es zu problematisieren, um gruppenspezifische Präventionsarbeit leisten zu können.
    P.S. Es ist korrekt, dass man es der AfD so schwer wie möglich macht, ihre Neofaschistische Hasspropaganda zu verbreiten. Kein Respekt dem Faschismus.
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#6 TheDadProfil

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