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Kommentare zu:
Niederlande: Kommission empfiehlt bis zu vier Eltern pro Kind


#1 anonymAnonym
  • 09.12.2016, 17:27h
  • ... es nicht nur LGBTI Thema, sondern eines unserer gesamten deutschen Gesellschaft.

    Leider hat man Parteiübergreifend keinen Mut, sich der Wirklichkeit zu stellen.

    Auch wer dem christlich Glauben und / oder der christlichen Wertegemeinschaften, kann geschieden, neu gebunden, neu verheiratet... sein.
    Und auch dort gibt es die Konstellationen, von mehreren Elternteilen, die sich um die in den Familien lebenden Kinder kümmern.

    Es herrscht seit langem Handlungsbedarf, der nicht weiter parteipolitisch ausgeschlachtet werden sollte.
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#2 RobinAnonym
  • 09.12.2016, 19:50h
  • Es wäre schön, wenn die Niederlande auch in dieser Frage ein ähnlicher Vorreiter würden wie bei der Eheöffnung.

    Das schließt ja nicht aus, dass es weiterhin die klassische Familie mit 2 Elternteilen (oder auch Alleinerziehende) gibt. Das wird auch weiterhin die Mehrheit bleiben. Aber andere Modelle, die in der Praxis immer wichtiger werden, erfahren so deutlich mehr Anerkennung und vor allem auch Rechtssicherheit.

    Diese Rechtssicherheit nützt gerade auch den Kindern - dient also dem Kindeswohl.

    Und daneben ist es auch emotional für Kinder wichtig: ein Kind, das in solch einer Konstellation aufwächst, muss ja denken, dass der biologische Vater, der auch regelmäßig für das Kind da ist, es nicht so lieb hat, wenn er nicht auch offiziell Vater sein darf. Das Kind versteht ja noch nicht, dass da homophobe Politiker hinterstehen, sondern findet ja seine eigene Familie ganz normal.

    Insofern eine gute Idee, die zwar nur einen kleinen Teil der Familien betreffen wird, aber die geringe Anzahl der betroffenen Familien darf kein Grund sein, diese zu diskriminieren und den Kindern zu schaden.

    Daumen hoch, Niederlande!
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#3 ggaggastAnonym
  • 09.12.2016, 20:04h
  • Sogar die christlichen Kulte hatten das Problem schon erkannt und vor ewigen Zeiten das Konstrukt der Patenschaft erkannt.

    Das ging früher viel weiter als das heute übliche Geldabgreifen der Kids bei sich bietenden Gelegenheiten.

    Aber wahrscheinlich wird gleich irgendein Trachtenträger um die Ecke kommen und uns berichten, wieso 4 offiziell eingetagene Erziehungs- und Fürsorgeberechtigte ein Werk des Teufels sind.
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#4 FatihAnonym
  • 09.12.2016, 20:59h
  • Ich hätte gerne vier Eltern gehabt und bedauere, dass es nur zwei waren. Wenn zwei etwas ablehnen, hat man immer noch die Chance, dass die zwei anderen Ja sagen. Je grösser die Zahl, desto mehr kann man sie gegeneinander ausspielen.
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#5 paoloAnonym
  • 09.12.2016, 21:46h
  • Wie wärs mit acht oder gar hundert elternteilen??
    Bullshit!! Das einzige was das kind braucht ist EINE
    EINZIGE BEZUGSPERSON..Das kann die mutter sein ,der vater ,der onkel,die tante oder sonstwer der sich um das aufbringen des zöglings kümmert,jegliche andere patchwork kombination oder traditionelle hetero familie sei den aufkommeneden umständen überlassen.
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#6 kuesschen11Profil
  • 09.12.2016, 22:27hFrankfurt
  • Es ist doch vorbildlich, wie die Niederlande die erweiterte Familienpolitik vorstellt und plant.

    Da kann sich Deutschland ein gutes Beispiel dran nehmen.
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#7 TheDadProfil
  • 09.12.2016, 22:48hHannover
  • Antwort auf #3 von ggaggast
  • ""Sogar die christlichen Kulte hatten das Problem schon erkannt und vor ewigen Zeiten das Konstrukt der Patenschaft erkannt.""..

    Stimmt..

    Aber die derzeitige gesetzliche Lage erkennt Patenschaften nicht ohne weiteres Prozedere an..
    Nach dem Tod der Eltern durchlaufen auch Paten-Eltern, selbst wenn sie frühzeitig per Testament oder Patienten-Verfügung bestimmt wurden, den Prozess der Adoption..
    In der Zwischenzeit bleibt der Staat Vormund des Kindes/der Kinder..

    Mit einer 4-Eltern-Regelung würde dieser Adoptions-Prozess umgangen, respektive unnötig gemacht, was die Kinder vor rechtsunsicheren Phasen verschonte..
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#8 TheDadProfil
  • 09.12.2016, 22:51hHannover
  • Antwort auf #5 von paolo
  • ""Das einzige was das kind braucht ist EINE
    EINZIGE BEZUGSPERSON.""..

    Völliger Unsinn, denn Kinder haben schon Heute mehrere "Bezugspersonen", auch wenn diese nicht unbedingt mit ihnen verwandt sind !

    Das können neben dem Nachbarn auch Lherpersonal, Erzieher*innen in der Kita, der Schule, Sozialarbeiter*innen, Trainer*innen, Freunde oder eben auch Verwandte sein..
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#9 wechselnick2016Anonym
#10 BegriffsschärfeAnonym
  • 09.12.2016, 23:20h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • "Aber die derzeitige gesetzliche Lage erkennt Patenschaften nicht ohne weiteres Prozedere an.."

    Eine Patenschaft, bei der Erwachsene sich verpflichten, nach dem evtl. Tod der Eltern für ein/mehrere Kind/er zu sorgen, ist etwas völlig anderes als die hier vorgeschlagene Mehrelternschaft.
    Vielleicht könnten für Patenschaften tatäschlich auch noch bessere gesetzliche Regelungen gefunden werden, um die Probleme zu minimieren, die du ansprichst. Das ist aber nicht der Sinn dieses Gesetzesvoschlags. Hier geht es um wirkliche Mehr-Elternschaft. Das ist etwas völlig anderes.
    Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele Paten Bock darauf hätten, schon zu Lebzeiten der Eltern für das Kind vollumfänglich (auch finanziell) mitverantwortlich zu sein, und noch seltener dürften die Eltern begeistert davon sein, wenn die Kindspaten bei jeder Entscheidung mit hineinreden dürften.
    Für eine "nur" patenschaftliche Konstellation ist der Gesetzesvorschlag nicht gedacht und auch nicht geeignet.
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#11 paoloAnonym
#12 kommentar1234Anonym
  • 10.12.2016, 09:23h
  • Antwort auf #10 von Begriffsschärfe
  • "Hier geht es um wirkliche Mehr-Elternschaft. Das ist etwas völlig anderes."

    Du solltest vielleicht mal den Kommentar lesen, auf welchen dieser sich bezog.

    Da ging es genau darum, dass Paten früher genau das waren, was hier einer der Vorteile der 4er-Eltern sein sollen: Ein Backup, wenn den ersten Eltern was passiert. Und das schließt in der Tat auch die Pflicht ein, für die Kinder zu sorgen, wenn den Eltern was passiert. Ja, das war so.

    In sofern nicht "völlig anderes". Völlig anders wäre z.B. ein 4x4-Antrieb beim VW-Bus. Da kommt zwar auch 4 drin vor, hat aber mit 4 Eltern nix zu tun.
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#13 BegriffsschärfeAnonym
  • 10.12.2016, 13:53h
  • Antwort auf #12 von kommentar1234
  • "Und das schließt in der Tat auch die Pflicht ein, für die Kinder zu sorgen, wenn den Eltern was passiert."

    Ich glaube nicht, dass ich den Unterschied zwischen "wenn den Eltern was passiert" und "ab sofort, vollkommen gleichberechtigt mit den anderen Eltern" noch ein zweites Mal erklären muss. Das ist nicht nur ein kleines Detail, sondern ein fundamentaler Unterschied.
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#14 TheDadProfil
  • 10.12.2016, 15:56hHannover
  • Antwort auf #10 von Begriffsschärfe
  • ""Eine Patenschaft, bei der Erwachsene sich verpflichten, nach dem evtl. Tod der Eltern für ein/mehrere Kind/er zu sorgen, ist etwas völlig anderes als die hier vorgeschlagene Mehrelternschaft.""..

    Stimmt..
    Und ?

    Die Mehrelternschaft regelt ein unerwartetes Vorkommnis wie den Tod der biologischen Eltern schon, bevor er eingetreten ist..

    Die derzeitige Regelung macht das nicht, und hält dagegen sogar noch die Möglichkeit offen, dem Kind über die Verweigerung der Adoption neben den Eltern die weiteren Bezugspersonen zu entziehen..
    Vielleicht war ich dort noch nicht deutlich genug..
    Der Staat mischt sich praktisch in die Familien-Konstellationen weit über das maß ein, was ihm als Gemeinwesen zusteht..

    ""Das ist aber nicht der Sinn dieses Gesetzesvoschlags. Hier geht es um wirkliche Mehr-Elternschaft. Das ist etwas völlig anderes.""..

    Du zielst hier auf Regenbogen-Familien ab in der sich je ein lesbisches und ein schwules Paar gemeinsam ein Kind wünschen..
    Das ist nur ein Teil der Familien die von dieser Regelung so wie sie die Niederlande vorsehen betroffen sind, denn dort steht nichts von einer sexuellen Komponente auf die sich das beschränkte..
    Es würde also alle Kinder betreffen, und damit auch "herkömmliche Familien" in die Lage versetzen sich zu "Erziehungsgemeinschaften zu erweitern, ganz so wie es in Patchwork-Familien schon beinahe Alltag ist, obwohl es hier ebenso das Problem der rechtlichen Unsicherheit gibt, daß ein Kind nur Ansprüche gegen die biologischen Eltern hat, und ein alleinerziehende Mutter beispielsweise dem nicht-adoptierendem Stief-Vater schriftlich erlauben muß, es vom Kindergarten abzuholen..

    ""Ich kann mir kaum vorstellen, dass viele Paten Bock darauf hätten, schon zu Lebzeiten der Eltern für das Kind vollumfänglich (auch finanziell) mitverantwortlich zu sein, und noch seltener dürften die Eltern begeistert davon sein, wenn die Kindspaten bei jeder Entscheidung mit hineinreden dürften.""..

    Das entscheiden die Erziehungsgemeinschaften unter sich..
    Vor allem das Finanzielle..
    Aber selbst wenn..
    Das Gesetz bietet eine Kann-Option..
    Es verlangt ja nicht das jedes Kind künftig über 4-Eltern verfügen muß..
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#15 TheDadProfil
  • 10.12.2016, 16:02hHannover
  • Antwort auf #13 von Begriffsschärfe
  • ""Ich glaube nicht, dass ich den Unterschied""..

    Welcher Umstand läßt Dich daran zweifeln das ein Gesetz in einer Bandbreite von Möglichkeiten beide Konstellationen zuließe ?

    Die dann von der künftigen Erziehungsgemeinschaft untereinander zu regeln sind..

    Am Ende :
    Ein Gesetz schafft Möglichkeiten zur Ausgestaltung durch die Bürger..

    Was hier dann übrigens auch das Gegenteil von
    "Gängelung durch den Staat" bedeutet, die immer mal wieder gerne angeführt wird um gesetzliche Regelungen als "überflüssig" zu charakterisieren und damit abzulehnen..
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#16 markusbln11Anonym
  • 10.12.2016, 16:08h
  • Antwort auf #5 von paolo

  • In welchen familienzusammenhängen lebst du eigentlich? Das ist doch völlig unrealistisch. Schau dir doch das tägliche leben an.

    Deine vision lässt sich nur durch ein verbot von scheidung bei vorhandensein von kindern, ein verbot ungeschützten ausserehrlichen verkehrs bei heterosexuellen und zwangsheirat bei einem kind vor vermählung realisieren. Das ist etwa in saudi-arabien so. Ist das wirklich deine vision?

    Praktisch gefragt: wie willst du mit patchwork familien ähnlich der gaucks oder seehofers umgehen.

    Vier bezugspersonen ist längst gelebte realität. Und das nicht nur in unseren regenbogenfamilien.
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#17 markusbln11Anonym
  • 10.12.2016, 17:01h
  • Antwort auf #11 von paolo

  • Da musst du aber ganz schönen stuss bei kaum akzeptabler wortwahl schreiben, wenn deine kommentare nicht freigegeben werden.

    Ein portal zum hinfrotzeln und provozieren anderer ist sinnlos. Und das wird dann auch nicht mehr öffentlich für ernst enommen.
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#18 NachfrageAnonym
#19 TheDadProfil
  • 10.12.2016, 21:09hHannover
  • Antwort auf #18 von Nachfrage
  • ""Zum Beispiel der Umstand, dass von einer solchen Regelung für Patenschaften nirgendwo auch nur ansatzweise die Rede ist.""..

    Nun..
    Ich habe auch nicht alle Seiten der 636 Seiten umfassenden PFD die oben im Artikel verlinkt ist gelesen..
    Das dort aber mit keinem Wort erwähnt wird wie umfangreich sich eine derartige Gesetzesänderung auf die Familie auswirken kann, kann ich nicht nachvollziehen..

    Ansonsten war mein Kommentar bezogen auf die Auswirkungen die eine gesetzliche Änderung haben sollte, vor allem vor dem Hintergrund das frühere Regelungen zu Paten-Eltern gesellschaftlich akzeptiert weiter gingen, als die heutigen gesetzlichen Regelungen es vorsehen, und die Veränderungen der Familien durch die Entstehung neuer Familien-Modelle dringend eine Anpassung vonnöten machen..
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#20 paoloAnonym
  • 10.12.2016, 21:59h
  • Antwort auf #17 von markusbln11
  • "Deine vision lässt sich nur durch ein verbot von scheidung bei vorhandensein von kindern, ein verbot ungeschützten ausserehrlichen verkehrs bei heterosexuellen und zwangsheirat bei einem kind vor vermählung realisieren. Das ist etwa in saudi-arabien so. Ist das wirklich deine vision?

    hmm..muss eine frau heiraten um ein kind zu bekommen??
    Und wenn sie das kind dann kriegt,muss sie dann erst heiraten um gesetzlicher elternteil zu sein??
    ähmm..wie soll sich sich scheiden lassen wenn sie ja nie verheiratet war oder wie soll sie je ausserehelichen sex haben das sie ja nicht verheiratet ist??
    Also ich weiss nicht wie deine textuale strickweste zustandegekommen ist.
    Desweiteren selbst obwohl sie selber der einzige gesetzliche elternteil ist wird sie wohl kaum auf einer isolierten insel leben und somit wird das kind ja wohl automatisch während seine aufbringphase auf andere bezugspersonen stossen.
    Meine hinfrotzelei als sinnlos zu bezeichnen glaube ich ist ein bisschen übertrieben schliesslich wer frotzelt schon hier auf dem portal das hin was ich hinfrotzle und provokativ ist auch nicht unbedingt sinnlos ,siehe trump und den zusammenbruch unser schönen bisherigen welt.
    Meine wortwahl sehe ich als akzeptabel denn ich tue hier niemanden beschimpfen oder erniedrigen ausser vielleicht unsere feinde und selbst da begrenzt es sich auf shit oder scheisse.
    Und ich glaube das so manche hier meinen stuss interessant finden ,tickt es sie doch an die sachen mal aus einer anderen perspektive zu betrachten und nicht ewig in der gleichen schablone dahinzuvegetieren..ewig kann mit der zeit ziemlich langweilig werden
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#21 wechselnick2016Anonym
  • 11.12.2016, 16:31h
  • Antwort auf #11 von paolo
  • ah, du meinst die lügenpresse, zu der du queer.de offenbar auch zählst.

    woran dich sprech- und denkverbote erinnern? vermutlich an deine AfD und die besorgnis erregenden eltern.

    aber bei queer.de gibt's so was meines wissens nicht. da fällt nur raus, was demokratiefeindlich oder strafrechtsbewehrt ist, wenn ich das richtig sehe. wenn du davon betroffen bist, sagt das jede menge über dich.
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#22 paoloAnonym
#23 Paulus45Anonym
  • 03.01.2017, 23:02h
  • www.bundestag.de/blob/485824/c7e199627102239642c9b56ccfed9dd
    e/wd-7-156-16-pdf-data.pdf



    (Leihmutterschaftstourismus im Hinblick auf die neue Rechtsprechung des BGH, pdf-Dokument des Bundestages)

    Über US-amerikanische Bundesstaaten wie Kalifornien oder wie Florida können nunmehr auch deutsche, homosexuelle verpartnerte Paare Eltern werden, indem sie mit einer eigenen Samenspende und und einem bei einer US-Klinik unterzeichneten Leihmutterschafsvertrag die Elternstellung erreichen, die dann auch in Deutschland anerkannt wird. Die austragende Leihmutter rückt nicht in die rechtliche Elternstellung ein.

    Damit kann also nunmehr das seit Jahrzehnten bestehende Leihmutterschaftsverbot in Deutschland umgangen werden, indem eine Leihmutter im Ausland beauftragt wird. Der BGH hat hier erfreulicherweise nunmehr eine neue Rechtslage für homosexuelle Paare geschaffen, die bisher nur im Wege einer Pflegschaft oder einer Adoption Eltern werden konnten. Gerade für schwule Paare (lesbische Paare wählen meistens den Weg der künstlichen Befruchtung) ist damit der Weg nunmehr eröffnet, eigene leibliche Kinder zu erziehen und nicht nur Kinder, die genetisch nicht von Ihnen abstammen, zu adoptieren oder die Pflegschaft zu übernehmen.
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