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Kommentare zu:
"Blasen und Massage: 130 Euro"


#1 wiking77
  • 17.12.2016, 09:26h
  • ich bin erstaunt, dass man so eine Film gemacht hat in denen Darstellen aus dem postjugoslawischen Raum spielen. Normalerweise ist das eine hochpatriarchiale nur so von Testosteron strotzende Gesellschaft.
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#2 Erik RotbartAnonym
#3 wiking77
#4 Erik RotbartAnonym
#5 wiking77
#6 TheDadProfil
  • 17.12.2016, 11:40hHannover
  • Antwort auf #1 von wiking77
  • ""ich bin erstaunt, dass man so eine Film gemacht hat in denen Darstellen aus dem postjugoslawischen Raum spielen.""..

    ""ich bin erstaunt""..

    Und ich erst..
    Und der Regisseur wird es wohl auch sein, ebenso wie die Darsteller :

    ""Die jungen Männer sind allesamt bulgarische Roma""..

    Geographie und Geschichte :
    Teilgenommen..
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#7 TheDadProfil
#8 audi5000Profil
  • 17.12.2016, 12:56hlindau
  • wer´s mag kann das angebot ja annehmen. auch ich wurde in wien schon mal gefragt oder ob ich auch was anderes also drogen will. aber zu beidem nein danke! wenn ich auf frauen stehen würde wüsste ich auch wo ich in ungarn ne nutte für ein paar euro finden könnte. isr zwar schlimm das sich manche für sowas hergeben und oft eben auch müssen? aber solange es männer gibt die dafür zahlen wird´s sexangebote auch immer geben
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#9 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.12.2016, 19:57h
  • Antwort auf #5 von wiking77
  • " Für 130,00 EUR sollte auch in Wien ein Fick drinnen sein!"
    Man merkt, dass unser rechter Troll wieder mal keinen Dunst hat, wovon er redet. (Kopfschüttel...)
    Das hat "Erik Rotbart" völlig richtig erkannt. Tja, unser Troll tut sich halt oft extrem schwer, als Hetero auf schwul zu machen - wie sein Verständnis für "Tarife" zeigt. Grins...
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#10 Robby69Ehemaliges Profil
#11 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.12.2016, 20:12h
  • Antwort auf #8 von audi5000
  • " wenn ich auf frauen stehen würde wüsste ich auch wo ich in ungarn ne nutte für ein paar euro finden könnte. isr zwar schlimm das sich manche für sowas hergeben und oft eben auch müssen? aber solange es männer gibt die dafür zahlen wird´s sexangebote auch immer geben"
    Das hat aber nichts mit für irgendwas "hergeben" zu tun. Fakt ist, dass die meisten Sexworker die Kohle verdammt dringend brauchen, um überleben zu können. Die wenigsten machen das einfach nur "so", nebenbei - um ihr Studium aufzubessern etc. Egal ob in Wien - sprich: Österreich - oder hier in Deutschland.
    Und hast Du Dich schon mal gefragt, warum etliche Sexworker (egal ob männliche oder weibliche) ihren Körper für ein Appel und ein Ei verkaufen? Weil sie die paar Kröten brauchen, um überhaupt was an dem betreffenden Tag zu essen kaufen zu können. - Auch sie haben für ihre Leistung einen wesentlich höheren Lohn verdient. Nämlich genauso viel wie andere Sexworker auch. Gleiche Tarife für gleiche Leistung. So einfach ist das. Diejenigen Freier, die ganz bewusst versuchen, den Preis zu drücken, möglichst den-/diejenige zu finden, die am wenigsten verlangt, oder komplett versuchen, die Bezahlung zu verweigern, nutzen und nehmen die Sexworker wirklich aus - und das ganz bewusst und vorsätzlich. -
    Prostitution ist aber ein verdammt harter Job und verdingt deshalb auch eine ordentliche Bezahlung.
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#12 Robby69Ehemaliges Profil
#13 wiking77
#14 audi5000Profil
  • 17.12.2016, 21:11hlindau
  • zu # 11! drum hab ich ja auch geschrieben. dafür hergeben und oft auch müssen. war vielleicht schlecht formuliert? damit meinte ich ja das sich viele für ein paar euro hergeben müssen weil ihnen nicht´s anderes übrig bleibt. für andere arbeit fehlt oft die bildung oder sie werden eben einfach nicht genommen?!
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#15 Wetten dassAnonym
#16 PatrosKloAnonym
#17 Patroklos
#18 Homonklin44Profil
  • 18.12.2016, 14:03hTauroa Point
  • Der Humor in dem Trailer macht jedenfalls einen Reiz aus, daas mal zu gucken. Die Erkenntnis, dasses wohl Leute gibt, denen es noch schlechter als dem Prostituierten ergeht. Obwohl ich Natursektliebhaber nicht abwerten mag, aber für viele Menschen ist "in den Mund pinkeln" sehr unvorstellbar oder eklig.

    Das Thema habe ich als junger Mann häufiger durchdacht. Von der Seite des Kunden, und was es wohl kosten könnte, mit einem attraktiven Sexworker nicht Sex, sondern kuschelige Zärtlichkeit zu erleben. So etwas wie gespielte Beziehung. Letztendlich blieben es Gedanken, ich hätte es mir nicht zugetraut, und es dem anderen nicht zumuten gewollt. Auch dann nicht, wenn es ihm egal wäre, oder er sich ausklinken kann, um mit einem unattraktiven Twen zu kuscheln. Alles ging irgendwann in eine geschriebene Geschichte dazu.

    Dass etliche Leute sich dazu überwinden, so Geld zu verdienen, ist wohl eher eine hohe Befähigung dazu, sich selbst hinten anzustellen, sich im entscheidenden Moment wegzubeamen, aber ich weiß nicht, wie sie das psychisch ertragen.

    Es gibt auch die Deutung davon, dass es einigen Spaß mache, oder zumindest nicht gegen ihren Strich gebürstet abläuft.

    Und warum sollen Filme über schwule Szenen immer nur von verzogenen Prada-Bitch-Typen oder Steroid-gepumpten Amateur-Beaus handeln?
    Mal sehen, ob junge Roma da auch mal ganz anders dargestellt werden, anstatt als diebische, kriminell begabte Streuner und 'Bettelzigeuner'.
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#19 wiking77
#20 Robby69Ehemaliges Profil
#21 audi5000Profil
#22 ergo69Anonym

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