Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27881
Home > Kommentare

Kommentare zu:
David und Khaled gegen die Traditionen


#51 TheDadProfil
  • 27.12.2016, 21:55hHannover
  • Antwort auf #50 von stromboli
  • Exakt das ist es..
    Noch bevor man anfängt die vorliegenden Fakten zu überdenken, zu überprüfen, würgt man bewährtes, vor allem aber bekanntes hervor, alles was sich bereits an betonierten Vorurteilen im Langzeitgedächtnis abgesetzt hat, um sich bloß nicht mit veränderten Gegebenheiten befassen zu müssen..

    Und so bleibt der "Nigger" dann der "Nigger", auch wenn er zwischenzeitlich durch den "Türken der Dritten Generation" ersetzt wurde..

    Hauptsache er macht klaglos die Drecksarbeit für die Herrscher-Rasse, und wenn er nicht mehr gebraucht wird, jagen wir ihn davon..

    Die Restauration der Fünfziger Jahre hat es geschafft den nahtlosen Übergang zu garantieren..
    Bloß hießen die Zwangsarbeiter und Fremdarbeiter dann plötzlich "Gastarbeiter" und kamen freiwillig aus Italien, Spanien und Portugal, den Armenhäusern Europas zu uns, bis sie zu teuer wurden, und man mit Jugoslawen und dann Türken wieder im Geschäft war..

    Noch immer verdienen EU-Bürger im Schnitt 21 % weniger als "Einheimische Arbeitskräfte", und liegen damit auf dem Niveau von Frauen in der Gesellschaft..

    Absurderweise treten dann hier "Lesben" auf und fordern diese Ungleichheiten unbedingt zu erhalten, denn es kann ja nicht sein daß diese "Untermenschen" die gleichen Rechte, und schon gar nicht die gleichen Chancen haben sich in der Gesellschaft zu etablieren..

    Dieser unerträgliche Unsinn ist kaum noch zu toppen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#52 wiking77
  • 28.12.2016, 23:27h
  • ... unglaubwürdig ... die Story.... naja so wünscht ein naiver Westler sich die Welt. Und alles ist wieder hoppsa-trallala!
  • Antworten » | Direktlink »
#53 TheDadProfil
#54 OrthogonalfrontAnonym
  • 30.12.2016, 15:38h
  • Antwort auf #52 von wiking77
  • Sagen wir wie es ist: KOMPLETT unrealistisch ist diese Geschichte sicher nicht. Sie ist eher wie die Story vom weltweit einzigen offen praktizierend homosexuellen Iman, den es ja tatsächlich gibt. Doch Filme wie dieser legen eben nahe, dass es sich hierbei irgendwie um ein wachsendes Phänomen in der arabischen Welt handelt, was nachweislich absolut nicht der Fall ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #52 springen »
#55 TheDadProfil
  • 30.12.2016, 18:09hHannover
  • Antwort auf #54 von Orthogonalfront
  • ""Sagen wir wie es ist: KOMPLETT unrealistisch ist diese Geschichte sicher nicht. Sie ist eher wie die Story vom weltweit einzigen offen praktizierend homosexuellen Iman, den es ja tatsächlich gibt.""..

    Hübscher Versuch..
    Zunächst gibt es mehr als nur einen
    ""weltweit einzigen offen praktizierend homosexuellen Iman""..

    Und dann hat der Imam mit der Geschichte zweier Männer die sich verlieben gar nichts zu tun..

    Ebensowenig wie der Islam..
    Der kommt dort auch nicht zur Sprache..
    Im Gegensatz zur Mutti des Einen, die ihr "jüdisch-sein" wiederentdeckt hat, was schon darauf hindeutet von wessen Seite die Ressentiments gegen welchen der Söhne zuerst offenbar werden, während der Vater des anderen zunächst als "Araber" dargestellt wird, was nicht unbedingt den "Muslim" einschließt, und das eben entgegen Deiner hier dargestellten Meinung..

    Dieser Automatismus "Araber = Muslim" ist nämlich gar keiner, ganz im Gegensatz zu Jüdischer Bürger und, äh, ja was nun..

    Diese automatisierten Gedankengänge des "Araber = Muslim" ist dann auch nichts weiter als eine Stilblüte des Antisemitismus, der sich hier entgegen der landläufigen Fehlmeinung eben dann doch gegen Semiten wendet, denn auch Araber sind Semiten, setzt man die Abrahamitische Geschichte voraus, daß sich dessen Sieben Söhne zu den Stammvätern der Sieben "Ur-Stämme" des Arabischen Raumes aufschwangen, von denen nur der Eine dann zum "auserwähltem", weil seit 2.000 Jahren verfolgtem Volk wurde..

    ""Doch Filme wie dieser legen eben nahe, dass es sich hierbei irgendwie um ein wachsendes Phänomen in der arabischen Welt handelt, was nachweislich absolut nicht der Fall ist.""..

    Vor dem Hintergrund der Szenerie des Filmes die sich in Hannover-Linden abspielt, eine sehr gewagte Aussage, denn das dort anzutreffende Multi-Kulti-Links-Konglomerat einer Bevölkerung läßt vieles zu, bloß kein Phänomen der Weltpolitik des nahen Ostens, daß dann in der eigenen eingeschränkten Sicht der Scheuklappe auf "arabische Welt" reduziert wird..

    Und so zeigt der Film dann auch das auf, was er aufzeigen soll :
    Unsere eigenen Probleme mit der Sicht auf andere Menschen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#56 OrthogonalfrontAnonym
#57 TheDadProfil
  • 30.12.2016, 20:26hHannover
  • Antwort auf #56 von Orthogonalfront
  • ""Jetzt soll auch noch Antisemitismus untergeschoben werden, Hauptsache dein Feindbild stimmt wieder komplett.""..

    Im Gegensatz zu Dir pflege ich gar keine "Feindbilder" die sich auf Eigenschaften und Eigenarten von Menschen unterschiedlicher Herkunft reduzieren ließen..
    Das ist mir nämlich einfach zu billig..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #56 springen »

» zurück zum Artikel