Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=27895
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Ehe-Öffnung für Christian Lindner keine Koalitions-Bedingung


#80 TheDadProfil
  • 03.01.2017, 21:19hHannover
  • Antwort auf #79 von stromboli
  • ""seit wann ist "heiraten" ein synonym für angekommen sein..""..

    Wahrscheinlich meint er damit nur die Tatsache wie weit er schon im "versteckt sein" angekommen ist, denn die Simulation einer heteronormativen Idylle ist ja nur noch ein kurzer Schritt bis zum Heterolike entfernt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #79 springen »
#79 stromboliProfil
#78 Peter 1Anonym
#77 Hobbit82Profil
  • 02.01.2017, 23:32hNürnberg
  • Das ist sehr bedauerlich. Die FDP ist der bevorzugte Koalitionspartner der CDU/CSU, ich denk mal, dass man die große Koalition mit der SPD sehr gerne beenden würde. Wenn die FDP die Eheöffnung tatsächlich als Voraussetzung für eine Koalition machen würde, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Unionsparteien diese Kröte schlucken würde, bei den wenigen Unterschieden zwischen eingetragener Lebenspartnerschaft und Ehe, die immer geringer werden, zum größten Teilen durch Urteile aus Karlsruhe, das nächste Urteil zur Adoption steht auch schon bevor. Wozu sollte man dann noch an einem zweiten Rechtsinstitut festhalten, das fast identisch ist?

    Die Ehe für alle wird kommen, davon bin ich fest überzeugt, nur wann, steht halt in den Sternen.

    Bevor es zu Rot-Rot-Grün kommt, warte ich lieber noch, das will ich mir lieber nicht vorstellen. Aber gerne Rot-Grün unter der SPD, aber bis das reicht, steht auch in den Sternen.
  • Antworten » | Direktlink »
#76 TheDadProfil
  • 02.01.2017, 09:37hHannover
  • Antwort auf #75 von sanscapote
  • ""Es ist das gleiche Ziel auch heute""..

    Exakt..

    Denn der Satz von Lindner sagt auch folgendes aus :
    Wenn es der FDP zwischen 2009 und 2013 mit 15 % der Stimmen nicht gelang die Blockade der UNION zu knacken, und der SPD zwischen 2013 und 2017 mit 25 % der Stimmen es nicht gelingt die Blockade der UNION zu knacken, dann schafft es auch kein Koalitionspartner zwischen 2017 und 2021 diese Blockade zu knacken, egal wie groß die eigene Fraktion in der Koalition ist..

    Als Konsequenz gibt es dazu nur die Möglichkeit eine Regierung oder eine Mehrheit an der UNION vorbei zu bilden, um Gleichstellung und Gleichberechtigung zu erreichen..

    Wenn es diese Mehrheit wie anfänglich der Legislatur gibt, und diese wiederum wegen "persönlicher Animositäten" einiger weniger Partei-Oberer nicht genutzt wird, dann weiß man wohin der Weg führen muß..
    Vor die Obersten Gerichte des Landes und der EU..

    Und wenn schon so eine Mehrheit an der UNION vorbei besteht, dann kann man auch gleich die Regierung Merkel abwählen, und eine eigene Regierung der Vernunft bilden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#75 sanscapote
  • 02.01.2017, 08:50h
  • Lindner: "Als wir mit der Union regiert haben, konnte die SPD uns gar nicht heftig genug kritisieren, weil wir die Blockade der Union nicht knacken konnten. Jetzt erleidet sie dieses Schicksal selbst."

    Die FDP wollte nicht wirklich die Blockade der Union aushebeln. Ebenso wenig will es die SPD.
    Das Ziel der warmen Worte war damals verirrte Waehlerstimmen zu sammeln. Es ist das gleiche Ziel auch heute.
  • Antworten » | Direktlink »
#74 SchoonmakerProfil
  • 01.01.2017, 19:00hDoetinchem
  • Aber nur im Wahlkampf.

    So bald sie wieder mit im Regierungsboot sitzen wollen sie von all dem nichts mehr wissen.
  • Antworten » | Direktlink »
#73 TheDadProfil
  • 01.01.2017, 14:55hHannover
  • Antwort auf #72 von Taemin
  • ""Ob jemand sich Reisen leistet, unterliegt nicht der Bewertung durch gewisse Teilnehmer hier.""..

    Ob und wie ich die Beteiligung anderer User aus ihren vielen Hunderten Kommentaren bewerte, mußt Du schon mir überlassen..

    Und tatsächlich bewerte ich den "inner-familiären transfer" bei Dir dann auch ganz anders, als wenn sich jemand eine "Luxus-Bildungsreise zu den schönsten Kirchen Jerusalems" leistet, und das hier auch noch als arroganten Ausdruck seines Egoismus ankündigt, um einen Neid zu gerieren, der gar nicht entsteht, weil jeder für sich andere Prioritäten setzt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #72 springen »
#72 Taemin
  • 01.01.2017, 12:00h
  • Das wird ja immer besser hier. Statt sich mit der FDP zu befassen, wie der Artikel es vorgibt, werden schon Vorwürfe verteilt, wie man sein Einkommen ausgibt, wenn nicht zur finanziellen Unterstützung von queer.de.

    Ich habe queer.de in der Vergangenheit bereits mit Geld unterstützt. 2017 muss ich wegen erheblicher finanzieller Belastungen meine bisher breit gefächerten Spenden inner- und außerhalb der Community massiv zusammenstreichen. In der Tat gibt es auch notwendige Ausgaben außerhalb der Wohltätigkeit, bei mir z.B. in den letzten Jahren heftige Kosten für Hausrenovierung, für diverse Anschaffungen, und allmonatlich sind auch noch drei Enkelkinder im Kindergarten- und Grundschulalter zu unterstützen.

    Ob jemand sich Reisen leistet, unterliegt nicht der Bewertung durch gewisse Teilnehmer hier. Ebenso wenig, ob seine Ausgaben vielleicht gar zu sehr an privaten Interessen ausgerichtet sind.´Das geht nämlich niemanden was an. Und nebenbei: Ehegattensplitting führt bei schwulen und lesbischen Paaren, wenn es nicht einen sehr großen Einkommensunterschied zwischen ihnen gibt, nicht zur Steuerersparnis, sondern zur Steuererhöhung. Daher: nach der Verpartnerung in der Regel Einzelveranlagung wählen.

    Zuletzt aber doch noch mal zumThema: Die FDP hat 1980 nicht mal die Aufhebung des § 175 zur Koalitionsbedingung gemacht. Sie hat sich seither nicht geändert. Für uns hat sie nur Schaufensterreden übrig. Bei entscheidenden Abstimmungen stellt sie sich stets gegen uns.
  • Antworten » | Direktlink »
#71 TheDadProfil
  • 31.12.2016, 21:04hHannover
  • Antwort auf #68 von EMMIS
  • ""Sag mal gehst du auch arbeiten oder machst du nichts anderes als die Leute mit deinen schlauen Ergüssen zu beglücken, die oft sehr daneben sind.""..

    Auf die Gefahr hin, daß es Dich nichts angeht..
    Ich habe Urlaub, es sind Winterferien..

    Meine "Ergüße" nicht nicht deshalb "daneben" weil sie Dir die Illusion der heilen Welt rauben..
    Für diese Illusion bist allein Du verantwortlich..

    Im Gegenteil..
    Deine Illusion der heilen Welt ist daneben..
    Aber sowas von..
    Weil sie die Bedürfnisse der anderen Menschen als "nicht so wichtig" abtut !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #68 springen »
#70 TheDadProfil
  • 31.12.2016, 20:59hHannover
  • Antwort auf #67 von EMMIS
  • ""Das ist das gleiche.""..

    Ist es nicht..

    ""Soory , bist ein Klugscheisser""..

    Natürlich..
    Den Du als Gegenpart bitter nötig hast um Dir nicht Pipi-langnest die Welt schönzureden..

    Mit Deiner "eingebildeten Gleichheit" entsolidarisierst Du dich nämlich von den vielen Menschen die sich zu Recht immer noch diskriminiert fühlen und ungerecht behandelt werden !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »
#69 stromboliProfil
  • 31.12.2016, 19:32hberlin
  • Antwort auf #66 von EMMIS
  • das ist es halt NICHT.. du kleiner scheißer.
    Red also nicht so aufgeblasen von für dich nicht vorhandenen unterschieden, weil du so der cdu- den afd'lern das wort redest..
    Genau diese deine "definition des "gleichens ist nämlich deren argument.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #66 springen »
#68 EMMISProfil
#67 EMMISProfil
#66 EMMISProfil
#65 TheDadProfil
  • 31.12.2016, 15:31hHannover
  • Antwort auf #64 von Patroklos
  • ""Aber nicht jeder hat die finanziellen Möglichkeiten eine Seite wie diese zu unterstützen.""..

    Du mußt hier nicht rumheulen und Deine persönliche Situation auf andere User übertragen..

    Stimmt..
    Aber bei einem Steuerberater mit Ehegattensplitting, eigenem Haus mit Jägerzaun und Gartenzwergen ohne Kinder ist das schwer vorstellbar..

    Wer nach Jerusalem fliegen will um sich dort "Kirchen" anzuschauen, ein mithin vollständig unsinniges Unterfangen bei der Fülle der kulturellen Vielfalt vor Ort, der hätte auch genug im Portemonnaie um sich zu engagieren..

    Als Steuerberater fiele ihm bestimmt auch ein wie man ein solches Abo als "Fachliteratur" absetzt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#64 Patroklos
#63 Miguel53deProfil
#62 Miguel53deProfil
  • 31.12.2016, 08:11hOttawa
  • Antwort auf #54 von Patroklos
  • Das ist nett gekentert. Sogar ein Stueckweit tatsaechlich mal Humor.

    Nur, den Friseur bezahlt er dafuer. Hier lasest er seine psychopathischen Sprüche einfach kostenlos ab.

    So zusagen auf unsere Kosten.

    Denn wir wissen doch. Er erzaehlt zwar der Redaktion von queer, was sie gefälligst zu schreiben haben. Zahlen will er aber nicht dafuer, dieser geizige, Muensterlaender Steuerberater.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#61 Miguel53deProfil
#60 TheDadProfil
  • 30.12.2016, 20:19hHannover
  • Antwort auf #59 von CBBC
  • ""Das hat er schon in anderen Interviews gesagt und das ist auch Ziel der Mitglieder! Die FDP zusammen mit den Grünen werden der CDU die eheöffnung aufdrücken und dann wird sie kommen.""..

    -lol-

    Von Herrn Lindner hat man das bislang noch nicht vernommen..

    Das hat hier bislang nur von unserem Missionar "Paulus45" gelesen..

    Der träumt den Traum aus TausendundeinerNacht in dem der kleine Koalitionspartner FDP mit etwas über 5 % der UNION mit mindestens 46 % (sonst geht das mit Schwarz-Gelb nämlich nicht !) "aufdrückt" die Ehe zu öffnen..

    Das funktioniert nur nicht, denn die FDP hat der UNION noch nie irgendetwas "aufgedrückt" was mit Menschenrechten und Bürgerrechten zu tun hatte..

    Die Absenkung der Mehrwertsteuer für Hoteliers ist kein Menschenrecht..

    ""Wir haben bis aufs adoptionsrecht ja schon eine Gleichstellung.""..

    Um die eigene Uninformiertheit aufzulösen kann man hier Artikel lesen die sich damit befassen wie viele Diskriminierungen bestehen..

    Allein der Antrag der Grünen von Anfang des Jahres 2016 enthielt über 50 Gesetze mit über Einhundert zu ändernden Teilen die sich bislang diskriminierend auswirken..

    Die Rehabilitation der Verurteilten nach § 175 ist auch noch nicht beschlossen..

    Das "Transsexuellen-Gesetz" ist seit dem Spruch des BVG im Jahre 2009 als in Teilen verfassungswidrig anzusehen, und nicht vollständig anzuwenden..
    Die UNION blockiert seitdem auch zusammen mit der FDP zwischen 2009 und 2013, und seitdem mit der SPD eine Neuregelung..

    ""Ob das nun rechtlich ehe heißt oder nicht ist mir eig. nicht so wichtig, weil es fuer mich eine Ehe ist und das ist das wichtigste.""..

    Deine persönliche Befindlichkeiten stehen bei der Gleichstellung gar nicht zur Debatte..

    Der Punkt ist, Dich mag es nicht interessieren ob es Lebenspartnerschaft oder Ehe heißt..

    Wenn Menschen heiraten, warum soll es dann nicht Ehe heißen dürfen, wenn doch beide Rechtsinstitute die gleichen Vor-und Nachteile anbieten ?

    Und derzeit diskriminieren die Unterschiede zwischen Ehe und Lebenspartnerschaft vor allem Kinder !
    Mit welchem Grund diskriminiert die Regierung Kinder ?
    Die Zukunft des Landes, die Zahler unserer Renten, von Krankenkassen- und Pflegeversicherungsbeiträgen der Zukunft ?
    Mit welchem Recht werden Kinder völlig unabhängig von ihrer Sexuellen Identität nach der Sexuellen Identität der Erziehungsberechtigten beurteilt, und vor allem dazu verurteilt schlechtere Chancen zu haben, als andere Kinder die zufällig in Familien leben, die etwas anders aufgestellt sich als Regenbogenfamilien ?

    Und komm jetzt nicht mit "das sind ja nur ein paar"..
    Es sind viele, und es werden täglich mehr..
    Und selbst wenn es nur EIN KIND wäre, dann wäre es diskriminierend, denn Menschenrechte sind nicht teilbar !

    ""Die FDP hat übrigens sich schon immer für uns stark gemacht und die Entschärfung des schwulenparagraphen gefordert.""..

    Olle Kamellen..
    Denn das war nicht die FDP eine Guido Westerwelle und eines Herrn Lindners..
    Das war die FDP einer Hildegard Hamm-Brücher und eines Walter Scheel..

    Es war übrigens Gustav Heinemann, der schon als Justizminister der ersten Großen Koalition an einer Justiz-Reform gearbeitet hat, und der sich die Frage stellte, wieso mit dem § 175 Männer bestraft werden, wo es für Frauen keine Rechtsvorschrift gibt, und deshalb den § 175 komplett streichen wollte, was er gegen die FDP-Ultras Mende und Genscher nicht durchsetzen konnte..

    ""Wer deshalb sagt er hofft die FDP kommt nicht in den Bundestag, hat einfach eine verdrehte Wahrnehmung, weil nicht die FDP der Feind ist, sondern die Afd! Das sollten wir nicht vergessen""..

    Das die "AFD" ein "Feind" der Menschenrechte ist, habe ich nirgends negiert..
    Ich empfinde die FDP im Bundestag nur nicht als hilfreich für die Gleichstellung und Gleichberechtigung, das lehren die Erfahrungen der Jahre..
    Die FDP hat nämlich noch niemals irgendetwas aus eigener Anstrengung für die Gleichstellung der LGBTTIQ* angestoßen und durchgesetzt !

    Nichts !

    Der Wiedereinzug der FDP macht übrigens die Regierungsbildung nur schwieriger..
    Hilfreich ist das also auch nicht, wenn neben der UNION, der SPD, den Grünen und den Linken mit der FDP dann die Siebte Partei neben der "AFD" in den Bundestag einzieht..

    Ich halte auch nichts davon eine Neuauflage der GroKo dem Wähler mit dem Argument es sei dem Einzug der "AFD" geschuldet zu verkaufen, wenn es eben auch die "Schuld" der FDP sein könnte..

    Man könnte hier fast meinen das US-Amerikanische Wahlsystem mit den Zwei fest etablierten Parteien sei da "günstiger"..
    Aber irgendwie scheint dann der bundesdeutsche Wähler kaum schlauer als der US-Ami, und der bunte Strauss von Parteien die sich hier gebildet haben, sind längst nicht das, als was sie sich darstellen..
    Sicher scheint hier vor allem eines :
    Von der Idee eines vernünftig arbeitsfähigen Bundestages können wir uns auf absehbare Zeit erst einmal verabschieden..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #59 springen »
#59 CBBCAnonym
  • 30.12.2016, 18:47h
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • Das hat er schon in anderen Interviews gesagt und das ist auch Ziel der Mitglieder! Die FDP zusammen mit den Grünen werden der CDU die eheöffnung aufdrücken und dann wird sie kommen.

    Natürlich ist die Wirtschaft wichtig, aber wie du richtig sagst von Bürgerrechtsfragen zu trennen. Wir haben bis aufs adoptionsrecht ja schon eine Gleichstellung. Ob das nun rechtlich ehe heißt oder nicht ist mir eig. nicht so wichtig, weil es fuer mich eine Ehe ist und das ist das wichtigste.

    Die FDP hat übrigens sich schon immer für uns stark gemacht und die Entschärfung des schwulenparagraphen gefordert. Wer deshalb sagt er hofft die FDP kommt nicht in den Bundestag, hat einfach eine verdrehte Wahrnehmung, weil nicht die FDP der Feind ist, sondern die Afd! Das sollten wir nicht vergessen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#58 TheDadProfil
#57 panzernashorn
  • 30.12.2016, 12:02h
  • Diese Opportunistenpartei wird niemals etwas für uns tun, sondern genau wie die Bundesmutti (*würg*) stets und ausschließlich nach dem eigenen Vorteil schauen.
  • Antworten » | Direktlink »
#56 Same ProcedureAnonym
  • 30.12.2016, 10:22h
  • Die FDP ist genau wie die SPD:
    wenn man vom Koalitionspartner oder von Gerichten zu GLBT-Rechten gezwungen wird, macht man es mit. (Und versucht sogar noch im Nachhinein, das als seinen Erfolg zu verkaufen.)

    Aber man wird nicht von sich aus dafür kämpfen. Und man macht genauso bereitwillig auch weitere Diskriminierung mit.

    Dieses typische Fehlen an Überzeugungen. Man macht einfach alles mit, was einem die Macht sichert. Diesen Opportunismus teilen FDP und SPD.
  • Antworten » | Direktlink »
#55 Patroklos
#54 Patroklos
#53 Miguel53deProfil
#52 Miguel53deProfil
#51 Miguel53deProfil
  • 30.12.2016, 08:50hOttawa
  • Antwort auf #8 von Patroklos
  • Ja irgendwann muss man sich mal entscheiden, welche Partei man denn nun retten will. SPD oder FDP. Beide gleichzeitig geht nicht, weil sie eigentlich viel unterschiedlich sind. Fragen Sie mal Ihren Spezi PaulusSaulusTinitus oder wie er sich wechselweise nennt.

    Das mit der FDP-Hetze macht der Linder schon ganz allein, denn mit solchen fadenscheinigen Aussagen kann man nun wirklich keinen Blumentopf gewinnen. Schon gar nicht gegen ueber einer AfD. Dafuer braucht nun wirklich niemand aus irgendwelchen Loechern kriechen.

    Oder war das wieder der rustikale Humor unser alten FoXXXy's?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#50 EMMISProfil
#49 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 21:02hHannover
  • Antwort auf #46 von Patroklos
  • ""Das sage und schreibe ich schon die GANZE ZEIT, aber diejenigen, die gegen SPD und FDP hetzen, wollen davon gar nichts wissen!""..

    >Fuß aufstampf<
    würde es dramatischer erscheinen lassen..
    Aber dazu fehlen hier wohl diverse Emojis..

    Bei allem Verständnis..

    Wie oft muß man noch erklären das die UNION ihre Programmatik nur unter Beihilfe von FDP und nachfolgend SPD hat umsetzen können, denn allein verfügte die UNION nie über die notwendigen Mehrheiten zur Blockade der Gleichstellung..

    Wer solche FAKTEN als "hetze" missversteht hat den Schuß offensichtlich nicht gehört..

    ""Die Union hat in der Großen Koalition die absolute Mehrheit""..

    Dein Politik-Verständnis ist grandios..
    Grandios unterentwickelt..
    So etwas wie eine ""absolute Mehrheit"" innerhalb einer Koalition gibt es nicht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#48 stephan
  • 29.12.2016, 19:27h
  • Antwort auf #9 von Patroklos
  • Zu beurteilen wessen Sprachgebrauch hier nach Hetze klingt,überlasse ich gerne der Leserschaft!

    Fakt ist: Ich bin enttäuscht von meiner ehemaligen Partei SPD - und das ist angesichts des Verhaltens der Parteispitze auch gut so, es heißt nämlich, dass meine Täuschungen aufgehoben sind und ich diese Partei in ihrer heutigen Verfassung so sehe, wie sie nun einmal ist: Opportunistisch, darauf bedacht ihre Spitze in Pöstchen zu bringen (unabhängig von deren Können - Sigmar Gabriel z.B. hat noch nie eine Wahl gewonnen, sondern wurde nur hochgespült, als er in Niedersachsen gegen Wulf verloren hatte und er irgendwie alimentiert/versorgt werden musste), losgelöst von allen ihren Idealen!

    Da ich beruflich sehr zufrieden bin und nie vorhatte, über die SPD Politikkarriere zu machen, fehlt der SPD vermutlich nur mein Jahresbeitrag, den sich die Parteien ja auch anders organisieren können, wenn sie es 'brauchen'. Ich dagegen bin glücklich, dass ich die SPD und die Verlogenheit ihrer Spitze nicht mehr verteidigen muss.

    "100% Gleichstellung - Nur mit uns!"

    "Die SPD muss und sollte keine Koalitionen eingehen, wenn wichtige Aspekte sozialdemokratischer Politik nicht durchgesetzt werden können!" (Sinngemäßes Zitat von Sigmar Gabriel)

    Ergo: Wer hat uns verraten? ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#47 vrgseAnonym
  • 29.12.2016, 18:56h
  • Wir sind für alle(s) offen .... Hauptsache wir dürfen mitreden bzw. mitspielen. Nicht mit mir!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#46 Patroklos
  • 29.12.2016, 18:54h
  • Antwort auf #42 von Rosa Soli
  • "Fairerweise muss man einmal sagen, dass die Eheöffnung programmatisch nicht an der SPD scheitert, nicht an den Grünen, nicht an der FDP oder an der Linkspartei. Die Eheöffnung scheitert an der Union!"

    Das sage und schreibe ich schon die GANZE ZEIT, aber diejenigen, die gegen SPD und FDP hetzen, wollen davon gar nichts wissen! Die Union hat in der Großen Koalition die absolute Mehrheit und nutzt das schamlos zur Blockade gegen die "Ehe für Alle" aus und das ist FAKT!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#45 seb1983
  • 29.12.2016, 16:09h
  • Man liest, und liest und wartet darauf dass Herr Lindner etwas sagt, aber es kommt nichts.
    Schön dass wir darüber geredet haben.
    Die FDP opfert das Thema noch bevor es zur Sprache kommt.

    Nun stehen Homorechte bei keiner Partei ganz oben auf dem Plan und die CDU scheint allen Ernstes gewillt reihenweise in andere saure Äpfel zu beißen wenn nur da alles bleibt wie es ist nach dem Motto:
    "Lieber den Linken den Natoaustritt anbieten als die Ehe öffnen"
  • Antworten » | Direktlink »
#44 Taemin
  • 29.12.2016, 15:16h
  • Die FDP hat noch nie anders Politik gemacht als gegen uns. Dass sie auch für die Zukunft nichts Anderes vorhat, kann niemanden überraschen.
  • Antworten » | Direktlink »
#43 GastschreiberAnonym
  • 29.12.2016, 13:55h
  • Man kann ihm hoch anrechnen, dass er schon vor der Wahl Klartext redet und deutlich macht, dass man auf die F.D.P. nicht zu hoffen braucht.

    Das ist dann aber auch schon alles.

    Und trotzdem werden in der Wahlkabine viele wieder vergesslich oder denken an ihr schönes Finanzpolster und verorten bei der Drei-Punkt-Partei ihren Fürsprecher. Dabei übersehen sie, dass es erst bei 1 Mio wirklich um ihre Interessen geht.

    1 Mio Spendengeld natürlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#42 Rosa SoliAnonym
  • 29.12.2016, 12:56h
  • Fairerweise muss man einmal sagen, dass die Eheöffnung programmatisch nicht an der SPD scheitert, nicht an den Grünen, nicht an der FDP oder an der Linkspartei. Die Eheöffnung scheitert an der Union! Und die kann sich getrost darauf verlassen, dass die anderen Parteien für ein paar Homorechte keine Regierungskoalition platzen lassen. Weil man ganz genau weiß, dass die Verlockungen der Macht und die Aussicht auf Ministerpöstchen viel zu groß sind, um die Frage der Eheöffnung davon abhängig zu machen, können die Konservativen ihre Position durchsetzen und auf stur schalten. Die anderen werden dafür nicht auf eine Regierungsbeteiligung verzichten. Bei der FDP und der SPD haben wir das schon erlebt. Falls es 2017 zu einem schwarz-grünen Bündnis kommt, ist es erwartbar. Die Linkspartei wird sich nicht beweisen müssen, weil wir mit ziemlicher Sicherheit eine Koalition aus Union und Linke ausschließen können.
    Solange also die Union als großer Koalitionspartner in der Regierung sitzt, wird es keine Öffnung der Ehe geben. Völlig egal, welche Partei den kleineren Koalitionspartner spielt.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 12:40hHannover
  • Antwort auf #34 von CCBB
  • ""Er hat gesagt er wird sein bestes geben, um die Eheöffnung durchzusetzen.""..

    Wo steht denn das ?

    ""Es ist aber nicht das einzige wichtige Thema und deshlab ist es auch ok, wenn man deshalb keine Koalition mit der CDU ausschließen würde.""..

    Bei der Frage nach einer Koalitionsaussage geht es nicht ausschließlich um den Ausschluß welche man unter keinen Umständen eingehen würde, sondern vor allem darum, welche man unter welchen Bedingungen eingeht..
    Auch dazu hält sich Herr Lindner, und damit die FDP bedeckt..

    ""Keine Partei wird mit der AfD koalieren.""..

    Das erfahren wir an dem Tag, an dem die neue Koalition bekannt gegeben wird..
    Bis dahin ist alles möglich..

    ""der Lindner ist ein fähiger Mann und eine Jamaika Koalition könnte gut für uns und für die Wirtschaft sein.""..

    Welche Funktion läßt hier eigentlich Heute schon die Verteidiger der Wirtschaft aufheulen ?
    Vor den vorliegenden Zahlen der Wirtschaft kann man von einem dahindarben der Wirtschaft wohl kaum sprechen, und in sofern muß man sich auch nicht auf die blödsinnige Idee einlassen, zunächst müßten die wirtschaftlichen zahlen stimmen, bevor man sich mit den Bürgerrechten beschäftigen könnte..

    Bürgerrechte sind von der wirtschaftlichen Lage des Landes völlig unabhängig zu sehen, und eine Frage dessen, wie die jeweiligen Parteien zur Verfassung stehen..

    Es gibt hier kein "es gibt wichtigeres" !

    Denn es gibt nichts wichtigeres als die Bürger !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#40 GurkenhobelAnonym
  • 29.12.2016, 12:20h
  • Antwort auf #19 von Paulus45
  • Erstens war meine Aussage auf den Post bezogen, der bei entsprechenden Koalitionen die Gefahr eines erneuten Ermächtigungsgesetzes gesehen hat.

    Zweitens finde ich es etwas überraschend, wie du hier Dinge verbreitest, die so gar nicht stimmen. Es herrscht keinesweges Einigkeit unter Juristen, ob eine Eheöffnung ohne GG-Änderung machbar wäre. In dem letzten Urteil, das sich mit dieser Frage befasst hat, aus dem Jahr 2002, hatte das BVerfG noch festgestellt, dass eine Ehe für gleichgeschlechtliche Paare nicht zugänglich sei, weil die Verschiedengeschlechtlichkeit ein Wesensmerkmal des Ehebegriffs aus Art. 6 GG sei. Ob sich die Einstellung des BVerfG hierzu mittlerweile gewandelt, ist zwar möglich, aber keineswegs sicher. Und es gibt genügend Stimmen in der Rechtswissenschaft, die vertreten, dass eine Eheöffnung nur durch Änderung des GG realisierbar wäre. Ebenso auch genügend, die verteten, es sei einfachgesetzlich möglich. Aber das ist wie gesagt umstritten und keineswegs so sicher, wie du es behauptest.

    Also informier dich bitte erstmal, bevor du Halbwahrheiten als Tatsachen hinstellst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#39 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 12:05hHannover
  • Antwort auf #27 von Patroklos
  • ""Ihr werdet es sowieso nie schaffen, die SPD aus dem Bundestag zu drängen, denn diese Nummer habt Ihr zu Eurer Schande bereits abgezogen!""..

    Du kannst jetzt sicher auch den Inhalt dieses Satzes etwas näher erklären ?

    Ich versteh den nämlich nicht..

    Wer ist "ihr" und welche Nummer haben denn die "ihr" schon "abgezogen" ?

    Den Abgesang der FDP eingeläutet ?
    Das haben die selbst erledigt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#38 TheDadProfil
#37 TheDadProfil
#36 Tommy0607Profil
  • 29.12.2016, 11:27hEtzbach
  • Mehr als Ausreden haben "einige" Parteien nicht.
    Anscheinend ist die Braune Seuche "hochansteckend " .
    Und sogar demokratische Parteien sind gegen der Gleichheit von Menschen .
    "Der Mensch ist des Menschen Wolfs"
  • Antworten » | Direktlink »
#35 DauerwahlwerbungAnonym
  • 29.12.2016, 11:26h
  • Die Verschiebung des politischen Spektrums nach Rechts bis Ultrarechts, mit allen Mitteln, muss weitergehen - ja, weiter verschärft werden! Dazu gehört dann auch die FDP-Dauerwerbung in diversen Medien.

    www.wahlrecht.de/umfragen/forsa.htm

    Nur so lässt sich die globale Klassengesellschaft und -herrschaft (1% besitzt mehr als die übrigen 99% zusammen) irgendwie über die kommenden, längst absehbaren Krisenwellen retten.

    Durch noch brutalere Angriffe auf die hart erkämpften sozialen und demokratischen Rechte der Untertanen, durch noch mehr Krieg und Terror, produziert und ausgehend von den imperialistischen Staaten und ihren Regierungen.

    Durchsichtige Ablenkungsmanöver und Faschisierungskampagnen mit zunehmender "Normalisierung" der Hetze gegen die bösen Fremden, Flüchtlinge, Migrant*innen, LGBTI, "Genderisten" usw. durch die Medien der Konzerne, Milliardäre und Eliten sind in vollem Gange - und sie wirken, weltweit, in Ermangelung einer tatsächlichen, die Systemfrage stellenden und dafür eine Kampfperspektive bietenden politischen Linken.

    www.welt.de/wirtschaft/article159874739/Nobelpreistraeger-wa
    rnt-Anleger-vor-Trump-Blase.html
  • Antworten » | Direktlink »
#34 CCBBAnonym
  • 29.12.2016, 11:17h
  • Er hat gesagt er wird sein bestes geben, um die Eheöffnung durchzusetzen. Es ist aber nicht das einzige wichtige Thema und deshlab ist es auch ok, wenn man deshalb keine Koalition mit der CDU ausschließen würde. Allerdings bin ich mir sehr sicher, das im nächsten Jahr eine CDU/Grüne/FDP Regierung kommt und dann wird auch der Druck auf die CDU stärker und die Eheöffnung wird kommen. Keine Partei wird mit der AfD koalieren. der Lindner ist ein fähiger Mann und eine Jamaika Koalition könnte gut für uns und für die Wirtschaft sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#33 seufzAnonym
  • 29.12.2016, 11:00h
  • Antwort auf #12 von Paulus45
  • >In der Tat die linke Queerredaktion hetzt einmal wieder gegen die FDP und ist sich diesmal nicht zu schade, Falschmeldungen zu betreiben.

    Queer hat die Meldung korrekt zusammengefasst, die Quelle ist ja angegeben. Einzig die Überschrift könnte man mit viel gutem FDP-Willen als überspitzte Zusammenfassung werten, sie ist aber vertretbar (auch in Vergleich zu Queers Kritik etwa an Kretschmann, Palmer). Wenn Lindner jetzt schon die Ehe-Öffnung nicht ausdrücklich als Pflicht für eine Koalition mit der Union ansieht (trotz seines Folgesatzes über Unwägbarkeiten ist das die einzige denkbare Koalitionspartei, bei der die Forderung umstritten sein könnte), dann macht er jetzt schon keinen Druck mehr auf die Union und schwächt bereits seine Verhandlungsposition zu dem Thema, erklärt das Thema zugleich für unwesentlich. Zudem: Schwule Wähler haben ein Anrecht darauf zu erfahren, ob eine Stimme, von der sie sich eine Gleichstellung erhoffen, nicht letztlich den Fortbestand der Diskriminierung aktiv unterstützt und also zum klaren Gegenteil genutzt wird. Lindner verweigert diese Aussage.

    >Aber wen wundert dies noch, da lese ich lieber beim LGBT-Aktivisten David Berger.

    Der ist sicher ein Aktivist, aber kein Journalist. Soviel Manipulation, Auslassungen und Lügen, die er verbreitet, ist krass. Wenn Du meinst, Queer.de betreibe Hetze, wundere ich mich freundlich gesagt doch sehr über das Lob für Berger. Auch ist er kein "LGBT-Aktivist", um solche Fragen kümmert er sich kaum noch, sondern hofiert Leute wie AfD, Birgit Kelle, Pirincci und Co., die mit Anti-LGBT-Politik und homofeindlicher Hetze auffallen. Inzwischen lobt er sogar die klar rechtsextreme, vom Verfassungsschutz beobachtete (und homofeindliche) "Identitäre Bewegung" und beklagt manipulierend, dass diese als wie er als rechtspopulistisch kritisiert würden. Dass das alles schon sehr weit rechts und menschenfeindlich und vorurteilsschürend ist, musst auch Du irgendwie spüren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#32 HabukazProfil
  • 29.12.2016, 10:36h
  • Selbst die CDU hat gemerkt, dass sie bloß über den Schutz von Homosexuellen reden brauchen. "Ach, wie schön und moralisch den Rechtsextremen überlegen", denkt sich die breite Masse, ohne tatsächlich zu fragen, ob irgendwas getan wird oder wie es den Schwulen in Wirklichkeit geht. Die homophobsten Wähler und Geschlechtsfanatiker sind ohnehin schon an die AfD verloren.
  • Antworten » | Direktlink »
#31 LinusAnonym
  • 29.12.2016, 10:31h
  • Antwort auf #23 von EMMIS
  • Dir ist aber schon klar, dass die von Dir genannten Punkte keine Verdienste irgendeiner Regierungspartei sind, sondern langwierig vor Gericht erkämpft wurden.

    Wenn das höchste deutsche Gericht die Politik zu Nachbesserungen ZWINGT, ist das kein Verdienst der Politik, sondern eher Armutszeugnis, dass die Justiz wieder mal die Arbeit der Regierung machen muss.

    Diese Dinge hätte JEDE Regierung umsetzen MÜSSEN, egal ob sie wollen oder nicht. Eben weil das Bundesverfassungsgericht sie dazu gezwungen hat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#30 LinusAnonym
#29 LinusAnonym
  • 29.12.2016, 10:21h
  • Antwort auf #10 von Paulus45
  • Falsch Paulus45 aka Timm Johannes aka ...

    Die FDP hat sich nicht mal für die Eheöffnung stark gemacht, als sie das versprochen hatte. Wie sehr wird sie das also jetzt tun, wo das nicht mal mehr thematisiert wird.

    Der FDP ist die Eheöffnung genauso egal wie der SPD.

    queer.de hat nichts anderes gemacht, als Fakten zu berichten. Wenn Dir das Berichten über Fakten schon zu "links" ist, brauchst Du queer.de ja nicht zu lesen. Niemand wird Dich vermissen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#28 AlexAnonym
  • 29.12.2016, 09:43h
  • Ich kann nur hoffen, dass das politische Gedächtnis der Wähler gut genug ist, um sich zu erinnern, was die FDP schon so alles angerichtet hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#27 Patroklos
#26 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 29.12.2016, 09:33h
  • Antwort auf #11 von Patroklos
  • Patroklos: "Ich möchte mal Dein dummes Gesicht sehen, wenn es die FDP doch den Einzug in den Bundestag schafft!"
    ... dann schau dir doch zunächst einmal mein freudestrahlendes gesicht an, als ich jubelte, weil die fpd endlich und verdient aus dem bundestag flog. :-)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#25 goddamn liberalAnonym
  • 29.12.2016, 09:18h
  • Antwort auf #23 von EMMIS
  • "Heirate erstmal ,dann merkst Du wie weit wir schon sind."

    Na ja, von Dresden aus schaut man wohl zuviel nach Polen und Russland.

    Fakt ist:

    Wir sind im Land des rosa Winkels so 'weit', dass wir den Rechtsstandard der westlichen Welt eben NICHT haben.

    Und wenn etwas erreicht wurde, dann hat es sicher nichts mit der FDP zu tun, sondern eher mit dem Verfassungsgericht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#24 no wayAnonym
#23 EMMISProfil
#22 sanscapote
#21 rgwpmsuiAnonym
  • 29.12.2016, 07:33h
  • Das einzige Ziel der FDP ist Reiche noch reicher zu machen und ärmeren Arbeitern nach ihrer Kündigung zu sagen, dass sie eine Anschlussverwendung finden sollen und Hartz4Empfängern zu sagen, dass sie römisch dekadent leben würden.

    Schwule und Lesben sind der FDP nur insoweit wichtig als dass die FDP versucht vor einer Wahl ihre Stimme zu bekommen, indem die FDP ihnen etwas vorgaukelt, was die FDP an der Macht dann nicht umsetzen würde.

    Die FDP hatte 2009 bis 2013 fast 15 % der Wählerstimmen und hat die Eheöffnung nicht umgesetzt.

    FDP und SPD werden sich nie für unsere Rechte stark machen. Das haben FDP und SPD, wenn sie an der Macht waren, eindrucksvoll bewiesen.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 goddamn liberalAnonym
#19 Paulus45Anonym
  • 29.12.2016, 00:52h
  • Antwort auf #13 von Gurkenhobel
  • "Zum einen ist für eine Grundgesetz-Änderung eine 2/3-Mehrheit in Bundestag UND Bundesrat nötig, die keine der beiden von dir prognostizierten Koalitionen hätte.
    Zum anderen - wie bereits erwähnt - sieht das Grundgesetz gerade wegen der Geschichte mit dem Ermächtigungsgesetz Schutzmechanismen vor, über die das Bundesverfassungsgericht wacht. Und dieses hat oft genug Grundrechte gegenüber dem Gesetzgeber verteidigt."

    --> Es bedarf keiner Grundgesetzänderung, um die Eheöffnung im Bundestag durchzusetzen. Eine einfache Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat reicht vollkommen aus.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#18 TheDadProfil
#17 TheDadProfil
  • 29.12.2016, 00:18hHannover
  • Antwort auf #10 von Paulus45
  • ""Es ist sehr erfreulich, das sich die FDP im Unterschied zur SPD für die Eheöffnung stark macht und diese auch in diesem Interview von Lindner fordert.""..

    Rhetorischer Unsinn..
    Bestenfalls..

    Wer hat denn was von Herrn Lindner gefordert ?
    Denn das steht dort in Deinem Satz..

    Herr Lindner hat jedenfalls keine Ehe-Öffnung eingefordert, und sich auch nicht für eine solche Forderung seitens der FDP stark gemacht, wie man dem Artikel entnehmen kann..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#16 Julian SAnonym
  • 29.12.2016, 00:02h
  • Die FDP wird sich niemals ändern...

    Viel von Bürgerrechten reden, aber wenn es drauf ankommt, ist es plötzlich nicht mehr so wichtig.

    Das einzige, wo die Mövenpick-Partei sich wirklich einsetzt ist, wenn es um die Interessen ihrer Großspender geht.
  • Antworten » | Direktlink »
#15 MarcAnonym
  • 28.12.2016, 23:31h
  • Die FDP war schon immer in erster Linie Mehrheitsbeschaffungspartei. Ihr war immer ziemlich egal, für wen. Dabei stören Prinzipien nur - bis auf das eine: unbedingt und um jeden Preis mitregieren dürfen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 wiking77
  • 28.12.2016, 23:25h
  • suss, dass es das Schnuckelchen Lindner auch noch gibt. Den würde ich wahrlich nicht von der Bettkante stoßen, naja hinein eher. Den FDP-Lindner würde ich auch ohne Ehe vernaschen.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 GurkenhobelAnonym
  • 28.12.2016, 23:19h
  • Antwort auf #4 von saltgay_nl
  • Oh man, was ein Bullshit.

    Zum einen ist für eine Grundgesetz-Änderung eine 2/3-Mehrheit in Bundestag UND Bundesrat nötig, die keine der beiden von dir prognostizierten Koalitionen hätte.
    Zum anderen - wie bereits erwähnt - sieht das Grundgesetz gerade wegen der Geschichte mit dem Ermächtigungsgesetz Schutzmechanismen vor, über die das Bundesverfassungsgericht wacht. Und dieses hat oft genug Grundrechte gegenüber dem Gesetzgeber verteidigt.

    Außerdem halte ich es - zumindest momentan - für unwahrscheinlich, dass zumindest SPD oder FDP eine Koalition eingehen, an der die AfD beteiligt ist. Selbst in der CDU dürfte es da Widerstand geben, weil das eigene Wähler verprellt.

    Zum Thema: es ist zumindest ehrlich. Die SPD hatte im Grunde die gleiche Haltung, hat nur etwas anderes propagiert. Letzte Hoffnung bleiben daher die Grünen, auch wenn die in letzter Zeit nur bedingt eine vernünftige Politik machen. In LGBTI-Fragen ist sicher auch die Linke eine sichere Wahl, allerdings scheint eine Koalition gegen die Union zur Zeit eher unwahrscheinlich, so dass eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei aktuell wohl als rein theoretisch bezeichnet werden muss, da eine Koalition aus SPD/Grüne/Linke aktuell keine Mehrheit hätte. Eine Eheöffnung würde vermutlich auch die Ampel bringen, aber auch das ist eher eine theoretische Möglichkeit.
    Es sieht zur Zeit eher nach einer erneuten GroKo oder Jamaika aus. Beides nicht gerade Traumregierungen. Ob Grüne und FDP gemeinsam die Union zum Einlenken bewegen könnten, bliebe abzuwarten. Ich bin eher skeptisch. Die SPD wird es jedenfalls nicht vollbringen, ebenso wenig die FDP in einer CDU/CSU/FDP-Koalition. Beide haben dies schon unter Beweis gestellt.
    Aus LGBTI-Sicht ist daher wohl eine Stimme für die Grünen noch die beste Wahl.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#12 Paulus45Anonym
#11 Patroklos
#10 Paulus45Anonym
  • 28.12.2016, 23:09h
  • Es ist sehr erfreulich, das sich die FDP im Unterschied zur SPD für die Eheöffnung stark macht und diese auch in diesem Interview von Lindner fordert.

    Und die Interpretation der linken Queerredaktion, wie sie in diesem Artikel zum Tragen kommt, ist wiedereinmal eine Falschmeldung...aber das wundert mich auch nicht mehr weiter bei der linken Queerredaktion
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Patroklos
#8 Patroklos
#7 TheDadProfil
  • 28.12.2016, 22:30hHannover
  • Antwort auf #4 von saltgay_nl
  • ""Bei Letzterer könnte es gelingen die 2/3-.Mehrheit zu halten und mittels Ermächtigungsgesetz die demokratischen Grundrechte in Deutschland wegen der islamistischen Terrorkinderschänder völlig außer Kraft zu setzen.""..

    Eine nicht unberechtigte Angst..
    Diese Befürchtung tritt aber nicht ein :

    Artikel 79 GG
    ""(3) Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.""..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 28.12.2016, 22:18h
  • hoffentlich werden christian lindner und seine von ihm geführte fdp auch dieses mal wieder an der 5% hürde im bundestag scheitern. die partei hat die gelegenheit nicht genutzt sich inhaltlich zu erneuern: alles alter sauerer wein in alten schläuchen.
  • Antworten » | Direktlink »
#5 TheDadProfil
  • 28.12.2016, 22:05hHannover
  • ""Man dürfe dabei nicht übersehen, "dass wir mit der AfD eine autoritäre Partei haben, die mit Ressentiments und Intoleranz Politik macht",""..

    Umso mehr ein Grund sich deutlich gegen diese ""autoritäre Partei"" zu positionieren, und mit einer Klarstellung zur eigenen Position gegenüber der Gleichstellung dann auch Wähler zu gewinnen..

    Nun allerdings ist erneut klar :
    Die FDP taugt nicht zur Gleichstellung und Gleichberechtigung, denn es ist ihr wichtiger daß die ""Richtung eines Koalitionsvertrags"" stimmt..

    Übersetzung :
    Wir machen keine Klientel-Politik so lange die Klientel aus LGBTTIQ* besteht..

    Deutlicher kann man die Verweigerung nicht machen..
  • Antworten » | Direktlink »
#4 saltgay_nlProfil
  • 28.12.2016, 21:19hZutphen
  • Es ist doch hoffentlich niemand so naiv, dass er annimmt, die FDP würde sich jemals verändern?

    Die kurze Periode der sozialen Liberalität beschränkte sich auf die Periode Brand/Schmidt und Scheel. Zuvor war die FDP ein Sammelbecken von Nazis (Naumann-Kreis), Drückern (Erich Mende IOS) und später kamen die Söhne als karrieregeile Großmutterverkäufer. Warum wohl will sich ein Christian Lindner nicht festlegen? Weil eine sehr wahrscheinliche Regierungskoalition in Frage kommen könnte, die wie folgt aussieht: CDU/CSU/AfD/FDP. Die andere Variante wäre CDU/CSU/SPD/AfD. Bei Letzterer könnte es gelingen die 2/3-.Mehrheit zu halten und mittels Ermächtigungsgesetz die demokratischen Grundrechte in Deutschland wegen der islamistischen Terrorkinderschänder völlig außer Kraft zu setzen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 stephan
  • 28.12.2016, 20:48h
  • Tja, so ist die FDP und sicherlich wird sie jede Machtoption ergreifen, um die eigene Reanimation voranzutreiben! Dabei wird sie mindestens ebenso widerlich und opportunistisch wie ehemals sein! Aus LGBTI-Sicht ist die FDP unwählbar, ebenso wie die SPD, die uns belogen und für Regierungspfründe verraten hat!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FinnAnonym
  • 28.12.2016, 20:47h
  • Auch unter Christian Lindner ändert sich die FDP nicht:

    für den persönlichen Vorteil werden bereitwillig Homo-, Bi- und Transsexuelle verkauft und weiter diskriminiert, gemobbt und wie Bürger zweiter Klasse behandelt.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 RobinAnonym
  • 28.12.2016, 20:31h
  • Ist doch klar!

    Grundrechte waren für die FDP immer schon etwas, worüber man zwar gerne redet, worauf man für die Macht aber auch gerne verzichtet. Erst recht, wenn es um Grundrechte von LGBTI geht.

    So war es in der Vergangenheit stets und Christian Lindner macht klar, dass es auch so bleiben wird.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel