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Kommentare zu:
"Männer"-Chefredakteur verlässt Bruno Gmünder Verlag im Streit


#1 RobinAnonym
  • 04.01.2017, 10:37h
  • Solange der Bruno-Gmünder-Verlag nicht die damals veruntreuten Spendengelder zur Ergreifung der kreuz.net-Hintermänner zurückzahl, sind die für mich eh gestorben.
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#2 AyorAnonym
  • 04.01.2017, 11:16h
  • Finde es bedenklich, wenn in einem Artikel jemand falsch zitiert wird und dadurch die Gerüchteküche unnötig hochkocht! Kriss hatte eine "Abwicklung" des Magazins in seinem Facebook Post von heute mit keinem Wort erwähnt! Das von queer.de im obigen Artikel falsch widergegebene Zitat, indem frech das Thema Abwicklung untergemogelt wurde, lautet korrekt: "Ich bin froh, dass ich die Pläne weder verkünden noch selber umsetzen muss.".

    Soviel zum Thema sauberer Journalismus! Schämt Euch!
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  • Anm. d. Red.: Das Zitat stimmt. Kriss Rudolph hat seinen Facebook-Post nachträglich geändert, wie es der Bearbeitungsverlauf dokumentiert. Eine erste Stellungnahme des Verlags, der eine "Abwicklung" dementiert, enthält der Artikel auch.
#3 WadersProfil
  • 04.01.2017, 12:38hWerne/Dortmund
  • Gut so das er geht. Ein Chefredakteur der das Magazin zum nachteil verändert hat sollte gehen. Einer der viele liebgewonnen Rubriken entfernt hat, die Seitenzahl gekürzt hat UND Leserbriefe einfach nicht mehr Veröffentlicht ist kein guter Chefredakteur. Leserbriefe sind das A und O eines Magazins.
    Das ist ganz allein meine Meinung.
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#4 ProfessionalitätAnonym
  • 04.01.2017, 12:51h
  • War das nötig? War das professionell für einen Chefredakteur? War das klug hinsichtlich einer zukünftigen Anstellung? Eitelkeit kann doch tatsächlich sehr selbstschädigend sein.
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#5 dermarcuskhProfil
#6 SimonBerlinAnonym
  • 04.01.2017, 14:16h
  • Und in China fällt ein Sack Reis um...
    Ich sehe das Wirken von D.B. wirklich kritisch, aber nach dessen Rauswurf ging es mit dem Magazin permanent bergab. A.P. hat seinen Beitrag dazu ganz sicher auch geleistet, als Chefredakteur trägt der nun Geschasste aber die Verantwortung.
    Vermutlich wird niemand dem Heftchen eine Träne nachweinen, aber der Aufschrei wird wieder riesig sein, dass ein Stück der Community verschwindet, wenn es dann endgültig eingestellt wird.
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#8 Diego BAnonym
  • 04.01.2017, 15:05h
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Volle Zustimmung!

    Der Bruno-Gmünder-Verlag hatte sich damals bereit erklärt, die Spenden zur Ergreifung der kreuz.net-Verantwortlichen zu verwalten.

    Viele haben sich damals eine Spende von den Rippen abgespart, um zu helfen, diese faschiste Hetze endlich zu beenden.

    Und was macht der Bruno-Gmünder-Verlag? Steckt das Geld in die Sanierung des Verlags. Und David Berger gönnt sich von dem Geld schöne Reisen.

    Und dann wollten die das auch noch vertuschen und haben es erst nach immer größerem öffentlichen Druck eingestanden.

    Derweil sind die kreuz.net-Verantwortlichen immer noch nicht gefasst und hetzen auf neuen Seiten und bei den Demos für alle, etc. munter weiter.
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#9 Paulus45Anonym
  • 04.01.2017, 15:30h
  • Antwort auf #6 von SimonBerlin
  • "Vermutlich wird niemand dem Heftchen eine Träne nachweinen, aber der Aufschrei wird wieder riesig sein, dass ein Stück der Community verschwindet, wenn es dann endgültig eingestellt wird."

    --> In der Tat es ist bedauerlich, wenn Printmedien eingestellt werden und sich nicht mehr verkaufen.

    Leider ist dies aber der Trend der Zeit. Wir leben halt in einer Welt, in der es das Internet gibt und ich bin froh, das es das Internet gibt und möchte nicht mehr medial in die Zeit zurück, wo es kein Internet gab und ich als junger schwuler Mann erstmal 50 Kilometer fahren musste, um überhaupt ein Medium zu bekommen, das schwule Inhalte hatte. Ich kann mich noch gut an diese Zeiten zurückerinnern und bin daher froh, das es heute die Neuen Medien gibt.

    Das gedruckte Wort hat es schwer, das ist leider so, denn die Neuen Medien sind schlichtweg attraktiver und das hat wenig damit zu schaffen, wer denn dort jeweils im Maennermagazin die Verantwortung trägt.
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#10 Schwule23cmAnonym
  • 04.01.2017, 16:36h
  • Jeder Schwule sollte das Magazin kaufen - aus Solidarität!

    Was seid ihr denn für eine Truppe?

    Wir Schwulen müssen zusammenhalten und dazu gehört auch, dass wir unser eh schon mageres Medien-Angebot nicht noch weiter schrumpfen lassen.

    Das ist ein Unding!

    Wir Schwule haben alle genug Geld um uns das Mag leisten zu können, also abonniert es - auch wenn es euch nicht so interessiert.

    Ich möchte keine Medienlandschaft in der BILD, taz und SPON über schwule Lebenswelten berichten.

    Wir brauchen GAY, und d.h. wir brauchen schwule Redakteure, schwule Herausgeber, schwule Chefs und schwule investigative Journalisten die seriös aber auch schmierig durchs Schlüsselloch linsen um uns das Neueste aus UNSERER Szene berichten!

    Es ist unsere Scene und wir dürfen die Hohheitsrechte nicht abgeben, indem wir Schwule zu geizig sind um die paar Mags auf dem Markt zu halten!

    Wir Schwuppen wuppen unsere Scene!

    GAY-SCENE 4EVER!
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#11 Patroklos
  • 04.01.2017, 18:09h
  • Das ist sehr schade, daß das Magazin jetzt nur noch alle drei Monate und nicht mehr monatlich erscheint!
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#12 HansAnonym
  • 04.01.2017, 18:15h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • 8 Euro sind für so einen uninteressanten Kram definitiv zu viel. Da ist es kein Wunder, dass sich das Blatt nicht verkauft. Und ja, ich definiere mich nicht nur als Schwuler. Ob das Männermagazin online erfolgreich sein wird, sei dahingestellt. Allein an den Kommentaren auf deren Webseite zeigt sich, wie wenig Feedback dort zu sehen ist. Da ist bei queer.de weit mehr los.
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#13 TommAnonym
  • 04.01.2017, 18:20h
  • Ich hatte viele Jahre lang das "Männer-Magazin" wie es früher geheissen hat aboniert. Irgendwann wurde mir das Magazin zu "mainstreamig" und "werbelastig" bei immer weiter steigenden Abo-Preisen, und ich habe das Abo gekündigt!
    Man(n) hatte am Schluß wirklich den Eindruck - mit "M-Männer" die kleine Schwester von "Men´s Health" in den Händen zu halten ...

    Chefredakteure saßen schon immer beim Bruno Gmünder Verlag auf einem "Schleudersitz" - und das war auch schon vor Berger so !!
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#14 seb1983
  • 04.01.2017, 18:42h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • Sorry,
    aber was ich bisher aus deutscher Produktion an schwulen Magazinen in der Hand hatte dafür ist "schlecht" noch ein Kompliment.

    Weder interessiere ich mich großartig für "Fashiontrends," Sextoys "gay travel" und daneben ein paar glatt rasierte Schwuppen im Tanga.
    Und das dann zu einem unverschämten Preis, auch wenn es als "special interest" durch die geringe Auflage kommt.
    Am Ende finanziert man damit dann noch den persönlichen Zickenkrieg der Herren.

    Ja, wir brauchen schwule Zeitschriften, schwule Kneipen und Clubs usw. aber hier miese Qualität abliefern im Glauben dass die Schwuppen schon von alleine kommen nur weil "gay" drauf steht das läuft nicht mehr.
    Einmal mehr geht da der Blick neidisch über den großen Teich.
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#15 HalloAnonym
  • 04.01.2017, 20:07h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • So einen idiotischen Text schon lange nicht mehr gelesen. Ich soll MEIN hart und ehrlich erarbeitetes Geld jemandem in den Arsch schieben, nur weil er sagt, daß er schwul ist? Ich soll meine geronnene Lebenszeit aus Arbeit, MEIN Geld, einsetzen, um etwas zu kaufen, was ich nicht im Mindesten brauche? Am Ende noch LSVD-Zwangsmitgliedschaften wie GEZ, was? Du hast voll einen an der Marmel!

    Ich allein entscheide, wer mein Geld bekommt. Und so ein ausgelutschtes Blatt garantiert nicht.
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#16 TransissyAnonym
  • 04.01.2017, 20:08h
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • "Ja, wir brauchen schwule Zeitschriften"

    Ihr habt doch queer.de - knallhart recherchierter Journalismus, unabhängig, mit Weitblick, politisch und boulevardesk. Fair und vielfältig, nicht hetzerisch, immer politisch gemäßigt und mit einem Chefredakteur vor Ort....

    Was will man denn noch mehr, wo man doch hier schon so beglückt wird..

    PS: Und ja, man muss zwischen den Zeilen lesen. Wenn man die Zellen dazu hat!!!
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#17 FaktumAnonym
#18 TransissyAnonym
#19 Miguel53deProfil
#20 Homonklin44Profil
  • 05.01.2017, 09:17hTauroa Point
  • Man stellt sich diesen Umgang rätselhaft vor, wenn es da nicht möglich ist, in einer vernünftigen Auseinandersetzung abzuklären, als auch anzukündigen, wie man mit der Erneuerung der Redaktion vorgeht.
    So viel mit Kommunikation oder Besprechung findet da anscheinend nicht statt.
    Klar, dass man so als Chefredakteur dann auch keine Böcke behält, wenn das praktisch schon ausgehandelt ist, bevor er informiert wird.

    Ich find's sehr schade, weil ich -abseits von dieser Spendenveruntreuung die da lief, und was ich über diesen Berger mit der Zeit alles aufgesogen hatte - dem Bruno Gmünder-Verlag sympathisch gegenüber stand. Betrefflich Belletristik und Fotobooks u.Ä. zumindest. Das Männer-aktuell-Magazin hatte ich einige Male... da finde ich hier Queer.de aber interessanter und deckt mehr Ebenen ab als schwule Themata an sich.

    Der Wandel in der Nutzung von Medien und ihren Inhalten ist wohl eher nicht aufzuhalten. Das Internet erlaubt einfach einen konvinienten und schnellen Zugriff auf zig Ebenen an Information, Berichten, Bildern und...und...und.
    Online-Magazine sind heute praktikabler und einfacher zu haben, siehe zum Beispiel " ze.tt " - auch über FB etliche Leser.
    So schön es ist ein Heft für die Couch zum Blättern in der Hand zu halten ... und ich mag etwa keine E-Books,hole mir noch gedruckte Bücher ... schätze, das wird sich nach und nach im Sande verlaufen, mit den Printmedien.

    So viele aus meinem Interessenhorizont haben schon abgedankt, und die akademischen Magazine sind kostspielig genug. Man kann auch nicht noch viele andere nebenbei alimentieren, besonders dann nicht, wenn man eh schon spartanisch haushalten muss.

    Leute, ihr müsst mit der Zeit und mit den Trends gehen. Dass ein ElMP die digitale Welt auslöscht und ab Morgen alle wieder aus gemeißelten Steinplatten lesen ist doch eher unwahrscheinlich.
    Und das Personal anständig behandeln --- also Gespräche von Angesicht zu Angesicht anstatt per SMS oder E-Mail. Ist zwaer auch gegen den Trend, aber Differenzieren will gelernt sein.

    Geschäftliche E-Mails kann man außerdem per Forward umleiten!
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#21 Nafri And Gay Lives MatterAnonym
  • 05.01.2017, 14:44h
  • Antwort auf #18 von Transissy
  • Ja, klar. Mit postfaktischem und postdemokratischen AfD-, Pegida-, NPD- usw. Qualitätsjournalismus (früher auch Hetze und Demagogie genannt) und deren Förderer_innen im medialen Mainstream können queer.de und viele User hier, mit ihrem total extremistischen, intoleranten Fimmel für Menschenrechte und -würde und gleiche Rechte für Alle, natürlich nicht mithalten.
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#22 InsulanerInProfil
  • 06.01.2017, 10:44hBerlin
  • "Männer" hatte doch schon an Integrität verloren, bei dem Gezänk um David Berger. Schon damals stand der jetztige Nachfolder in fordernder Warteposition. Nachdem er , fern von den Aktionen von Enough is Enough, protegiert wurde. Bereits da schien es, !Männer" ist nun das Medium von Enough is Enough um deren Existenz formal am Leben zu halten. Damals zogen alle schon so richtig vom Leder, einander zu diskreditieren. Heute Freund , morgen Feind. In sofern erstaunt der unseriöse Umgang mit Personalwechsel nicht.
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#23 Wildhase1969Profil
  • 06.01.2017, 22:14hBerlin
  • Reißereisch formulierter Artikel mit diskreditierender Unterzeile und im Nachtrag nur schwach geradegerückt.
    A. Pantisano hat mit der Umstrukturierung am allerwenigsten zu tun und wird genau den gleichen Job wie 2 Jahre lang vorher machen.
    Das das Online-Portal überhaupt umstrukturiert wurde, war seine Arbeit.

    Kriss Rudolph hat zweifelsohne einen guten Job gemacht, aber wenn ein professioneller Journalist, sein Obkekt so schnell hinschmeißt und nicht den laufenden Monat fertigbekommt, ist das schlicht unprofessionell und unfair gegenüber den Kollegen.
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#24 wiking77
  • 07.01.2017, 09:43h
  • dabei dachte ich, dass nach dem Weggang von Dr. Berger für diese Zeitschrift paradisische Zustände anbrechen würden.
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#25 saltgay_nlProfil
  • 08.01.2017, 16:09hZutphen
  • Tja, es ist ein lifestyle-Magazin. Schon verständlich dass es die besten Tage hinter sich hat. Eine Auflage von 8000 Exemplaren, wird angegeben für 2003. "Die Welt" berichtet 2014 von angeblich verkauften 4000 Exemplaren. Vergleichen wir einmal dies mit der Zeitschrift "Der Hannoveraner", so bringt dieses Magazin für Reitfreunde es immerhin auf 16000 Exemplare monatlich. Die Klientel von "Männer" und "Der Hannoveraner" dürfte deckungsgleich sein, auch wenn die "Männer"-Leser nur zu einem Bruchteil auf Pferden reiten. Aber man sieht deutlich, es gibt Auflagenunterschiede zwischen beiden Zeitungen.

    Nun fragt man sich ehrlich, was soll also so ein Buhei um zwei winzige Spartenmagazine? "Die Welt" stellte "Männer" als Magazin für den gehobenen Mittelstandsschwulen konservativer Prägung heraus. Mag ja wahr sein, wenn hier Kommentatoren soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte als affig und Zeichen linksextremer Intoleranz darstellen und für sich das Recht in Anspruch nehmen in einem gepflegten Ambiente die Hochglanznacktbilder durchzublättern. So nach dem Motto:"Eure Armut kotzt mich an!" Beeindrucken können sie damit keinen und wenn "Männer" eingestellt wird, ist das mit Sicherheit kein Verlust, sondern das Verschwinden eines Anachronismus.

    Auch diese gehobenen Mittelstandsschwulen werden zu alten Säcken, die einsam in ihren Hütten zwischen weißen Schleiflackmöbeln und geblümten Tapeten dann aus dem Lautsprecher den Operettenquerschnitt aus "Land des Röchelns" oder "Gasmaske in grün" erklingen lassen. Dann ist es in der Tat noch ganz schön so ein paar verstaubte "Männer"-Exemplare auf dem Dachboden liegen zu haben.
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#26 EMMISProfil
#27 niccinicciAnonym
  • 09.01.2017, 10:02h
  • wird niemals funktionieren. kein mensch kauft magazine, die 4mal im jahr erscheinen. unglaublich, welche laien sind dort am werk? totgeborenes kind. das geld würde ich lieber verspielen, dann gibt es mehr chancen auf gewinnmaximierung!!!
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#28 TattooberlinAnonym
#29 Guido KBHAnonym
  • 12.01.2017, 04:19h
  • Als ich mich durch die 28 Kommentare durchGEQUÄLT hatte, dachte ich, die spiegeln doch tatsächlich das geistige Niveau des kommentierten Gmünderwerbeprospektes namens "Männer" (Was für eine NamensANMASSUNG !!!!) wider.

    Wovon sprechen wir hier?

    Schon am 26.11.2014 schrieb queer.de: "Viel Wirbel um Nichts? MÄNNER verkauft pro Ausgabe weniger als 4.000 Exemplare."

    DAS WURDE NIE DEMENTIERT, geschweige dass der Verlag (wie unter Herrn B üblich) drohte und prozessierte. Noch wurde ein belegbarer Gegenbeweis angetreten. Es wurde überhaupt NICHTS gesagt!

    Viel Wirbel um Nichts!

    Vielleicht beträgt die VK-Auflage heute noch fantastische 2.700? Vielleicht sogar beeindruckende 1.800 verkaufte Exemplare?

    Das Mitteilungsblatt unserer Kirchengemeinde wird an 7.600 Haushalte verteilt (und hat eine - echt! - "Gay-Kolumne"). Die haben in den letzten 30 Jahren auch nicht 45 Chefredakteure "verbraten".

    Viel Spaß noch mit dieser Luft- und Lachnummer, wünsche ich den nächsten 33 Chefredakteuren.

    Liebe queer.de! Recherchiert doch bitte einmal, war der Bruno Gmünder Verlag - schon seit etlichen Monaten - unfähig ist Rechnungen wenigstens zu Zahlungsterminen zu begleichen. Warum der Verlag Rechnungen nur NACH MONATEN, nur nach zahllosen Erinnerungen; Interventionen und Drohungen zu berappen. Es geht doch gar nicht um die paar "Männer"heftchen; es geht längst schon ans Eingemachte.

    Danke, für gute Arbeit! queer.de wiird mitlerweile von immer mehr Medien zitiert und sogar verlinkt. Respekt!
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#30 NouriAnonym
  • 14.01.2017, 10:19h
  • Ich fand die Zeitschrift zu Beginn eh besser.
    Es gab noch vernünftige Kontaktanzeiten.
    Heute arbeitet man nur noch mit Paarship und ähnlichen Firmen zusammen. Ich meine die Firmen, die Geld dafür nehmen, dass Du Deine eigenen Mails lesen darfst. Seit dem sind diese Zeitschriften für mich eh gestorben. Ich hätte nie gedacht, dass ich mir den M&M-Partnerservice zurückwünschen würde
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#31 MannWeddAnonym
  • 06.02.2017, 21:26h
  • Ich musste laut lachen, als ich den Artikel las: wieder ein neuer Chefredakteur für dieses Blatt! Kann man sie überhaupt noch zählen? Man wundert sich wirklich, dass sich immer noch Unbedarfte finden, die diesen Job haben wollen und mit Dienstbeginn auf der Abschussliste stehen...Offenbar hat sich trotz des Abgangs von Bruno nicht viel an den bekannten rauen Umgangsformen mit Mitarbeitern beim immer kleiner werdenden Verlag geändert.
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#32 erlkoenigProfil
  • 07.03.2017, 13:56hStuttgart
  • So ganz falsch war das Stichwort "Abwicklung" bezüglich des magazins "Männer" wohl nicht...
    Die angekündigte 3-Monats-Ausgabe (März-Mai) ist soeben aus dem B2B-Warenkorb von Bruno Gmünder verschwunden ... :-(
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#33 DiodeAnonym
  • 07.06.2017, 18:28h
  • wir haben 2017 und ich kenne David Berger seit 2012

    damals hielt ich ihn für einen Helden

    was der heute so von sich gibt ist ja grauenvoll. Aber passt sehr gut zu den Homosexuellen Männern und deren Symptome

    Konservative homosexuelle Hetzer

    und nebenbei sei bemerkt David Berger hat ein sexprofil auf planetromeo wo er sich viel jünger macht als er ist
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