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Kommentare zu:
"Männer"-Chefredakteur verlässt Bruno Gmünder Verlag im Streit


#11 Patroklos
  • 04.01.2017, 18:09h
  • Das ist sehr schade, daß das Magazin jetzt nur noch alle drei Monate und nicht mehr monatlich erscheint!
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#12 HansAnonym
  • 04.01.2017, 18:15h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • 8 Euro sind für so einen uninteressanten Kram definitiv zu viel. Da ist es kein Wunder, dass sich das Blatt nicht verkauft. Und ja, ich definiere mich nicht nur als Schwuler. Ob das Männermagazin online erfolgreich sein wird, sei dahingestellt. Allein an den Kommentaren auf deren Webseite zeigt sich, wie wenig Feedback dort zu sehen ist. Da ist bei queer.de weit mehr los.
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#13 TommAnonym
  • 04.01.2017, 18:20h
  • Ich hatte viele Jahre lang das "Männer-Magazin" wie es früher geheissen hat aboniert. Irgendwann wurde mir das Magazin zu "mainstreamig" und "werbelastig" bei immer weiter steigenden Abo-Preisen, und ich habe das Abo gekündigt!
    Man(n) hatte am Schluß wirklich den Eindruck - mit "M-Männer" die kleine Schwester von "Men´s Health" in den Händen zu halten ...

    Chefredakteure saßen schon immer beim Bruno Gmünder Verlag auf einem "Schleudersitz" - und das war auch schon vor Berger so !!
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#14 seb1983
  • 04.01.2017, 18:42h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • Sorry,
    aber was ich bisher aus deutscher Produktion an schwulen Magazinen in der Hand hatte dafür ist "schlecht" noch ein Kompliment.

    Weder interessiere ich mich großartig für "Fashiontrends," Sextoys "gay travel" und daneben ein paar glatt rasierte Schwuppen im Tanga.
    Und das dann zu einem unverschämten Preis, auch wenn es als "special interest" durch die geringe Auflage kommt.
    Am Ende finanziert man damit dann noch den persönlichen Zickenkrieg der Herren.

    Ja, wir brauchen schwule Zeitschriften, schwule Kneipen und Clubs usw. aber hier miese Qualität abliefern im Glauben dass die Schwuppen schon von alleine kommen nur weil "gay" drauf steht das läuft nicht mehr.
    Einmal mehr geht da der Blick neidisch über den großen Teich.
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#15 HalloAnonym
  • 04.01.2017, 20:07h
  • Antwort auf #10 von Schwule23cm
  • So einen idiotischen Text schon lange nicht mehr gelesen. Ich soll MEIN hart und ehrlich erarbeitetes Geld jemandem in den Arsch schieben, nur weil er sagt, daß er schwul ist? Ich soll meine geronnene Lebenszeit aus Arbeit, MEIN Geld, einsetzen, um etwas zu kaufen, was ich nicht im Mindesten brauche? Am Ende noch LSVD-Zwangsmitgliedschaften wie GEZ, was? Du hast voll einen an der Marmel!

    Ich allein entscheide, wer mein Geld bekommt. Und so ein ausgelutschtes Blatt garantiert nicht.
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#16 TransissyAnonym
  • 04.01.2017, 20:08h
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • "Ja, wir brauchen schwule Zeitschriften"

    Ihr habt doch queer.de - knallhart recherchierter Journalismus, unabhängig, mit Weitblick, politisch und boulevardesk. Fair und vielfältig, nicht hetzerisch, immer politisch gemäßigt und mit einem Chefredakteur vor Ort....

    Was will man denn noch mehr, wo man doch hier schon so beglückt wird..

    PS: Und ja, man muss zwischen den Zeilen lesen. Wenn man die Zellen dazu hat!!!
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#17 FaktumAnonym
#18 TransissyAnonym
#19 Miguel53deProfil
#20 Homonklin44Profil
  • 05.01.2017, 09:17hTauroa Point
  • Man stellt sich diesen Umgang rätselhaft vor, wenn es da nicht möglich ist, in einer vernünftigen Auseinandersetzung abzuklären, als auch anzukündigen, wie man mit der Erneuerung der Redaktion vorgeht.
    So viel mit Kommunikation oder Besprechung findet da anscheinend nicht statt.
    Klar, dass man so als Chefredakteur dann auch keine Böcke behält, wenn das praktisch schon ausgehandelt ist, bevor er informiert wird.

    Ich find's sehr schade, weil ich -abseits von dieser Spendenveruntreuung die da lief, und was ich über diesen Berger mit der Zeit alles aufgesogen hatte - dem Bruno Gmünder-Verlag sympathisch gegenüber stand. Betrefflich Belletristik und Fotobooks u.Ä. zumindest. Das Männer-aktuell-Magazin hatte ich einige Male... da finde ich hier Queer.de aber interessanter und deckt mehr Ebenen ab als schwule Themata an sich.

    Der Wandel in der Nutzung von Medien und ihren Inhalten ist wohl eher nicht aufzuhalten. Das Internet erlaubt einfach einen konvinienten und schnellen Zugriff auf zig Ebenen an Information, Berichten, Bildern und...und...und.
    Online-Magazine sind heute praktikabler und einfacher zu haben, siehe zum Beispiel " ze.tt " - auch über FB etliche Leser.
    So schön es ist ein Heft für die Couch zum Blättern in der Hand zu halten ... und ich mag etwa keine E-Books,hole mir noch gedruckte Bücher ... schätze, das wird sich nach und nach im Sande verlaufen, mit den Printmedien.

    So viele aus meinem Interessenhorizont haben schon abgedankt, und die akademischen Magazine sind kostspielig genug. Man kann auch nicht noch viele andere nebenbei alimentieren, besonders dann nicht, wenn man eh schon spartanisch haushalten muss.

    Leute, ihr müsst mit der Zeit und mit den Trends gehen. Dass ein ElMP die digitale Welt auslöscht und ab Morgen alle wieder aus gemeißelten Steinplatten lesen ist doch eher unwahrscheinlich.
    Und das Personal anständig behandeln --- also Gespräche von Angesicht zu Angesicht anstatt per SMS oder E-Mail. Ist zwaer auch gegen den Trend, aber Differenzieren will gelernt sein.

    Geschäftliche E-Mails kann man außerdem per Forward umleiten!
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