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Kommentare zu:
Neil Patrick Harris: "Meine Kinder haben keine Mutter"


#1 SebiAnonym
  • 07.01.2017, 09:35h
  • Seine Kinder haben schon Mütter: die biologischen Mütter. Aber familiär gesehen haben sie natürlich 2 Väter.
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#2 JensAnonym
  • 07.01.2017, 10:27h
  • So einfach sehe ich es nicht.
    Man kann der Natur nicht völlig entsagen, so gesehen hat jedes Kind Mutter und Vater.
    Darüber hinaus ist viel wichtiger wie das Kind aufwächst, wo es sich beheimatet fühlt und wenn das 2 Väter sind oder 2 Mütter oder Patchwork ist das super und es geht darum dass das Kind liebevoll behandelt wird und gedeiht.
    Aber man kann dem Kind nicht sagen "du hast keine Mutter" wenn es mal fragt. Denn jedes Kind hat eine Mutter. Genauso einen Vater. Die Sichtweise des Kindes ist entscheidend, es gibt auch adoptierte Kinder die trotz glücklicher Beziehung zu den Adoptiveltern auf der Suche nach den Wurzeln sind. So kann es auch bei der Samenspende, Eizellspende und Leihmutterschaft sein.
    Fragen müssen wahrheitsgemäß ( und natürlich Altersgerecht) beantwortet werden.

    Bei Samenspende und Eizellspende ist das noch eine Sache die nachvollziehen kann, aber bei Leihmutterschaft kommt hinzu dass die Frau das Kind im Bauch hatte und man viel über Mutter- Kind Bindung im Mutterleib hört.
    Schwer vorstellbar dass man gegen Geld ein Wesen in sich heranwachsen lässt um es nach der Geburt abzugeben.
    Schwieriges Thema.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 07.01.2017, 11:38h
  • Antwort auf #2 von Jens
  • "Schwer vorstellbar dass man gegen Geld ein Wesen in sich heranwachsen lässt um es nach der Geburt abzugeben."

    Deswegen sollte meiner Meinung nach Leihmutterschaft nur als familiärer Freundschaftsdienst ohne Bezahlung erlaubt sein.

    Egal, ob die Betroffenen sich als hetero, homo, bi etc. definieren.
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#4 OrthogonalfrontAnonym
#5 LarsAnonym
  • 07.01.2017, 12:48h
  • Den Begriff Mutter und Vater einseitig biologisch oder familiär definieren zu wollen, ist gleichermaßen engstirnig. Der Mensch ist nun mal ein biologisches und soziales Wesen.

    Es gibt immer Kinder, die ohne ein biologisches Elternteil aufwachsen, bzw. getrennt von diesem. Das ist eigentlich nichts neues.
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#6 Paulus45Anonym
  • 07.01.2017, 13:10h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • "Deswegen sollte meiner Meinung nach Leihmutterschaft nur als familiärer Freundschaftsdienst ohne Bezahlung erlaubt sein."

    Quatsch Leihmutterschaften sind GENERELL zu erlauben, auch wenn dahinter ein gewerbliches Institut steht. Wenn eine Frau sich zu einer Leihmutterschaft entschließt und dafür Geld haben will, so ist dies ihr gutes Recht. Sie kann damit vielmehr Geld verdienen, als sie beispielsweise in fünf Jahren als Teepflückerin in Indien bei harter Arbeit jeden Tag oder bei sonstigen "beschissen" bezahlten Arbeiten in Indien, in Kolumbien, in Guatemala, usw. verdient.

    Für viele Frauen in Drittweltstaaten ist dies ein Weg ihr Leben mit ihrer Familie zu finanzieren. Und wenn dann das Argument der Ausbeutung kommt, dann frage ich immer zurück: "Und hast Du oder sonstwer das Leben dieser Frau so massiv finanziell verbessert, als das Paar, das der Frau "einen Haufen an Geld" gezahlt hat. NEE da kommt nämlich sonst überhaupt KEINER vorbei und verbessert das Leben dieser Frauen, die sich zu einer Leihmutterschaft entscheiden.

    Für mich sind so Typen wie goddamliberal und andere die gewerbliche Leihmutterschaften verbieten wollen, auf einem Egotrip, denn sie verbauen Frauen in Drittweltstaaten die Möglichkeit, einen guten Weg aus ihrer hoffnungslosen finanziellen Lage herauszukommen.

    Und wie sehr sich die schwulen Paare darüber in ihrem Leben freuen, darüber muss ich wohl hier nicht weiter schreiben.

    Und das das durch Leihmutterschaft ausgetragene Kind ein WUNSCHKIND ist und es sehr, sehr gut bei den schwulen Eltern haben wird, das steht für mich ausser Frage, denn es ist ein WUNSCHKIND, was viele Kinder bei heterosexuellen Familien leider oftmals nicht sind.
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#7 stromboliProfil
#8 Paulus45Anonym
#9 Paulus45Anonym
  • 07.01.2017, 13:47h
  • Antwort auf #7 von stromboli
  • @stromboline
    "Mich überrascht dein heftiger eisprung nicht.. Auch nicht die glücksbeschreibung von gleichgeschlechtlichen paaren, die ihre kindern dann darüber aufklären, dass mutter fehlt weil als leihmutter lieber sie ausgetragen als mit teepflücken geld zu verdienen..

    ---> Und wo ist das Problem ? Das Kind wird dies von den schwulen Eltern erfahren, sobald es das dafür notwendige Alter erreicht hat. Es ist besser als wenn so manches Kind aus einer heterosexuellen Beziehung erfährt, das es nur ein "Unfall nach einer besoffenen Nacht" war und überhaupt nicht gewollt war. Oder nur geboren wurde, damit es für das Unternehmen/Bauernhof der Familien einen Erbnachfolger gibt, aber ansonsten Null Interesse am Kind bestand. Entscheidend wird für das Kind sein, ob es von den Eltern GELIEBT wurde und ob es eine geborgene und gesicherte Kindheit hatte und da wette ich mit dir, das haben Kinder bei schwulen Vätern immer: weil es WUNSCHKINDER sind, da wird "ALLES" aufgeboten. Ich antworte dir, Kinder haben es bei schwulen Eltern sehr, sehr gut....und ich kenne solche Familien und haben mir selbst davon bereits ein Bild gemacht. Es sind tolle Familien, wo wirklich die schwulen Eltern alles für Ihre Kinder geben.

    ----.
    "Das ist dann im Marx'chen sinne die vollendete darstellung des kapitalistischen ausbeutens der menschlichen ressourcen."

    --> Quatsch. Das ist NUR dein eigener EGOTRIP, den Du hier bedienst, ohne Rücksicht auf andere. DENN DU wirst den Frauen in Indien, in Gabun, in Guatemala oder in Kolumbien sicherlich NICHT helfen (können). Du solltest Dich eigentlich SCHÄMEN, dass du hier Frauen aus Drittwelstaaten einen möglichen Weg verbaust, damit sie viel Geld erhalten können, das sie ansonsten NIE bekommen werden. Damit Du deinem EGOTRIP folgen kannst, verbaust Du hier anderen Menschen ein besseres Leben: für mich bist du der perfekte EGOIST...

    ----

    Übrigens aufgrund veränderter Rechtsprechung des BGH ist deutschen schwulen Paaren nunmehr der Weg rechtlich eröffnet, Eltern zu werden.

    *
    www.bundestag.de/blob/485824/c7e199627102239642c9b56ccfed9dd
    e/wd-7-156-16-pdf-data.pdf

    (Bundestag: pdf , Dokument)

    Das Deutsche Auswärige Amt hat mittlerweile durch Erlass die veränderte Rechtsprechung des BGH zugeleitet bekommen, wie der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages schreibt.

    Mögen sich also viele schwule deutsche Paare auf den Weg nach Kalifornien/Florida machen oder andere Staaten, wo Leihmutterschaften erlaubt sind.
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#10 seb1983
#11 Patroklos
#12 OrthogonalfrontAnonym
#13 OrthogonalfrontAnonym
#14 goddamn liberalAnonym
  • 07.01.2017, 15:10h
  • Antwort auf #6 von Paulus45
  • "Quatsch Leihmutterschaften sind GENERELL zu erlauben, auch wenn dahinter ein gewerbliches Institut steht. "

    Auf dem Egotrip sind wohl eher diejenigen, die den weiblichen Körper vermarkten wollen. Nach dieser Logik ist ja dann auch Prostitution in der 3. Welt Entwicklungshilfe.

    Ich empfehle Dir übrigens, das nicht mit mir, sondern in Deinen frommen Kirchenkreisen auszudiskutieren.

    Da wirst Du auch bei denen, die sich homofreundlich geben, auf Granit beißen.

    Mir ist jedenfalls keine Kirche bekannt, die kommerzielle Leihmutterschaft gutheißt.
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#15 ursus
  • 07.01.2017, 15:18h
  • im zweifelsfall ist es vermutlich besser, wenn kinder nicht ungewollt in die welt geschubst werden, sondern willkommen sind. trotzdem stehe ich der überhöhten idee, "wunschkindern" gehe es geradezu automatisch gut, skeptisch gegenüber. es kann viele gründe geben, sich ein kind zu wünschen, die mit dem kindeswohl nichts zu tun haben oder ihm sogar entgegenstehen.

    einer meiner kommilitonen beispielsweise war das ergebnis des verzweifelten elterlichen versuches, ihre verkorkste und gewaltvolle ehe noch irgendwie zu retten. ein ganz ausdrückliches, tief ersehntes "wunschkind" also. trotzdem merkte man ihm deutlich an, dass die wünsche seiner eltern ihm nicht wirklich gut getan hatten (ihrer ehe übrigens auch nicht). er ist für mich seitdem der lebende beweis dafür, dass "erwünschtheit" für ein kind auch eine bürde sein kann und nicht immer ein geschenk ist.

    ich selber war, wie ich weiß, ein ungeplantes kind. das ist aber nur einer von sehr vielen aspekten, die meine kindheit prägten. dass es mir deshalb schlechter ergangen wäre als meinen ausdrücklich geplanten älteren geschwistern kann ich mit einiger sicherheit ausschließen. wo es ungeplanten kindern wirklich schlecht geht, da sind in aller regel eher andere aspekte entscheidend, nämlich verantwortungslosigkeit, vernachlässigung, inkompetenz. das geht mit "sexunfällen" möglicherweise hand in hand, hängt aber eben nicht automatisch zusammen.

    auch bei schwulen und lesbischen paaren kann es einen ganzen haufen von eher problematischen gründen geben, sich ein kind zu wünschen: im schlechtesten falle kann ein kind z.b. dazu instrumentalisiert werden, unverarbeitete diskriminierungserfahrungen zu kompensieren und der umwelt endlich zu beweisen, dass man doch "normal" ist und "es geschafft hat". idealerweise sind solche gründe bearbeitet, BEVOR man sich kinder zulegt, sonst schleppen die die last der elterlichen wünsche ihr leben lang mit sich herum.

    kurz gesagt: ich glaube, es gibt einen ganzen haufen von aspekten, die eine familie zu einem guten ort für kinder machen oder eben nicht. dass ein kind sehnlich erwünscht sein sollte, halte ich nicht für den wichtigsten.
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#16 OrthogonalfrontAnonym
  • 07.01.2017, 15:26h
  • Antwort auf #15 von ursus
  • Oder anders ausgedrückt: Es gibt viele Wenn und Abers doch sogar du kannst nicht sagen wie es ausgehen wird, also überlasst doch einfach die Entscheidung den Betroffenen! So viel Mut zur Freiheit sollte selbst den sozialistischen Lebensregulierern möglich sein, oder?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #15 springen »
#17 stromboliProfil
#18 TheDadProfil
  • 07.01.2017, 15:40hHannover
  • Antwort auf #9 von Paulus45
  • ""Du solltest Dich eigentlich SCHÄMEN, dass du hier Frauen aus Drittwelstaaten einen möglichen Weg verbaust, damit sie viel Geld erhalten können, das sie ansonsten NIE bekommen werden.""..

    Mal abgesehen davon daß ich Leihmutterschaft legalisiert sehen will..

    Zeigt dieser Satz doch sehr gut auf, wie weit Du eigentlich bei einem solchem Thema "denkst"..
    Nämlich bis zum eigenem Gartenzaun..

    Du willst einer Heerschar aus Hunderttaudenden Tee und Kaffee-Pflückerinnen ""in Drittwelt-Ländern"" den "gesellschaftlichen Aufstieg" nicht verbauen, ohne auch nur einen Hauch über die Konsequenzen nachzudenken..

    Millionen "Mischlinge" aus gespendeten Samenzellen europäischer Väter und zumeist asiatischer Leihmütter überschwemmen dann die Kindergärten und Schulen der EU, und "heizen" dort neben der bestehenden Homo-und Transphobie nun noch eine neid-Debatte über die Yuppie-Homos an, die sich ihre Kinder per Katalog aus Asien bestellen, was zusätzlich den Rassismus befördern wird, dem diese Kinder dann gegenüber stehen..

    Für billige 50.000 Euro pro Leihmutterschaft hat man dann der einen Frau "ein Leben in wirtschaftlicher Unabhängigkeit" ermöglicht, bis sie dereinst wieder auf die Plantage geht um Tee und Kaffee zu pflücken..

    An Deiner "Idee" fehlt die Nachhaltigkeit..
    Ein "Umbau" einer beispielsweise Tee-Wirtschaft in Indien in eine "Leihmutterschafts-Gesellschaft" ist an perversem Hintergrund der Gedankengänge schon beinahe nicht mehr zu toppen..

    Schon mal überlegt den Tee und Kaffeebauern und ihren Pflückerinnen über Fair-Trade-Preise ein auskömmliches Dasein zu bescheren, anstatt sie nun mit der "Idee" der Leihmutterschaft in eine noch persönlichere Form der Sklaverei zu pressen ?

    Wie so oft "durch-denkst" Du keine Probleme vom Anfang bis zum Ende, sondern wägst nur eigene Vorteile gegenüber dem Preis ab..
    Konsequenzen sind Dir dabei vollständig wurscht, so lange Du sie nicht zu tragen hast..

    Absonderlich..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#19 TheDadProfil
#20 TheDadProfil
#21 stromboliProfil
#22 OrthogonalfrontAnonym
  • 07.01.2017, 16:02h
  • Antwort auf #17 von stromboli
  • Ich hab nichts gegen Dicke, ich hab was gegen Wohlstandsbürger die meinen einer hungernden Welt Vorschriften machen zu dürfen, wie sie ihr Geld zu verdienen haben. Dass das bei dir so offensichtlich erkennbar ist, ist reiner Zufall. Es gibt genauso spindeldürre Wohlstandsbürger deiner Art.
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#23 OrthogonalfrontAnonym
#24 OrthogonalfrontAnonym
#25 TheDadProfil
  • 07.01.2017, 16:29hHannover
  • Antwort auf #23 von Orthogonalfront
  • Ob es sich dabei um ein Selbstbildnis handelt, kann man am bestem überprüfen, indem man die Bildchen anklickt, und die dazugehörenden Bild-Unterschriften, die hier oben angebracht sind, zu lesen..

    Bevor ich niemanden persönlich getroffen habe, würde ich niemals behaupten einen User anhand eines veröffentlichten Fotos identifizieren, und schon gar nicht abqualifizieren zu können, denn damit negiere ich die Möglichkeit der Selbstironie, und hier vor allem die Möglichkeit der "verdeckten Identität"..

    Ganz so wie bei einer anderen Userin, die sich im Lehnstuhl sitzend Cocktails reinzieht, was mich dann dazu verleiten könnte die Behauptung aufzustellen, sie sei permanent im Zustand der Alkoholisierung ?

    Dünnes Eis..
    Ganz dünnes Eis..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#26 TheDadProfil
  • 07.01.2017, 16:42hHannover
  • Antwort auf #22 von Orthogonalfront
  • ""Ich hab nichts gegen Dicke, ich hab was gegen Wohlstandsbürger die meinen einer hungernden Welt Vorschriften machen zu dürfen, wie sie ihr Geld zu verdienen haben.""..

    Noch dünneres Eis..

    Man kann wohl kaum davon ausgehen das ein dagegenwenden aus einem Abhängigkeitsverhältnis ein anderes zu stricken, eine Art von Vorschrift sei..

    Zumal hier der definitive Unterschied darin besteht aus einer wirtschaftlichen Abhängigkeit in ein noch persönlicheres Verhältnis der Sklaverei zu driften, das nicht nur wie Prostitution aussieht, sondern von den "religiösen Kritikern" auch in gleicher Weise wie diese beurteilt wird..

    Ganz davon mal abgesehen das sich mit der Idee von "Paulus45" wahrscheinlich eher nicht Milliarden-Umsätze wie mit Kaffee und Tee erwirtschaften ließen..

    Ich sehe hier auch nicht die Möglichkeit, die "Paulus45" dem BVG-urteil unterstellt, und die sich auf den Eindruck,
    "wenn die das einem Paar erlauben, dann dürfen das alle, laßt uns einen Wirtschaftzweig daraus entwickeln"
    verkürzen läßt, denn seine "Idee" beschäftigt sich gar nicht mit der Erlaubnis der Leihmutterschaft auf dem Boden der BRD oder der EU, sondern mit der Möglichkeit Frauen in "Dritte Welt-Ländern" aus lauter Eigennutz auszubeuten, während man sich intern gegen die freie Wahl der Frau auf Leihmutterschaft wendet..

    Seine Möglichkeit verdeutlicht dann auch nur seine Anhängerschaft des "neo-wirtschaft-liberalismus", frei nach dem Motto, wenn man etwas für Geld kriegen kann, dann laßt es uns kaufen, was schert mich dabei das ganze drumherum"..

    Wie immer, von der Wand bis zur Tapete gedacht..
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#27 stromboliProfil
  • 07.01.2017, 16:53hberlin
  • Antwort auf #24 von Orthogonalfront
  • Schatzerl, von Marx und seine auswirkung auf die moderne ökonomie hast du wohl soviel ahnung wie der hamster von der erfindung des rades.

    Gleichwohl, du musst die wälzer gar nicht gelesen haben, aber die kommentare hierzu sind schon aufschlussreich.
    Da seh ich dich lese&lern-resitent wie deinen hamburger poesiealbumspartner patraklos.
    Aber wer "modern-internetaffin sein denken und wissen auf eine beschränkt zugelassene buchstabensumme (Twitter-syndrom!) ausrichtet, darf sich nicht wundern, nichts inhaltliches vorzuweisen zu können.

    Schön das wenigsten andere sich auf die inhalte marx'chen denkens zurückbesinnen und weltweit ein umdenken deiner liderlichen neoliberalen wertvorstellungen ihren neuanfang nehmen.
    Da pfeift den friedman-apologethen der wind ins gesicht.
    Und wer weiß, nach triump ist das tal des hinnehmens und duldens dann hoffentlich erreicht.

    Aber was solls, ob banken am tropf hängen, alimentiert vom steuerzahler, ob ökologisch misswirtschaft betrieben wird, ob hunger durch bayer&montsanto wirtschaftlich ausgebeutet wird.. all das interessiert die unser in der "mitte sich einrichtenden lesbe im gesamtgesellschaftlichen einen dreck..
    Dich hierauf hinzuweisen ist perlen ...
    Lassen wirs also auf uns zukommen und reden dann noch mal über Marx und sein system!.
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#28 stromboliProfil
  • 07.01.2017, 17:09hberlin
  • Antwort auf #11 von Patroklos
  • als grundsicherungsrentner und hiv-positiver, hab ich natürlich zeit und gelegenheit mich mit den mich umgebenden sozialen verhältnissen zu befassen.
    Hinzukommt eine seit 1970 unverändert andauernde radikalisierung als schwuler!

    Ich glaub, ich kenn so aus eigener erfahrung, was sozial und was asozial ist!
    Ergo benenne ich auch die akteure!

    Beschränk du dich drauf, spd fähnchenschwenker zu spielen, und versuch nicht mit erwachsenen über dinge zu kommunizieren, von denen du offensichtlich keinerlei ahnung hast. :-))
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#29 stromboliProfil
  • 07.01.2017, 17:21hberlin
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • wohlstandsbürger.. kicher.

    Das hat mich seit meiner frühverrentung keiner mehr genannt.

    Von fettverteilungsproblemen durch medikamentierung hat die hannoveraner quotennuss natürlich ebenfalls keine ahnung.

    " lassen wir die kindlein lallen, denn sie sind auf den kopf gefallen..
    Alte hannoveraner bauernsweisheit.

    Was hier hungershilfe aus der mittigen neoliberalen ecke bedeuten kann, hat sie mit ihrer flüchtlingshaltung ja hinreichend hier bewiesen.. rückführung der probleme in die herkunftsländer.
    Am hungerleiderwesen der querfrontfrau soll die welt genesen.
    Und da bei ihr sicher was am geistigen tellerrand liegen bleibt, spendet sie für brot für die welt.. start ups im niemandsland.
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#30 OrthogonalfrontAnonym
  • 07.01.2017, 18:37h
  • Antwort auf #29 von stromboli
  • "Das hat mich seit meiner frühverrentung keiner mehr genannt."

    Ganz recht! Selbst als Frührentner auf Grundsicherung geht es dir in Deutschland immer noch deutlich besser als fast allen Frauen in der 3. Welt und dennoch maßt du dir an, diesen Frauen vorschreiben zu wollen, wie sie ihr Geld verdienen sollen.

    PS: Das mit deiner Frühverrentung tut mir aufrichtig leid. Wir mögen teilweise politische Gegner sein, doch ich wünsche dir damit alles Gute! Bloß nicht aufgeben! :-)
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#31 TheDadProfil
  • 07.01.2017, 21:12hHannover
  • Antwort auf #30 von Orthogonalfront
  • ""und dennoch maßt du dir an, diesen Frauen vorschreiben zu wollen, wie sie ihr Geld verdienen sollen.""..

    Und noch einmal..
    Sich darüber Gedanken zu machen wie man sich sein Geld nicht verdient, weil man sich aus der wirtschaftlichen Sklaverei der westlichen Welt in eine persönliche Sklaverei begibt, ist nicht per se das Gleiche, wie anderen ""vorschreiben zu wollen""
    wie man sein Geld verdient..

    So ganz nebenbei nehme ich Dir an dieser Stelle dann die neu entwickelte Solidarität mit den unterdrückten Frauen ""in der 3.Welt"" so überhaupt nicht ab, denn dieser Vortrag paßt jetzt auch so gar nicht zu den sonstigen hier veröffentlichten Vorträgen über Menschen aus diesen Regionen..

    Aber mal im Ernst..
    Verbunden mit einem Leihmuttervertrag könnte man diesen Frauen und ihren Familien die Einbürgerung in die BRD anbieten..
    Dann kann man über den Vorschlag von "Paulus45" noch einmal unter völlig anderen Vorzeichen diskutieren..
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#32 TheDadProfil
  • 07.01.2017, 21:19hHannover
  • Antwort auf #28 von stromboli
  • ""Ich glaub, ich kenn so aus eigener erfahrung, was sozial und was asozial ist!""..

    Inzwischen habe ich immer mehr den Eindruck gewonnen, das Aufregungs-Potential vieler korreliert mit der Zeit, die es benötigt um eine Twitter-Nachricht zu lesen..
    Wobei hier erschwerend dazu kommt, das diese Frist ungefähr die Gleiche ist die es braucht das Gelesene wieder zu vergessen oder zu verdrängen..
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#33 Patroklos
  • 07.01.2017, 22:56h
  • Antwort auf #28 von stromboli
  • Auf was ich mich beschränken soll, mußt Du schon mir überlassen, da lasse ich mir auch von einem mit Altersweisheit nicht hineinreden!

    Es stellt sich aber die Frage, ob Karl Marx mit seiner Ideologie vom Kommunismus genausoweit gekommen wäre, wenn es Friedrich Engels nicht gegeben hätte!?
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#34 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 09:15hberlin
  • Antwort auf #30 von Orthogonalfront
  • wer wie du asozialität als realpolitische mitte hier einzuführen sucht, hat grundsätzlich das recht verloren, anderen ob deren sozialer situation beileidig "beste wünsche" mit auf den weg zu geben.
    Den "geistigen beistand" verbitt ich mir!

    Ich mach mich nicht mit geheuchelten inhalten gemein egal ob über "politische gräben" hinweg oder angeblicher nähe, nur weil zufällig der andere auch gleichgeschlechtlich lebend.
    Man muss(!) die trennungslinie ziehen um nicht in diesem quacksalbermodus der querfront vereinahmt zu werden.

    Ich hab mit dir nichts gemein.. und das ist auch gut so!
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#35 stromboliProfil
#36 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 08.01.2017, 09:49h
  • zum einen denke ich, dass NPH in seinem land genug kritisieren/verbessern kann, vor allem nach trump-wahl
    zum anderen sind diese superprivilegierten promis (e. john, m. jackson, brangelina, madonna, r. martin ...) bestimmt nicht nur immer vorbild mit ihren (gekauften) adoptiv- oder leihmütter-kindern
  • Antworten » | Direktlink »
#37 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 10:03h
  • Antwort auf #33 von Patroklos
  • "Es stellt sich aber die Frage, ob Karl Marx mit seiner Ideologie vom Kommunismus genausoweit gekommen wäre, wenn es Friedrich Engels nicht gegeben hätte!?"

    Ich würde sagen die Frage ist eher, welches Wirtschaftssystem man will. Entweder das des Kommunismus, in dem alle Menschen gezwungen werden in einer staatlich verordneten Durchschnittlichkeit dahin zu dümpeln und Wettbewerb höchstens mit äußeren Feinden zu Stande kommt.
    Oder den Kapitalismus, in dem jedem Menschen die Freiheit gewährt wird, aus eigenem Antrieb großartige Leistungen zu vollbringen, die die Menschheit als Ganzes wirklich voran bringen.

    Das kommunistische Utopia bedeutet nichts anderes als Ausbremsung bis hin zum Stillstand. Mag sein, dass jeder im Kommunismus etwas zu Essen, seinen vom Staat zugewiesenen Arbeitsplatz und ein einfaches Dach über dem Kopf bekommt, doch zivilisatorische Weiterentwicklung ist in einem solchen Klima nicht mehr möglich. Die Menschheit würde dann einfach alle Ressourcen der Erde langsam aber sicher aufbrauchen und schließlich aussterben, weil die kommunistisch verordnete Selbstzufriedenheit unseren Lebensfunken soweit gedrosselt hat, dass wir unsere Auflösung in die Dunkelheit als normalen Lauf der Dinge betrachten würden, ohne uns darüber weitere Gedanken zu machen.

    Kommunismus macht uns träge und leicht zufrieden zu stellen. Ich wähle daher den Mittelweg einer sozialen Marktwirtschaft gepaart mit kapitalistischem Wettbewerb denn das bringt Fortschritt, ohne dass die Schutzbedürftigen im Stich gelassen werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#39 OrthogonalfrontAnonym
#40 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 10:55hberlin
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • das mit der einbürgerung ist tatsächlich ein vorschlag der umgesetzt sein sollte.

    Steh ich voll dahinter.
    Entsetzt es doch die frau ihrer wirtschaftlichen notlage in ihrem herkunftsland , schafft ihr ein zugangsrecht zu dem geborenen kind und bringt so die idee der regenbogen patchwork-vielfaltsfamilie so richtig ins rollen...

    In der anderen "argumentationsschiene der agilen querfront'lerin mal das augenmerk auf das neugewonnene terrain der wirtschaftlichen eigenständigkeit von frauen.

    Prostitution könnte hierzu ein maßstab sein, wie das bürgerliche mit der selbstverwaltuing-selbstgestaltung von frau im erwerbsleben umzugehen hat.

    Selbstredend ist frauen das recht auf den eigenen körper zuzugestehen, drüber hinaus auch das recht auf dessen vermarktung.
    So jedenfalls versteh ich den hannoveraner think tank...

    Selbstverwaltete selbstvermarktung wäre die letzendliche konsequenz.
    Auch hier hab ich keine "moralischen" bedenken, so es tatsächlich um eine von frauen selbstgestaltete lebensform handelt.
    Prostitution so endlich den rechtlich-bürgerlichen status erhält, der ihm ohnehin zusteht!
    Es würde aber auch eine diskussion darüber erfordern, wie körper als ware im kapitalistischen wertesystem neu zu bewerten ist!
    Über die bisherige vermarktung gibt es ja nur widersprüchliches..
    Entweder feministisch als frauenfeindlich definiertes oder marktorientiert als werbeträger institutionalisiert.

    Man könnte das mal bildlich machen:
    1.)
    www.freitag.de/autoren/der-freitag/mit-material-von-dpa

    2.)
    www.berliner-zeitung.de/berlin/events-das-sind-die-highlight
    s-am-wochenende-in-berlin-25485452


    Beide beispiele spiegeln die selbe seite ein der selben medaille!
    Man kann auch von doppelter moral sprechen.. die der heimischen, die der ankommenden.

    Aber wenn der markt schon den körper als wertakumulierendes entdeckt hat, man auch ohne Marx-Engel'scher analyse den menschlichen körper nicht nur als warenproduktionsfaktor kennenlernt, sondern seine organe als reproduktionsfaktor in eine gewinnalalyse einbringt, wennn also alle bedingungen einse ungebremsten kapitalismus selbst den eisprung eingeholt hat.., dann ist es zeit auch über die folgen sich gedanken zu machen!
    Also sollte nach diesem ansatz auch die leihmütterschaft ein eingetragenes rechtsgut und handelsobjekt sein, es einen freien handelsverkehr im neoliberalen wertschöpfungssinne geben.
    Ein TTip&ceta gerechtes klagerecht..
    Womöglich bayer_monsanto ein urheberrecht für uterusnutzung einführen.

    Wenn dann der körper zu dem wird was er über arbeit ohnehin schon ist, (aufpassen patroklos: hier Marx-Engels unbedingt lesen!) , dann ist der kreislauf der kapitalistischen selbstverwertung endlich geschlossen.
    Vieleicht wird ja dann leihmütterschaft als teilarbeitszeit von deutschen jobchentern anerkannt?

    Auch dies wäre nur eine realpolitische anerkennung längst sich in unseren köpfen festgesetzter maximen:
    Wenns dem eigenen wohlbefinden dient, lässt sich das ethisch-moralische jederzeit dehnen und verbiegen.

    Da reicht dann neuerklärte antireligiotin dem evangelischen dauermissionar die neoliberal-marktwirtschaftliche hand .
    Es lebe das opportunistische prinzip!

    Nebenbei noch mal auf die lesefähigkeit solcher szenefiguren kommend:
    Patrick Harris versucht zu einer definition dessen was mutterschaft zukünftig sein könnte zu gelangen.. Dabei kommt er, ohne zu wissen (?), auf die ursprünge menschlicher stammesgeschichtlicher fortpflanzung und artenbildung zurück;
    Die beliebigkeit der "austragenden" als instrument der stammesbildung.

    Das wird womöglich das heutige "mutterbild" als zentrales gerüst der kleinteiligen familiekonstruktion entscheident ändern.
    Das primat der übermutter im frauenbild so obsolet wird!
    Schon im wort "leihmutter" liegt ja da die ideologische verrenkung.. warum nicht vom leihuterus sprechen.

    UNd wie beliebig wir damit umgehen zeigt das posten unseres evangelischen vordenkers.
    Wie gesagt: Technisch nachvollziehbar, weil fertile reproduktion möglich, ohne auf die übliche sexakrobatik zwiegeschlechtlicher zurückgreifen zu müssen.

    Vieleicht wird dann heterosexueller sex mit fortpflanzungsgedanke zum equivalent fürs rauchen.. man lernt wieder, rauchen als ein seltenes genussmittel zu kultivieren, statt planlos den dreck der "markenindusdrie" sich reinzudampfen...
    Jeder heteornormative coitus ist dann wie eine teure zigarre.. mit bedacht genossen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#41 stromboliProfil
#42 OrthogonalfrontAnonym
#43 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 12:20hberlin
  • Antwort auf #42 von Orthogonalfront
  • war dies eine aufforderung "mitleid für dich entwickeln zu müssen?

    Bist DU das/die "anderen , denen ich mit sozialem gewissen den von dir beanspruchten platz teilen soll?
    Denn nichts anderes ist dein asoziales denken über kommende und betroffene.

    Da hilft auch nicht das ständige beirudern und die schadensabfederung im "persönlich mitfühlen" wollen.
    Du musst den mund halten, wenns um fragen des mitleid, des mitleidens oder sonstiger empathien geht!
    Das hast du dir hier als anspruch auf anteilsnahme selbst weggeschrieben.
    Siehe deine kommentare zu flucht, sozialen &wirtschaftlichen inhalten.

    Gerade weil offensichtlich anteilsnahme am sozialen nicht nur für den eigenen hausgebrauch zu werten ist, sie so unterschiedlich daherkommt, ist dringend festzustellen, worin sich dein und mein "mit-gefühl" für den anderen inhaltlich unterscheiden.

    Wie gesagt, wir haben nichts gemein miteinander, und wenn v.storch oder kelle &petry mitleid für deutsche notleidende formulieren mit der zusätzlichen forderung, diese nicht biodeutschen doch zu entziehen, dann weiß ich, wo ich deine geheuchelte gefühlsdusseligkeit mir gegenüber einzuordnen habe.
    Spar dir dein mitgefühl für die die es nötig haben und denen du ständig hier dein mitgefühl entsagst!
    Vergreif dich nicht an einem gesättigten wohlstandsbürger, der dir hier die moralischen leviten liest!
    Das ist übergriffig!
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#44 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 12:28hberlin
  • Antwort auf #42 von Orthogonalfront
  • "Tja, dann kann ich nur hoffen, dass du doch noch dein Mitgefühl für Andersdenkende entdeckst, sollte deine Seite gewinnen. Wir sind schließlich alle Menschen, ungeachtet unserer politischen Einstellungen."

    Hast du diese einsicht gehabt als du über flüchtlinge oder linke hergezogen bist... momentan "gewinnt" ja deine seite was die hass/angst spirale im öffentlichen denken anbelangt.
    Mal sehn , was deinesgleichen mit der ihnen zufallenden macht so alles anfangen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#45 Paulus45Anonym
  • 08.01.2017, 13:02h
  • Antwort auf #43 von stromboli
  • "Bist DU das/die "anderen , denen ich mit sozialem gewissen den von dir beanspruchten platz teilen soll?
    Denn nichts anderes ist dein asoziales denken über kommende und betroffene."

    DER EGOIST hier in der Runde bist Du, stromboline, wenn Du homosexuellen Paaren Wundschkinder verweigern willst und Frauen in Drittweltstaaten eine Möglichkeit verwehren willst, wie sie sehr, sehr viel Geld erhalten können, das sie sonst NIE bekommen würden: weder von Dir oder von sonst wem.

    DU bist eine SCHANDE, das hat Neil Patrick Harris schon sehr treffend fomuliert.
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#46 Paulus45Anonym
  • 08.01.2017, 13:10h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • @LinksparteiDad
    "erkürzen läßt, denn seine "Idee" beschäftigt sich gar nicht mit der Erlaubnis der Leihmutterschaft auf dem Boden der BRD oder der EU, sondern mit der Möglichkeit Frauen in "Dritte Welt-Ländern" aus lauter Eigennutz auszubeuten, während man sich intern gegen die freie Wahl der Frau auf Leihmutterschaft wendet.."

    Woher nimmst Du denn wieder diese Unterstellung ???

    Natürlich fordere ich die Erlaubnis der Leihmutterschaft AUCH hier in Deutschland, in der Schweiz oder auch in Österreich. Das Embryonenschutzgesetz in Deutschland gehört daher dringend überarbeitet. Das hatte ich auch schon oft genug bei diesem Thema in der Vergangenheit geschrieben.

    Aber so ist der linke TheDad: arbeitet immer mit falschen Unterstellungen bei anderen Usern.

    Und die Linke Stromboline ist eine SCHANDE, das hat Neil Patrick Harris sehr gut beschrieben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#47 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 13:21h
  • Antwort auf #44 von stromboli
  • "Hast du diese einsicht gehabt als du über flüchtlinge oder linke hergezogen bist..."

    Hier musst du differenzieren. Ich habe über keine dieser Gruppen pauschal hergezogen.

    "momentan "gewinnt" ja deine seite was die hass/angst spirale im öffentlichen denken anbelangt.
    Mal sehn , was deinesgleichen mit der ihnen zufallenden macht so alles anfangen..."

    Ich kann nicht erkennen, dass die Seite der vernunftbegabten Mitte aktuell am Gewinnen wäre.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#48 OrthogonalfrontAnonym
#49 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 13:57hHannover
  • Antwort auf #36 von schwarzerkater
  • ""zum einen denke ich, dass NPH in seinem land genug kritisieren/verbessern kann, vor allem nach trump-wahl
    zum anderen sind diese superprivilegierten promis (e. john, m. jackson, brangelina, madonna, r. martin ...) bestimmt nicht nur immer vorbild mit ihren (gekauften) adoptiv- oder leihmütter-kindern""..

    Inwiefern machen die Missstände im eigenem Land die Kritik an Missständen in anderen Ländern dann irgendwie obsolet ?

    Frei nach dem Motto,
    "bevor du uns kritisierst, bring dein eigenes haus in ordnung",
    oder um es populärer auszudrücken,
    "ein jeder kehre vor seiner tür" ?

    Ob die "superprivilegierten promis" zu Vorbildern taugen was die Erziehung von Kindern betrifft, mögen dereinst deren Kinder beurteilen..
    Sie sind mit ihren Handlungen auf jeden Fall Vorreiter für die Bildung im Sinne von Gründung von Familien nach anderen Maßstäben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#50 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 15:01hHannover
  • Antwort auf #37 von Orthogonalfront
  • ""Ich würde sagen die Frage ist eher, welches Wirtschaftssystem man will. Entweder das des Kommunismus, in dem alle Menschen gezwungen werden in einer staatlich verordneten Durchschnittlichkeit dahin zu dümpeln und Wettbewerb höchstens mit äußeren Feinden zu Stande kommt.""..

    Wunderbar..
    Wer die Marx'schen Thesen allerdings immer nur nach den Ergebnissen beurteilt die manche Staaten abgeliefert haben, wird sich schwer mit der Erkenntnis tun, das die Grundidee der Marx'schen Kapital-Kritik den Kapitalismus gar nicht ablehnt, sondern sich gegen die asoziale Profit-Gier einiger Weniger wendet, und ein "Engagement" für die produzierende Arbeiterschaft nicht stattfindet..

    Kommunismus als "gemeinschaftliches Wirtschaften" findet sich auch Heute noch in vielen Betrieben in der Welt..
    Neben Zeiss, Schott-Glas und Photo-Porst haben viele andere Firmen auch Betriebskrankenkassen, betriebliche Altersversorgung, und sogar betriebliche Pflegeheime geschaffen, wobei hier die Kapital-Decke für diese autark arbeitenden Sozial-Betriebe aus dem "Betriebsvermögen" entnommen, durch die eigene Arbeiterschaft erarbeitet wird..
    Mithin sind damit die "innerbetrieblichen Sozialleistungen" dann auch Teil der Entlohnung, und damit eine viel höhere Beteiligung der Belegschaft am Betriebskapital, als es rein kapitalistisch organisierte Betriebe und Konzerne erreichen, selbst dann wenn sie mit "Boni-Systemen" wie bei VW etwa, die Belegschaft am "Betriebsergebnis" beteiligen..

    Deine Idee der Kommunismus würde das Individuum in eine ""staatlich verordneten Durchschnittlichkeit"" zwingen, in dem es dann ""dahin zu dümpeln"" habe, ist einerseits durch keinerlei wirkliche Beispiele belegbar, und zeigt andererseits auf wie wenig Bedeutung Du dem notwendigem Engagement des Bürger im und für den Staat als Gemeinwesen beimisst..

    Ganz ketzerisch könnte man hier entgegnen, wer als Bürger seine Pflichten nicht "erledigt", die zunächst in Bildung und Ausbildung bestehen, und dann in der Arbeitsleistung eines Lebens sich fortsetzen, wird entweder auf Hartz-IV gesetzt, oder als Analogie in der untergegangenen DDR, von Partei, dem Kollektiv und der Stasi drangsaliert..

    ""Oder den Kapitalismus, in dem jedem Menschen die Freiheit gewährt wird, aus eigenem Antrieb großartige Leistungen zu vollbringen, die die Menschheit als Ganzes wirklich voran bringen.""..

    Dieser Unsinn ist durch die Lebensgeschichten von Millionen Menschen widerlegt..
    Kein Staat hätte ein Interesse daran dem Bürger ""aus eigenem Antrieb großartige Leistungen zu vollbringen"" zu verunmöglichen..
    Im Gegenteil..

    Zumal hier "der eigene antrieb" in beiden Staatsformen mehr als nur diskussionswürdig ist, denn es gibt hinter jeder ""großartigen Leistung"" einen Ansporn und einen Anspruch des jeweiligen Gemeinwesens..
    Wer hier aber diese ""großartigen Leistungen"" offenbar einzig aus der Warte des Lego-Stein-Erfinders sieht, der mit der Anmeldung eines Patentes zum Milliardär wird, der betrachtet die Gesellschaft aus einem sehr engem Blickwinkel heraus, das sich am Ende auf "persönlichen Reichtum" verengt..

    ""Das kommunistische Utopia bedeutet nichts anderes als Ausbremsung bis hin zum Stillstand. Mag sein, dass jeder im Kommunismus etwas zu Essen, seinen vom Staat zugewiesenen Arbeitsplatz und ein einfaches Dach über dem Kopf bekommt, doch zivilisatorische Weiterentwicklung ist in einem solchen Klima nicht mehr möglich.""..

    Das schöne an Utopien ist es ja :
    Du kannst sie nicht widerlegen..
    Nicht durch einfache Negation, und auch nicht durch Beispiele darüber, wie es "einmal schiefgegangen" sei, denn das Scheitern eines Systems bedeutet eben nicht die Unmöglichkeit des Systems, sondern nur das Scheitern eines Versuchs..
    Die ""zivilisatorische Weiterentwicklung"" kann man durchaus erkennen, denn während in der DDR jedem Kind ein Kindergartenplatz oder Krippenplatz zugebilligt wurde, brauchte die BRD noch ganze 20 Jahre bis zu einer gesetzlichen Regelung des Anspruches auf vorschulische Bildung und Sozialisation der Kinder, die Heute oft als Einzelkinder in ihren Bezugspersonen stark eingeschränkt sind..

    Analog dazu ist es weder möglich den Kommunismus als auch den Kapitalismus als vollständiges Debakel zu erklären, denn beide Systeme "probieren" sich bestenfalls immer wieder neu aus..
    Auch der Kapitalismus von Heute ist nicht mehr derjenige des Jahres 1850, und ist neben Zwängen und gesetzlichen Regelungen inzwischen auch einer Globalisierung unterlegt worden, die zur Zeit von Marx und Engels gar nicht absehbar waren..

    ""Die Menschheit würde dann einfach alle Ressourcen der Erde langsam aber sicher aufbrauchen und schließlich aussterben, weil die kommunistisch verordnete Selbstzufriedenheit unseren Lebensfunken soweit gedrosselt hat, dass wir unsere Auflösung in die Dunkelheit als normalen Lauf der Dinge betrachten würden, ohne uns darüber weitere Gedanken zu machen.""..

    Wie lustig..
    Derzeit kann man den kapitalistischen Systemen weltweit genau das unterstellen :
    Das Fehlen des nachhaltigen Wirtschaftens ohne auch nur einen Funken Gedanken daran zu verschwenden das "seltene Erden" für den Bau von Smartphones und anderen elektronischen Systemen nicht umsonst "seltene Erden" heißen..
    Analog dazu ist der Umbau der Energiewirtschaft weltweit auf dem Stand der Dampfmaschine..
    Man pulvert Energie in die Umgebung in einem Maß das jenseits jeglichen vernünftigen Nutzens liegt..
    Dabei könnte man durch konsequente Anwendung neuer Technologien den weltweiten Energieverbrauch binnen eines Jahrzehntes um 50 % reduzieren..
    Blöderweise sind die Energie-Konzerne daran aus rein kapitalistischen Gründen gar nicht interessiert, denn das bedeutete auch die Halbierung der Milliarden-schweren Gewinne..

    Das Versagen des VW-Konzerns im Diesel-Abgas-Skandal ist da nur exemplarisch, denn der Gründer-Vater des Konzerns erhielt sein erstes Patent dereinst in den Zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf einen leistungsfähigen Rad-Naben-Elekro-Antrieb..
    Trotzdem hält dieser Konzern seit der Entstehung am Konzept der Verbrennungsmotoren fest, und will dieses Konzept auch so lange aufrecht erhalten, bis ihm per Gesetz die Zulassung von Diesel- und Benzin-getriebenen Autos verboten wird..

    ""Kommunismus macht uns träge und leicht zufrieden zu stellen. Ich wähle daher den Mittelweg einer sozialen Marktwirtschaft gepaart mit kapitalistischem Wettbewerb denn das bringt Fortschritt, ohne dass die Schutzbedürftigen im Stich gelassen werden.""..

    Auch lustig..
    Du kennst gar keinen "Kommunismus", wähnst Dich aber in einer "leicht zufrieden zu stellenden Masse Mensch"..
    Wie kommt man eigentlich auf solche Ideen ?
    Zumal Deine vorhergehende System-Analyse gegenteiliges versprach ?

    Eine "soziale Marktwirtschaft" beinhaltete eine Beteiligung des Bürgers am Betriebsergebnis in einem weit höherem Maß, als es derzeit der Fall ist..
    Dazu gibt es 2 Möglichkeiten :
    Direkte Beteiligung in den Betrieben durch soziale Leistungen des Arbeitgebers, oder die deutlich höhere Besteuerung von Betrieben und Konzernen, um über den Umweg des Staates das Wirtschaften einer "sozialen Abschöpfung" zu unterlegen..

    Dein vorgetragener Neo-Liberalismus läßt aber beide Möglichkeiten gar nicht zu, denn er verweigert sich der Eingriffe des Staates in die Wirtschaft, weil es als beinahe einziges Objekt der Begierde den "Leistungswillen des Einzelnen" fordert und fördert..

    Deine Haltung sagt hier immer wieder deutlich :
    "Ich kann nichts dafür wenn Andere durchs soziale Netz fallen, und es ist mir auch egal"..

    Damit ist allerdings kein Staat zu machen..
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#51 jochenProfil
  • 08.01.2017, 15:08hmünchen
  • Die Armen gebären die Kinder der Reichen.

    Harris` Aussage seine Kinder hätten keine Mutter ist natürlich nur die halbe Wahrheit. Denn sie haben eine LeihMUTTER, die Harris gekauft hat, und eine Frau dessen Eizelle er gekauft hat.

    Eine Schwangerschaft als kommerzielle Dienstleistung ist wohl eine Reinform des kapitalistischen Wirtschafts- und Wertesystems , den nicht wenige von uns schon offensichtlich so in ihrem Denken verinnerlicht haben, dass diese sich schon gar nichts anderes mehr vorstellen können. Das ist nicht hilfreich.

    Harris meint, die Frau hätte anonym und freudig sich als Leihmutter angeboten.
    Wenn sie anonym war, weiss er doch gar nicht, ob die Frau "freudig" gefühlt hat. Es kann auch sein, dass diese Frau aus purer (Geld-) Not gehandelt hat . Denn ein Kind in seinem Körper heranwachsen zu lassen und es zu gebären um es dann wieder abzugeben , macht man nicht aus Jux und Tollerei. Ich vermute , oft stehen dahinter massive Geldsorgen um sich für sowas anzubieten. Denn so aus freien Stücken heraus werden viele Frauen wohl sich nicht für eine bezahlten "Gebärmaschine" entscheiden. Denn dabei schwingt auch eine erniedrigende Komponente mit.
    Auf das alles geht Harris mit keiner Silbe ein, er sieht nur seine Sicht , seine Behaglichkeiten, wenn er das Gesetz des Verbots der Leihmutterschaft als "Schande" betitelt.
    Harris scheint als Bestverdiener in einer Blase der Selbstbezogenheit und Ingnoranz zu leben, wenn er zum Beispiel auch beschreibt, man müsse einfach nur zur einer entsprechenden Organisation gehen.
    Man muss aber erstmal - man spricht von mehreren zehntausenden oder Dollar- die man mitbringen muss. Sonst wirds nix aus dem Leihmutterkinderwunsch.

    Ich bin nicht grundsätzlcih gegen Leihmutterschaft. Jedoch gegen Schwangerschaften als kommerzielle Dienstleistung.

    Ich kann die manchmal verzweilfelten Menschen verstehen, die einen grossen Kinderwunsch haben.
    Leider jedoch verdrängen einige dabei, die anderen Seiten , die ihr Wunsch nach einer Leihmutter hat.
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#52 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 15:31hberlin
  • Antwort auf #37 von Orthogonalfront
  • wer staatskapitalismus als kommunismus deutet, hat nicht alle tassen im schrank.
    Aber das widerlegt dir ja dad in seiner antwort hier auf deinen ideologischen balanceakt auf dem ideologischen drahtseil.

    Nun hat ja die geschichte gezeigt, dass das was sich da realer sozialismus nannte auch nur die antwort auf einen ihn bekämpfenden kapitalismus war.
    Wie anders hätte es aussehen können ohne diesen zermürbenden kampf.

    Was übrig bleibt von inhaltlichen idealen und anfänglichen erfolgen kann aber auch unsere neoliberale wirtschaftsfrontfrau nicht wegreden.
    Und ihre angst des zukurzkommens weil nicht das nötige kleingeld haben um unnützes zu kaufen, ist eben auch auf den müllhaufen einer kapitalistischen konsumgesellschaftsidee zu werfen.

    Zeit, dass auch du mädel lernst, dass die ressourcen zuende und das bisherige handhaben von egoistischem raffen und sinnlosem anhäufen ein ende hat.

    Besinnen wir uns deshalb auf jenes was erhaltenswert ist und formen wir das , was das kapitalistische ausbeuten überflüssig macht.
    Da ist immer noch genug uthopie möglich um der phantasie des einzeln wie der gruppe nahrung zu geben...
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#53 stromboliProfil
#54 jochenProfil
  • 08.01.2017, 15:33hmünchen
  • Antwort auf #45 von Paulus45
  • ".... Frauen in Drittweltstaaten eine Möglichkeit verwehren willst, wie sie sehr, sehr viel Geld erhalten können,..."

    Wie wärs mal den Menschen in der sog. 3. Welt erstmal mit fairen und gutem Lohn für gute Arbeit Geld verdienen zu lassen.?
    Die Menschen (in dem Fall Frauen) in eine menschwürdige Situation bringen, in denen sie nicht aus Not heraus agieren müssen , sondern freiweillig.
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#55 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 15:34hHannover
  • Antwort auf #42 von Orthogonalfront
  • ""Tja, dann kann ich nur hoffen, dass du doch noch dein Mitgefühl für Andersdenkende entdeckst, sollte deine Seite gewinnen. Wir sind schließlich alle Menschen, ungeachtet unserer politischen Einstellungen.""..

    Interessant..
    Die Möglichkeit das sich ein sozialeres System durchsetzen könnte, wird nicht vollständig negiert, oder man nimmt schon mal vorsichtshalber die Position einer "Verfolgten" ein, um auf Mitleid zu hoffen..

    Da stellt sich die Frage des "wieso" man dort "Mitleid" entfalten sollte, und vor allem die Frage, ob man sich denn mal Gedanken dazu gemacht hat, wie weit das gewährte Mitleid derjenigen geht, denen man sich politisch angeschlossen hat ?
    Ist man sich dort sicher daß die ihre "Gegner" nicht erneut in Vernichtungslager einpferchen, denn den Anfang mit der generellen Ausweisung und dem Forthalten von "art-fremden" hat man ja mindestens gedanklich schon längst erledigt..

    Dieser immer wieder durchscheinende Faschismus ist unter anderem so unerträglich, weil er ziemlich ungeniert eine rhetorische Figur der anderen Seite nutzt, und die dann aussagt, "es war ja nicht alles schlecht"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#56 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 15:40h
  • Antwort auf #50 von TheDad
  • "Dein vorgetragener Neo-Liberalismus"

    Diese Aussage von dir allein beweist, dass du meinen Beitrag nicht mal ansatzweise verstanden hast, sondern nur wieder Einzelaussagen aus dem Zusammenhang reißt, um sie zu verdrehen. Aber gut, dass dich jeder mal wieder in Aktion sehen konnte.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#57 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 15:50hHannover
  • Antwort auf #45 von Paulus45
  • ""DER EGOIST hier in der Runde bist Du, stromboline, wenn Du homosexuellen Paaren Wundschkinder verweigern willst und Frauen in Drittweltstaaten eine Möglichkeit verwehren willst, wie sie sehr, sehr viel Geld erhalten können, das sie sonst NIE bekommen würden: weder von Dir oder von sonst wem.""..

    Für derlei blanken Unsinn gehört Dir der Zugang zur Kommentar-Funktion gesperrt !

    Neben der erwähnten Propagierung der Versklavung von ""Frauen aus Drittweltstaaten"" zugunsten einer Gebär-Industrie von der dann ""homosexuelle Paare in Industriestaaten"" profitieren, ergehst Du dich hier Ein ums andere Mal in einer Form der Beleidigung von anderen Usern, die an Unerträglichkeit kaum noch zu überbieten ist !

    Es ist KEIN "Egoismus" darauf hinzuweisen, daß die wirtschaftlichen Zwänge denen man andere Menschen völlig bedenkenlos überantworten will, nichts weiter als eine radikale Form von Hedonismus sind !

    Dein "Anspruch" für die Leihmutterschaft einzutreten ist aus einer Idee heraus entwickelt, die mit unserem Gemeinwesen absolut nichts zu tun hat..
    Die Begründung ist asozial und Ausdruck einer kolonialen Arroganz, die die Menschenrechte von diesen Frauen in diesen Ländern vollständig aus dem Fokus verloren hat, und sich anmaßt die Möglichkeit einer Leihmutterschaft für gut situierte Westler als Idee der "wirtschaftlichen Unabhängigkeit" verkaufen zu wollen..

    So ganz nebenbei ignorierst Du den Kern der Kritik, die sich eben nicht gegen die Leihmutterschaft wendet, sondern gegen ein von Dir geforderten "kolonialen Leihmutterschafts-Tourismus" unter Einbindung der wirtschaftlichen Not von Menschen in anderen Ländern !

    Perfider Schwachsinn !
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#58 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 15:58hberlin
  • Antwort auf #56 von Orthogonalfront
  • wieso?
    Dein "inhaltlicher beitrag ist die wortwörtliche zusammenfassung all jener ideologischen rechtfertigungen, die im begriff neoliberalismus nunmehr gemeingut sind.

    Insoweit ist Dads einwand nur folgerichtig!

    Schlingel dich nicht ständig in deinen verästelten ideologischen zweigen herum.. steh zu deinem brachialkapitalismus ohne dir den mund wässig zu reden mit einer "sozialen marktwirtschaft", die eben nur solange als "alternative" herhalten konnte, um den ideologischen gegner "kommunismus " etwas annähernd gleichwertiges entgegen zu setzen.

    Werd endlich mal geschichts bewusst..
    Wenigstens das sollte man dir abforden dürfen!
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#59 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 15:58h
  • Antwort auf #53 von stromboli
  • Wie zu erwarten seid ihr zwei vor allem Neidhammel. Deswegen wollt ihr Leuten die was erreicht haben verbieten die Früchte ihrer Arbeit zu genießen und sie am liebsten unter ein kommunistisches Regime zwingen, wo sie enteignet werden sollen. Die Kinder kommen dann postwendend in die ideologische Lehranstalt. Wäre nett, wenn ihr das wenigstens zugeben würdet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#60 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 16:13hHannover
  • Antwort auf #56 von Orthogonalfront
  • ""Diese Aussage von dir allein beweist, dass du meinen Beitrag nicht mal ansatzweise verstanden hast, sondern nur wieder Einzelaussagen aus dem Zusammenhang reißt, um sie zu verdrehen. Aber gut, dass dich jeder mal wieder in Aktion sehen konnte.""..

    Es ist eben genau das..
    Zerlegt man Dein Konglomerat an "Argumentation" in einzelne Strukturen und Stränge, wird sofort offenbar wie sehr Du hier auf Sand baust, und Dein Fundament der "Argumentation" so wackelig ist, das es bei Widerlegung nur eines einzelnen Faktes insgesamt zusammenstürzt..

    Deine "Argumentation", so man sie denn so nennen will, agitiert mit billigem Populismus, und ist von Beginn an so weit durchdacht wie der Abstand der Tapete bis zur Wand..
    Und ständig bleibst Du schon im Kleister stecken..

    Dein "der kommunismus ist nix" ist ungefähr so aussagekräftig wie das Statement, keine Pizza der Eigenmarke zu kaufen, weil man ja nicht wisse wer sie herstelle..

    Da ist keine Recherche, kein selbst erarbeitetes Wissen, und keinerlei Versuch die eigene Wirklichkeit mal aus einer anderen Perspektive heraus zu betrachten, um die Fehler am eigenem System zu identifizieren..
    Du sitzt im Ohrensessel und ergehst Dich in Plattitüden-haften Aussagen, die an Schlichtheit nicht überbietbar, die Kapitulation vor der eigenen ""grandiosen Leistungsfähigkeit"" offenbaren, derer Du dich schon lange entzogen hast, denn in Deinen Kommentaren offenbart sich die Rezipientin als Überbleibsel eines Menschen der zum Partizipieren gedacht war..

    Es sind immer die anderen Schuld..
    Die hindern Dich ja an eigenen Leistungen..
    Und wenn alles nichts mehr hilft, dann müssen diese Anderen eben raus, denn das verspricht den Zugang zum bislang Verwehrtem..

    Mich erinnert Dein Auftreten immer an die Rede von Goebbels, der sich aufschwang davon zu fabulieren wie "seine Gegner" dereinst davon sprachen, "es sei unmöglich die Juden aus der Kunst und der Kultur vollständig zu entfernen", und dann das Gegenteil behauptete, ohne die Überlegung anzustellen, ob die verbleibende Kunst&Kultur dann noch die Gleiche sei, die es "zu retten" galt..
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#61 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 16:14hberlin
  • Antwort auf #55 von TheDad
  • ""Wir sind schließlich alle Menschen, ungeachtet unserer politischen Einstellungen.""..

    Ich erinnere mich hier an protokolle zum Majdanek-Prozess , in dem die angeklagten im schlusswort nicht nur ihre unschuld beteuern, sondern vom nunmehr "neuen regime" eine fair-menschliche behandlung einfordern..

    Schließlich hätten sie sich nur um das wohl ihrer an den unzähligen fronten darbenden männern gegrämt..
    "da wäre wohl auch mal die eine oder andere hand unfreiwillig gegenüber den ihnen anvertrauten ausgerutscht"

    Das einfordern von menschlichkeit sich selbst gegenüber, ohne dies auch dem andern/nächsten gegenüber zu leisten, ist ein grundpfeiler faschistisch/egoistischer denkweise.
    Es durchzieht das reden von "dem recht gehorschend, dem volkswohl dienend, der gefahrenabwehr und des vorauseilend moralischen auftrages, den solche menschen in sich tragen.

    Wehe, sie werden zur rechenschaft gezogen.
    "siegerrecht"..
    Ist eine ilse koch mensch ungeachtet ihrer politischen "einstellung"?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#62 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 16:24h
  • Antwort auf #57 von TheDad
  • "Für derlei blanken Unsinn gehört Dir der Zugang zur Kommentar-Funktion gesperrt !"

    Wenigstens bist du mal ehrlich. Unter deiner Fuchtel hätten wir Ruckzuck ein Wahrheitsministerium und dir unliebsame Meinungen werden verboten. Damit wären wir dann auch gleich wieder im Realkommunismus stalinischer Machart angekommen, den ihr doch angeblich nicht haben wolltet... sehr glaubwürdig, doch...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#63 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 16:50hberlin
  • Antwort auf #62 von Orthogonalfront
  • ""Für derlei blanken Unsinn gehört Dir der Zugang zur Kommentar-Funktion gesperrt !""

    Das würd ich auch nicht machen.. ich würd den apostolischen halodri auf dem internetmarktplatz in den pranger stecken und mit wattebäuschen werfen.

    Aussperrend nimmt man den schwätzer ernst.
    Der ist nicht wirklich gefährlich, der hat hier eine gewisse narrenfreiheit!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #62 springen »
#64 OrthogonalfrontAnonym
  • 08.01.2017, 16:53h
  • Antwort auf #61 von stromboli
  • "Das einfordern von menschlichkeit sich selbst gegenüber, ohne dies auch dem andern/nächsten gegenüber zu leisten, ist ein grundpfeiler faschistisch/egoistischer denkweise."

    Ist dir überhaupt klar, dass du genau das sagst, nachdem du mir diese Menschlichkeit GERADE EBEN verweigert hast???
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#65 OrthogonalfrontAnonym
#66 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 18:08hHannover
  • Antwort auf #59 von Orthogonalfront
  • ""Wie zu erwarten seid ihr zwei vor allem Neidhammel. Deswegen wollt ihr Leuten die was erreicht haben verbieten die Früchte ihrer Arbeit zu genießen und sie am liebsten unter ein kommunistisches Regime zwingen, wo sie enteignet werden sollen.""..

    Erwartbarer Unsinn..
    zumal die Besteuerung von Betrieben und Konzernen in einem kapitalistischem System der "sozialen Marktwirtschaft" mit Kommunismus so viel zu tun hat, wie dein persönlicher Einwand gegen "zwei Neidhammel" mit einer Diskussion über Soziales..

    Dieser beinahe schon "Lindner'sche" Einspruch gegen die Beteiligung der Bürger am Staatswesen, die offensichtlich ein Ende haben muß, sobald man sich in die selbstgefällige Rolle des Erfolgreichen zurückziehen kann, weil man zufälligerweise die 100.000 Euro Jahreseinkommen überschritten hat, ist schon Satire in sich..

    Wer nimmt Dir denn die "Früchte Deiner Arbeit" aus der Hand, wenn nicht zunächst der Industrielle, in dessen Auftrag du schuftest, und der mit Deiner Hände Arbeit seinen Profit, und seinen persönlichen Reichtum generiert ?

    Ein Quellen-Studium des "Kapital" könnte Dir nun die Hintergrund-Informationen liefern, wie hoch der Profit einer Firma sein muß, damit er Dir am Monatsende 2.000 Euro Gehalt zahlen kann..
    Denn Deine Hände Arbeit erwirtschaften ja neben dem Gehalt und den Lohnnebenkosten auch noch den kapital-Ertrag der Firma, die Kosten und Investitionen für die Zukunft..
    Kleiner Tipp..
    Es liegt im Minimum so um das Sechsfache Deines Erlöses..

    Besieht man sich den Job eines festangestellten VW-Mitarbeiters an, dann sieht die Rechnung völlig anders aus..
    Baut dieser Mitarbeiter im Schnitt pro Tag 3 VW-Golf für den Druchschnittspreis von 35.000 Euro, und erhält dafür als Monats-Salär dann die Summe von 4.500 Euro Brutto, dann stehen Arbeitsleistung und Erlös in keinem vernünftigem Verhältnis mehr zueinander..
    Bei Tausenden Leiharbeitern die VW als Eigentümer der Personal-Leasing-GmBH "5.000 für 5.000" an sich selbst "vermietet", sieht die Sache noch dramatischer aus, denn die arbeiten für die Hälfte bis Zwei-Drittel der Gehälter der fest angestellten Kollegen, bei Fristverträgen und weniger Sozialleistungen, aber mit der gleichen durchschnittlichen Arbeitsleistung..

    ""Die Kinder kommen dann postwendend in die ideologische Lehranstalt. Wäre nett, wenn ihr das wenigstens zugeben würdet.""..

    Ob die Kinderkrippe sozialistisch-kommunistisch, kapitalistisch als Betriebskindergarten von VW, oder gar "religiös" indoktriniert, bleibt irrelevant..
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#67 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 18:14hHannover
  • Antwort auf #61 von stromboli
  • ""Ist eine ilse koch mensch ungeachtet ihrer politischen "einstellung"?""..

    Ja..
    Ebenso wie eine Beatrix von Storch, eine Hedwig von Beverfoerde, ein Herr Höcke oder Herr Gauland..

    Denn das macht dann den Unterschied zwischen einem Regime aus, und einem als von denen "empfundenem Regime" der LGBT und Gender-Lobby erwarteten Gesellschaft der freien Gleichberechtigung..

    Der Unterschied zwischen denen uns uns liegt darin, auch die Gegner nicht zu Entmenschlichen..
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#68 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 18:47hHannover
  • Antwort auf #62 von Orthogonalfront
  • ""Wenigstens bist du mal ehrlich. Unter deiner Fuchtel hätten wir Ruckzuck ein Wahrheitsministerium und dir unliebsame Meinungen werden verboten.""..

    Du missinterpretierst hier unverändert die Meinungsfreiheit, die als Recht des Individuums gegenüber dem Staat wirksam Dich von Repressalien frei stellt, mit der "Idee" der Beleidigung und Entrechtung von Menschen ungehindert und unwidersprochen Hausieren gehen zu dürfen !

    Es braucht gar kein "Wahrheitsminiserium", obwohl gerade Menschen wie Dir ein solches Gut täte..

    Es gibt da einen Song von Stephan Stoppok, in dem es heißt :

    ""Ich weiß wer du bist denn du warst arm dran wenn sie kämen
    und du betest diese Ratte des Jahrhunderts an - ich würd mich schämen
    jedesmal wenn du denkst aus deinem Mund,
    spricht die Herrenrasse ist es nur dein Schäferhund - ich würd mich schämen
    denk da lieber nochmal drüber nach
    lieber nochmal drüber nach ...
    lieber nochmal drüber nach ...
    lieber nochmal drüber nach ...
    denk da lieber nochmal drüber nach""..

    www.youtube.com/watch?v=xjG8Hw4BZPA
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#69 TheDadProfil
#70 OrthogonalfrontAnonym
#71 TheDadProfil
  • 08.01.2017, 20:23hHannover
  • Antwort auf #70 von Orthogonalfront
  • ""Wie gesagt, wenigstens bist du ehrlich in deinem Wunsch, andere Menschen zu unterdrücken. Vor dir sollte es einen schaudern.""..

    Wie kommst Du nun auf die Idee das eine staatliche Einrichtung wie ein Ministerium, daß Dich daran erinnert verantwortungsvoll mit der Wahrheit umzugehen, Dich unterdrücken würde ?

    Und wie kommst Du nun auf die Idee, daß deine Idee dieses Ministeriums meinem Wunsch nach Unterdrückung anderer Menschen entspräche ?

    Im Gegensatz zu Dir hege ich solche Wünsche nicht, was auch in der absage an die Notwendigkeit eines solchen Ministeriums zum Ausdruck kommt, was Dir aber offenbar in Deiner so festgelegten Haltung einfach mal nicht paßt..
    Mithin ziehst Du hier erneut den Trugschluß, wer sich als sozialer Mensch für eine andere Gesellschaft einsetzt, muß ein Sozialist, und schlimmer noch, Kommunist sein, und Kommunisten leben davon, andere Menschen zu unterdrücken..
    Wie "stromboli" Dir schon bescheinigte, sind Deine Erfahrungen mit Kommunismus einfach falsch, was unter anderem daran liegt, ihn nicht erlebt zu haben..
    Was ich vorhin ebenfalls versucht habe zu erklären, denn es gab keinen Kommunismus..
    Nirgendwo..
    Damit bleibt er eine Utopie, und diese sind nicht durch reale Ereignisse widerlegbar..

    Dein Eindruck ich würde dich unterdrücken wollen weil ich ein Kommunist sei, entbehrt also jeglichem sachlichem Argument, und ist nichts weiter als der rhetorische Versuch der Diskreditierung des Gegenüber durch Unsachlichkeit..
    Ein weiteres Instrument aus dem Portfolio der Herrschaftsinstrumente, denen Du dich hier so beliebig bedienst..
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#72 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 21:09hberlin
  • Antwort auf #64 von Orthogonalfront
  • "Na, ein Glück! Wenigstens bist du nicht GANZ so radikal wie Daddy. Puh!!!"
    Na.,mal wieder unentschlossen in deiner vereinnahmungsstrategie... :-)) ^.~

    Schatzerl, dir menschlichkeit zu nehmen.. wie soll sowas funktionieren..
    Ich zeichne deine menschlichen eigenschaften auf, geb dir so ein antlitz unter den gesichtlosen pegidamitläufern.

    Aber drüber nachdenken, wo unmenschliche forderungen deinerseits mit mitmenschlichem anspruch kollidieren, sollten schon teil des politischen diskursses sein.
    Auch hinterfragen ist ein menschliches anliegen!

    Gerade dann, wenn eine politisch mittige masse sich hinbewegt auf ein rechtspopulistisches grundsatzdenken, in dem mitmenschliches unter die ergoistischen räder kommen.

    Wird dies denken noch unterfüttert mit dem paraoniden albtraum ob des kommunistischen neidischen mitbürgers, der der hannoveraner neoliberalen politwalze das brot vom teller wegschnappen will, dann ist die menschelnde satire perfekt..
    Da dann darf man die frage stellen: ist der gegenüber ( DU) noch realmensch oder bereits parodie seiner eigenen ideologien!
    Unmensch allenfalls vieleicht im umgang mit dem unbeliebigen nächsten.
    Egoistisch aufs eigen vorteilige bedacht.. allzumenschlich im kapitalismus!

    Also meinerseits eher eine allumfassende bestätigung deiner leider allzumenschlichen eigenschaften.
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#73 stromboliProfil
  • 08.01.2017, 21:28hberlin
  • Antwort auf #70 von Orthogonalfront
  • schatzerl, als zukünftiger minimissterialsekretär im wahrheits& fakeministerium darf ich dir versichern, mich persönlich für dich als alibifrontfrau in sachen meinungsbildung und manipulation einzusetzen.
    Wir kommunisten tragen sorge, das auch du deine meinungsfreiheit behältst und lostrompeten darfst, wann immer du gegen den kommnistischen einheitsbrei dich in die bresche schlägst. .

    Ich würde dir sogar ein kolumne zugestehen.. so was wie: "grauer alltag einer um ihren zugewinn gebrachten , im kollektiv abgehärmten frau".
    Da könntes du über bessere zeiten schreiben , als du als einzelkämpferin dir wohlstand durch konkurentem denken&handeln erkaufen konntes.

    Ich freu mich schon auf die gedeihliche zusammenarbeit!
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#74 OrthogonalfrontAnonym
#75 TransissyAnonym
  • 08.01.2017, 23:37h
  • Also das sind ganz sicher keine Mütter", so der 43-Jährige. "Ich muss Sie korrigieren, wenn Sie eine dieser Frauen als Mutter bezeichnen.."

    Wer naturwissenschaftliche Fakten (Kind = Produkt einer Person mit XX und einer mit XY-Chromosom, ungeachtet dessen wie sich diese Personen dann geschlechtsspezifisch selbst benennen!) meint korrigieren zu müssen, der ist - egal ob mit XX oder XY-Chromosenen ausgestattet, egal welcher sexueller Identität, als Vater NICHT geeignet - denn er ist kein Vorbild für humanes Verhalten und ihm fehlt die geistige Reife oder schlicht die Eignung als Vorbild für ein Kund zu fungieren.

    Jeder der diesem wie ich finde ethisch nicht gangbaren "Modell" zustimmt, nimmt zudem bewusst in Kauf, dass Menschen die sich dieser Reagenzglas-Unkultur nicht anschließen, von der Mehrheit der Bevölkerung dennoch mit diesem Spinnern in einen Topf geworfen werden.

    Oder anders: durch diese hier dargestellte wie ich finde perverse Kinderproduktion nimmt man denen, die stattdessen auf normalen Wegen z.B. ein Kind adoptieren wollen, den Rückhalt in der Bevölkerung. Ebenso mindert man z.B. die Akzeptanz einer lesbischen Mutter, die ihr Kind mittels Stiefkindadoption von der Lebenspartnerin adoptiert lässt. Denn im Zweifel lehnen die Menschen dann lieber alles ab als zu differenzieren und befürchten zu müssen, dass diese Harris-artige Unkultur mit den anderen Möglichkeiten sozusagen durch die Hintertür mit eingeschleppt wird. Und diese Befürchtungen sind auch vermutlich korrekt..

    Kurz: Neil Patrick Harris und andere verhindern dass Schwule ein Kind adoptieren dürfen, da durch ihr Treiben die Bevölkerung aufgehetzt wird. Und wie ich finde zurecht: denn ich bin auch dagegen, dass diese industrielle Kinderproduktion hierzulande legal wird.

    Was für eine perverse Gesellschaft, die Kinder dieses Harris tun mir leid, kein Kund hat verdient sowas ertragen zu müssen.
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#76 TheDadProfil
#77 Patroklos
#78 OrthogonalfrontAnonym
#79 stromboliProfil
  • 09.01.2017, 08:04hberlin
  • Antwort auf #74 von Orthogonalfront
  • dafür gibts hühner zum rupfen zwecks federkiel, trockenpulver zum farbe anrühren und sedimente zum herstellen von papier ( unbedingt recyling...

    Lern so erst mal, dir die technischen bedingen für meinungsfreiheit zu schaffen, dann darfst du meinetwegen auch schreiben..

    Aber genug des scherzens... sonst werte ich dich durch meine hingebenungsvolle aufmerksamkeit noch auf!
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#80 stromboliProfil
  • 09.01.2017, 08:46hberlin
  • Antwort auf #78 von Orthogonalfront
  • ach mädel, wieder als dampfwalze unterwegs im hassdefinitionsgetümmel...

    @transissy nimmt doch recht eindeutig stellung was den kinderwunsch von gleichgeschlechtlichen anbelangt.
    Und dass fertiliotät mittlerweile ein markenprodukt mit nach oben unbegrenzter gewinnspanne ist, darf halt auch mal erwähnt sein.

    So also Harris oder e.john sich leisten was sie sich leisten können.
    Die reden drüber.
    Warum also nicht auch hierüber reden?
    Du offerierst ja auch von zeit zu zeit deinen erworbenen wohlstand den es zu verteidigen gäbe...

    Und ihr plädoyer für eine zuwendung zu adoption/en ist ja nicht ein hassplädoyer gegen kinderwunsch, eher eine richtige erweiterung der durch leihuterus und insemination offenkundigen selbstbeglückung des "vererbungsgedanken" in unserer heteronormativen gesinnungswelt.
    Das muss halt auch mal gesagt sein.. ohne gleich in hassgefühle auszurutschen.
    Ach und was all die von dir benannten mitlä#ufer anbelangt.. so viele sind es ja auch nicht.
    Was wäre, würden alle die da zweifel dran haben ihre meinung posten würden..
    Sei beruhigt.. wir (!) wissen um unsere verantwortung im umgang mit postings.. wir schreiben ja nicht auch noch die vorlagen für potentielle homohasser.

    Übrigens ein inhaltlicher querverweis auf
    www.queer.de/detail.php?article_id=27945

    und die unglückliche diskussion zwischen UrsaMajor & robin
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#81 stromboliProfil
#82 Homonklin44Profil
  • 10.01.2017, 00:19hTauroa Point
  • Bin auch dafür, das zu legalisieren.

    Nach mir innerlich nicht ganz geheuren, aber anhand der Erfahrung damit, dass für die meisten Menschen Geld wesentlich höhere Bedeutung hat, als Bindung oder Leben, auch unter dem Umstand, dass sich die Leihmutter ihren Lebensstil mit Geld dafür verbessert.

    Immerhin stellen auch gewöhnliche Mütter kleine, zukünftige Steuerzahler her, es geht also nicht unbedingt nur um das Wunder des Lebens oder die Anmut des Lebenskreislaufs oder Freude am Kind. Es geht immer auch darum, was dabei heraus springt, für die Wirtschaft potenzielle Gewinnspanne ist.

    Das ganze hehre Getue und der Fasel von der Einzigartigkeit menschlicher Würde usw. interessiert in ganz vielen Bereichen und Fällen nicht, oder erst, wenn die Leute von Brücken springen wollen, weil man das auch wieder ach wie schlimm finden kann.

    Einzelnen armen Frauen, die einen gesunden Körper haben, bietet das eine Möglichkeit, am Lebenszyklus Teil zu haben, Mutter sind sie doch wenigstens des Austragens wegen. Es ist nicht viel anders, als wenn eine Mutter den Vater nicht kennt, weil sie beim Gruppensex auf irgend einer Party geschwängert wurde, oder von einem der letzten 12 Freier. Sogar wenn sie nur die Gebärmutter als Austrägerin für einen implantierten Embryo wird, der keine Chromosomen aus ihrer Eizelle, oder lediglich mitochondrische Faktoren trägt, ist sie doch eine Mutter im biologischen Sinne. s hängt davon ab, ob man den Begriff erweitert gebraucht oder nicht.

    Mir fallen eigentlich nur antiprogressive Wertkonservative oder die Religioten ein, die da wieder viel dagegen wettern. Vielleicht noch ein paar der exaltierten Elfenbein-Ethiker, die sich in dieser speziellen Überkorrektheit über sich selbst und über alle anderen erheben, dass es bald neurotische Ausmaße annimmt. Na ja, wahrscheinlich würden die AfD-Heini&Henrietten aufbegehren, und eine Heini-Front dagegen auffahren.

    Es geht um Wege, Menschen zu einer Familie zu verhelfen. Wer glaubt denn, dass das früher, und sogar bei sonst tiefreligiösen Gemeinschaften, zwecks Vermeidung von Inzucht nicht auch schon so ähnlich gemacht wurde?
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#83 OrthogonalfrontAnonym
#84 GeorgB
#85 stromboliProfil
  • 10.01.2017, 10:29hberlin
  • Antwort auf #82 von Homonklin44
  • moralische erwägungen dürfen kein hindernis sein, wirtschaftliche zwänge als grund für organhandel in frage zu stellen.
    Betrachten wirs so : Das organ kind wird entnommen und verkauft...
    Bestens auf den punkt gebracht, wie ortogonalwalze es bezeichnet.

    Dann bringen wir es doch auch richtig auf den punkt ohne uns mit moralischen ballast ( schon gar nicht religiösen!) zu belasten..
    Schreiben wir was fakt ist:
    Leihuterus statt leihmutter.
    "mutter" macht das ganze doch so familiär-niedlich..
    Da bleibt kein rührungsauge trocken.

    Wir nehmen so dem bürgerlichen überbau des muttermythos den ohnehin überflüssigen boden weg.
    Das gibt auch raum, über grundlegende fragen der heutigen gesellschaftskonzeptionen nachzudenken..

    Haben wir uns in der erkenntnis eingerichtet, dass menschlicher körper, besser gesagt teile dieses körpers eine nutzbare einkommensquelle sein kann/darf, dann können wir auch über organhandel statt organspenden reden und einen globalen handel ankurbeln.

    Und sicher, für eine frau in drittweltländern ist die bereitstellung ihres uterus eine einnahmequelle die auch mangelnde wirtschaftstrukturen in diesen ländern übertünscht.
    Wir können als ertweltland immer noch uns darauf berufen nicht nur mit mierior&brot für die welt dort milde gaben zu verteilen statt deren infrastrukltur und überlebensfähigkeit nicht von unseren welthandelsinteressen abhängig zu machen.
    So gesehen der leihuterus ein zwischenstück kapitalistischer verteilungsstrategien ist!

    Irgend ein unternehmen (warum nicht bayer-monsanto nach ankauf einer beliebigen Äskulap-klinikkette...) wird sich finden lassen, um den übergang zwischen künstlicher retorte und künstlicher herstellung von organen mit inseminationstechnik überbrückt...

    Mich muss das nicht jucken, ist dies doch nur der finale ausdruck des kapitalistischen verwertungsprinzips.
    Im zuendedenken kommen wir dann auf das Soylent-Green projekt ...
    dann ist der kreislauf menschlicher verwertungsideologie endgültig perfekt.
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#86 stromboliProfil
  • 10.01.2017, 10:37hberlin
  • Antwort auf #85 von stromboli
  • ps.. dies gilt natürlich auch für die modalität des "samenspendens" .. hier sollten wir vom samenhandel oder jizz-deal reden.

    Macht doch sinn, den eigenen saft zu verkaufen statt ihn ständig kostenlos in tempotaschentüchern zu entsorgen.

    Also nicht die frau als handelsobjekt steht einzig zur debatte..
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#87 OrthogonalfrontAnonym
#88 stromboliProfil
#89 OrthogonalfrontAnonym
#90 TheDadProfil
#91 TheDadProfil
  • 10.01.2017, 22:04hHannover
  • Antwort auf #89 von Orthogonalfront
  • Übrigens auch hübsch :

    ""hätten wir doch sofort Planwirtschaft und staatlich verordnete Glückseligkeit, sowie zivilisatorischen Stillstand und absolute Mittelmäßigkeit""..

    Die Einbringung der "eigenen Erfahrung" des Scheiterns eines unbeliebten Systems als beiläufige Anmerkung..

    Die dann allerdings auch wieder deutlich macht, auf welcher Seite Frau selbst steht..
    Weit Rechts..
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#92 stromboliProfil
  • 11.01.2017, 06:40hberlin
  • Antwort auf #89 von Orthogonalfront
  • Da hast du aber tief in der kiste der eisernen vorhangsideologie kramen müssen.
    Deine sicht.., deine ängste!
    Aber willst du im ernst behaupten hier den zivilisatorischen fortschritt, dass über mittelmäßigkeit hinausragende darzustellen...?
    Siehst du, deinen durchschnitt zu überwinden wäre ein erstes ziel meinerseits..
    Meine sicht, deine ängste!

    Ps. hätte hätte sägekette..
    so durchschnittlich ja das system war, denk mal über die vorteile der frauen nach.. nix §218, kinderkrippen um arbeiten zu können, sonderraten und lohngleichstellung per gesetz...
    Der preis für die erhaltung des §218 bzw. einführung für ostfrauen , dass kabinetsgeschäft der abschaffung des §175.

    Da haben frauen tatsächlich für deine vorstellung von zivilisatorischen fortschritt, verortnete glückseligkeit eine hohen preis zahlen dürfen..
    Zudem für gleichgeschlechtliche frauen gar nichts hinzugewonnen werden konnte, da weibliche homosexualität gar nicht im §175 enthalten..
    Tja was nun?
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#93 KotzenohneendeAnonym
#94 richardbrucknerAnonym
  • 04.07.2018, 13:39h
  • Es ist wirklich eine Schande, dass die Leihmutterschaft bei uns verboten ist. Und sie ist nicht nur für homosexuelle, sondern auch für heterosexuelle Paare verboten.
    Wie man aber sehen kann, bekommen immer mehr Menschen heutzutage Kinder dank der Leihmutterschaft. Und ich sehe nichts Schlechtes in dieser Erscheinung. Es ist gut, dass man die Leihmutterschaft in den USA erlaubt hat. So viel ich weiß, ist sie nicht nur dort legalisiert. In vielen Ländern Osteuropas und Asiens kann man Dienstleistungen einer Leihmutter mit dem Bemerken benutzen, dass das Paar verheiratet und heterosexuell sein muss.
    Viele kinderlose Paare fahren jetzt in die Ukraine, weil die Leihmutterschaft dort günstig, entwickelt und qualitativ ist. Homosexuelle Menschen haben leider fast eine Wahl: sie fahren meistens in die USA.
    Die Hauptsache ist aber, dass die Leihmutterschaft in Deutschland dringend zu erlauben ist, sonst werden Deutschen immer mehr im Ausland ihre Kinder mit Hilfe der Leihmutterschaft bekommen.
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