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Kommentare zu:
Werden Sexroboter den Lebenspartner ersetzen?


#1 LaurentEhemaliges Profil
#2 FredinbkkProfil
  • 11.01.2017, 14:59hBangkok
  • wie auf dem Bild zu sehen ..der Silicon-Schnuckel ist Raucher...der erste Grund ihn zu verbannen...

    zweitens :

    einen "Partner" mit dem man sich nie streitet .....garkein Ehestreit mehr...
    das ist ja schrecklich .....

    und unser Soehnchen erst, der wuerde dem staendig in die Silicon-Hoden kneiffen...

    garnicht auszudenken...

    Trump als Praesident und so einen
    Silicondoedeltraeger im Haus...

    kanns noch schlimmer kommen ?
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#3 EvangeliaSchmitzAnonym
#4 ZilpZalpEhemaliges Profil
  • 11.01.2017, 18:00h
  • Eine größere Innovation wäre noch der Sexroboter-Partner, der dann zur Arbeit fährt und das Geld nach Hause bringt.
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#5 Patroklos
  • 11.01.2017, 20:58h
  • Schwachsinn, den keiner braucht! Ein Sexroboter kann keinen echten Mann als Sexpartner ersetzen!
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#6 AlexAnonym
  • 11.01.2017, 21:15h
  • Gibts den dann auch als Transformer, der sich nach dem Sex in eine Kiste Bier verwandelt?
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#7 herve64Ehemaliges Profil
  • 11.01.2017, 22:20h
  • Ich denke, Sexroboter ersetzen die aufblasbaren Gummipuppen. Den Lebenspartner eher nicht, denn eine Partnerschaft beschränkt sich in den seltensten Fällen nur auf Sex.
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#8 Homonklin44Profil
  • 11.01.2017, 23:45hTauroa Point
  • von solchen Möglichkeiten träume ich schon lange und ziemlich intensiv. Verfolge daher mit Begeisterung, was aus Projekten wie dem mit den Realsolls noch werden könnte, wenn man es erst mal schafft, die nach individuellen Wünschen zu gestalten.

    Das kritisieren zwar eine Menge Leute, weil sie sich wohl nicht in die Lage von Menschen mit Bedürfnissen, aber ohne oder mit sehr geringen Chancen hineinversetzen können, oder selbst diese unerfüllten Sehnsüchte nicht kennen.

    Für Menschen mit besonderen Handicaps und Krankheiten, die sich trotzdem einen hübschen lover wünschen, ist so ein künstlicher Mann wesentlich mehr als es ein Dildo sein könnte.
    Auch ist die Vorstellung davon, für einen leistbaren Preis dauerhaft so eine Sexpuppe zu kaufen, für viele realistisch machbar, während gelegentliche Callboy-Abende nichts Dauerhaftes bringen, und das Warten 40 oder 60 Jahre darauf, den passenden Partner irgendwo zu treffen, keine befriedigende Option bleibt.

    Die Verbindung des Sexdoll mit Persönlichkeitssimulation fasziniert mich schon lange, und ich kann es mir auch gut vorstellen, mit so einer Puppe, die meinem Wunschpartner ähnelt, ein spätes "Erstes Mal" zu erleben, auch wenn es mehr bei Kuscheln im angezogenen Zustand bliebe.

    Das Warten auf eine mutuelle romantische Liebe im Real Life bin ich nach 25 Jahren Umschau ohne Erfolg nun doch auch allmählich Leid geworden.

    Warum nicht ein künstlicher sportlicher Surfer-Bot? Zumindest stören den weder Handicaps noch unansehnliche und nicht vermittelbare Eigenschaften ;o)
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#9 laeuftnichtAnonym
#10 Homonklin44Profil
  • 12.01.2017, 08:03hTauroa Point
  • Antwort auf #9 von laeuftnicht
  • Danke für den tollen Film :)

    Ja, wenn das mal so sehr real-nah werden würde, wären echt alle bescheidenen Vorstellungen von bisherigen Künstlichen weit übertroffen!

    Realdolls sehen schon echt real-nah aus, sollen sich auch naturnah anfühlen.

    Den Typ von dem Film hätte ich wohl schnell ins Herz geschlossen :o)))
    Am Faktor Menschlichkeit müsste man so ähnlich wie bei "Data" in Startrek natürlich kontinuierlich arbeiten. Was "Martha" in dem Film so verärgert, ist natürlich eine Frage, die mit ihrem realen Beziehungserlebnis aufkommt.

    Wenn man dieses Erlebnis nie hatte, stünden mit so einem Künstlichen sämtliche Wege offen. Solange "er" keine Fehlfunktionen oder Verschleiß erleidet, und einen aus Versehen erwürgt oder sowas, zumindest.

    Man muss auch mit einbeziehen, dass die ganzen typisch menschlichen Probleme nicht entstehen. Geht nicht herum huren, schmeißt Dich nicht für wen anderen weg, weil der besser ficken kann oder der tollere Hecht ist, stirbt nicht beim Snowboard-Unfall und kommt nicht besoffen nach Hause, um die Bude vollzukotzen, ne Szene zu machen. Bleibt vermutlich lieb und nett und blendend sportlich, auch wenn man selbst die 90 überlebt und ein Schatten eines Mannes wird, wäre der Künstliche immer noch der süße Typ. Bis zum letzten Atemzug, praktisch.

    Und darüber, das der Künstliche je trauern müsste, brauchen wir uns keinen Gedanken leisten.
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