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Kommentare zu:
Jens Spahn: Ehe für alle "noch in diesem Jahrzehnt"


#21 YannickAnonym
  • 13.01.2017, 14:53h
  • Das Grundgesetz fordert die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz... Das Bundesverfassungsgericht hat schon mehrmals die Bundesregierung korrigieren müssen und mehrfach mit dem Zaunpfahl gewunken... Der Bundesrat will die volle Gleichstellung von GLBTI... Eine immer größere Mehrheit der Bevölkerung (aktuell schon fast 83%) will die volle Gleichstellung...

    Und Jens Spahn? Der fordert nochmal ein paar Jahre Warten.

    Was muss denn noch alles passieren, ehe die Union endlich mal die Realität akzeptiert und sich aus dem Mittelalter verabschiedet?!
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#22 PeerAnonym
  • 13.01.2017, 15:05h
  • Will Jens Spahn uns für dumm verkaufen?

    Eine Partei, die erst vor wenigen Wochen eine Madame zur abermaligen Kanzlerkandidatin und Parteivorsitzenden gewählt hat, die statt nach Fakten und nach Willen von 83% des Volkssouveräns lieber auf ihr menschenverachtendes Bauchgefühl hört, wird sich doch jetzt nicht plötzlich ändern...

    Wenn Frau Merkel Magenprobleme hat, sollte sie zum Arzt, aber nicht eine ganze Nation unter ihren gesundheitlichen Problemen mitleiden lassen.
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#23 PolitikwechselAnonym
  • 13.01.2017, 15:16h
  • Dass irgendwann mal sogar im ewiggestrigen Deutschland die volle Gleichstellung für LGBT kommen wird, ist jedem klar.

    Aber erst, wenn die Union und ihre Schoßhündchen von der SPD aus der Regierung weg sind...
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#24 Paulus45Anonym
  • 13.01.2017, 15:21h
  • Die CDU darf KEINER wählen, denn sie blockiert seit Jahren die Eheöffnung und dabei haben bereits weltweit 21 Staaten die Eheöffnung umgesetzt.

    NICHT SPD oder CDU wählen: wir brauchen echt keine Fortsetzung einer GroKo.
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#25 seb1983
#26 myysteryAnonym
  • 13.01.2017, 15:52h
  • Antwort auf #25 von seb1983
  • Ich glaube die Worte, nach denen du gesucht hast, waren: "Wenn man nichts sinnvolles beizutragen hat, dann einfach einmal die Finger von der Tastatur lassen.".

    Mein Anspruch an Journalisten ist es, dass sie zur Bildung des Volkes beitragen (die Info beifügen, dass es die gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland immer noch nicht gibt) und die aktuelle Berichterstattung (80% der Deutschen sind dafür) in den Gesamtkontext einordnen (woran es dann immer noch scheitert --> Merkel).

    Dies nicht zu tun hat nichts mit Lügen zu tun, sondern mit der Aufgabe journalistischen Anspruchs.

    Der heutige "Journalismus" krankt allgemein gesehen an plumpem "Nachplappern" einerseits und andererseits übertriebenem Meinungseinfluss in Form von Beiträgen, die reine Kommentare sind.

    Ich habe aber auch kein Problem mit anspruchslosen Diskutanten. Bei anspruchslosen Journalisten sind diese sogar besonders beliebt.
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#27 stromboliProfil
  • 13.01.2017, 16:14hberlin
  • Antwort auf #26 von myystery
  • "Mein Anspruch an Journalisten ist es, dass sie zur Bildung des Volkes beitragen (die Info beifügen, dass es die gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland immer noch nicht gibt) und die aktuelle Berichterstattung (80% der Deutschen sind dafür) in den Gesamtkontext einordnen (woran es dann immer noch scheitert --> Merkel)."

    Eigentlich müsste das erweitert sein..
    So sind die 80% "zustimmung , zustimmung zum partnerschaftsgesetz, weil der unterschied zwischen heteroehe und homo"ehe gar nicht ins bewusstsein der 80% gutwilligen eindringt.

    Es korrespondiert so auch mit den 40% an homosexueller selbstdarstellung leidender, und mit den kuss-angeekelten um 30% herum.

    Das greift als vorstellungszahn ins nächste ablehnungszahnrad, macht so das uhrwerk ureigenster vorurteile aus.. Mal an der oberflächen populistisch widerspiegelnd wie bei gabalier&pediga-afd bis hinein in die cdu und dem stint spahn, dem es überlassen sein darf, nicht homopolitischen funktionen ausüben zu wollen.
    Das ist alles der selbe urschlamm, der selbe mist des abwehrens auf dem wir ständig ausrutschen.
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#28 LaurentEhemaliges Profil
  • 13.01.2017, 20:34h
  • Bei der bevorstehenden BT-Wahl geht es um eine Richtungsentscheidung für unser Land.
    Um nicht noch weitere konservative Wähler zu vergraulen, wird sich vorher hinsichtlich einer Gleichstellung bei der Ehe, die ja eine zutiefst bürgerliche Institution sei und auch ist, nichts mehr tun. Dass danach, auch aufgrund des mit dieser Studie belegten gesellschaftlichen Wandels, ein Umdenken in der Union stattfinden könnte, halte ich nicht nur für nicht ausgeschlossen, sondern für durchaus möglich. Jens Spahn, den auch ich für einen Hoffnungsträger der Union halte, ist zuzustimmen.
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#29 seb1983
  • 13.01.2017, 20:59h
  • Antwort auf #26 von myystery
  • Trifft sich damit immer noch recht gut mit der AfD Kritik an der Presse, zurückhalten von Informationen und Zusammenhängen damit das gewünschte Bild entsteht.
    Den gleichen Vorwurf hat die Linke der Presse übrigens auch immer gerne gemacht.
    Beide sprechen ja gerne von Systemmedien.

    Direkte Lügen, naja... das wäre dann ja auch juristisch anfechtbar, aber mit Lügenpresse hat man offenbar eine griffige Formel gefunden.

    Der Ard Beitrag hat übrigens alle genannten Probleme genannte, war recht angenehm, zumindest bis Herr Spahn kam xD
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#30 TheDadProfil
  • 13.01.2017, 22:55hHannover
  • Antwort auf #1 von FOX-News
  • ""Guter Mann. Wäre ein guter Kanzler.""..

    Eine Partei die seit 68 Jahren an der Entrechtung von Minderheiten festhält, ist die falsche Partei..
    Und diese falsche Partei wird auch weiterhin keinen solchen "Emporkömmling" zum Kanzler-Kandidaten küren, so lange nicht die volle rechtliche Gleichstellung und Gleichberechtigung von anderer Seite erledigt wurde..
    Natürlich gegen den erheblichen Widerstand dieser Partei..
    Jens Spahn hat also gute Chancen zum Kanzler-Kandidaten des Jahres 2037 zu werden..
    Dann hat er auch das passende Alter im Kandidaten-Spektrum..
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