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Einzelkommentar zu:
Weil sie gegen die Ehe für alle war: Student ermordet Mitbewohnerin


#6 stromboliProfil
  • 14.01.2017, 08:07hberlin
  • Antwort auf #3 von antos
  • sicher, auch dass ist ein richtiger aspekt..was folgt daraus?

    Natürlich gibt es auch das gebot des emphatischen mitgefühls für das opfer...
    Rechtfertigt man damit auch die radikalität der meinung?
    Und wertet man die eine radikalität so geringer ...
    Wie also umgehen mit "mitgefühl" .
    Ich persönlich kann mich in dieser situation nur in die person des täters einfühlen, die wut nachvollziehen die das ignorant religiote hervorruft.
    Die christliche arroganz und ausschließende geisteshaltung des opfers hingegen nicht akzeptieren!

    Das der verlusst der kontrolle beim täter psychische ursachen hatte, ist wahrscheinlich, wird hoffentlich auch im prozess herausgearbeiten werden.

    Zusammengefasst: da trifft psychisch gestörter mit ausgeprägtem mangel an selbstwertgefühl , auf hochgradig selbstorientierte sektarierIn
    Eine studie in soziopathie.
    Zur falschen zeit am falschen ort aufeinander getroffen!
    Auch das muss gesagt sein.

    Heute in meinem verteiler folgende nachricht gelesen:

    www.gay.it/attualita/news/tragedia-brasile-madre-accusata-av
    er-ucciso-figlio-perche-gay


    hier ermordet eine religote mutter ihren schwulen sohn und verbrennt die leiche.
    Also für mich eine umkehrungssituation...?
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