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Kommentare zu:
Erika Steinbach tritt aus CDU aus


#31 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 07:31hberlin
  • Zitat des Tages
    "Polen sicheres Herkunftsland Steinbach abschieben."
    Forderung der Satirepartei Die PARTEI am Sonntag auf Facebook über die in einem heute zu Polen gehörenden Ort geborene Bundestagsabgeordnete

    Mir lag das auf der zunge..
    überhaupt: rückführung aller dieser wirtschaftsflüchtlinge aus ostländern...
    Vormalige fluchtländer nach eu-beitritt nun "sichere herkunftsländer darstellen.
    Endlich mal ein klares wort zur "flüchtlingsfrage!
    Danach vertrauliche gespräche mit trump führen, über nutzen von protektionistisch - national geschützem mauerbau...
    Make germany great.
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#32 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 08:31hHannover
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • Dein Versuch Dich dem populistischem Unsinn von "Paulus45" anzuschließen offenbart Deinen Standpunkt, kann aber den vorgebrachten Unsinn mangels wirklichem Argument nicht wirklich stützen..

    Wer die Tories einer Margaret Thatcher, mit der "Clause28" der Erfinderin der russischen Unterdrückungs-Mechanismen des "bloß nicht öffentlich drüber reden", einer menschenverachtenden Variation der "Verführungs-Theorie", die schon lange vorher widerlegt war, für "links-konservativ" hält, offenbart hier nur ein weiteres Mal seine Unwissenheit über politische Zusammenhänge und Vorgänge !
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#33 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 08:48hHannover
  • Antwort auf #29 von Miguel53de
  • ""Ich will da gar nicht weiterhaken.""..

    Doch, das sollte man aber..
    Dringend..
    Ein Mann der Theologie studiert, zwischenzeitlich durch den Kontakt zu einem "autonomen ASTA-Referat Homosexualität" seine eigene Homosexualität nicht mehr negieren kann, selbst dort im Referat wahrscheinlich schon als "U-Boot der Mission" agierend, aus der RKK aus- und in die EKD übertritt, die dann seine "Mitarbeit" als Pfaffe wegen allzu offensichtlicher Radikalität, sprich dem Fundamentalismus ablehnt, muß dann ja irgendwo hin..
    So bleibt dann die "Zweitwahl", der ungeliebte Beruf des Vaters, der leicht zu übernehmen und Dank Protektion von diesem wenigstens die wirtschaftliche Auskömmlichkeit verspricht..
    Blöderweise ist dieses agieren in einem "ungeliebtem Beruf" überwiegend der Grund, warum Menschen im Verlauf des Arbeitslebens Internalisierung entwickeln, die entweder zu BurnOut oder zur Früh-Verrentung führen..

    Ein weiteres Blöde ist es allerdings auch, wenn dann solche "gescheiterten Existenzen" anderen Menschen das Leben erklären wollen..

    Womit hier nicht einem Scheitern das Problem anzuheften ist, sondern dem Verbleiben in der gescheiterten Situation, die sich auch durch die Konvertierung schon frühzeitig abgezeichnet hat..

    Jeder darf Scheitern..
    Das Problem ist dann der "Wille" unbedingt in dieser gescheiterten Lebensplanung zu verbleiben, und an genau dem Festzuhalten, was zum Scheitern geführt hat..
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#34 BlondblueAnonym
  • 16.01.2017, 13:53h
  • Dass Frau Steinbach eher zur AfD passt ist klar. Sie will dieser zwar nicht beitreten, aber wünscht sich deren Einzug in den Bundestag...
    Und es wird so kommen...die blaubraune AfD wird in den Bundestag einziehen und versuchen die LGBTIQ*-Rechte - Uhr anzuhalten und sogar zurückzustellen. Dafür stand ja auch schon Frau Steinbach, die sogenannte Menschenrechtsexpertin.
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#35 MariposaAnonym
#36 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 14:21hberlin
  • Antwort auf #34 von Blondblue
  • na ja, für eine karriere in der afd ist die ex-polin nun doch schon zu alt.
    Bleibt nur noch ein ehrenamt oder der altersvorsitz in der afd.

    Ansonsten ist der "rechtsschwenk kein schwenk weil die frau schon immer rechts war.
    Ob in der c-partei ob als "vertriebenen-vorsitzenden"...
    Immer revanchistisch geriert sie sich als "volk ohne raum"-bdm'lerin.
    Auch wenn man sie altersmäßig nicht als mitglied benennen darf , ist ihre ideologische nähe doch hinreichend belegt:
    "Herkunft und Flucht
    Erika Steinbach ist die Tochter des im hessischen Hanau geborenen Elektroingenieurs Wilhelm Karl Hermann, der 1941 als Feldwebel der Luftwaffe in das ab 1939 vom Deutschen Reich besetzte Rumia/Rahmel beordert wurde und im Februar 1945 von dort in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Ihre Mutter, Erika Hermann geborene Grote, stammte aus Bremen, wuchs in Berlin auf und kam 1943 als Luftwaffenhelferin nach Rumia/Rahmel, wo sie zwei Töchter gebar. Laut Geburtsurkunde ist Rahmel Fliegerhorst Nr. 102 der Geburtsort Erika Hermanns.[6] Im Januar 1945 flüchtete ihre Mutter mit der 18 Monate alten Erika und der drei Monate alten zweiten Tochter vor der Roten Armee über die Ostsee nach Schleswig-Holstein, "
    de.wikipedia.org/wiki/Erika_Steinbach

    Eine typich deutsche vormalige eroberungsvita.. die zum "flüchtling" gerät.
    Auch wenn als 43 geborene nicht verantwortlich ( spätgeborene h.kohl), wird sie als rechtfertigende ihrer eltern, so zum ideologischen mittäter.

    Ihre unfähigkeit, geschichte als mahnende lehre und gerechte strafe zu begreifen statt revanchistische forderungen auf "verlorene ostgebiete zu erheben, macht sie untragbar.

    Das hätte schon zuvor gesagt werden müssen , statt auf ihren pompösen abgang zu warten.
    Ich finde, man muss sich dies immer wieder vor augen halten, um zu begreifen und zu urteilen.
    Nun wird sie durchs deutsche -ost eu fernsehen getrieben werden als "zeitzeugin und so ihr altes "thema neu aufgefrischt.
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#37 Patroklos
#38 stromboliProfil
  • 16.01.2017, 14:34hberlin
  • Antwort auf #36 von stromboli
  • ps..
    ein gutes hat der politische pflaumensturz.. das "amt als Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist ihr so genommen..
    besseres konnte den menschenrechten und dem humanitären in unserem land nicht passieren..
    Bleibt abzuwarten wer nun diese vakante stelle einnimmt und aus welcher ecke jene/r berufen wird.
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#39 TheDadProfil
  • 16.01.2017, 20:09hHannover
  • Antwort auf #31 von stromboli
  • ""Mir lag das auf der zunge..
    überhaupt: rückführung aller dieser wirtschaftsflüchtlinge aus ostländern...""..

    Das Ganze konterkariert sich mehrfach durch die Herkunftsgeschichte dieser Frau..

    Zufälligerweise als Migrantions-Ergebnis der Eltern in einem Land geboren, daß nicht das ihre war, maßt sich die damalige UNION an diese Frau zur Präsidentin einer "Vertriebenen-Organisation" zu bestellen, um damit gleichsam nachträglich ihre "dortige Geburt" zu rechtfertigen..

    Vertrieben mit dem Anspruch auf die Rückkehr in angestammtes Land kann aber nur derjenige sein, der dort seit Jahrhunderten gesiedelt hat..

    Das wurde auch ausführlich diskutiert, und große Teile der SPD, die Grünen, und die damalige PDS waren gegen ihre Kandidatur..
    Die UNION setzte sich mit Hilfe ihrer damaligen Bundesrats-Mehrheit durch..

    Da wurde dann also eine Frau zur Präsidentin einer Organisation gemacht, die ganz sicher nicht "vertrieben" sondern das Kind eines Besatzers war, die sich dann noch anmaßte in verschiedenen Reden davon daherzufabulieren, man habe ein "Anrecht auf Rückgabe von angestammten Gebieten", und die sich mehrfach gegen die von Bundeskanzler Kohl garantierte Oder-Neisse-Grenze wendete..
    Warum Kohl die nicht schon damals rauswarf wird wohl immer ein Rätsel bleiben..
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#40 Homonklin44Profil
  • 16.01.2017, 20:26hTauroa Point
  • Antwort auf #24 von goddamn liberal
  • Vermutlich ging es User VeganPL mehr um gemeinsame Inhalte dieser Parteien, die sich in deren Weltfremdheit, populistisch-postfaktischem Gezeter, und LGBTIQ-Anti-Haltungen offenbaren. Von daher gesehen gesellt sich in diesen Parteien wirklich viel "gleiches Pack". Egal ob die mitspielenden Nuancen da nun offen faschistisch, versteckt faschistisch, oder klerikal bzw. christ-faschistoid am Wirken sind.
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