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Kommentare zu:
Aus Homo-Hass: Mutter ersticht 17-jährigen Sohn


#15 RalfAnonym
  • 09.07.2017, 10:53h
  • Da war die Mutter wenn sie heute 32 ist und der Sohn 17 gerade 15 als sie das Kind bekam.
    Da hatte sie wohl mit reichlich Schwierigkeiten zu kämpfen und dann , wenn der Sohn fast erwachsen ist , ist er schwul .

    Das entschuldigt natürlich nicht diese Gräueltat , liefert aber möglicherweise eine Erklärung.

    Aber , unglaublich :-(
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#14 gayofcultureAnonym
  • 21.01.2017, 16:17h
  • Homosexualität in Brasilien ist nicht so sehr ein Problem des Staates, sondern der Gesellschaft. Das ist in Deutschland aber genauso, hier verfolgt der Staat uns nicht, aber so mancher 20 jährige in einer bayrischen Gemeinde in Bayerns Herrgottswinkel- von CSU und AFD dominiert- kann manchmal auch heute noch "Jagdszenen in Niederbayern" erleben. Daher ist die Selbstmordrate unter jungen Männern in Bayern auch die höchste bundesweit. Brasilien hat das gleiche Problem: Was nutzt es, wenn Dilma oder Lula sagen, ihr dürft euch lieben, wie ihr seid, wenn aber Papa oder Mama in den Favelas oder in den Villen der reichen Senatoren, Unternehmer und Geschäftsleute die Söhne eben nicht lieben dürfen, wen sie wollen. Ausziehen von zuhause, würde man in Deutschland sagen, aber das ist nicht immer so möglich, nicht immer so einfach und manchmal selbst das keine Garantie, nicht verfolgt zu werden. Sind die familiären Strukturen in Lateinamerika doch viel stärker, auch bei ausgezogenen und sogar im Ausland lebenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ein wenig erinnert mich der Fall an den des chilenischen Verkäufers Daniel Zamudio Vera, 2012 von vier Nazis in Santiago de Chile aufgrund seiner Homosexualität ermordet. Der Fall hat weltweit Aufsehen erregt und während Staat und Kirche den Fall verurteilten und die Täter suchten, waren diese "ehrenwerte Mitglieder" der Gesellschaft, bevor sie gefasst wurden. Was dem Jungen passiert ist, tut mir sehr, sehr leid. Aber es sind die Kontinuitäten, die weiterhin in der Gesellschaft existieren und wohl niemals verschwinden werden. Nicht in Brasilien, nicht in Deutschland, nirgendwo. Auch die USA werden wieder mehr Homophobie erleben, selbst wenn Trump kein einziges Gesetz gegen uns erlassen würde. So richtet sich der Kampf nicht nur um Gleichstellung, sondern gegen die Homophobie, die Menschen täglich bei uns und weltweit erleben. RIP ...
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#13 MoonlightAnonym
  • 21.01.2017, 00:37h
  • Unfassbar!Schrecklich!Widerlich!

    Mir fehlen die Worte!
    Ein Junge, in der Blüte seines Lebens, in seiner noch sehr jungen Selbstfindungsphase, wird bestialisch von der Person, die ihn eigentlich bis an sein Lebensende lieben und beschützen sollte, umgebracht!
    Mit der Begründung, sie sei Homophob!?
    Ich fasse es nicht...!
    Ich wünsche niemandem etwas schlechtes, aber in diesem Fall hoffe ich, dass dieses Monster an den richtigen Richter gerät!!!

    Ruhe in Frieden, wo auch immer du jetzt bist!!!
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#12 OrthogonalfrontAnonym
  • 20.01.2017, 08:12h
  • So ein gestörtes Etwas würde ich garantiert nicht als "Mutter" bezeichnen. Der arme Junge! :-((
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#11 Miguel53deProfil
  • 20.01.2017, 06:52hOttawa
  • Antwort auf #7 von andre
  • Bei allem Zorn und bei aller Trauer. Tote sollten geschützt werden. Nicht ohne Grund werden bestimmte Bilder in deutschen Medien nicht gezeigt und Bild immer wieder angegriffen oder auch abgemahnt, wegen der Verstoesse dagegen.

    Einen Link zu setzen, bei dem offenbar als erstes die verbrannte Leiche zu sehen ist, halte ich fuer mehr als unueberlegt. Ich habe dafuer kein Verständnis.

    Der Redaktion, die Beitraegen hier moderiert, empfehle ich dringend, diesen Link zu loeschen.

    Der Kommentar als solcher ist selbstverstaendlich vollkommen in Ordnung.
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#10 MarekAnonym
  • 19.01.2017, 23:22h
  • "Junge hatte bei Polizei Drohungen der Mutter gemeldet"

    Und wieso haben die ihn nicht beschützt, sondern diesen perversen Bastarden überlassen?
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#9 GeorgFalkenhagenProfil
  • 19.01.2017, 22:49hBremen
  • Unfassbar sowas! Automatisch denken wir an unsere eigenen Mütter und wie wir so ganz persönlich behandelt wurden. Beim Schwulwerden bzw. der Anerkennung unseres "Soseins".

    Meine Mammi war ja nett, aber. Ich traute es ihr erst mit 24 Jahren zu sagen ("beichten"), worauf sie meinte, das hätte sie ja nie gedacht, ich wirke doch so männlich.

    Später dann, als ich ihr meinen Verlobten vorstellte, war sie gegen diese Ehe, brach den Kontakt zu mir (verstieß mich) ab und enterbte mich unter Beistand meines missratenen Hetero-Bruders.

    Nachdem dieser mit 58 Jahren durch Lungenasbestkrebs verblichen war, bekam ich an einem 18. März Post vom Vermögensbetreuer meiner unwerten Mutter, weil ich nun qua Gesetz Miterbe sei.

    Mein Mann sagte dann in Berlin: Fahr da hin, nach Bremen! Ich sagte nein. Tja Mammi ging dahin, war uralt (90) und ist alleine. Da sagte mein Gaywissen: mach ich, kann auch verzeihen.

    So konnte ich meine Gebärerin dann die Vorhaltungen machen (Leviten lesen), die sie verdient hatte. Sie schwieg darob und gab keine Widerworte.

    Egal. Angebracht für die mutmaßliche Öbeltäterin im vorliegenden US-Fall halte ich ein Urteil im Namen des globalen Homovolks, ach was, der Menschheit, der Menschlichkeit, das eine Strafe ausspricht von

    35 Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung bis zum Tode.
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#8 SebiAnonym
  • 19.01.2017, 21:52h
  • Diese Wahnsinnigen gehören lebenslang weggesperrt. Die darf man nie wieder auf die Menschheit loslassen.
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#6 Patroklos
  • 19.01.2017, 20:14h
  • Das ist einfach nur traurig und hoffe, daß die Täter für diese bestialische Art sehr hart bestraft werden und die Eltern nie wieder Kinder in die Welt setzen können!
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#5 lkiujAnonym
#4 panzernashorn
  • 19.01.2017, 18:17h
  • Antwort auf #3 von Homonklin44
  • Genau so sehe ich das auch.

    Unsagbar traurig, wozu Menschen fähig sind.

    Diesem Scheusal von "Mutter" wünsche ich , dass sie im Gefängnis von möglichst vielen Kampflesben tagtäglich "beglückt" wird.

    Dem armen Jungen nutzt dies aber alles leider gar nichts mehr.
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#3 Homonklin44Profil
  • 19.01.2017, 17:53hTauroa Point
  • Da kommen die Schatten von all dem wieder hoch, was man selber erlebt hat.

    Ich weiß nicht ob diese Mutter religiös infiziert war oder nicht, aber das gibt es nicht nur im fernen Ausland. Gerne ist die Art beinahe jähzornige Engstirnigkeit dafür verantwortlich, die sich in ideologischen und religiotischen Hirnen bildet.

    Warum der Junge wohl nicht weggelaufen ist, bevor das so weit ausarten konnte?
    Vertrauen und Naivität. Der "Aber sowas würden direkte Verwandte niemals tun"-Glaube. Alle traurigen Lieder können ihm nicht mehr helfen.

    Ich hoffe, diese "Mutter" wird lange sitzen, die Gehilfen ebenso.
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#2 RaceXYProfil
  • 19.01.2017, 17:42h
  • Was soll man dazu noch sagen, ich bin einfach sprachlos.. einfach unglaublich.
    Jemand der sowas tut hat doch verwirkt ein Teil der Gesellschaft zu sein.
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#1 Gpeterjoachim
  • 19.01.2017, 16:50h
  • Welche Auslöser können Eltern - und besonders Mütter - dazu bringen ihr Kind bzw. ihren Sohn von anderen brutal misshandeln zu lassen und ihn dann selbst umzubringen?
    Eine abscheuliche Tat für die vorsätzliche Tötung das Strafmaß sein muss.
    Hoffentlich gibt es die Richter die auch die Höchsstrafe für Mord verhängen!
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