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Einzelkommentar zu:
Aus Homo-Hass: Mutter ersticht 17-jährigen Sohn


#9 GeorgFalkenhagenProfil
  • 19.01.2017, 22:49hBremen
  • Unfassbar sowas! Automatisch denken wir an unsere eigenen Mütter und wie wir so ganz persönlich behandelt wurden. Beim Schwulwerden bzw. der Anerkennung unseres "Soseins".

    Meine Mammi war ja nett, aber. Ich traute es ihr erst mit 24 Jahren zu sagen ("beichten"), worauf sie meinte, das hätte sie ja nie gedacht, ich wirke doch so männlich.

    Später dann, als ich ihr meinen Verlobten vorstellte, war sie gegen diese Ehe, brach den Kontakt zu mir (verstieß mich) ab und enterbte mich unter Beistand meines missratenen Hetero-Bruders.

    Nachdem dieser mit 58 Jahren durch Lungenasbestkrebs verblichen war, bekam ich an einem 18. März Post vom Vermögensbetreuer meiner unwerten Mutter, weil ich nun qua Gesetz Miterbe sei.

    Mein Mann sagte dann in Berlin: Fahr da hin, nach Bremen! Ich sagte nein. Tja Mammi ging dahin, war uralt (90) und ist alleine. Da sagte mein Gaywissen: mach ich, kann auch verzeihen.

    So konnte ich meine Gebärerin dann die Vorhaltungen machen (Leviten lesen), die sie verdient hatte. Sie schwieg darob und gab keine Widerworte.

    Egal. Angebracht für die mutmaßliche Öbeltäterin im vorliegenden US-Fall halte ich ein Urteil im Namen des globalen Homovolks, ach was, der Menschheit, der Menschlichkeit, das eine Strafe ausspricht von

    35 Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung bis zum Tode.
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