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Kommentare zu:
Grün-Schwarz halbiert Mittel für queere Projekte


#1 maaartinAnonym
  • 23.01.2017, 18:23h
  • da gibt sich aber jemand redlich mühe, es sich mit seinen stammwählern zu versauen...
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#2 KretschmannAnonym
  • 23.01.2017, 18:42h
  • 250 tausend sind für die Zielgruppe wohl ausreichend- Unisextoiletten müssen da dann eben noch warten...
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#3 AmazoneAnonym
  • 23.01.2017, 18:46h
  • Das ist ein Schlag ins Gesicht der queeren Community in Baden-Württemberg. Wir haben sehr auf die Grünen gesetzt...schade. Dann müssen wir uns auch nach Alternativen umsehen.
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#4 FinnAnonym
#5 AnnoAnonym
  • 23.01.2017, 20:07h
  • Es ist nicht ungewöhnlich, dass man als Anschubfinanzierung mehr Mittel bereitstellt als auf lange Sicht eingeplant werden. Ich kenne zwar die nötige Summe nicht, dennoch man kann sich doch auch über ein halbvolles Glas Wein freuen!
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 23.01.2017, 22:04h
  • Ach liebe Bündnis90/Die Grünen, habt Ihr ein Glück, das es keine andere Partei zu wähen gibt, aber ich werd mir überlegen, Euch anderswie auf die Füße zu treten und DAS NICHT ZU KNAPP!!!!!!!!!, wenn Ihr so weiter macht!!!!!!!
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#7 Patroklos
  • 23.01.2017, 22:11h
  • Da hat sich die SPD mit ihrer Falschaussage ein hübsches Eigentor geschossen! Danke, Grüne und CDU, daß ihr weiterhin Mittel für queere Projekte zur Verfügung stellt!
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#8 KlatschemannAnonym
  • 23.01.2017, 22:25h
  • Antwort auf #2 von Kretschmann
  • Wenn die Toilette des eigenen Geschlechts geschlossen ist, dann sucht man selbstverständlich erstmal lange nach der nächsten passenden oder macht sich in die Hose, anstatt die Toilette des anderen Geschlechts in Anspruch zu nehmen. Und im Privathaushalt gehören selbstverständlich getrennte Toiletten hin natürlich billiger als Unisextoiletten.
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#9 Patroklos
#10 KlatschemannAnonym
#11 Patroklos
#12 Homonklin44Profil
  • 24.01.2017, 02:16hTauroa Point
  • Antwort auf #8 von Klatschemann
  • Ist zwar nicht die beste Alternative, aber man könnte in einen Eimer kacken, und die Toilettenbesucher dazu auffordern, abzustimmen, ob der Haufen nun männlich oder weiblich riecht/aussieht. Und je nach welchem Geschlecht die meisten Stimmen abgegeben werden, in die angemessene Kloschüssel kommt sofolglich der Haufen.

    Wäre zumindest recht demokratisch. ;o)

    Okay, das mit den Geldern sehe ich im Zuge der überall eingeforderten Sparzwänge als typisch. Von irgendwo her muss das Geld schließlich kommen, das man für oftmals völlig unsinnige Dinge anderswo zum Fenster hinaus schmeißen will.
    Vielleicht benötigt man irgendwo anders dringend neue Kaffee-Maschinen. Oder es wird ein Resort zur Anhörung für genderkritische bis stykische Geschwister und designierte Schwule, die ihre Sexualität nicht ausleben, irgendwo eingerichtet. Besser funktionierende Pupsfilter in Fahrstühlen, ect. Man kann nie wissen.
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#13 LarsAnonym
#14 PalmerAnonym
#15 Maike_StuttgartAnonym
  • 24.01.2017, 07:47h
  • Liebe Freundinnen und Freunde aus der Community,

    bevor hier nun auch zum wohlfeilen Bashing gegen die Grünen ausgeholt wird, möchte ich daran erinnern mit wem wir Grünen regieren (müssen). Der Wähler*innenwillen hat uns die C-Union als Partner beschert. Die wollte vor der Wahl den ganzen Aktionsplan abwickeln.
    In Zeiten der Schuldenbremse und Haushaltskonsolidierung konnten wir den Status Quo für die Community sichern! Die wissenschaftliche Begleitung zum Start musste ihr logisches Ende finden. Der Aktionsplan läuft.
    Wir grünen stehen, allen Falschmeldungen zum Trotz, weiterhin für gleiche Rechte!
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#16 remixbeb
  • 24.01.2017, 08:13h
  • Antwort auf #15 von Maike_Stuttgart
  • Gut, dass das aufgeklärt wird. Ich habe aber ohnehin das Gefühl, heutzutage kann man es niemandem mehr recht machen. Die Basher finden sich schon schnell genug ein..

    Ich weiß zwar nicht, was genau geplant war für das kommende Jahr. Aber es ist nichts wirklich neues, dass bei einem Aktionsplan die Anschubfinanzierung höher ausfällt. Trotz allem muss man sicher sagen, dass auch der "volle" Betrag sicherlich gut hätte genutzt werden können.
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#17 AlexAnonym
  • 24.01.2017, 08:21h
  • Es geht nicht immer nur um rohe Zahlen. (nach dem Schema: HA, meiner ist länger!)

    Da ist auch eine Halbierung kein Grund, sofort auf den Grünen rumzutreten, genausowenig wie es sinnlos ist, auf mehr Mittel zu pochen, wenn man keinen Plan hat, wie diese am Besten einzusetzen sind. Wenn man den Leuten das Geld hinterherwirft, kommt eh nur Blödsinn raus - siehe Militär.

    Im übrigen ist Akzeptanz nicht bezahlbar, *-Phobie nicht bestechlich und Toleranz nicht käuflich.
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#18 andreAnonym
  • 24.01.2017, 08:45h
  • "Um die Interessen von LSBTTIQ-Menschen stärker sichtbar zu machen und Doppelstrukturen zu vermeiden, sollen LSBTTIQ-Organisationen möglichst in bestehende Strukturen eingebunden werden." (Lösch)
    Offenbar gibts hier viele sinnlose bzw doppelte Sachen, die bisher auch bezahlt wurden. Das will man beseitigen.
    Immerhin haben die Grünen das Finanzministerium in Stuttgart, die müssen es wissen.
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#19 TheDadProfil
#20 TheDadProfil
  • 24.01.2017, 09:14hHannover
  • Antwort auf #12 von Homonklin44
  • ""Okay, das mit den Geldern sehe ich im Zuge der überall eingeforderten Sparzwänge als typisch.""..

    Nicht nur der Bund freut sich über sprudelnde Steuereinnahmen..

    Gerade auch Länder wie das Auto-Land Ba.-Wü. haben Mehreinnahmen, und deshalb ist die Halbierung der Mittel durch absolut nichts gerechtfertigt..

    ""Vielleicht benötigt man irgendwo anders dringend neue Kaffee-Maschinen.""..

    Vor dem Hintergrund des Unisex-Klo-Desasters ist die Anschaffung von Kaffeemaschinen nur eine Verschärfung der Situation..
    Man kann hier sicher davon ausgehen, daß diese Verschärfung bewußt in Kauf genommen, ja geradezu provoziert wird..
    Analog zum Unisex-Klo-Desaster ist daher eine Mülltrennung der vielen Papp-Becher der diversen Cofe-to-Go-Ketten ins Auge zu fassen, um wenigstens diese Becher gender-gerecht zu entsorgen..
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#21 TheDadProfil
  • 24.01.2017, 09:20hHannover
  • Antwort auf #15 von Maike_Stuttgart
  • ""bevor hier nun auch zum wohlfeilen Bashing gegen die Grünen ausgeholt wird, möchte ich daran erinnern mit wem wir Grünen regieren (müssen).""..

    Vor dem Hintergrund des Wahlergebnisses von einem "regieren müssen" zu sprechen, ist bestenfalls Unsinn..

    ""In Zeiten der Schuldenbremse und Haushaltskonsolidierung konnten wir den Status Quo für die Community sichern! Die wissenschaftliche Begleitung zum Start musste ihr logisches Ende finden. Der Aktionsplan läuft.""..

    Wann genau setzt eigentlich auch bei euch Grünen mal das nachdenken über langfristige Finanzierung von Projekten ein, die dann über "Aktionspläne" und "Anschubfinanzierungen" hinaus geht ?
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#22 Patroklos
#23 Maike StuttgartAnonym
  • 24.01.2017, 15:05h
  • Antwort auf #21 von TheDad
  • Werter Dad,
    natürlich war unser Ergebnis wirklich grandios. Dennoch schwächelte unser bewährter Koalitionspartner und wir hatten keine Wahl als mit den schwarzen eine Koalition zu bilden. Eine Wunschkoalition ist das nicht! Wir setzen den Wähler*innen um.

    Nun zu den alternativen Fakten, wir würden Projektmittel halbieren. Das ist schlicht das Gegenteil der Wahrheit. Ich selber arbeite im Landesnetzwerk LSBTTIQ mit und weiß, dass die 250.000 Euro auskömmlich sind.
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#24 Patroklos
#25 ursus
  • 24.01.2017, 18:03h
  • Antwort auf #23 von Maike Stuttgart
  • "Nun zu den alternativen Fakten, wir würden Projektmittel halbieren. Das ist schlicht das Gegenteil der Wahrheit."

    das gegenteil - also wurden die projektmittel in wahrheit verdoppelt?

    "Ich selber arbeite im Landesnetzwerk LSBTTIQ mit und weiß, dass die 250.000 Euro auskömmlich sind."

    es geht hier nicht um "gefühlte" fakten, sondern um konkrete zahlen. 250.000 sind die hälfte von 500.000. ganz objektiv. wenn diese halbierung gar nicht der wahrheit entspricht, müsste da schon eine andere begründung kommen als "das geld reicht schon, egal wie viel es vorher war".

    wenn du der meinung bist, dass auch die hälfte der gelder noch ausreicht, kannst du das ja gern so sagen.

    aber entweder gab es die halbierung wirklich oder es gab sie nicht. sind die zahlen aus dem artikel also gelogen - dann nenne bitte die konkreten realen zahlen und belege sie. alles andere wirkt nicht besonders glaubwürdig.
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#26 Homonklin44Profil
  • 24.01.2017, 18:09hTauroa Point
  • Antwort auf #20 von TheDad
  • ""Analog zum Unisex-Klo-Desaster ist daher eine Mülltrennung der vielen Papp-Becher der diversen Cofe-to-Go-Ketten ins Auge zu fassen, um wenigstens diese Becher gender-gerecht zu entsorgen..""

    Ich glaube, das könnte durch die Anschaffung von Kaffemaschin*Innen am Aufwand reduziert werden. ;)

    Okay, diese 250 000 Euro waren also immer schon auskömmlich, und die anderen 250 000 Euro lagen so oder so untätig im Pott. Die hat man sich praktisch nun also gespart, oder eher noch wissenschaftlicher Anleitung spendiert. Also haben die übertrieben, die von vorher 500 000 Euro sprachen? Irgendwie ist mir die Logik jetzt grad was Gram.

    Doppelstrukturen = Volksfront von Judäa & Judaische Volksfront ?
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#27 TheDadProfil
  • 24.01.2017, 19:35hHannover
  • Antwort auf #22 von Patroklos
  • ""Grün-Schwarz hätte die Mittel auch ganz streichen können, was der SPD nur recht gewesen wäre!""..

    Wie kommst jetzt ausgerechnet du auf die absurde Idee, dies wäre der SPD Recht gewesen ?

    Ansonsten kommt Dein Kommentar ziemlich blöd daher..

    Oh, Klasse..
    Man diskriminiert nur noch zur Hälfte..

    Wer sich mit so wenig zufrieden gibt..

    Offenbar ist es Dir schon Recht wenn man finanzielle Zuwendungen nicht vollständig streicht..

    Blöder geht nimmer..
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#28 TheDadProfil
  • 24.01.2017, 19:39hHannover
  • Antwort auf #23 von Maike Stuttgart
  • ""Nun zu den alternativen Fakten,""..

    ""auskömmlich""..

    Wer sich so äußert muß sich nicht wundern wenn ihm die "Wunsch-Koalition" wegbricht..

    Schon mal die Idee einer Minderheits-Regierung durchdacht ?

    Kein "Wähler-Wille" hat hier zu einer Koalition ausgerechnet mit den Gegnern der Gleichstellung und Gleichberechtigung gezwungen !
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#29 TheDadProfil
  • 24.01.2017, 19:42hHannover
  • Antwort auf #26 von Homonklin44
  • ""Doppelstrukturen = Volksfront von Judäa & Judaische Volksfront ?""..

    So ungefähr..

    Und anstatt sich n Kopp drum zu machen wie man derlei Projekte dann auch noch 2020 sicher finanziert, phantasiert man sich "Doppel-Strukturen" zusammen, wo keine sind..

    Gerade in Ba.-Wü. ist jede Struktur bitter notwendig..
    Vor allem auf dem plattem Land..
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#30 Masters of DeceptionAnonym
  • 24.01.2017, 20:59h
  • Die so genannte Grünen sind eben Meister*innen darin, jeden noch so reaktionären, asozialen Dreck (siehe Agenda 2010 usw. usf.) auch noch dreist-frech und schamlos als menschenfreundlich, zumindest aber als "alternativlos" zu verkaufen.

    250.000 EUR in einem "Musterland" der kapitalistischen Ausbeutung und Reichtumsverschiebung von der arbeitenden Bevölkerung hin zu Konzernen, Banken und den Top 1% sind ein absoluter Witz. Wie auch angeblich "LGBT-freundliche" Bildungspläne, von denen nach Händeschütteln mit faschistoiden Allianzen de facto nichts mehr übrig ist, was irgendwie im Schulalltag relevant wäre. Relevant sind da schon eher die weiterhin viel zu großen Klassen und das Klassensystem in der "Bildung", das die Grünen weiterhin zementiert haben. Auch da ist eben einfach kein Geld da, wenn man andauernd den Reichtum der Milliardäre und Millionäre mehren muss, wie es die Grünen bei allen Regierungsbeteiligungen nachweislich getan haben.
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