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Einzelkommentar zu:
Noch bis Ende der Sechzigerjahre wurden Schwule kastriert


#33 Just do itAnonym
  • 26.01.2017, 23:42h
  • Antwort auf #31 von Laurent
  • Als die CDU-geführte Bundesregierung unter Angela Merkel 1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland einreisen lassen wollte und dann auch einreisen lies, Flüchtlinge, die sich zu dieser Zeit in sicheren europäischen Drittländern wie Griechenland oder Ungarn aufhielten, war es ihr auch möglich, das zu realisieren. Es war ihr sogar möglich als Regierungschefin diese Einreisen zu realisieren gegen die Rechtslage, die kein Asylrecht vorsah bei Einreise aus sicheren Drittstaaten. Weil die von ihr geführte Regierung es wollte.

    Die von Angela Merkel geführte Bundesregierung gibt es seit 2005. Natürlich hätte diese Regierung eine Rehabilitation und Entschädigung der Justizopfer und Opfer von Folter durch Kastration durchsetzen können, wenn sie eine solche Entschädigung denn gewollt hätte.

    Aber im Gegensatz zur Einreise der oben genannten Flüchtlinge hat diese Regierung eine solche Rehabilitierung und Entschädigung nicht gewollt, weil ihre Angehörigen selber in der Tradition und dem Denken einer einer schwarz-braun-christilichen Ideologie steht und sich freiwillig entscheidet auch in Zukunft ihre Menscheinfeindlichkeit gegenüber Schwulen und sexuell abweichenden zu leben und in politisches Handeln und Nichthandeln umzusetzen.

    Alles andere ist bestenfalls dümmliches Geschwätz, schlimmstenfalls gezielte Verharmlosung des Unrechts aus eben dieser nazi-christlichen Ideologie
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