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Einzelkommentar zu:
Trump will LGBTI-Diskriminierung doch nicht erlauben


#16 TheDadProfil
  • 01.02.2017, 10:46hHannover
  • Antwort auf #15 von Orthogonalfront
  • ""Dieses "wir" klingt hier halt immer so, als meinte dies automatisch alle LGBTTIQ. So als gäbe es eine Pflicht für alle LGBTTIQ, sich für "alle Benachteiligten" einzusetzen, was auch immer das in der Praxis meinen mag.""..

    Theoretisch ist das auch so..
    In der Praxis war es aber noch nie so, daß sich auch wirklich alle LGBTTIQ* schon allein untereinander die volle Solidarität zugestanden haben, und schon gar nicht gegenüber anderen Benachteiligten der Gesellschaft dafür eingetreten sind..

    Aus der Erfahrung heraus das sich z.B die Bürgerrechtsbewegung der Schwarzen in den USA auch für die Schwulen&Lesben engagiert haben, müßte man aber erkennen, das die gezeigte Solidarität auch von anderen Betroffenen gegenüber den LGBTTIQ* gezeigt worden ist, was in der Konsequenz dazu führen müßte, das sich verschiedene Bürgerrechtsbewegungen mindestens gegenseitig vernetzen, und dort wo es Sinn macht zusammenarbeiten..

    "Lukas45" hat diese Thematik ja vehement für das Engagement des LSVD ausgeschlossen, und hier eingefordert sich auf die "Kern-Themen" zu konzentrieren..

    Das scheint so eine Art von innerer Opposition gegenüber anderen Minderheiten zu sein, der sich in egoistischen "wir zuerst" oder "ist mir egal"-Äußerungen entlädt..

    ""Wer zieht denn die Grenze dafür welche Benachteiligten das sein sollen?""..

    Hübsche Frage, die sich gar nicht stellt..
    Diskriminierungen sind SÄMTLICH abzulehnen..
    Da gibt es keine Grenzen die irgendwer zu ziehen, oder auch nur zu formulieren hätte..
    Das haben wir hier schon mehr als ausführlich diskutiert, und Dein Versuch diesen Unsinn hier erneut unterschwellig einzubringen, wird nichts bringen, denn die Argumente dazu liegen alle nachlesbar auf dem Tisch..
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