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Einzelkommentar zu:
Brandenburg: 80.000 Euro für ein Konzept gegen Homophobie


#2 tti3_alliance
  • 02.02.2017, 11:50h
  • ... bleibt zu hoffen, dass die 80T nicht versenkt werden und angemessen genutzt werden.

    Wenn 'man' sich den PET Beschluss aus Brandenburg zur geschlechtlicher Vielfalt (tti Bereiche, sowie nicht binärer Menschen) durchliesst, dann scheint in Potsdam noch viel Arbeit notwendig zu sein.

    Vielleicht nimmt man die Resolution des Landtags von Schleswig-Holstein als Grundlage, um nach vorne zu gelangen.
    Und erwartet dass die vom BMFSFJ beauftragten Gutachten des Deutschen Instituts für Menschenrechte (Intersex) und der Humbolt Universität (trans / Transgender; Transsexualität), mit im Konzept integriet wird.

    .

    In der Unterzeichnerliste der 'Stuttgarter Erklärung' befinden sich wenige politische Mitzeichner aus Brandenburg, das wäre positiv wenn sich das von MdL, MdB und MdEP ändern würde.

    Insbesondere parteiübergreifende Unterstützung für gesetzliche Neuregelungen im Deutschen Bundestag wäre zu empfehlen.

    Denn es ist weder human, demokratisch noch national wenn:

    A. Immer noch Intersex Genitalverstümmelungen (IGM) an Kindern vorgenommen werden.
    Zu Zeiten von Preussen und der Weimarer Republik hat es so etwas nicht gegeben (Preussische Landrecht)

    B. Das Menschen sich juristisch nach dem TSG (Transsexuellengesetz) begutachten lassen müssen, dafür bei Gerichten >1.500 Anzahlung zu leisten haben und final bis 8.000 dafür zu bezahlen haben, um das Recht auf einen angepassten deutschen Personalausweis zu erhalten.
    Was auch bedeutet, das solange man sich nicht juristisch dem System unterwirft man auch keinen Reisepass erhält... und auch der Zutritt zum Deutschen Bundestag, mit dgti Ausweis nicht möglich war.

    C. Das medizinisch Leistungen verweigert werden, weil bei Krankenkassen willkürlich agiert wird. Menschen genötigt werden sich selbst zu verstümmeln, Selbstmordversuche provoziert werden und finale Suizide unter den Tisch fallen.
    Dass Menschen aufgefordert werden das Land zu verlassen (SG Münster 06-2016).
    Man Bundesligavereine unterstützt, Werbung schaltet und wie auch in anderen Bereichen Mitglieder Behandlungen nicht gewährt.

    D. Das es neben Männer, Frauen auch noch mehr gibt, ist nicht jedem klar. Dass die Erde eine Scheibe oder ein Fussball ist, ist bei den meisten Menschen angekommen.

    Es gibt Nicht-Binäre Menschen sowohl innerhalb der tti Bereiche (trans* / Transgender; Transsexualität, Transident; Intersex / Intersexualität), wie auch unter Männern und Frauen.

    (Sie können sexuelle Präferenzen haben, die heterosexuell, homosexuell, bi-sexuell, a-sexuell, polysexuell, pan-sexuell, omnisexuell...)

    .

    Dass die deutsche Presse und Medien sich als "lügenpresse" bezeichnen lassen müssen, ist nicht gerechtfertigt.
    Es ist jedoch klar, dass Verleger und auch in Medienräte (deutschlandweit kein einziger tti Vertreter), für die Des-Informationspolitik mitverantwortlich sind.

    Der Begriff "Geschlechtsumwandlung" bei Menschen die dem Bereich Transsexualität, Transident stammt von "früher" und ist nicht mehr zeitgemäß. Dennoch wird er oft in diskrimminierende Form genutzt, anstatt von "Geschlechtsanpassung" zu sprechen oder schreiben.

    Vom bis letzten Jahr einzigen trans* / Transgender Film Festival (TFF) Deutschlands in Kiel, wurden und werden im Fernsehen eigentlich keine Filme auch nach Jahren gezeigt.
    Die Frage warum, ist schnell beantwortet - weil 'man' die Gegebenheiten unterdrücken will.

    Selbst der 2016 Film der UN / Vereinten Nationen zum Schutz von "Kinder Kastrationen" (IGM), wurde unterdrückt.
    Und damit Eltern, Großeltern, Freunde, Bekannte und die Bevölkerung mal aufwachen, was Menschen in diesem Land angetan wird - ist der Begriff "Kinder Kastrationen" scheinbar notwendig!

    Schützt Eure Kinder, Enkel und warnt vor IGM Maßnahmen.

    .

    Jedes Geschlecht verdient Respekt
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