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Kommentare zu:
LSVD begrüßt Absage eines Konzertes von homophoben Deutsch-Rappern


#1 LollipopAnonym
  • 08.02.2017, 14:28h
  • Es gibt übrigens auch Rapper, die nicht homophob und sexistisch sind. Warum man ausgerechnet diese Spaten einlädt, ist mir schleierhaft.
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#2 MarekAnonym
  • 08.02.2017, 15:27h
  • Richtig so!

    Homohass hat auf Bühnen genauso wenig zu suchen wie Rassismus und Sexismus.

    Man lässt doch auch keine Nazi-Bands auftreten.
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#3 Homonklin44Profil
  • 08.02.2017, 19:33hTauroa Point
  • Wahrscheinlich können wir dem Zentralrat der Juden ein herzliches Dankeschön sagen, denn wenn von da Kritik ausgeht, zieht es sich durch bis dahin, wo es empfindlich wird.

    Markige Sprüche und grenzwertige Phrasen sind beim Rap zwar beliebt, aber jeder Stuhl muss nun wirklich nicht durch den Mund brechen. Gegen den gerontophilen Kram ( fickt eure Mütter ect. ) hat ja noch keiner viel, solange Daddy nix dagegen hat. Bei so viel gerappter Agressivität wundert einen allerdings schon mal, ob die im Sandkasten hin und wieder eingebuddelte Katzenhaufen mitgegessen haben, oder woher das rührt.

    Hätten mal besser die eingeladen:

    ticktickboom.bandcamp.com/

    ;o)))
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#4 Patroklos
#5 Miguel53deProfil
  • 09.02.2017, 00:34hOttawa
  • Antwort auf #2 von Marek
  • Genau. Schon Berti Vogts hat damals gesagt: "Hass und Gewalt haben im Stadion nichts verloren. So etwas traget man daheim im Wohnzimmer aus."

    Kleiner Scherz, angesichts solcher Meldungen.

    Man kennt diese Schwachkoepfe - und laedt sie doch ein. Da kann man nur mit dem Kopf schuetteln.
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#6 AbcdAnonym
  • 09.02.2017, 09:06h
  • Ich glaube bei der Schottenline, die oben genannt wurde, sollte darauf angespielt werden, dass die angesprochene Person ein "Pantoffelheld" sein soll.

    Dementsprechend hat das nichts mit der Sexualität zu tun.

    zB:"Sieht so aus als hätte deine Freundin in der Beziehung die Hosen an."
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#7 RobinAnonym
  • 09.02.2017, 11:06h
  • Antwort auf #3 von Homonklin44
  • Ja, Homohass hat noch nie dafür gesorgt, dass in Deutschland etwas verboten wird. Siehe die Einladungen von homophobem Reggae-Sängern & Co.

    Ich bin dankbar, dass der Zentralrat der Juden sich für diese Verbote eingesetzt hat und gerade auch die homophobe Haltung dieser Hass-Sänger angeprangert hat.

    Es ist zwar traurig, dass wir nicht dasselbe Gewicht in Politik und Gesellschaft haben, aber gut, dass wenigstens der Zentralrat der Juden auch Homophobie anprangert. Danke!
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#8 Michi123Anonym
  • 09.02.2017, 11:10h
  • Das ist Kunst. Ja genau einfach nur Kunst. Ihr habt da alle kein Plan und beurteilt das. Es würde mir nie in den Sinn kommen über Schlager, Klassik usw. Zu äußern....Warum? Weil ich mich da nicht auskenn...
    Schade das Sie nicht auftreten....
    Egal kauft JBG3
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#9 BioradiatorEhemaliges Profil
  • 09.02.2017, 13:09h
  • Antwort auf #8 von Michi123
  • "Ihr habt da alle kein Plan ..."

    Dann erleuchte uns doch bitte!

    Niedlich, dass Du der Ansicht bist, es bedürfe erweiterter intellektueller Fähigkeiten, um das musikalisch Pendant des Geschmieres Pubertierender auf Wänden öffentlicher Bedürfnisanstalten zu erfassen.
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#10 Ihr uebertreibtAnonym
  • 09.02.2017, 17:35h
  • Ich find Kollegah ist ein guter Rapper und ihn gleich ne Absage zu geben ist übertrieben.
    Ich glaube nicht das jemand der so berühmt ist wie er öffentlich gegen Schwule hetzen würde.
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#11 Deine MuddaAnonym
#12 Der BossAnonym
  • 09.02.2017, 19:26h
  • Antwort auf #9 von Bioradiator
  • Jeder nicht Rap hörer denkt die Rapper leben Privat genau das was sie in ihren Texten von sich geben, dem ist aber nicht so!
    Des weiteren ist gerade ein Kollegah doch ein Vorbild für Jugendliche wenn er einem aufzeigt was man mit einem starken willen im Fitnessbereich (was ja momentan eh mega in Mode ist) erreichen kann.
    Dumm ist der Herr übrigens auch nicht, hör dir mal Texte in den Songs Universalgenie, Armaggeddon, Apokalypse oder Rapkoriphäe an, er verwendet da Wörter/Reime da muss man teilweise nachschlagen um was es nochmal genau geht.
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#13 PaddyAnonym
  • 09.02.2017, 21:24h
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • Stimmt als Jura Student sollte man definitiv seine Bildung auf Vordermann bringen und wenn man immer noch nicht begriffen hat dass viele Rapper eine Kunstfigur verkörpern sollte man mal langsam im 21. Jahrhundert ankommen. Rap ist die am stärksten wachsende und beliebteste Musikrichtung Deutschlands und wenn die feinen Herrschaften vom Hessentag dass immer noch nicht begriffen haben können sie ja auch den Wendler auftreten lassen. Wird sich bestimmt finanziell mehr lohnen als die größten Rapper Deutschlands auftreten zu lassen.. *hust
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#14 Patroklos

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