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Kommentare zu:
Chef des Bruno Gmünder Verlags gestorben


#1 Patroklos
#2 EHkaAnonym
  • 09.02.2017, 09:23h
  • 49 ist noch viel zu jung. Die Community hat wieder eine wichtigen Menschen verloren :-(

    Man sollte auch immer bewusst sein, dass es wie im Sauna-Unfall auch plötzlich gehen kann. Auch junge Leute sollten über ein Testament, eine Todo-Liste mit Dingen die man vor dem Tod erleben möchte und einer Patientenverfügung nachdenken
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#3 wiking77
#4 SvenWeddAnonym
#5 antosProfil
  • 09.02.2017, 20:35hBonn
  • Antwort auf #2 von EHka
  • "Auch junge Leute sollten über ein Testament, eine Todo-Liste mit Dingen die man vor dem Tod erleben möchte und einer Patientenverfügung nachdenken."

    Gerade in der traurigen Organisationspflicht kann ich - für uns alle hier mal als Lebensratschlag - sagen: es sind vier Dinge, die man vorausschauend zugunsten der Angehörigen regeln sollte:

    - eine Patientenverfügung erstellen
    - eine Generalvollmacht austellen
    - ein notarielles Testament aufsetzen
    - alle wichtigen Dokumente [Geburtsurkunde, Heirats- bzw. Verpartnerungsurkunde, Versicherungspolicen etc.] in einem Ordner zusammenfassen

    Für uns zur Lehre. Danke, Papa.
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#6 Homonklin44Profil
  • 09.02.2017, 20:52hTauroa Point
  • Mein Beileid.

    Das in dem Alter, da kriegt man mit einigen Jahren Nähe dazu ein unheimliches Gefühl in der Magengrube.

    Bruno Gmünder Verlag , Fotobooks und Bücher waren mal mein einziger Kontakt zur Gay-Kultur in jungen Jahren. Die Fotobooks auch für Zeichenübungen. Ohne dies wäre ich wohl erst mit 35 rum in Kontakt mit schwuler Kultur gekommen.

    Ein kleines Dankeschön darf man sagen.

    Möge er auf dem Wind gehen.
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#7 OlliLolliAnonym
  • 24.04.2017, 17:56h
  • Antwort auf #6 von Homonklin44
  • Ich habe es gewusst seit Jahren schon. Ich muss seherische Fähigkeiten haben! Seiner Zeit habe ich es gewagt anzusprechen wie sehr man an alten Strukturen hängt und daran zerbrechen kann ohne offen für neues zu sein und musste den Hut nehmen! Schade um das Männer Magazin aber diese Konsequenz ist Hausgemacht, weil es wichtiger war sich "Journalist" zu schimpfen und sich daran zu buckieren, statt ein gutes Magazin für Schwule abzuliefern. Ein solches Magazin bleibt unter anderem wirtschaftlich wenn die "Abonenten" treu bleiben. Wenn man da nichts sieht, investiert, ändert oder verbessert sich stattdessen nur mit belanglosem Schund beschäftigt ist man blind gegenüber der Realität und muss den Konsequenzen ehrlich ins Gersicht schauen. Auch ein in der letzten Konsequenz anzusehenden "Not" Umbau zu einem Online Magazin, welcher mindestens 15 Jahre zu spät kommt, haben andere Schwule foren wie EUROGAY, Gayforum und Co. seinerzeit aufgrund fehlender und falsch interpretierteter Echtzeitinformationen der "Online-Community" bereits grandios gegen die Wand gefahren. RIP Männer Aktuell
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