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Kommentare zu:
Brandenburgs Innenminister hat "keine Erkenntnisse" über Gefährdungslage für LGBTI


#1 SebiAnonym
  • 12.02.2017, 10:48h
  • So genau will er es wohl auch nicht wissen, denn sonst hätte er ja längst entsprechende Schritte in die Wege leiten können.

    Es könnte sich ja mal das wahre Ausmaß herausstellen und sich zeigen, dass es entgegen der laufend wiederholten Aussagen der schwarz-roten Bundesregierung eben doch Handlungsbedarf gibt.
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#2 Tommy0607Profil
  • 12.02.2017, 10:57hEtzbach
  • Straftaten gegen Homophobie und Rassismus muss strenger behandelt werden .
    Es kann nicht sein , dass Minderheiten ungerecht behandelt werden .
    Wer sowas tut , handelt nicht menschlich :
    Und ist nur ein VERBRECHER !!!
    Und VERBRECHER brauchen eine "Sonderurlaub " :
    Aber "gesiebte " Luft !
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#3 SmartakusProfil
  • 12.02.2017, 11:05hMöhnesee
  • Wenn es diesen Ansprechpartner bei der Brandenburger Polizei tatsächlich geben sollte, haben sie ihn aber auf ihren Webseiten gut versteckt.
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#4 Homonklin44Profil
  • 12.02.2017, 14:41hTauroa Point
  • Wenn man sich diesen Fällen - auch den Geringfügigen davon - nicht gesondert zuwendet, ist das klar, dass dazu keine Erkenntnisse vorliegen. Aus Desinteresse und fehlender Info wird nun mal keiner wirklich schlau.

    Die AnsprechpartnerInnen bei der Polizei unterhalten wahrscheinlich keine extra Arbeitsgemeinschaft für LGBTIQ-Hasskriminalität,, solange sich die Fälle pro Jahr bei niederen Zahlen bewegen. So blöd das klingt.

    Dass es überhaupt erfasst wird, ist schon ein Fortschritt.
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#5 wahlforscherAnonym
  • 12.02.2017, 16:13h
  • von welcher partei ist der typ noch mal? ach ja, von der SPD, der lügner- und wahlbetrugspartei mit den 100% gleichstellung.

    einfach mal dran erinnern bei der nächsten wahl.
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#6 Keine AhnungAnonym
  • 12.02.2017, 18:37h
  • Keine Ahnung zu haben scheint die Mindestvoraussetzung für einen Ministerposten innerhalb der Sozialdemontiererpartei zu sein.
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#8 Patroklos

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