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Kommentare zu:
Kölner CSD in Finanznot: KLuST stellt Insolvenzantrag


#1 AliCologneProfil
  • 14.02.2017, 13:51hKöln
  • Wieso kommt man erst so spät mit dieser Info? Gibt es einen Tranzparenzbericht wo man nachlesen kann wo das Geld hin ist? Man ich bin echt wütend.
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#2 FinanzberatungAnonym
  • 14.02.2017, 13:59h
  • Vielleicht sollte die Stadt Köln aufhören, Einrichtungen der katholischen Kirche so gut wie 100%ig zu finanzieren. Die so eingesparten Abermillionen könnte Köln dann gesellschaftlich relevanteren Vereinen zukommen lassen, die im Gegensatz zur katholischen Kirche das Grundgesetz achten.
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#3 MacLLLProfil
  • 14.02.2017, 14:23hKöln
  • Antwort auf #1 von AliCologne
  • Zitat aus der Infomail des KluST an seine Mitglieder
    ... Da es nicht möglich ist und auch nicht angemessen erscheint, euch über die genauen Hintergründe unserer Entscheidung kurzfristig per E-Mail zu informieren, werden wir euch demnächst mit mehr Informationen versorgen. Zugleich wird das von der Mitgliederversammlung eingesetzte Lenkungsteam seinen zugesagten Bericht abliefern. ...
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#4 FredinbkkProfil
  • 14.02.2017, 15:58hBangkok
  • Bei sowas sind Ehrenamtliche und Privat -initziativen gefragt....

    weshalb muessen sich igendwelche ..

    "Organistionsunternehmen " eine goldene Nase dabei verdienen ?????

    Waegen finanziert man ueber Sponsoren,

    So ein CSD koennte noch Einnahmen fuer Aidshilfe und andre Helfer generieren ....

    Das ist doch krank....
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#5 TimTomTumAnonym
  • 14.02.2017, 18:34h
  • Na ja, das war zu erwarten. Der Verein ist schon seit vielen Jahren von innen am faulen. Am besten guckt man sich die Vorstandsmitglieder seit 2013 und deren Einwirken hin zur dieser finanziellen Misere mal genauer an. Was ich aber nicht verstehen kann: Gab es keine Rechnungsprüfer? Haben die keinen Jahresbericht vorgelegt? Und was hat die Mitgliederversammlung (und damit JEDES EINZELNE MITGLIED) all die Jahre getan, wenn sie den Vorstand entlastete: vorher geprüfte Informationen eingeholt? Wohl kaum.
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#6 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 14.02.2017, 19:33h
  • Antwort auf #2 von Finanzberatung
  • Selbstverständlich: Wenn ein Verein pleite ist (d.h. in der Regel nicht sorgsam mit seinem Geld umgegangen ist!) , dann soll der Staat Abermillionen zuschießen - nicht zu vergessen bleibt zu erwähnen, dass dieser Stadt zwar böse, weil die kath. Kirche bezuschussend ist, aber das Geld von ihm nimmt man dann trotzdem gern. Es bleibt zu empfehlen darüber nachzudenken, wer dieser "Staat" eigentlich ist und aus wem er sich zusammensetzt.

    Im Übrigen halte ich es für alles andere als wünschenswert, dass mit staatlichen Geldern dafür gesorgt wird, dass oftmals halbnackte Homosexuelle auf den Kölner Straßen für ihre Rechte tanz...äh..kämpfen können. Mit meinen Steuergeldern wird daher bitte schön kein als Demo getarntes Tanzgedöns finanziert.

    Der Verein hatte im Übrigen seit Jahrzehnten die Möglichkeit, aus dem wichtigen Tag eine richtige Demo werden zu lassen - man wollte aber lieber einen spaßigen Umzug mit 'bunten' Menschen und einem Karnevalsflair! Party zu machen war immer wichtiger als Aids, als Gleichberechtigung als Akzeptanz und das Werben darum und Einstehen dafür Man erntet jetzt was man sät.

    !
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#7 SchlaumeierAnonym
#8 AnalystAnonym
#9 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 14.02.2017, 21:12h
  • Antwort auf #7 von Schlaumeier
  • "und wieviele Steuereinnahmen gingen der Stadt flöten, wenn die ganzen Besucher ausbleiben würden"

    Mir war neu, dass es bei Demonstrationen über Steuereinnahmen geht! Ich würde dies selbstentlarvend nennen!
    Im Übrigen hießen die 'Besucher' früher Demonstranten. Anscheinend fehlt es an grundlegenden Kenntnissen darüber, was eigentlich eine Demonstration im rechtlichen Sinne IST!
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#10 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 14.02.2017, 21:21h
  • Antwort auf #8 von Analyst
  • Wer andere Meinungen per se als "faschistische Ideologie" abtut, der sollte sich fragen wie es um die eigene Toleranz und das Demokratieverständnis bestellt ist. In jedem Fall lässt es tief blicken...

    Wenn all diejenigen, die (wie ich) unter einer Demonstration etwas anderes verstehen als (nicht ausschließlich, aber zumindest vornehmlich) Fleischbeschau und Techno-Stampf-Musik, wenn all diejenigen nunmehr also "faschistische Ideologen" sind, dann wundert es nicht, wieso auf den ganzen Festen und Selbstbeweihräucherungs-Events auch immer nur die gleichen Gäste rumspringen, während es eine wachsende Mehrheit(!) gibt, die sich anscheinend von dem ganzen bunten Theater nicht angesprochen fühlt.

    Möglicher Weise korreliert die hier exemplarische zu beobachtende Ausgrenzung meiner Person (und vieler anderen/siehe Spahn-Artikel von gestern) auch mit der zunehmenden Genervtheit der Bevölkerung beim Thema "Homo", da die Schrillen anscheinend der Meinung sind, nur sie hätten das Recht sich zu äußern.

    Das ist keine Demokratie, sondern vielmehr der autoritäre Versuch alle zu unterdrücken, sie fr mehr einstehen als Bumsfallera. Man(n) darf sich fragen, WER hier die faschistische Ideologie vor sich her trägt.
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#11 Patroklos
  • 14.02.2017, 21:22h
  • Als ich die Meldung auf Facebook gelesen habe, dachte ich, es handelt sich dabei um Fake-News oder einen verfrühten Aprilscherz! Ich kann es immer noch nicht glauben, daß das passiert ist!
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#12 aehemAnonym
#13 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 14.02.2017, 21:38h
  • Antwort auf #12 von aehem
  • "Wer da das Politische nicht sehen will, muss sehr blind sein. Und wer die Massen der Teilnehmer und Besucher nicht sieht, ebenfalls"

    15 Bilder angeklickt: auf ca. der Hälfte der Bilder sind bunte, aufgetranste, verkleidete Menschen zu sehen. Ich denke, wer diese TATSACHEN nicht sehen will, der IST blind!

    PS: Nochmal, Demonstrationen haben Teilnehmer! Man zeige mir 1(!) Demo, bei der es Besucher gibt?! Entweder man ist dabei - oder eben nicht! Und was machen diese Besucher da? Sie begaffen die 'Teilnehmer" (altes/früheres Wort: Demonstranten!). Da darf sich jetzt jeder mal Gedanken drüber machen, ob es Sinn einer Demo-Teilnahme ist, sich von wem auch immer begaffen zu lassen. Zirkus ist das, Zirkus der die wirklich wichtigen Ziele aus den Augen verloren hat.
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#14 LorenProfil
#15 FleischwurstAnonym
  • 14.02.2017, 22:38h
  • Mir ist das egal ,ich verzichte gerne auf die mittlweile albernen Klamaukveranstaltungen wie den CSD! Ich besuche die schon seit zehn Jahren nicht mehr! Die Schwuppen könne nur fordern gegenüber den Heten ,Toleranz Respekt usw,selbst hacken sie sich untereinander die Augen aus. Wenn man sieht wie mit älteren Schwulen umgegangen wird in der Szene könnte ich kotzen! Selbst Szeneläden behalten sich vor ,,auszusondern,,am Eingang. Eine verlogene und verheuchelte Party ist das und mehr nicht, und so sage ich das auch jedem Hetenfreund!
  • Antworten » | Direktlink »
#16 Rosa SoliAnonym
  • 14.02.2017, 23:04h
  • Ich vermute mal, dass alle Leute, die hier so schlau und fordernd kommentieren, gar nicht Mitglied im KLUST sind und noch nie ehrenamtlich einen Handschlag für den ColognePride getan haben. Die Aufarbeitung der Frage, wie es zur Insolvenz kommen konnte, ist m.E. Angelegenheit der KLUST-Mitgliederversammlung.

    Viel wichtiger ist, dass im Wahljahr 2017 in Köln ein CSD stattfindet! Die Aidshilfe Köln und rubicon e.V. wollen das übernehmen. Das finde ich sehr ehrenwert! Danke dafür!
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#17 TheDadProfil
  • 15.02.2017, 00:08hHannover
  • Antwort auf #9 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • ""Im Übrigen hießen die 'Besucher' früher Demonstranten.""..

    Oh ?
    Ein Klugscheißer..
    Die "Besucher" besuchen einerseits die Stadt um sich das Spektakel der Demonstration anzuschauen, und lassen bei der Gelegenheit viel Geld über die Steuereinnahmen nicht nur der Gastronomie in der Stadtkasse..
    Und das jedes Jahr weit mehr, als die Stadt an Fördermitteln dafür ausgibt !
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#18 schwarzerkater
  • 15.02.2017, 07:50h
  • Antwort auf #8 von Analyst
  • "Deine faschistische Sprache und Ideologie beweisen ..."
    ... und deine empörend unsachliche antwort auf den anderen user (FinanzberatungsDEFIZIT) zeigt, du selbst solltest lieber mal ein paar toleranz-seminare besuchen; am besten aus deiner eigenen tasche und nicht staatlich finanziert.
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#19 KlarsprechAnonym
#20 AnalystAnonym
#21 Tam tam tamAnonym
  • 15.02.2017, 11:16h
  • Antwort auf #5 von TimTomTum
  • Wieso seit 2013 ? Der Vorstand der bis Anfang 2015 im Amt war hat sogar einen Rekordüberschuss von über 68000 Euro hinterlassen, so wie es im Rechenschaftbericht stand und auch durch die externen Kassenwarte geprüft wurde. Man sollte die Frage stellen wo ist das ganze Geld hin, bei überaus erfolgreichen Strassenfesten und üppigen Selbstlob, wie toll alles war die letzten beiden Jahre.
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#22 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 15.02.2017, 18:50h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • Und auch dass Demonstrationen neuerdings ein Spektakel darstellen, das man sich gern ansieht, klingt entrückt in Anbetracht dessen, was eine Demonstration eigentlich beinhaltet!
    Die Aussage erinnert mich an die unsägliche Aussage des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder, mit dem Holocaust-Mahnmal schaffe man ein Denkmal, zu die man gerne hingehe! So wie ein Denkmal nicht dazu da ist, es sich aus Spaß anzusehen, ist eine politische Demonstration kein 'Spektakel' für Zaungästen, die mit Würstchen in der einen Hand und einem Bier in der anderen am Straßenrand stehen und zusehen. Jeder halbwegs vernünftige Demonstrant sollte sich fragen, ob er sich da nicht zum Affen macht - oder zumindest zum Objekt nach dem Motto 'Komm wir gehen Homos gucken'.
    Was den 'Klugscheisser' angeht: jemand der gefühlte 24 Stunden am Tag dieses Forum mit unendlich langen Beiträgen vollschreibt, deren Tenor stets lautet 'ich weiß alles und vor allem am besten' ist ein schlechter Ratgeber für derartige Zuschreibungen
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#23 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 15.02.2017, 19:02h
  • Antwort auf #19 von Klarsprech
  • Ich denke, die ideologische Nähe zur AfD sollten Sie bei sich selbst suchen, der klar erkennbare Wunsch andere auszulöschen, mundtot zu machen, zu neutralisieren, niederzuschreien usw. ist hier wie dort Vater der Gedanken - und würden Sie nicht bei der Toleranz ggü. sexuellen Minderheiten auseinanderdriften, in vielen anderen Bereichen würde Ihr Wunsch nach Härte (gegenüber allem was abweicht von der eigenen Denkstruktur) auf fruchtbaren Boden fallen bei den Damen und Herren der neuen Rechten! Politische Korrektheit ist immer auch eine Frage des Anstands gegenüber anderen, diesbezüglich kann ich bei Ihnen keinerlei Anstand erkennen, sondern lediglich grobe Intoleranz und potentielle Machtfantasien ggü. Andersdenkenden. Zuletzt: sie dürfen gern meinem SPD-Ortsverein Mitteilung machen, dass sich mit mir anscheinend ein Faschist im sozialdemokratischen Schafspelz unter den dortigen Genossen befindet. Jeder macht sich so lächerlich wie er das braucht!
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#24 ursus
  • 15.02.2017, 20:58h
  • Antwort auf #22 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • ich war gestern bei "one billion rising", einer demo gegen gewalt gegen frauen. ein ernstes thema also. und stell dir vor: da wurde getanzt, und es haben einige leute zugeschaut. herrje, viele teilnehmer_innen hatten sogar farbige kleidung an (dazu wurde eigens aufgerufen) und/oder trugen luftballons.

    ist das anliegen deswegen nicht mehr ernst zu nehmen? meinst du, das hat irgendjemanden davon abgehalten, sich mit den politischen fragen zu beschäftigen?

    was den einen als reiner hedonismus erscheint, mag den anderen als "empowerment" durchaus einen politischen zweck erfüllen.

    ich denke, der gegensatz zwischen ernsthafter politischer demonstration und "spaß haben" ist ein scheingegensatz. warum und bei welchen gelegenheiten man diesen gegensatz aufbaut und bei welchen nicht, auf welche konkreten bilder man dabei die eigene aufmerksamkeit fokussiert und welche anderen man gleichzeitig ausblendet, das mag jede_r selbst analysieren.

    pauschal zu sagen: wenn getanzt wird, die teilnehmer_innen spaß haben und eine demo unterhaltungswert bekommt, dann kann es keine politische veranstaltung mehr sein, finde ich jedenfalls nachweislich (!) verkehrt.
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#25 TheDadProfil
  • 15.02.2017, 22:45hHannover
  • Antwort auf #22 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • ""Und auch dass Demonstrationen neuerdings ein Spektakel darstellen, das man sich gern ansieht, klingt entrückt in Anbetracht dessen, was eine Demonstration eigentlich beinhaltet!""..

    Sicher bist Du noch zu jung, um da mit eigenen Erfahrungen aufwarten zu können..

    1968 fiel der Bremer Straßenbahn AG die Fahrpreise für Kinderfahrkarten von 50 auf 60 Pfennige, und die für Schüler und Studenten, für die es damals noch keine Monatskarten zu kaufen gab, von 90 Pfennige auf 1,20 mark zu erhöhen, was umgehend zu einer großen Demo von der ASTA organisiert führte..

    Ein großes Spektakel spielte sich in der Obernstraße, der Fußgängerzone, ab, die sich auch am Bremer Rathaus vorbeizieht..

    Tausende Passanten standen entlang des Demonstrationszuges um die Teilnehmer mit Teils deftigen Aufforderungen anfeuerten die da lauteten :
    Diese Langhaarigen sollte man erst mal arbeiten schicken, ins Lager mit denen, und,
    unter Adolf hätten wir schon gewußt was mit solchen Rockern machen müssen..

    Das drumherum um eine Demo ist immer ein Spektakel..

    ""Jeder halbwegs vernünftige Demonstrant sollte sich fragen, ob er sich da nicht zum Affen macht - oder zumindest zum Objekt nach dem Motto 'Komm wir gehen Homos gucken'. ""..

    Auch dazu ein kleine Anekdote..
    Vor dem Hannoveraner CSD gab es hier zu Pfingsten immer ein Straßenfest, daß über das Pfingswochenende auf dem Opernplatz stattfand..
    dort waren die üblichen Stände aufgebaut, und eine Familie sah sich offensichtlich genötigt mit ihrem Halbwüchsigem Sohn dieses Fest zu besuchen, um ihm die "Homos" zu zeigen..
    Die angewiederten Gesichter von Mama und Papa ließen keine andere Interpretation zu..
    Doch der Sohnemann zeigte sich beim flanieren sichtlich angezogen von den vielfältigen Dildos auf einem Fetischstand, und als die Eltern dies bemerkten, und ihn mit den Worten "komm weg hier" fortzogen, rutschte mir ob der beobachteten Szenerie ein :
    "Mit dem Jüngelchen werden solche Eltern noch viel Spaß haben"
    heraus..

    Natürlich geht man "Homos" kucken..
    Das ist Sinn und Zweck der Übung..
    Das wir dabei so manche Hete immer noch "schocken" ist nur ein kleiner Spaß als Ausgleich..

    ""jemand der gefühlte 24 Stunden""..

    Kleiner Tipp..
    Ein bisschen auf die veröffentlichten Zeiten der Kommentare blicken läßt den Irrtum dieser Behauptung leicht erkennen..
    Deine "Gefühle" täuschen Dich..
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#26 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 16.02.2017, 04:03h
  • Antwort auf #25 von TheDad
  • Ich denke, auf altväterliche Ratschläge, was ich aufgrund meines Alters beurteilen kann verzichte ich gern - zumal dann wenn sie nur dazu dienen sollen sich über andere zu erheben.

    Ich bin der Meinung, ab einem gewissen Alter wäre es für viele Leute sinnvoll den Führerschein abzugeben. Und ebenso wäre es sinnvoll, ab einem gewissen Alter auch nichts mehr auf die Kommentare der Alten zu geben - da ihre Meinungen überholt sind und ihre Leben auch nicht mehr auf Veränderung, sondern vielmehr auf baldigen Abschied programmiert sind!

    Darüber hinaus waren verbitterte Generationen nie ein guter Impulsgeber für junge Menschen - was auch hier wieder offenbar wird, da es wie sooft nur um den Klugschiss geht, begründet wie erwähnt mit dem hohen Alter (und der daraus eingebildeten Erfahrung) - und ausgeführt durch langatmiges Totschreiben in der Hoffnung, die eigene Einäugigkeit träfe auf einen komplett Blinden
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#27 TheDadProfil
#28 KlarsprechAnonym
#29 stromboliProfil
#30 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 16.02.2017, 11:09h
  • Antwort auf #28 von Klarsprech
  • Vermutlich bin ich einfach nur zu jung um die großen Zusammenhänge verstehen zu können (wer die Ironie findet, der darf sie behalten).

    Was das Bashen von demokratischen Parteien wie der SPD angeht (nebenbei die älteste, am längsten existierende Partei), zum Thema Toleranz von anderen Meinungen wurde bereits (s.u.) alles gesagt! Wie verbittert müssen Sie sein, einer anständigen Partei zu unterstellen sie rekrutiere AfD-Wähler. In puncto Intoleranz, Homophobie, Gewaltbereitschaft und Unterdrückung steht die hier oft so bejubelte Linke den neuen Rechten sehr viel näher. Aber im Zweifel TheDad fragen: der erklärt Ihnen die Welt besser - Heten schocken inklusive!
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#31 FinanzberatungsDEFIZITAnonym
  • 16.02.2017, 11:41h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • Ich muss nicht alt werden um zu verstehen, dass altväterliche Sprüche in der Regel vermessen sind - und ich sie deswegen sicherlich nicht zum besten geben werde. Letztlich interessiert mich das Kundtun einer Einstellungen wenig und ich habe selten das Bedürfnis dazu - es sei denn es gibt wie hier Menschen, die meinen für eine Gruppe sprechen zu dürfen, ohne dass die Gruppe dies möchte. Was mich angeht, ich bin nicht bereit mich von Leuten hier vereinnahmen zu lassen, deren Meinungen und Handlungen mich im Alltag benachteiligen, da sie ein Bild von Homosexuellen zeichnen dass mich klar in eine Ecke bringt in der ich nicht stehen will. Nur deswegen äußere ich mich - weil ich die Meinungshoheit nicht einer schrillen Minderheit überlasse die meint vorgeben zu dürfen wie Schwule sind, was sie tun hätten und was Normalität ist und was nicht. Es ist bedauerlich, dass derartige Stellungnahmen überhaupt nötig sind, der Anstand sollte jedem gebieten sich zurückzunehmen. Leider ist dies hier nicht der Fall, sondern der Boden ideologisch vorbelastet und alles was anders tickt wird weggebissen.
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#32 KlarsprechAnonym
  • 16.02.2017, 13:21h
  • Antwort auf #30 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • Auf deine Anfeindungen mir gegenüber bezüglich des Alters sage ich jetzt mal höflicherweise nichts, damit dich nicht doch noch ein plötzlicher Altersweisheit-Herztot ereilt.

    Ansonsten: Bitte korrekt, notfalls langsam, lesen. Nicht die SPD rekrutiert AfD-Wähler, sondern die AfD rekrutiert sehr erfolgreich SPDler, weil viele in der SPD offenbar mit einfachen "Lösungen" zu ködern sind; die SPD hat eben sehr wohl ein rechtes Problem in ihren Reihen. Hatte sie 1933 auch schon.
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#33 stromboliProfil
  • 16.02.2017, 13:34hberlin
  • Antwort auf #31 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • jüngelchen mit dezifit, es bleibt doch dir überlassen für dich festzustellen, wie deine heteronormierte umwelt dich wahrnehmen soll.
    Dazu kannst du auch schauspielunterricht in straight acting nehmen, wenn bedarf ob ausehen, voice und körpersprache dies erfordern.

    Distanzieren kann man sich auf vielerlei wegen.
    Nenn dich homosexuell, weil dies die medizinisch umgangssprachliche beschreibung deiner art ist.
    Halt das emanzipativ umgangssprachliche schwul einfach aus deinem sprachgebrauch raus.
    Das hat nämlich was mit pride zu tun!
    Also stolz auf nicht genormt sein, nicht unauffällig sein zu wollen!

    Dann kannst du ruhig versuchen, weiter deine ansicht vom anders sein vom "anderssein unter die leute zu bringen.. Völlig unabhängig vom alter.
    Denn weder jugend noch alter schützt vor torheit.

    Btw. ... Solche wie dich gibts in allen altersklassen..
    Damit haben wir schon zu beginn der bewegung zu tun gehabt.

    Unsere erfahrung ( altersweise!) hat gezeigt:
    einfach ignorieren, drüber hinweg gehn und aus dem sinn!
    Und schon waren die "schränke wieder geschlossen aus denen sioe gekrochen... bis zur nächsten emanzipativen raumlüftung..
    Da dürft ihr dann wieder mal zu wort kommen.
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#34 ursus
  • 16.02.2017, 14:07h
  • Antwort auf #31 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • "Nur deswegen äußere ich mich - weil ich die Meinungshoheit nicht einer schrillen Minderheit überlasse die meint vorgeben zu dürfen wie Schwule sind, was sie tun hätten und was Normalität ist und was nicht."

    *hust*
    die ironie dieses satzes angesichts des bisher von dir gesagten fällt dir vermutlich nicht einmal auf.
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#35 TheDadProfil
#36 TheDadProfil
  • 16.02.2017, 18:33hHannover
  • Antwort auf #31 von FinanzberatungsDEFIZIT
  • ""Was mich angeht, ich bin nicht bereit mich von Leuten hier vereinnahmen zu lassen, deren Meinungen und Handlungen mich im Alltag benachteiligen, da sie ein Bild von Homosexuellen zeichnen dass mich klar in eine Ecke bringt in der ich nicht stehen will.""..

    Uuuuh..
    Das ebenso beliebte wie dumme "Argument", daß Verhalten der "vielen Nackten" färbe auf das eigene Abbild in der öffentlichen Meinung ab..

    Keine Sorge, tut es nicht..
    Leute wie Du werden dort als das wahrgenommen, was sie sind..

    Wer sich nicht auszieht ist ein zugeknöpfter und wohl eher verklemmter Zeitgenosse der öffentliche Nacktheit wohl für "unangemessen" hält, denn Nacktheit gehöre doch nach den moralischen Bedingungen, die übrigens von den gleichen Leuten aufgestellt werden, die LGBTTIQ*-Menschen auch sonst unterdrücken und diskriminieren, in die "Privatheit"..

    Als nächstes kommt dann sicher noch das "Super-Argument"
    "was, wenn kinder das sehen ?"
    aus der Schublade..

    Nun..
    Welchen Grund genau gibt es dafür, das Kinder keine anderen Menschen nackt sehen dürfen ?

    ""Nur deswegen äußere ich mich - weil ich die Meinungshoheit nicht einer schrillen Minderheit überlasse die meint vorgeben zu dürfen wie Schwule sind, was sie tun hätten und was Normalität ist und was nicht.""..

    Auch so ein Unsinn..
    Denn im gleichem Moment willst Du mit diesem "Argument" dann "Schwulen" vorschreiben wie sie sich unter gar keinen Umständen zu verhalten hätten, weil das ja "un-normal" sei..
    Wie absurd..

    ""Es ist bedauerlich, dass derartige Stellungnahmen überhaupt nötig sind, der Anstand sollte jedem gebieten sich zurückzunehmen.""..

    Sie sind nicht "nötig"..
    Sie sind quasi das Salz in der Suppe einer jeden Diskussion über die Ausgestaltung von CSD's, in der dann Leute die an diesen CSD's aus den beschriebenen Gründen die sie "Argumente" nennen, gar nicht teilnehmen, aber doch irgendwie bestimmen wollen, wie sich die Teilnehmer zu verhalten hätten..
    Nun..
    Wer nicht hingeht hat da auch keinen Gestaltungs-Rahmen, und vor allem hat er keinerlei "Ratschläge" zu erteilen..
    Unter welchem grad wechselndem Nick auch immer..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »

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