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Einzelkommentar zu:
USA: Homophobe Floristin verliert erneut vor Gericht


#21 DefizitorientiertheitAnonym
  • 17.02.2017, 22:06h
  • Es ist bezeichnend, wenn Homosexuelle bei jeder Äußerungen jenseits ihrer eigenen (z.B. im vergangenen Jahr von Dolce&Gabbana, Barilla etc.) diese Produkte boykottieren, aber gleichzeitig mit allen Mitteln darauf drängen dass der Anbieter sich 'ändert', damit man anschließend wieder die begehrte Ware (Kleidung, Nudeln, in diesem Fall Blumen!) kaufen kann.
    Es wäre konsequent einfach woanders einzukaufen,. So wie man nicht NPD wählen will oder in einem Laden einkauft wo die Mitarbeiter wenig verdienen oder schlecht behandelt werden, so kann und sollte man auch dann seine Blümchen woanders kaufen. Der entgangene Gewinn sollte genug Strafe sein für den Anbieter.
    Was hier geschieht ist pure Anbiederung - und auf dem Niveau von Homosexuellen in der katholischen Kirche, die permanent zu Kreuze kriechen und darum bitten trotz ihrer Neigungen geliebt zu werden.Ich nenne das ungesund.
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