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Einzelkommentar zu:
USA: Homophobe Floristin verliert erneut vor Gericht


#24 Trump-WatchAnonym
  • 18.02.2017, 02:55h
  • Antwort auf #22 von Troll-Watch
  • Wenn der Satz "Religionsfreiheit geht auch in beide Richtungen" gilt, dann bedeutet er auch die Religiosität der anderen zumindest zu tolerieren.
    Wenn Homo-Ehen nicht mit dem eigenen Glauben übereinstimmen bzw. nicht dazu passen, kann man das nicht erzwingen, ebenso wenig kann man niemanden dazu zwingen links zu werden oder rechts - allerhöchstens kann man ihm das eigene Weltbild als gelungen und erfüllend vorleben und darauf hoffen, das er es rational und/oder emotional irgendwann ebenfalls für erstrebenswert hält.
    Wer unter Religionsfreiheit versteht, andere zur eigenen Meinung zwingen zu dürfen (so sehr die eigene Meinung auch die richtigere sein mag!), dem sei dringend geraten seinen Freiheitsbegriff zu überprüfen, denn der hat mit Freiheit nichts zu tun.

    Wer nicht abtreibt, ist so lange zu tolerieren, wie er nicht andere zwingt selbst auch nicht abzutreiben.
    So wie hier argumentiert wird, wird aber gefordert dass der Gegner (Blumentante) den Abtreibungswilligen (Homoehen-Befürworter) noch in die Klinik zum Abtreiben (zur Homoheirat) hinfährt - und am besten noch die OP (die Hochzeit) selbst vornimmt! Ich nenne derartige Fantastereien autoritär und gefährlich...
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