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Einzelkommentar zu:
USA: Homophobe Floristin verliert erneut vor Gericht


#25 stromboliProfil
  • 18.02.2017, 07:50hberlin
  • Antwort auf #15 von Orthogonalfront
  • entweder man beschäftigt sich nicht mehr mit sprachauslegung und hinterfragung von gesagtem, oder man ist der psalmenduddelei so überdrüssig, dass man jeden noch so zarten strohhalm der hilfserklärung als bare münze eigener erwartungen sieht.

    ALLE angesprochenen kirchen die eine "öffnung " gegenüber dem homosexuellen kirchengänger auf integration in die kirchengemeinden versprechen, reden von einer "besonderen " fürsorge für das homosexuelle.
    Das ist die fortführung oder besser gesagt die grundpositionierung , die im politischen dann zur hervorhebung der ehe im heteronormativen sinne führt.
    Dieser kleine unterscheidungsfurz wird dann zur großen saalschlacht für unsere gleichstellungskrieger..
    Jede noch so kleine floskel des < wir haben euch doch alle lieb > ist dann ein erfolg von homos in der kirche.

    Hilfreichend in der bewertung für die so dargestellte gleichheit zweier unterschiedlich bewerteten zuordnungen ist dann der überbegriff "regenbogen-familie", in der alle unterschiede verwischt, und nur zu besonderen anlässen dann wieder hervorgeholt werden.

    Ps.: ich beschränk mich jetzt mal nur auf die abendländisch/orientalen monotheistisch/ abrahamistischen religionsgebilden.
    Über "segnungsrituale oder zwiegespräche mit göttern in anderen religionsformen über gleichgeschlechtliches kann man bei anderer gelegenheit nachdenken...;
    dann wenn fluchtbewegungen aus hinduistisch-konfuzianisch -shintoistischen weltregionen die hannoveraner stadtgrenzen erreicht haben.
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