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Einzelkommentar zu:
Bundesdeutscher Staatsanwalt überführte Schwulen mit Gestapo-Akte


#13 SebiAnonym
  • 19.02.2017, 15:10h
  • Antwort auf #8 von Leo 001
  • Die Wahlen rücken näher und schon halten es die SPD-Mitglieder für nötig, endlich mal zu reagieren, nachdem über 3 Jahre niemand auf die Kritik reagiert hat.

    >>> schimpfen ist einfach, machen ist schwerer. <<<

    Wir bekommen aber auch kein Geld dafür. Die SPD-Minister werden dagegen nicht zu knapp bezahlt. Und die Abgeordneten etwas schlechter, aber auch durchaus gut.

    >>> Nun es waren Wahlen und das Publikum hat mehr CDU und weniger SPD gewählt. <<<

    Und wenn die SPD weiterhin so viele Versprechen bricht, wird das auch so bleiben oder sogar noch schlimmer werden.

    Denn Martin Schulz wird auch schnell entlzaubert werden, wenn der einfach so weitrmacht wie bisher. Denn es geht ja nicht um Köpfe, sondern um Inhalte. Dass Martin Schulz so gute Werte hat, liegt an der Hoffnung der Bürger, dass der es anders macht. Aber wen der so weiter macht (auch bei Homorechten) wird der bald auch wieder ähnliche Werte wie Gabriel einfahren. Denn es ist ja die reale Politik, die die Menschen weggetrieben hat.

    >>> Die SPD glaubt es ist besser und auch im Interesse der vielen Wähler mitzuregieren, auch wenn man nicht alles verwirklichen kann, was man möchte. <<<

    1. Es hätte eine Mehrheit links der Union gegeben, wo die SPD sogar noch deutlich mehr aus ihrem Programm hätte umsetzen können. Das haben sie nur aus verletzter Eitelkeit und falschem Stolz nicht genutzt, weil sie es der Linkspartei übel nehmen, dass die der SPD so viele Wähler genommen haben (was die SPD aber selbst schuld ist).

    2. Ist es auch besser, auf Grundrechte zu verzichten? Für die Leute, die einen gutdotierten Ministersessel bekommen sicherlich, aber für die Wähler wohl kaum.

    Ja, man kann in einer Koalition nie alles verwirklichen. Aber zumindest bei Grundrechten darf es keine Kompromisse geben.

    >>> Das Ziel bleibt dabei nicht vergessen, und man bittet darum, bei der nächsten Wahl am 24 September wieder mehr SPD zu wählen, damit auch dieser Punkt endlich verwirklicht werden kann. <<<

    Wieso? Die SPD hat bewiesen, dass sie selbst dann mit der Union koaliert, wenn es eine Mehrheit links der Union gibt. Und sie hat auch bewiesen, dass sie dabei bereit ist, LGBTI-Rechte zu opfern.

    Wieso sollte das in Zukunft anders sein?

    >>> Denn bitte verstehe, lieber Julian, es ist die CDU die es nicht möchte, nicht die SPD. <<<

    Aber es ist die SPD, die der Union die Mehrheit dafür sichert.

    Denn bitte verstehe, lieber Leo001, dass die Zustimmung der Union GAR NICHT NÖTIG IST!!!!

    Laut Art. 38 GG ist die SPD nicht an Weisungen der Union gebunden und kann gemeinsam mit Grünen und Linkspartei die volle Gleichstellung umsetzen, ohne dass die Zustimmung der Union nötig wäre und ohne dass die Union das verhindern könnte.

    Aber die SPD trägt lieber den homophoben Kurs der Union mit. Und das ist eben nicht schuld der Union, sondern nur der SPD.
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