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Einzelkommentar zu:
Bundesdeutscher Staatsanwalt überführte Schwulen mit Gestapo-Akte


#25 Miguel53deProfil
  • 20.02.2017, 02:29hOttawa
  • Antwort auf #9 von Leo 001
  • Seien Sie mir nicht boese. Doch alle Fakten zeigen, dass die SPD genau so gehandelt hat. Naemlich vor den Wahlen dies und das zugunsten der LGBTQI zu fordern, um das Thema in den Koalitionsverhandlungen sofort und ohne Not unter den Tisch fallen zu lassen.

    Gabriel war ueberhaupt nicht am Thema interessiert.

    Es ist gut und schoen zu behaupten, es sei besser mit zu regieren, um so viel wie moeglich durchzusetzen. Und es stimmt sogar, dass die SPD auf einigen Gebieten ueberraschende Erfolge erzielte.

    Doch bei "unserem" Thema, das eines ihrer Kernthemen im Wahlkampf war, hat sie gar nicht erst versucht, es ueberhaupt auf den Tisch zu bringen.

    Natuerlich sind CDU/CSU die eigentlichen Verweigerer. Nur ist es ihnen von der SPD auch sehr leicht gemacht worden.

    Deshalb ist die Frage, ob das mit der Rehabilitation jetzt wieder nur Wahlgetoese ist, mehr als berechtigt.
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