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Kommentare zu:
Bundesdeutscher Staatsanwalt überführte Schwulen mit Gestapo-Akte


#21 stromboliProfil
  • 19.02.2017, 16:54hberlin
  • meinen tiefempfundenen respekt vor Wolfgang Lauinger.

    Das projekt doku ist zu unterstützen..
    Würde dies aber auch gern in einer spielfilmform thematisiert sehen.
    Ein wenig wie weilands "Milk" in filmischer und dokumentarischer zweiteilung.
    Ich erinnere noch mal an den film von Wolfgang Staude
    " Rosen für den Staatsanwalt"
    mit schwuler thematik
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#22 stromboliProfil
#23 van-Tien HoanhAnonym
  • 19.02.2017, 17:29h
  • Antwort auf #21 von stromboli
  • Hallo,

    tatsächlich ist der Dokumentarfilm so konzipiert. Es werden natürlich Interviews und Archivmaterial vorkommen, aber auch Spielszenen mit Darstellern. Z.B. erzählt Lauinger in dem Interview, den ich mit ihm geführt habe, von seinem Treffen mit Blankenstein vor seinem Gerichtsprozess, eine wichtige Szene, die ich unbedingt nachstellen will. Dann gibt es noch eine Polizei-Razzia und noch viele andere Spielszenen.

    Lieben Gruß
    van-Tien
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#24 Homonklin44Profil
  • 19.02.2017, 23:05hTauroa Point
  • Vor derart Mut kann man sich nur in Hochachtung verneigen, und froh sein, dass die umverpflanzten Nazi-Schergen wohl in dieser Zeit schon nicht mehr die Macht für Vergeltungsaktionen hatten.

    Dass man denen unter Umständen neu begegnen konnte, haben mir früher schon alte Leute erzählt, allerdings eher im ethnischen Zusammenhang. Herr Lauinger musste das am eigenen Leib erleben, diese Berichte sollten eine Mahnung wider dem Vergessen werden.

    Wer weiß schon welches NS-Gedankentum über die Politiker-Generationen hinweg bis in die heutige Zeit Nachwirkungen haben mag? Ich glaube nicht, dass die "Entnazifizierung" überall abgeschlossen wurde, oder gewirkt hat.
    In den schon seiner Zeit etablierten Parteien mögen sich Glutnester, wie ich es nenne, erhalten haben.
    ................................................................

    Ich hoffe, die Leute aus der well up sozialen Schicht unterstützen dieses Projekt unbedingt.
    Versuche, den Link an Solche weiterzureichen.
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#25 Miguel53deProfil
  • 20.02.2017, 02:29hOttawa
  • Antwort auf #9 von Leo 001
  • Seien Sie mir nicht boese. Doch alle Fakten zeigen, dass die SPD genau so gehandelt hat. Naemlich vor den Wahlen dies und das zugunsten der LGBTQI zu fordern, um das Thema in den Koalitionsverhandlungen sofort und ohne Not unter den Tisch fallen zu lassen.

    Gabriel war ueberhaupt nicht am Thema interessiert.

    Es ist gut und schoen zu behaupten, es sei besser mit zu regieren, um so viel wie moeglich durchzusetzen. Und es stimmt sogar, dass die SPD auf einigen Gebieten ueberraschende Erfolge erzielte.

    Doch bei "unserem" Thema, das eines ihrer Kernthemen im Wahlkampf war, hat sie gar nicht erst versucht, es ueberhaupt auf den Tisch zu bringen.

    Natuerlich sind CDU/CSU die eigentlichen Verweigerer. Nur ist es ihnen von der SPD auch sehr leicht gemacht worden.

    Deshalb ist die Frage, ob das mit der Rehabilitation jetzt wieder nur Wahlgetoese ist, mehr als berechtigt.
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#26 Miguel53deProfil
  • 20.02.2017, 02:40hOttawa
  • Antwort auf #19 von ursus
  • Danke fuer den Link.

    Ein wichtiges, wie erschuetterndes Dokument. Nicht nur wegen des Themas als solches. Auch dafuer, wie Geschichte geschrieben und Maenner auf Podeste gehoben werden, wo sie nicht hingehören.

    Und die FDP hat ja auch spaeter immer wieder "so" geredet - und entgegengesetzt gehandelt. Siehe Westerwelle und seine Abstimmung zum Partnerschaftsgesetz. Und das rund 50 Jahre nach Dehler.
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#27 goddamn liberalAnonym
#28 AlexAnonym
#29 Carsten ACAnonym
  • 20.02.2017, 11:02h
  • Antwort auf #9 von Leo 001
  • "Wenn Sie die Sache interessiert, helfen Sie mit, daß mehr Menschen SPD wählen und nicht weniger. "

    Ganz gewiss nicht. Eben weil mir die Sache wichtig ist.

    Die SPD hat schon mal die homophobe Union an der Macht gehalten, obwohl es eine Mehrheit links der Union gab.

    Wieso soll es beim nächsten mal anders sein?

    Die SPD hat schon mal in den Koalitionsverhandlungen unsere Gleichstellung aufgegeben.

    Wieso soll es beim nächsten mal anders sein?

    Die SPD könnte auch in der Koalition ihr Recht (und die Pflicht) auf freies Mandat nutzen (Art. 38 GG), aber sie tut es nicht und unterstützt lieber weiterhin den Homohass der Union und das Bauchgefühl von Frau Merkel.

    Wieso soll es beim nächsten mal anders sein?

    Das war jetzt eine historische Chance, weil die Unions-Schoßhündchen von der FDP nicht im Bundestag war. In den nächsten Bundestag wird die AfD einziehen und vielleicht auch wieder die FDP. Dann wird es sehr lange keine Mehrheit mehr für unsere Gleichstellung geben.

    Der Wahlbetrug der SPD verzögert alles nicht nur um 4 Jahre, sondern auf Jahre hinaus wird es dank der SPD keine Gleichstellung geben.

    ----------------------------------------------------------------------

    "Die SPD ist nach wie vor dafür, es ist die CDU, die nicht will."

    Und wieso macht die SPD es dann nicht einfach?

    Denn die Zustimmung der CDU/CSU ist gar nicht nötig. (Art. 38 GG, siehe oben).
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#30 klarstellungAnonym
  • 20.02.2017, 11:46h
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • 1. fakten sind keine hetze. dass die SPD wahlbetrug begangen hat, kann man vermutlich genau so sehen.

    2. körperliche gewalt ist immer falsch, auch wenn sie zuweilen evtl. mehr als verständlich erscheint ... z.b. bei dir und deinen schwachsinnspostings, foxxxyness aus haltern am see.
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