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Einzelkommentar zu:
Marokko: Sechs Monate Haft für zwei schwule Männer


#40 TheDadProfil
  • 01.03.2017, 21:27hHannover
  • Antwort auf #37 von wiking77
  • ""... durch Zeugenaussagen, z. B. dass jemand in Mekka jeden Sonntag zur Messe gegangen ist; ""..

    Irgendwie gehts hier grad gar nicht um Mekka..

    Dort finden übrigens gar keine "Sonntagsmessen" statt, denn Muslime besuchen dort nur eine "heilige Stätte"..
    Und Muslime gehen Freitags in die Moschee..

    Zeugenaussagen ?
    Werden die dann nach vor Ort geladen um befragt zu werden, oder findet das per Internet oder Telefon statt ?

    ""durch das christliche Glaubensbekenntnis""..

    Zunächst : -LOL-
    Ungefähr ebenso "glaubhaft" wie die einfache Behauptung ein verfolgter Schwuler Mann zu sein ?

    Ich bin da spontan bereiter diese Behauptung eher als Fakt anzusehen, als mir ein "Glaubensbekenntnis" anhören zu müssen..

    Es geht hier auch grad nicht um "Christen" aus den Maghreb-Staaten..

    ""Wenn jemand in Marokko schwul war, kann vermutlich auch durch männliche Sexpartner glaubhaft gemacht werden oder durch ein Urteil, in dem er wegen homosexualität verurteilt wurde.""..

    Leumundszeugen und Strafakten..
    Wunderbar..
    Vielleicht noch Führungszeugnisse ?
    Oder die berühmt-berüchtigten "medizinischen Testungen", die einige Staaten durchführen ?

    ""fraglich, ob jemand einen männlichen Zeugen findet, der vor deutschen Behörden eidesstattlich versichert, dass er schwulen Sex mit den Antragsteller hatte - aber unmöglich wäre es nicht.""..

    Womit man dann mit diesem Zeugen auch gleich den zweiten Asylantragsteller vor Ort hätte..
    Wie praktisch..

    Wie kann man nur so viel Unsinn zusammenschreiben ?
    -Tze-
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