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"Konsumeffekte und dessen Folgen"

Schwule reden über Chemsex

Die Frankfurter Aids-Hilfe startet am 7. März eine Gesprächsgruppe über Drogen und Sex.


Szene aus der Doku "Chemsex" (Bild: Pro-Fun Media)

Es wird kaum darüber geredet, dennoch findet es Tag für Tag, Nacht für Nacht, überall, immer wieder und wieder statt: Sex in Verbindung mit dem Konsum von Drogen oder der Konsum von Drogen in Verbindung mit Sex.

Die Aids-Hilfe Frankfurt will sich hier einschalten – und bietet ab Dienstag, den 7. März 2017 eine wöchentliche Gesprächsgruppe für Männer an, die Chemsex mit anderen Männern praktizieren. "Hier kann jeder offen über Themen wie Konsumeffekte und dessen Folgen sprechen", heißt es dazu in einem Flyer. "Es besteht die Möglichkeit der Reflektion und des Austauschs in der Gruppe sowie die Vermittlung von Information und Wissen."

Die Gruppe trifft sich jeden Dienstag um 19 Uhr in den Räumen der Aids-Hilfe Frankfurt (2. Obergeschoss) in der Friedberger Anlage 24. (cw/pm)

-w-

#1 wiking77
  • 28.02.2017, 10:29h
  • was ist eigentlich "Chemsex"? Sind das Poppers oder CrystelMeth ("Hitler-Droge")?
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#2 MikeAnonym
  • 28.02.2017, 10:37h
  • ...Gut das es Aufklärung gibt.. privat finde ich es mehr als traurig wenn man sex und die Nähe eines anderen nicht einfach geniessen kann ohne sich mit Drogen zu betäuben..Was soll der Unsinn! !?
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#3 PatroklosEhemaliges Profil