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  • 20. Mai 2005 22 1 Min.

Berlin Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist "empört" über den Versuch des Warschauer Bürgermeister Lech Kaczynski, den für den 11. Juni geplanten Christopher Street Day (CSD) zu verhindern. "Kaczynski missachtet damit elementare demokratische Prinzipien wie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie das Diskriminierungsverbot", so LSVD-Sprecher Alexander Zinn in einer Pressemitteilung. Der LSVD fordert die Bundesregierung und die Europäische Union auf, "bei der polnischen Regierung vorstellig zu werden und gegen dieses skandalöse Verhalten zu protestieren." (nb/pm)

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#1 Stefan K.Anonym
  • 20.05.2005, 15:00h
  • Das ist ja eine supertolle Sache! Endlich melden sich auch deutsche Organisationen für Schwule und Lesben zu diesem Thema. Ich wünsche mir und hoffe darauf, dass die Landesregierung in Polen den Wünschen der EU und den deutschen Organisationen endlich entgegenkommt.
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#2 andyAnonym
  • 20.05.2005, 16:46h
  • hi , besser später als nie. na endlich , dass sich auch die deutschen schwule organisationen in die angelegenheiten des missbrauchs der menschenrechte in warschau einmischen.so kann es nicht weiter gehen, dass im nachbarland polen , die menschenrechte mit füssen getreten werden .jetzt ist der papst schon kein wojtyla!
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#3 ericAnonym
  • 20.05.2005, 17:51h
  • jetzt zitter er aber, der polnische ministerpräsident
    über die themen in diesem forum kriegt einer der kein berufsschwuler ist lachkrämpfe
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