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Kommentare zu:
Jens Spahn: "Ich würde gern Kinder adoptieren"


#1 LaurentEhemaliges Profil
  • 05.03.2017, 14:31h
  • >>Dass zwei Menschen in der Ehe verbindlich füreinander einstehen, ist ein Grundwert der Union. Solche Werte bieten Orientierung. Und die müssen wir wieder offensiver vertreten.<< So wie sich eine Gesellschaft über die Jahre wandele, müsse sich auch eine Volkspartei mit ihr verändern.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Veränderung innerhalb der Union über kurz oder lang auch kommen wird.
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#2 Tommy0607Profil
  • 05.03.2017, 14:42hEtzbach
  • Da hat er Recht . Denn da ist sein Partei zu Christlich - Konservativ .
    Wenn es in anderen europäischen Ländern mit der Ehe für Alle klappt ;
    Warum nicht im Toleranten Deutschland ?
    Hoffen wir das Beste für die Gleichen Rechte und Pflichten für Alle Menschen in Deutschland!
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#3 Lunatic LaurentAnonym
#4 P SAnonym
#5 SanottheEhemaliges Profil
  • 05.03.2017, 15:16h
  • Es stünde Herrn Spahn ja frei, sich für eine Partei zu engagieren, die ihn NICHT diskriminiert bzw. sich tatsächlich und glaubhaft für ein Ende dieser Diskriminierung einsetzt.
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#6 LorenProfil
#7 LaurentEhemaliges Profil
  • 05.03.2017, 15:39h
  • Antwort auf #3 von Lunatic Laurent
  • Bevor man hier große Sprüche klopft, sollte man sich erst mal schlau machen.
    "Auf absehbare Zeit" hat ja mehrere Bedeutungen und kann in Zusammenhang mit der Aussage unter #1 nur "demnächst, nach einer gewissen Zeit, ziemlich bald" bedeuten, da es ja ansonsten keinen Sinn ergäbe.

    Auf "Geschwätz" scheinst ja eher du spezialisiert zu sein ("wie du Vatikanhöriger").
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#8 LaurentEhemaliges Profil
#9 LaurentEhemaliges Profil
#10 AFD-WatchAnonym
#11 SanottheEhemaliges Profil
#12 niccinicciAnonym
  • 05.03.2017, 18:12h
  • einer der wenigen fähigen, der sich auch nicht scheut, unbequemes zu sagen. sollte er bundeskanzler werden, würden auch wieder mehr cdu wählen, denn rot-rot-grün wäre echt keine option. zumal die sed-nachfolge-partei kein mensch mehr braucht. ddr war gestern.
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#13 FelixAnonym
#14 Torsten IlgAnonym
  • 05.03.2017, 18:46h
  • Das was Herr Spahn sagt, vertrete ich schon lange - außerhalb der Union. Es geht um konservative Wertigkeit. Auch David Cameron in GB hat begriffen um was es geht. Die britischen Konservativen haben in Deutschland nur Lucke und Henkel als Partner. Doch die LKR bewegt sich derzeit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze. Die CDU/CSU bleibt eine zutiefst christlich-klerikal geprägte Partei. Kein guter Partner für homosexuelle Menschen. Die Übernahme von Verantwortung für den eigenen Partner und für Kinder. Egal ob es sich um eigene oder adoptierte Kinder handelt, ist ein zutiefst konservatives Anliegen. Nur in dieser CDU/CSU wird das einfach nicht mehrheitsfähig - leider. Im Grunde versammeln sich dort ähnlich homophobe Mitglieder wie heute bei der AfD. Es gibt für bürgerliche Homosexuelle derzeit keine wählbare Alternative auf Bundesebene. Die FDP ist für einige Wähler das kleinste Übel, bildet jedoch leider nicht die frühere freiheitliche Bandbreite ab. Ich empfehle keine dieser Parteien zu wählen.
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#15 Lunatic LaurentAnonym
#16 TheDadProfil
  • 05.03.2017, 19:52hHannover
  • Antwort auf #4 von P S
  • mal abgesehen von den Kindern..
    Was ist falsch an dem Satz :
    ""Ich würde gern Kinder adoptieren"" ?

    Kann er doch..

    Denn worauf Herr Spahn verweist ist das Verbot zusammen mit dem Partner ein Kind adoptieren zu dürfen..

    Daran trägt seine Partei ursächlich die Verantwortung..
    Soll er sich bei denen beschweren..
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#17 Patroklos
#18 LaurentEhemaliges Profil
#19 TheDadProfil
  • 05.03.2017, 20:10hHannover
  • Antwort auf #14 von Torsten Ilg
  • ""Die Übernahme von Verantwortung für den eigenen Partner und für Kinder. Egal ob es sich um eigene oder adoptierte Kinder handelt, ist ein zutiefst konservatives Anliegen.""..

    Mit diesem Unsinn nicht-konservativen Eltern praktisch Verantwortungslosigkeit zu unterstellen ist so ziemlich das Unverschämteste was Du dir hier anmaßen kannst !

    Diese Verantwortung
    ""für den eigenen Partner und für Kinder""
    ist ganz sicher keine "konservative Kernmarke", die dann auch noch ausgerechnet von solchen Leuten wie Dir in einem Duktus verteidigt werden müßte, die dem der "besorgten Eltern" näher steht als Dir die obligatorische Fliege !

    ""Nur in dieser CDU/CSU wird das einfach nicht mehrheitsfähig - leider. Im Grunde versammeln sich dort ähnlich homophobe Mitglieder wie heute bei der AfD.""..

    Nur mal so als Notiz..
    Kein einziges "AFD"-Mtiglied das durch wiederkehrende öffentliche homophobe Äußerungen dumm aufgefallen ist, ist in diese Partei eingetreten nachdem Du dort ausgetreten bist !
    Hier also den Eindruck erwecken zu wollen, diese Partei hätte sich erst nach Deinem Austritt zu einem Sammelbecken der Homophoben entwickelt, ist gescheitert !

    Man kann Deine Verteidigungsrede über Frau von Storch hier auch immer noch nachlesen !

    Und "Wahlempfehlungen" aus Deiner Feder sind hier so nötig wie ein Pickel am Hintern !

    Ganz besonders wo auch Dein Austritt aus der FDP nichts mit einem Verlust einer ""freiheitliche(n) Bandbreite"" zu tun hat..
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#20 TheDadProfil
  • 05.03.2017, 20:32hHannover
  • Antwort auf #17 von Patroklos
  • Du hast offenbar den Sinn des Artikels, respektive des Interviews in der "Bild am Sonntag" nicht verstanden, der hier nicht darin liegt der eigenen Partei die Leviten zu lesen, sondern das Publikum dieser Zeitung zu beruhigen, denn die Aussage liegt hier zwischen den Zeilen, er hätte ja schon alles versucht, sei aber bislang immer gescheitert, also keine Sorge, vor der Wahl kommt nix, und nach der Wahl wenn ihr weiterhin brav UNION wählt, auch nicht..
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#21 juhaAnonym
  • 05.03.2017, 20:44h
  • Ich kann verstehen, wieso Spahn in der CDU ist denn nicht alle schwulen und lesben sind links und liberal wie uns immer suggeriert wird

    es gibt sicherlich gute Beweggründe für ihn Mitglied der CDU geworden zu sein, das traue ich und mute ich ihm zu. Schliesslich ist er zwar ein Küken in der CDU aber intelligent genug zu wissen, was er tut.

    Und in der CDU tut sich ja auch seit einigen Jahren etwas. Für die einen rechten ist die CDU ja zu weit nach links abgetriftet. Was ich jedoch für Unsinn halte.

    Ich persönlich wünsche ihm alles gute denn Gott sei dank leben wir in einer mehr und mehr toleranten Welt und wer weiss, vielleicht wird er eines Tages Kanzler

    Es gibt heute schon sehr viele Menschen aus meinem Umfeld, die es bedauern dass Spahn zu jung ist um Kanzler zu werden
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#22 Torsten IlgAnonym
#23 SanottheEhemaliges Profil
#24 SpanferkelAnonym
  • 05.03.2017, 21:47h
  • Antwort auf #21 von juha
  • "Ich kann verstehen, wieso Spahn in der CDU ist denn nicht alle schwulen und lesben sind links und liberal wie uns immer suggeriert wird"

    Warum?
    Komischerweise sind es nicht-liberale und nicht-linke Parteien die suggerieren, nicht schwulenfreundlich zu sein.
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#25 LaurentEhemaliges Profil
#26 TheDadProfil
  • 05.03.2017, 23:28hHannover
  • Antwort auf #21 von juha
  • ""es gibt sicherlich gute Beweggründe für ihn Mitglied der CDU geworden zu sein, das traue ich und mute ich ihm zu.""..

    Automatismus..
    Der sich aus der Förderung vermeintlicher "Eliten" ergibt, dem internalisiertem Selbsthass des "Katholiken", der dann auch noch "denkt" er sei in einer solchen Partei mit dem was er unter "Konservatismus" verstünde am "richtigem Fleck", und der Idee, man bräuchte sich ja nur intern engagieren um eine verknöcherte Institution wie diese Partei dann "von innen heraus" verändern..

    Dazu ist es nicht einmal nötig sich intern in der Partei "öffentlich" zu outen, wie jetzt viele vielleicht missverstehen..
    Im Gegenteil..
    Dazu wäre ein frühzeitiges äußeres Outing hilfreich gewesen, denn nur dann erfährt man dort auch Unterstützung nach der Erkenntnis, daß sich ein solcher Moloch an Institution nicht mit einem leichtem Schubs in die gewünschte Richtung dirigieren läßt..

    Man "engagiert" sich nicht in der Partei die die eigene Unterdrückung und Diskriminierung institutionalisiert hat, und zudem am Leben erhält..
    Insofern weiß er eben nicht was er tut..
    Und wenn er das doch weiß, ist er eben mehr Mittäter, als Mitstreiter..
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#27 TheDadProfil
  • 05.03.2017, 23:34hHannover
  • Antwort auf #22 von Torsten Ilg
  • ""Hören Sie doch auf mit Ihren Lügen. Ich habe in der Kölner AfD damals als einziger den Auftritt von Frau von Storch boykottiert.""..

    VOR diesem Auftritt hast Du sie noch im Rahmen einer "persönlichen Begegnung" als "Frau mit Humor" beschrieben..

    Ob eine Frau die an der Unterdrückung und Diskriminierung von Minderheiten festhält "Humor" hat, stand auch schon dort gar nicht zur Debatte !

    Es soll unter den "besorgten Eltern" sogar "liebevolle Eltern" geben, die ihre Kinder nicht mehr prügeln..
    Damit sind sie immer noch Welten von einer qualitativ aufgeschlossenen und aufgeklärten, weil aufklärenden Erziehung entfernt..
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#28 SanottheEhemaliges Profil
#29 TheDadProfil
  • 06.03.2017, 00:03hHannover
  • Antwort auf #22 von Torsten Ilg
  • Und selbst am 12.Mai 2015 noch mit sich "uneins" an der Veranstaltung teilzunehmen :

    ""Ich habe mir lange überlegt ob ich trotzdem hingehe. Aber egal wie man sich letztlich entscheidet, macht man es immer falsch. Mir geht es darum Flagge zu zeigen für eine AfD, die NICHT nach rechts kippt sondern im Sinne von Lucke und Henkel eine liberale Geisteshaltung als IHREN geistigen Überbau versteht, der auch gemäßigt wertkonservativen Positionen einen Platz bietet.""..

    www.queer.de/detail.php?article_id=23752&kommeinzel=3457
    50


    "" Ich teile sogar eine gewisse Kritik am "Gender-Mainstreaming", wie dies auch Frau von Storch öffentlich äußert. Aber ich akzetiere es nicht, dass die Vorsitzende des Vereins "zivile Koalition", der mit der "Initiative Familienschutz" ganz klar homophoben Aktivisten eine Plattform bietet, nicht die Größe besitzt sich von diesen Leuten zu distanziert. Also akzeptiert und/oder teilt sie die Haltung dieser Leute? ""..

    www.queer.de/detail.php?article_id=23752&kommeinzel=3457
    59
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#30 HerrnandezzAnonym
  • 06.03.2017, 00:05h
  • Ich muss sagen ja er hat Recht, aber seltsam das ihm das im Wahljahr einfällt. Ich erinnere mich an einen Jens Spahn der zur Zeit der Schwarz-Gelben Koalition gegen einen Antrag von Volker Beck gestimmt hat der genau das machen wollte. Da war es dann egal weil es um Parteilinie geht. schon Recht verlogen...

    Obwohl.... muss dann wohl ein anderer Jens Spahn sein
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#31 stromboliProfil
  • 06.03.2017, 07:48hberlin
  • wusste nicht , dass kiffen menschen verblödet.
    Am wohnort kann es nicht gelegen haben.. eher an der erziehung.
    Aber berufspolitiker brauchen scheints diese nebelwand aus verdrängung und selbstüberschätzung , die sie vor alltäglichen anforderungen und lebensplanungen schützt.

    Aber was will man von cdu/csu-anhängern- mitgliedern schon erwarten!
    Jetzt setzt sich der herr auch noch die kleinbürgerlich krone des "verpartnerten" kinderliebenden homos auf, der verantwortungsvoll sich um die nachkommen kümmern würde, wenn ihn kauder , boßbach, merkel, und ko nur lassen würden.

    Scheinheiliger geht nimmer.
    Wer aber im zweifelsfalle schützt die adoptierten kinder vor dem spahn?
    Ver zichten wir auf das uns zustehende recht auf kinderadoption, oder brauchts eine lex -spahn um schlimmeres zu verhüten..
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#32 LaurentEhemaliges Profil
#33 LaurentEhemaliges Profil
#34 SanottheEhemaliges Profil
#35 SanottheEhemaliges Profil
  • 06.03.2017, 08:47h
  • Antwort auf #32 von Laurent
  • Ach Gottchen, so ein armer Kerl. Er musste gegen seine eigene Überzeugung stimmen und muss natürlich auch in einer Partei bleiben, die ihm dies vorschreibt.

    Ich nenne das nicht "weitgehend anerkannte Fraktionsdisziplin", sondern kleingeistiges Duckmäusertum.

    Bewahre uns das Schicksal davor, dass so einer mal Bundeskanzler werden sollte. *grusel*
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#36 stromboliProfil
  • 06.03.2017, 08:53hberlin
  • Antwort auf #32 von Laurent
  • na ja und.. wenns so ist, warum sollte der eine adoption zugestanden bekommen, die er aus organisatorischen gründen sich selbst verweigert.

    Macht doch aus dem sogenannten koalitionszwang (" koalitionstreue") nicht ein kavaliersdelikt.
    Und macht aus diesen selbstbeschädigten politikern auch noch leidende helden ihrer eigenen hilflosigkeit.
    Der ist nur ein erbärmlicher opportunist!
    Dem ist nicht und auf keiner ebene zu trauen!
    Nennt endlich die dinge beim namen!
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#37 sanscapote
  • 06.03.2017, 09:11h
  • Herr Spahn, Trittbrettfahrer bei denjenigen, die den Mut haben, fuer die Gleichstellung und Adoption der Schwulen und Lesben zu stimmen?

    Herr Spahn, sie sind daran beteiligt, dass wir noch immer keine Gleichstellung noch Adoption haben.

    Da muessen ihre Wuensche doch auch in den Hintergrund treten bzw. noch warten, denn diese haben sie fuer ihre politische Karriere geopfert.

    Vielleicht machen sie mal dem Koalitionspartner Mut, er moege nach seinem Gewissen entscheiden und fuer das mit der Linken und den Gruenen mitstimmen (sind sie dabei?), was er vor vier Jahren versprochen hatte à la 100%....

    Bisher haben sie in diese Richtung - um sich den Wunsch zu erfüllen - als schwarzes Parteimitglied nichts sichtbares getan.

    Also im Klartext: Wir Schwulen und Lesben erwarten von ihnen, dass sie Farbe bekennen:
    Gleichtstellung und Adoption jetzt vor der BTW.
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#38 HerrnandezzAnonym
  • 06.03.2017, 09:31h
  • Antwort auf #32 von Laurent
  • Ich sehe das schon als verlogen an, denn der Fraktionszwang ist mehrfach vom Bundesverfassungsgericht als nicht vereinbar mit dem Grundgesetz bezeichnet worden. Von daher hätte er schon die Möglichkeit zu sagen ich stimme nach meinem Gewissen den nur dem ist er laut Grundgesetz unterworfen. Wenn er sich aber dafür entscheidet doch gegen solch ein Gesetz zu stimmen, hat er meiner Meinung nach, einfach kein Interesse daran das sich was ändert. Politiker haben meist Angst gegen die Fraktion zu stimmen, weil sie auf sichere Listenplätze angewiesen sind. Herr Spahn ist aber der glückliche Gewinner eines sicheren Direktmandats. Außerdem hat ihm der Fraktionszwang ja nicht abgehalten die Flüchtlingspolitik zu kritisieren. Ich bin der Meinung wenn man etwas will und eine Überzeugung hat, muss man auch mal gegen die Fraktion stimmen, deswegen kann ich das leider nicht akzeptieren und auch Herr Spahns Aussagen wenig Glaubwürdigkeit zugestehen.
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#39 myysteryAnonym
  • 06.03.2017, 10:19h
  • Antwort auf #14 von Torsten Ilg
  • Mit der Ausnahme, dass die Tories doch noch ein wenig sozialer als Lucke und Henkel sind...

    Wobei Sie schon den wahren Kern ansprechen, dass die Tories zwar auch einen stark religiösen, anglikanischen Flügel haben - und dennoch dennoch eher die nationale Identität als EInigungsmerkmal pflegen.

    Das ist in vielen konservativen, europäischen Parteien der Fall. In Deutschland fehlt das, hier ist der klerikal-christliche Konservatismus überwiegend. Insofern ist es bedauerlich, dass wir in Deutschland kein gesundes Verhältnis zur nationalen Identität im konservativen Kontext kennen. Das erlaubt es, dass dieses sogenannte "christliche Abendland" und die "christlichen Werte" als Ersatz aufgeführt werden und das wiederum macht gesellschaftlichen Fortschritte in der Gleichstellungspolitik in der Union unmöglich.

    Herr Spahn ist leider einzig und alleine politisch verwirrt. Er beklagt sich vor wenigen Tagen noch, dass die CDU inzwischen ja viel zu links sei und heult nun wiederum rum, dass sie in der Schwulenpolitik "falsch konservativ" sei...also Herr Spahn, sehen SIe es ein, die CDU ist offensichtlich nicht Ihre Partei. In der FDP wäre er mit seinen wirtschafts- und sozialpolitischen Ansichten als Schwuler wohl besser aufgehoben, aber hey, als FDP-Politiker wird es nie was mit dem Kanzler und danach sehnt sich das Spahn'sche Ego doch zu sehr....

    ... in dem Sinne: viel Spaß in der Partei, die Ihnen nur mit einer Spanne von Verachtung bis scheinheiliges Mitleid begegnet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#40 Lunatic LaurentAnonym
  • 06.03.2017, 11:10h
  • Antwort auf #25 von Laurent
  • Aber selbstverständlich ist dem so. Und wieso "leider"? Was hast du zu verbergen? Ist das, was du für wichtiger hältst als gleiches Recht für alle, dermaßen faschistisch, dass du es nicht einmal anonym hier zu sagen wagst? Oder nicht posten kannst, weil es aufgrund seines verhetzenden Charakters zu recht nicht veröffentlicht wird?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#41 Torsten IlgAnonym
  • 06.03.2017, 13:00h
  • Antwort auf #29 von TheDad
  • Na und, was werfen Sie mir vor? Die AfD ist nach rechts gekippt und ich habe Frau von Storch mehrfach öffentlich kritisiert. Der frühere liberale Flügel der AfD ist inzwischen ausgetreten. Kritik an "Gender-Mainstreaming" ist nicht automatisch mit Homophobie gleichzusetzen. Es war und ist unerträglich, dass die Vorsitzende des Vereins "zivile Koalition" mit der "Initiative Familienschutz", ganz klar homophoben Aktivisten eine Plattform bietet. Mehr zum Thema "Vergangenheitsbewältigung" werde ich jetzt hier nicht mehr posten, denn die heutige AfD ist für mich Schnee von gestern...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#42 Torsten IlgAnonym
  • 06.03.2017, 13:08h
  • Antwort auf #39 von myystery
  • Danke für Ihre treffende und differenzierte Analyse meiner Positionen. Meine Definition von konservativ und liberal war immer auch kirchen-, bzw. religionskritisch. Was folgerichtig auch heute in Bezug auf den Islam und seine aggressiven Ausbreitungstendenzen gilt. Die CDU ist hier eine Partei voller Widersprüche. Und Herr Spahn verfängt sich darin. Ich hoffe auf eine Partei neuen Typs - die vielleicht eines Tages mit vernünftigen ehemaligen LKR Funktionären und FREIEN WÄHLERN, auch auf Bundesebene eine echte freiheitlich-wertkonservative Alternative bilden könnte. Bis dahin haben wir hoffentlich die Ehe für Alle!
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#43 Paulus47Anonym
  • 06.03.2017, 15:40h
  • Antwort auf #8 von Laurent
  • @Laurent
    "Sicherlich gibt es auch für homosexuelle Paare Wichtigeres als die Ehe für alle oder ein gemeinsames Adoptionsrecht."

    Nein gibt es nicht. Es ist erfreulich, das CDU-Politiker wie Jens Spahn, Jan-Marco Luczak oder auch Stefan Kaufmann die Ehe für alle fordern. Das haben sie bereits auch schon vor paar Jahren ebenso bereits gefordert: Stichwort "die wilde 13 in der CDU".

    Schon seit Jahren gibt es eine Minderheit von Abgeordneten in der CDU/CSU, die sich für die Ehe für alle einsetzen. Bisher konnte aber aus dieser Minderheit keine Mehrheit werden, weil insbesondere Angela Merkel, Volker Kauder, Armin Laschet und Hermann Gröhe blockiert haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#44 stromboliProfil
#45 LaurentEhemaliges Profil
  • 06.03.2017, 19:30h
  • Antwort auf #38 von Herrnandezz
  • Ich würde das Ganze etwas pragmatischer und nicht so verbissen sehen.
    Wichtig ist doch, dass der Einfluss von Jens Spahn, er ist ja immerhin einer von uns, auf die Partei erhalten bleibt.
    Niemand kann mir weismachen, dass jemandem, dem unionsintern die Kanzlerschaft zugetraut wird, kein Rückhalt in der Partei haben und wie Welsch in der AfD lediglich als "Feigenblatt" dienen soll.

    Mitglieder des Bundestags, die (wiederholt) gegen die Fraktionsdisziplin verstoßen, haben für einen erneuten Einzug ins Parlament schlechte Karten. Damit wäre niemandem gedient.
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#46 LaurentEhemaliges Profil
#47 LaurentEhemaliges Profil
#48 TheDadProfil
  • 06.03.2017, 22:03hHannover
  • Antwort auf #41 von Torsten Ilg
  • ""Na und, was werfen Sie mir vor? Die AfD ist nach rechts gekippt""..

    Dummheit..
    Arroganz..
    Opportunismus..
    ..und die Dreißtigkeit sich nun aus der Affäre ziehen zu wollen..

    Die "AFD" ist nirgendwohin "gekippt", die war schon am Tag der Gründung Rechts !

    Und in genau diesen Rechten Verein bist Du eingetreten, um dann als es Dir in der Kölner Stadtverordneten-Versammlung von allen Seiten um die Ohren flog, den "Warner" als "Rufer in der Wüste" zu geben..

    Wie absurd..

    ""Kritik an "Gender-Mainstreaming" ist nicht automatisch mit Homophobie gleichzusetzen.""..

    Doch, ist es..
    Und nicht nur dann wenn diese "Kritik" aus den Reihen einer der Organisationen kommt, die von Frau von Storch und ihrem Mann gegründet und geleitet werden !

    Derer Du dich ja ganz offensichtlich nicht nur damals angeschlossen hast, und der Du trotz verschiedentlicher Gelegenheiten und Aufforderungen Dich KUNDIG zu machen, immer noch angeschlossen hältst..

    ""Es war und ist unerträglich, dass die Vorsitzende des Vereins "zivile Koalition" mit der "Initiative Familienschutz", ganz klar homophoben Aktivisten eine Plattform bietet.""..

    Um den Unsinn der in diesem "Entschuldigungsversuch" gegen über Frau von Storch steckt aufzulösen bräuchte es die Bereitschaft einmal vernünftig nachzudenken, denn es handelt sich hier nicht um eine "Unschuld vom Lande" deren Vereine zu irgendwelchem Unsinn "missbraucht" würden..
    Das Ehepaar Storch hat mit diesen Vereinen, gegründet durch sie selbst in Zusammenarbeit mit einigen nahen Freunden und Verwandten genau diese Absicht verfolgt, diesen Leuten neben sich ein Forum zu bieten, denn sie sind selbst diese "homophoben Aktivisten" !

    Und das war auch schon während Deiner Zeit als "aktives Mitglied der AFD" und der "BIG in der AFD" bekannt..
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#49 TheDadProfil
  • 06.03.2017, 22:16hHannover
  • Antwort auf #43 von Paulus47
  • ""Nein gibt es nicht. Es ist erfreulich, das CDU-Politiker wie Jens Spahn, Jan-Marco Luczak oder auch Stefan Kaufmann die Ehe für alle fordern.""..

    Äh ?
    Jens Spahn ?
    Hat das nicht getan..
    Er hat den rhetorischen Trick an gewendet seiner Partei ein "zu zögerliches verhalten" vorzuwerfen..
    Und gleichzeitig von einer Änderung des Parteiverhaltens "über kurz oder lang", und noch im Januar von einer Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare "noch in diesem Jahrzehnt" schwadroniert, was alles andere ist, als eine klare Forderung zu formulieren, wie es Kaufmann und Luczak getan haben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#50 TheDadProfil
  • 06.03.2017, 22:21hHannover
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • ""Wichtig ist doch, dass der Einfluss von Jens Spahn, er ist ja immerhin einer von uns, auf die Partei erhalten bleibt.""..

    Für Jens Spahn gilt die gleiche Einordnung wie für die Muddi hier, die sich als Front-Frau gegen Zuwanderung ausspricht..

    Bloß weil der Mann zufälligerweise "homosexuell" ist, ist er noch lange keiner "von uns"..

    Diese Form der "Solidarität" mit solchen Leuten lehne ich von Grund auf ab !

    Denn sonst müßte ich sie ja auch solchen Leuten wie Mirko Welsch, Alexander Tassis, oder Milo Yiannopoulos gewähren..
    Dazu bin ich nicht bereit..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #45 springen »
#51 Lunatic LaurentAnonym
  • 07.03.2017, 09:21h
  • Antwort auf #47 von Laurent
  • "Inhaltlich" hast du noch nie etwas beigetragen. Du nutzt immer nur Ventile, um deine AfD-Ideologie zu verbreiten. So wie in #45, wo du so gar für deine Verhältnisse plump versuchst, die reaktionäre CDU (so unwählbar sie für "einen von uns" ist) mit der profaschistischen AfD auf die gleiche Ebene zu wuchten, oder Welsch und Spahn. Zumindest Welsch ist genauso wenig wie du "einer von uns", sondern aktiv gegen Schwule und gegen gleiche Rechte für Schwule.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#52 Feigling UsererAnonym
#53 Torsten IlgAnonym
  • 07.03.2017, 11:18h
  • Antwort auf #47 von Laurent
  • Du redest wirres Zeug. Ich halte an diesen "von Storch´schen" Gruppen nirgends "fest". Ich habe von Anfang an gegen die homophoben und ultra-religiösen Gruppen innerhalb der AfD gekämpft, und im NRW-Wahlprogramm seinerzeit sogar noch einen Antrag durchbekommen, der die volle Gleichstellung Alternativer Familienmodelle vorsah. Das hat die AfD wohl inzwischen wieder kassiert - fürchte ich. Natürlich gab es einen radikalen Rechtsputsch durch die Osterbände Petry/Höcke & Co. Du scheinst an starken Wahrnehmungsproblemen zu leiden. Die AfD von heute ist eine ultra-rechte Partei geworden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#54 TheDadProfil
  • 07.03.2017, 13:07hHannover
  • Antwort auf #53 von Torsten Ilg
  • Wer hier verwirrt ist, zeigt sich daran, an wen Du diesen Post richtest..

    ""Ich habe von Anfang an gegen die homophoben und ultra-religiösen Gruppen innerhalb der AfD gekämpft,""..

    -LOL-

    DU hast gegen Herrn Lucke gekämpft ?

    Denn auch der ist einer dieser ""ultra-religiösen""..
    Ein Fundamentalist..

    ""Die AfD von heute ist eine ultra-rechte Partei geworden.""..

    Noch einmal..
    Diese Leute waren schon VOR DIR in dieser Partei..
    Deshalb kann sie sich nicht erst nach Deinem Austritt zu einer "ultra-rechten Partei" entwickelt haben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#55 Lunatic LaurentAnonym
#56 Torsten IlgAnonym
  • 07.03.2017, 14:29h
  • Antwort auf #54 von TheDad
  • Der der gemeint war hat´s verstanden (Sorry L.) Nochmal: Es gab mindestens so viele LIBERALE wie Konservative und offensichtlich auch Rechte in der AfD. Dieses Verhältnis ist nach internen Streitigkeiten gekippt! Der Austritt nach Essen war also glaubhaft und folgerichtig. Man wirft nicht sofort die Flinte ins Korn wenn man auf Widerstände stößt. Das ist immer ein Prozess des Kampfes. Sieg oder Niederlage. Lucke war zwar ein Konservativer, dennoch suchte er das Bündnis mit den Liberalen. Nur darum ging es. Genaue Angaben über die prozentuale Zusammensetzung der "Flügel" in den unterschiedlichen Landesverbänden (vor allem im Osten) hatte ich nicht. Erst der Bundesparteitag brachte die erdrückende Mehrheit der Rechten zutage. Es ging darum den "Mob" heraus zu drängen. Das ist leider misslungen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #54 springen »
#57 Feigling UsererAnonym
  • 07.03.2017, 18:55h
  • Antwort auf #55 von Lunatic Laurent
  • Abgesehen davon, dass ich das eher für eine Feststellung und Schlussfolgerung aufgrund der in der betreffenden Umfrage genannten Prozentzahlen halte, habe ich keinen Bock, die von dir in Gang gesetzte Beleidigungsspirale am Laufen zu halten. Andererseits kann ich dich natürlich nicht daran hindern, dieses Spielchen einseitig fortsetzen zu wollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#58 TheDadProfil
  • 07.03.2017, 23:02hHannover
  • Antwort auf #56 von Torsten Ilg
  • ""Es gab mindestens so viele LIBERALE wie Konservative und offensichtlich auch Rechte in der AfD.""..

    Die Anwesenheit von "Konservativen und Liberalen" in einer Rechten Partei macht sie weder irgendwie "Linker" noch irgendwie "Mittiger"..
    Das hätte dir als ehemaligem FDP-Mitglied auch schon vorher klar sein können..
    Aber offensichtlich war Dir die FDP nicht Rechtskonservativ genug..

    ""Dieses Verhältnis ist nach internen Streitigkeiten gekippt!""..

    Nöö..
    durch den Austritt von verschiedenen "Konservativen und Liberalen" hat sich weder das "Seitenverhältnis" der Rechten Partei "AFD", noch deren Politik verändert !

    ""Der Austritt nach Essen war also glaubhaft und folgerichtig.""..

    Welcher ?
    Deiner ?
    Da kommen wir in einen Bereich den Du wieder mit Dir selbst ausmachen mußt, denn ein Mensch der im Verlauf von weniger als 4 Jahren zweimal die Partei wechselt, zwischendurch noch mit einer Dritten Rechten Partei liebäugelt, ist mMn auf einer Art "Selbstfindungstripp", den vernünftige Menschen abschließen, BEVOR sie Mitglied einer Partei werden..

    Du suchst nach einer "politischen Heimat" ?
    Dann gründe doch die "Kölner Sektion der CSU"..
    Denn dort passen Deine verschrobenen Phantasien durchaus gut hin..

    ""Lucke war zwar ein Konservativer,""..

    Der nach 33 Jahren CDU-Zugehörigkeit austritt..
    Allein das ist Warnsignal genug, wie auch schon die Gründung der "Republikaner" aus den Reihen von Ex-CDU und EX-CSU-Mitgleidern aufgezeigt hat..
    Du hast Dir angemaßt zu denken, dies sei diesmal anders..
    Du irrst..
    Immer noch..

    ""Es ging darum den "Mob" heraus zu drängen. Das ist leider misslungen.""..

    Wieso ?
    Du bist doch draußen..

    Aber kommen wir doch mal zurück zum Ursprung Deiner Aufregung hier..

    Dein Duktus ist immer noch "AFD"-Geschwängert, Deine "politischen Ideen" fußen immer noch auf Lucke'schem Unsinn..

    Der Loslösungsprozess ist also entweder immer noch nicht gelungen, und dort ist dann fraglich wie lange sich das die Kollegen*innen der "Freien Wähler" noch gefallen lassen werden, oder der Loslösungsprozess ist gescheitert, weil sich die "politische Einstellung" durch den Partei-Wechsel und durch Nachdenken immer noch nicht verändert hat..

    Momentan sehe ich nicht, was die schlimmere der beiden Möglichkeiten darstellt..
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#59 stromboliProfil
  • 08.03.2017, 07:36hberlin
  • Antwort auf #53 von Torsten Ilg
  • ach mein brauner mausibär...
    wir verleihen dir den titel "paulus des jahres" wegen deiner zu herzen gehenden selbstkritik..
    Vom saulus zum paulus.
    Allein die anstrengung hier, uns zu erklären wie der tapfere ilg-elch beim umfallen noch kämpferisch das haupt reckte...
    Das hat bibliche ausmaße.

    Pass auf, dem anderen saulus/paulus trinnitus 40-47 nicht in die "queere kommen.
    Der hat ähnlich ideologisch angereichertes im politrucksack und trägt geistig ebenso schwer daran.

    Trefft euch doch mal entspannt zum frühstück und überlegt wie ihr das "linksversiffte schwulenpack" hier mit rechtem inhalt aufmischen könnt.
    Da habt ihr schnell unter dem label "liberal" (konservativ) einen gemeinsamen nenner.

    Wichtig da, wo ansonsten nichts vorhanden ist an konkreten konzepten.
    "Marktpolitisch auf der selben rechten seite, kulturbeleckt das herz am ebenso rechten fleck, brauchts nur noch der selbstüberwindung mittels deines parteieintrittes in die fdp..., und schon ist deine ökonomische zukunft gesichert.
    Und das ist ja der sinn von splitterparteien-kandidaten.. steuergeldalimentierung - abgeordneten diäten.
    Das nennt sich dann in eurer selbstwahrnehmung : dienst am volke...
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#60 TheDadProfil
  • 08.03.2017, 10:24hHannover
  • Antwort auf #59 von stromboli
  • ""brauchts nur noch der selbstüberwindung mittels deines parteieintrittes in die fdp...,""..

    Aus der kommt er..

    Eine Heimreise des verlorenen Sohnes, der über die Liebäugelei mit den Rechten von ProNRW/ProKöln, dem Ein-und Austritt in die "AFD", und der "Zusammenarbeit" mit den "Freien Wählern" dann von den ehemaligen Partei-Kollegen der FDP herzlich Willkommen geheißen wird, ist dort eher unwahrscheinlich..
    Aber selbst dort kann man sich natürlich auch irren..
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#61 stromboliProfil
#62 stromboliProfil
#63 HerrnandezzAnonym
  • 18.03.2017, 00:41h
  • Antwort auf #45 von Laurent
  • Ich weiß nicht ob ich das so gelten lassen kann. in der Flüchtlingskrise hat er auch mehrfach Gegnerschaft angeboten. Und beim Thema Homo, sollten die Leute ja verstehen, dass er dafür stimmt. Zudem ist er seit 2002 im Bundestag, hat sein Direktmandat immer sicher geholt. Ihn Auszutauschen würde niemandem nützen. Ich finde daran sieht man, wie Jens Spahn wirklich zu dem Thema steht. Macht mehr als Überzeugung. Und das ist das traurige. Ich würde mir ja wünschen, dass er es macht weil er was veräbdrrn will. Aber ich sehe nur Wahljahr und proflieren bei Seinesgleichen und das ist mir zu wenig.
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