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Kommentare zu:
Martin Schulz zur Ehe für alle: "Eindeutig ja"


#11 FinnAnonym
  • 07.03.2017, 09:02h
  • Seit fast 20 Jahren (nur mit einer Pause von 4 Jahren Schwarz-Gelb) regiert die SPD nun mit wechselnden Partnern Deutschland.

    Ab jetzt zählt kein Gelaber mehr!
    Ab jetzt zählen nur noch Taten!

    Und wenn eine Regierungspartei vorschlägt, was man alles tun sollte, soll sie das VOR der Wahl tun (was problemlos möglich wäre) und nicht erst für NACH der Wahl versprechen. Denn dann wissen wir alle, was daraus wird.
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#12 stromboliProfil
  • 07.03.2017, 09:09hberlin
  • Antwort auf #8 von EselMitMöhre
  • Leistungsvorschuss statt Vertrauensvorschuss .
    Kicher...
    Ein schönes wortspiel.
    Da ist die spd übrigens zungenfertiger meister drin..
    Hieß es vormals nur << fördern >>, kam mit herbeigerdeter wirtschaftsschieflage der befriff des << forderns >> auf.

    Als dies selbst der spd zu anrüchig wurde, erfand man den begriff vom
    << fördern durch fordern >>.
    Für neoliberale ein spiel der doppelbödigen zungenfertigkeiten...
    << fordern statt fördern >>

    Schulz wiederum nun fordert ein
    << fördern vor dem fordern >>

    Frage: geht der esel hinter der möhre, oder die möhre vor dem esel...
    Für unser hühnerfreunde sei es das ei!
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#13 MarekAnonym
  • 07.03.2017, 09:14h
  • Leute, ihr habt das falsch verstanden.

    Dass wir das durchschauen und nicht nochmal darauf reinfallen, ist der SPD klar.

    Aber dieses Interview war an andere gerichtet und ist nicht umsonst im Uni-Magazin der Zeit.

    Das richtet sich an junge, gut ausgebildete Menschen, die eine extrem hohe Zustimmung zur Gleichstellung haben. Aber wenn die nicht gerade selbst betroffen sind, sind sie nicht so sehr in dem Thema drin wie wir und informieren sich z.B. auch nicht auf queer.de.

    Die sind zwar dafür, kennen aber nicht die Hintergründe.

    Und genau auf diese Leute zielt das Interview von Martin Schulz. Bei denen will sich die SPD als modern und weltoffen präsentieren, um deren Stimmen zu bekommen, weil die nicht die Wahrheit hinter den Versprechungen kennen.

    Dass Martin Schulz gerade diese Aussage ausgerechnet im "Zeit Campus"-Magazin tätigt, ist also pure Berechnung.
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#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 07.03.2017, 09:15h
  • Antwort auf #9 von Justus
  • ".. Die SPD erzählt uns wieder mal, was sie nach der nächsten Wahl alles umsetzen will, aber wer regiert denn seit 4 Jahren?"
    Die SPD regiert seit 1998 !!! in Deutschland mit, bis auf die kleine Pause, als es die CDU/FDP-Regierung (2005-09) gab. Also kurz zusammenfasst: 15 Jahre ist die SPD nun Regierungspartei und nicht erst seit 4 Jahren.
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#15 Wer warsAnonym
  • 07.03.2017, 09:25h
  • Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!

    Es ist nicht an uns, der SPD nochmal einen Vertrauensvorschuss zu geben und uns nochmal verarschen zu lassen...

    Sondern es ist an der SPD, uns zu BEWEISEN, dass sie sich ändert und sich das Vertrauen erst wieder zu verdienen...
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#16 Patroklos
#17 JoonasAnonym
#18 Patroklos
#19 TheDadProfil
  • 07.03.2017, 11:50hHannover
  • Antwort auf #12 von stromboli
  • ""Als dies selbst der spd zu anrüchig wurde, erfand man den begriff vom
    << fördern durch fordern >>.""..

    Dein Gedanke ist richtig..
    Auch wen der erfundene Slogan "fordern und fördern" heißt, worin auch schon das Scheitern begründet liegt, denn die Förderung muß vor der Forderung einsetzen..

    Analog dazu die Kritik die am Konzept von Andrea Nahles vorgelegten Veränderungen des Arbeitslosengeldes I laut wird..
    Schon erheben sich die Stimmen die dort kritisieren, wieso man 58-Jährige mit einer solchen Regelung "beschenken" wolle, denn das erleichterte dann ja bloß den Übergang in die Frühverrentung..
    Was völlig außer Acht läßt das Menschen immer länger arbeiten sollen, und die Nach-Qualifizierung oder Um-Qualifizierung dazu dient, diesem Prozess auch gewachsen zu sein..
    Wer aber schon End-Fünfziger von einer Qualifizierungs-Offensive ausschließt, weil sich in der "Kosten-Nutzen-Rechnung" eine Verweildauer von unter 10 Jahren in der neuen Qualifikation aus unternehmerischer Sicht wohl nicht rechne, der soll sich doch seinen Facharbeitermangel selbst beseitigen..

    Überhaupt..
    Wieso die Arbeitgeber bei der Aus-Um-und Fortbildung, bei der Neu-Qualifikation benötigter Fachkräfte nicht viel stärker in die Pflicht genommen werden, und diese quasi dem Staat überlassen bleiben soll, verstehe ich sowieso nicht..
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#20 TheDadProfil
  • 07.03.2017, 11:57hHannover
  • Antwort auf #16 von Patroklos
  • ""Da sieht man wieder einmal die Erinnerungslücken der SPD-Hetzer, die meinen, daß die SPD erst seit der Großen Koalition im Bund an der Macht ist!""..

    Ach ja, stimmt ja..
    Denn bis auf die "kleinen Pausen" zwischen 1949 und 1966, 1982 und 1998, und der Mini-Pause zwischen 2009 und 2013 gab ja überhaupt nur Sozi-Regierungen..
    Da hatten sie ja auch genügend Zeiträume um die sozialen Schieflagen die die Union mit der FDP angerichtet hatte wieder in einigermaßen gerade Bahnen zu lenken..
    Und Zeit zum Nachdenken darüber wie man das macht, hatte sie in den Pausen ja auch schließlich ausreichend genug..
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