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Kommentare zu:
Martin Schulz zur Ehe für alle: "Eindeutig ja"


#31 LorenProfil
  • 07.03.2017, 19:45hGreifswald
  • Die SPD hat in dieser Frage bekanntlich ein Glaubwürdigkeitsproblem, das sie entweder bis zur Bundestagswahl auflösen oder bereits jetzt klarstellen könnte, dass sie nur in eine Regierung eintreten wird, die die Eheöffnung als eines der ersten Vorhaben umsetzen wird, ohne Wenn und Aber. Verbleiben die Sozialdemokraten aber im Ungefähren, werden sie von vielen Lesben und Schwulen wohl keine Wählerstimmen mehr erhalten. Eigentlich ziemlich einfach. Aber nur Insider werden in Erfahrung bringen können, wie die Parteiarythmetiker im Willy-Brandt-Haus sich ihr Wunschergebnis zusammenbasteln und auf welche Wählerstimmen mehr Gewicht gelegt wird. Der Wahlkampf wirds zeigen ...
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#32 axelschwarz
  • 07.03.2017, 19:59h
  • Antwort auf #3 von sanscapote
  • Von parlamentarischer Demokratie in Deutschland hast Du mutmaßlich nichts verstanden. Wenn Du die SPD nicht wählst und sie keine Mehrheiten hat, gut, dann wird es nichts. Mit der Denke wird es dann nie was. Deine Wahlstimme ist immer ein Vorschuss. Du kannst es als Abrechnung sehen, dann wird es nichts. Vorschlag: Begib Dich in eine Partei und sammle für Deine Thesen die Mehrheiten, verhandle mit Andersdenkenden und Du wirst sehen: nicht alles an Wünschen lässt sich umsetzen.

    Sonst glaube bitte weiter, was Du da schreibst und zu denken scheinst.
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#33 axelschwarz
  • 07.03.2017, 20:08h
  • Nochmal als Nachhilfe für eine nicht unbedeutende Menge der SPD-Verhinderer:

    Mit dieser Haltung ändert ihr nichts. Die CDU/CSU will nicht - Punkt. Das ist auch Taktik von denen. Das wollen die Schwarzen sich wenn überhaupt, dann teuer abkaufen lassen.

    Ihr müsst schon SPD, Grüne oder FDP wählen für diesen Wunsch. Falls es so wichtig ist oder Euch so wichtig ist.

    Los runter von der Couch, ab in die Parteien und aufmischen. Oder sind wir Schwule so bequem? Es reicht der Fick, die Ehe ist nicht so wichtig?!
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#34 Patroklos
#35 TheDadProfil
  • 07.03.2017, 22:25hHannover
  • Antwort auf #29 von Deutschlehrer
  • ""Doch sollte, wenn man für eine Lobbyinstitution auftritt, die sichere und korrekte Anwendung der Rechtschreibung und Grammatik selbstverständlich sein.""..

    Exakt..
    ""sollte""..

    Es gibt aber Menschen die das aus verschiedentlichen Gründen nicht können..
    Willst du denen dann verbieten sich überhaupt öffentlich zu äußern, oder sprichst du ihnen einfach nur das Recht ab sich als Lobbyisten zu betätigen, um das dann im Zweifel anderen zu überlassen ?

    Wenn es Dich ach so stört, wieso bietest Du ihnen nicht Deine Mitarbeit an, und redigierst die Texte kostenlos und vorab ?

    Das wäre doch sicher ein machbarer Weg..

    ""Im Übrigen handelt es sich hier nicht um Menschen mit einem Handicap oder um die deutsche Gebärdensprache (welche gemäß dem BGG als eigenständige Sprache anerkannt ist)!
    Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!""..

    Sind Legastheniker "anerkannte" Menschen mit Handicap, oder nur Bildungsverweigerer ?

    Auf die Idee daß Menschen die enormen psychischem Druck ausgesetzt waren, oder immer noch sind, und sie deshalb auch Defizite in der Schriftsprache entwickelt haben könnten, kommst Du hier auch nicht ?

    Ich finde Deine Einwände einfach nur absurd..
    Zumal ich Dir wie vielen Anderen hier auch durchaus zutraue den Sinn hinter Sätzen entdecken zu können, selbst dann wenn sie grammatische oder orthographische Fehler enthalten..
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#36 LorenProfil
  • 08.03.2017, 00:56hGreifswald
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Ich weiß nicht, ob "Deutschlehrer" Deutschlehrer ist, aber sollte es so sein, entsprächen seine Kommentare hier dem Eindruck, den ich von einigen (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen gewonnen habe. Der scheinbar berufsbedingt angewachsene Rotstift als "elfter Finger" kann da auch zum Handicap werden, wenn sich manche dann in soziale Interaktionen begeben. Wer im pädagogischen Fördern und Fordern geübt ist, übt dann auch Nachsicht und denkt in solch peinlichen Momenten an die schöneren Dinge des Lebens.

    Ermutigt zum öffentlichen Dialog mögen sich auch diejenigen fühlen, die meinen, die Rechtschreibung nicht sicher zu beherrschen. Wer sich da an diesbezüglichen Fehlleistungen anderer aufhält, hat damit inhaltlich noch nichts Produktives beigetragen. Und sitzt -wie von Fall zu Fall alle- im eigenen Glashaus.
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#37 sanscapote
#38 sanscapote
  • 08.03.2017, 07:44h
  • Antwort auf #36 von Loren
  • Ich liebe die deutsche Sprache wie die franzoesische, und ich bemuehe mich sie so gut ich kann zu pflegen und zu sprechen. Auch uebe ich mich darin, die Interpunktion, die in den beiden Sprachen sehr unterschiedlich ist, zu beherrschen.
    Was mir als "Auslaender" in Frankreich auffaellt, es gibt hier immer weniger Franzosen, die im Ausdruck der schriftlich wiedergegebenen Sprache sicher sind. Von Deutschland war es mir in frueheren Jahren ebenfalls aufgefallen. Die Veraenderung ging parallel mit der Einfuehrung des Computers und seiner Anhaengsel der Verkuerzungen bei SMS.
    Wer jedoch der beiden Sprachen maechtig ist, moege sich freuen und den anderen, die es nicht sind - aus welchen Gruenden auch immer - die Hand reichen.
    Wir sind eine Gemeinschaft in der Minoritaet. Was bringt es uns, wenn wir aufeinander herumhacken, aber auf diejenigen schauen, die und allenfalls tolerieren.
    Jeder von uns hat Staerken und Schwaechen und ganz sicher hat derjenige, dessen Sprache weniger der Perfektion entspricht, auf ganz anderen Gebieten hervorragende Faehigkeiten, an denen ich mir eine Scheibe abschneiden kann.
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#39 tti3_alliance
#40 stromboliProfil
  • 08.03.2017, 08:01hberlin
  • Antwort auf #34 von Patroklos
  • schatzerl.. denk daran: du verhälst dich wie ein geisterfahrer auf der autobahn.. alle dir entgegenkommenden sind entsprechend auf der falschen seite..
    Oder wie du so schon sagst: Du bist der Einzige!

    Wie auch immer...
    Mal von dir abgesehen ist die haltung der "community " zumindest auf queer de nicht gerade spd-freundlich.
    Zu oft die enttäuschungen, die verpatzten gelegenheiten, die gebrochenen versprechungen.

    So betrachtet frage ich mich, was die verantwortlichen in der spd-zentrale sich angesichts des desaströsen bildes ihrer partei in der homopolitischen szene noch für hoffnungen machen, die enttäuschten für eine spd-agenda zurückzugewinnen.

    Die stecken da in der selbstgegrabenen grube fest.
    Auch ein haltener/hamburger homerepigone ist da nicht gewicht genug, die an ihren haaren aus ihrem heteromiefigen sumpf herauszuziehen.
    Bliebe ihnen nur noch ein allgemein wirklich radikal soziales reformprogram, dass auch den homosexuellen spießer über dessen partikularen eigeninteressen hinweg mitreißen kann.
    So überdeckt, das homo-individuelle anliegen in einem radikal-gesamtgesellschaftlichen umbruch eingebettet wäre..

    Wenn nur das wörtchen wenn nicht wär...
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