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Kommentare zu:
Zu schwul: Bundeswehr storniert Zimmer in "heterofriendly" Hotel


#39 swimmmmniAnonym
  • 10.03.2017, 22:00h
  • hört mit der diskriminierungs-heulsusentour auf.
    wenn sie es stornieren, dann sollen sie es tun.

    der kunde ist könig und anzügliche buttons müssen nicht jedem gefallen.

    werdet endlich erwachsen, wie dannecker es ja schon rausschrie!!!

    wheres the problem?
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#38 sanscapote
  • 10.03.2017, 14:43h
  • Waehrend wir Schwulen ueberall in der Stadt durch halbnackte und nackte Frauen auf Plakaten, zu Hause in der Werbung im TV bzw. im PC missbraucht und misshandelt werden, werden schoene Maennerbeine und der schoene Maennerkoeper in verschandelnden Sackhosen versteckt.

    Derjenige, der die Zimmer buchte, fand offensichtlich nichs Anstoessiges an der Art und Weise der Buchungsmoeglichkeit.
    Einen Schwanz habe ich am Bestellknopf nicht gesehen.
    Nur wer sich dahinter einen Schwanz vorstellt und selbst im Schrank festsitzt findest etwas Schlimmes daran à la Honi soit qui mal y pense = Ein Schuft, der boeses dabei denkt... und der Schuft hat die Buchung stornieren lassen.

    Arme schwule Brueder in der Bundeswehr, waehrend sie Heten so tun, als haetten sie nie in einem Hotel gefickt.
    Ja, ja die Truppe sauber halten - nach aussen.
    Da muss gar der Steuerzahler herhalten, um solche Auswuechse in Homophobie zu bezahlen.
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#37 NickAnonym
  • 10.03.2017, 12:25h
  • Wenn man durch die Stadt geht sieht man auf Werbeplakaten jede Menge sehr knapp bekleidete Frauen. Wenn man durchs TV sappt oder im Internet eine beliebige Homepage besucht ist die Wahrscheinlichkeit nicht zu gering dass entweder das Produkt der Homepage mit einem knapp bekleideten weiblichen Wesen beworben wird oder zumindest am Rand eine entsprechende Werbung zu sehen ist.
    Unsere Gesellschaft ist voll mit der Zurschaustellung von halb bis nicht angezogenen Frauen, was ich als Schwuler auch so hinnehmen muss.
    Da werden die Typen ein bischen nackte Männerhaut auch verkraften.
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#36 Planeta CapitalistaAnonym
  • 10.03.2017, 11:55h
  • Antwort auf #28 von Boom-shake
  • Auf welchem Planeten leben Sie?

    Frauen werden in Werbung und privatisierten und öffentlichen Räumen andauernd im Dienste der herrschenden Geschäftsmodelle mit ihrer "Nacktheit" und/oder in einer Weise, die (ebenfalls gesellschaftlich produzierte) heterosexuelle Machos bedienen soll, zur Schau gestellt und vorgeführt.

    Zugleich ist aber die "Nacktheit" von Männern gewissermaßen von Natur aus "unangenehm"?

    Warum verschleiern und verharmlosen Sie allgegenwärtigen Heterosexismus und allgegenwärtige Homophobie, die eine zentrale Säule von Macht- und Unterdrückungsverhältnissen in dieser Gesellschaft sind?
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#35 TheDadProfil
  • 10.03.2017, 11:49hHannover
  • Antwort auf #34 von Tomtom
  • ""Wenn aber schon eine unbeabsichtigte Berührung des Mausrades ausreicht mich mit der Nacktheit anderer auseinedersetzten zu müssen ist es halt nicht mehr seriös.""..

    Man muß schon mehr scrollen, als nur "unabsichtlich ein bisschen"..

    Viel gefährlicher ist hier allerdings die Aussage, Nacktheit sei "unseriös" !

    Wie kommt man auf solche Ideen ?

    Niemand muß sich irgendetwas anschauen..
    Man kann überall "umschalten, ausschalten, wegklicken"..

    Allerdings ist es das dann für Schwule Männer an Bushaltestellen und sonstigen Werbetafeln eher schlecht mit dem "umschalten", wenn sie sich dann einmal mehr mit der Nacktheit von Frauen zu Werbezwecken konfrontiert sehen müssen, ohne dagegen etwas tun zu können..

    ""Ichwürde gerne das Stonrnierungschreiben lesen- in diesem steht bestimmt nicht dasses "zu schwul ist" sondern eher sowas wie es ist unangemessen.""..

    Und ich würde dann gerne wissen wollen wie sich diese "Unangemessenheit" ausdrückte, denn die Tatsache das sich Hotels bevorzugte Klientels suchen, Hostels beispielsweise international reisende Studierende, Jugendgruppen, Schüler*innen auf Klassenreisen, Sportvereine als Unterkunft für Events bieten, aber auch gleichzeitig anderen Touristen auf Berlin-Tor sehr günstige Unterkunft bieten..
    Wo ist es dann "unangemssen" wenn sich Soldaten auf Dienstreise befindlich in Hotels oder Pensionen einmieten müssen, die eher anderen Klientels zugetan sind ?

    Für mich persönlich "unangemessen" ist die obligate Bibel und das Buch Mormon in der Nachttischschublade der Mariott-Hotels, und das weltweit..

    Oder die Idee der Kolping-Häuser jedes Zimmerchen mit einem Jupp-an-der-Latt schmücken zu müssen..

    ""Eventuell wird hier etwas künstlich aufgeblasen-wie so oft...""..

    Wie so oft ?
    Wie so oft, wie so üblich wird hier einfach mal so negiert, das auftretende Homopbobie, ob nun von der Crew der Flugbereitschaft, oder den Vorgesetzten die die Buchung dann stornierten und lieber 6.000,-- für nix bezahlen, einfach so unter den Teppich diskutiert werden soll !
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#34 TomtomAnonym
  • 10.03.2017, 10:08h
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • Wenn ich gezielt irgendwo klicken müsste um die zwei Kerle zufinden wäre das vielleicht noch annehmbar. Wenn aber schon eine unbeabsichtigte Berührung des Mausrades ausreicht mich mit der Nacktheit anderer auseinedersetzten zu müssen ist es halt nicht mehr seriös.
    Ichwürde gerne das Stonrnierungschreiben lesen- in diesem steht bestimmt nicht dasses "zu schwul ist" sondern eher sowas wie es ist unangemessen.
    Eventuell wird hier etwas künstlich aufgeblasen-wie so oft...
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#33 giliatt 2Anonym
  • 10.03.2017, 01:00h
  • Natürlich ist es Quatsch, dass die BRD eine Verteidugungsministerin hat, die von der Armee soviel versteht, wie Inge Meysel von der Luftfahrt. In ein solches Amt gehört eine Person, die militärische Erfahrungen hat. Ganz schlimm ist, dass sie den HOMO-ORDEN bekam. Wofür denn? Weil sie die Bundeswehr zu einem absolut verteidigungsunfähigen Kostenfaktor machte?

    Als Reaktion auf die Nazi-Anfeindungen des Herrn Erdogan sollte sie vielleicht mal ein Frühlings-Manöver ihrer Truppe in Gang setzen: Die Bundeswehr probt die Schließung der Landesgrenzen. Mal Muskeln zeigen. Nöh, nöh: Ist ja bloß eine Übung...
    Das würde zeigen, dass Deutschland nicht erpressbar ist mit dem Flüchtlings-Abkommen.
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#32 LaurentEhemaliges Profil
  • 09.03.2017, 23:53h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Justus, #8, ging es um disziplinarrechtliche Konsequenzen der Geldverschwendung. Da er die Belehrung durch den Vorgesetzten, bei künftigen Hotelbuchungen genauer hinzuschauen, im Sachverhalt sicherlich gelesen hatte, ist davon auszugehen, dass er über diese Belehrung hinausgehende Konsequenzen im Rahmen der Einleitung eines förmlichen Disziplinarverfahrens nach den maßgebenden Vorschriften im Sinn hatte.
    Dieses Thema ist hier eh kaum von Bedeutung.
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#31 TheDadProfil
#30 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 23:08hHannover
  • Antwort auf #19 von Laurent
  • ""Aus der >'Belehrung', bei künftigen Hotelbuchungen genauer hinzuschauen<, kann ich keine förmliche disziplinarrechtliche Maßnahme ableiten.""..

    Sei Dir gewiss..
    Es ist eine..
    Die muß nicht "förmlich schriftlich" erfolgen, und sich auch nicht in der Personalakte niederschlagen..
    Sollte Dir eigentlich bekannt sein..

    ""Disziplinarverfahrens""..

    Ebenso sollte Dir auch der Unterschied zwischen einer ""Disziplinarrechtliche(n) Konsequenz[en]"" und einem ""Disziplinarverfahren"" bekannt sein..

    Jede landläufig als "banaler Anschiss" empfundene und bezeichnete Zurechtweisung durch den Dienstvorgesetzten ist eine solche Konsequenz..
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#29 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 23:03hHannover
  • Antwort auf #18 von TOMTOM
  • Schon einige Kommentare zuvor wurde hier von der Möglichkeit berichtet wie auch "normale Leute" dort buchen können, ohne mit dem kleinen Kursor auf ein Bildchen klicken zu müssen..

    Ist das dann immer noch nicht "anständig" genug ?

    So ganz nebenbei frage ich mich wieso Crews der Flugbereitschaft eigentlich mitten in Berlin und dann noch weitab des Flughafen für teuer Geld in Hotels untergebracht sind ?

    Gibt es am Flughafen keine Hotels ?
    Oder ist den Crews die "aufwendige Anreise" in die Vergnüglichen Stadtteile per ÖPNV nicht zumutbar ?
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#28 Boom-shakeAnonym
  • 09.03.2017, 22:22h
  • Naja, wenn man bei der webseite eines unternehmens mit Nacktheit und/oder Erotik konfrontiert ist, finde ich es verständlich dass einige das eben nicht wollen.

    für manche ist es kein Problem, für andere ist "Nacktheit" und/oder Erotik eben was intimes, und gerade ein Hotel macht damit wohl keinen professionellen Eindruck.

    Insbesondere wenn es um ein berufliches Übernachten geht, gerade bei Beamten, macht es Sinn sich was anderes zu suchen..

    das einzige "Problem" ist vllt dass man es recht spät gemerkt hat, aber wenn dem so ist gibt es glaube ich eh nicht die volle Rückerstattung....

    das ganze scheint mit Homophobie nichts zu tun zu haben, ich finde es völlig normal dass manche Leute -wie gesagt- sich durch Nacktheit im nicht-privaten Bereich eher abschrecken lassen.
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#27 Anti-Homo-GesetzAnonym
  • 09.03.2017, 22:14h
  • Die (hetero-) sexistische Dauerindoktrination wirkt!

    Bald ist es Jungs und Männern verboten, sich selbst nackt zu sehen!

    Sonst viel zu schwul und Gefahr der Abweichung vom volkserhaltenden Sittenreinheitsgesetz!
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#26 Patroklos
#25 FredinbkkProfil
  • 09.03.2017, 15:28hBangkok
  • Frage an Radio Eriwan:

    Wie schlaegt man Soldaten der Bundeswehr in die Flucht.

    Antwort :

    ganz simpel...man stellt lebensgrosse Poster mit nackten Maennern auf..

    Nun wissen wir es alle :

    die "Achilisferse " der Bundeswehr ..

    Keine Angst vor Pinup-Girls im Panzer...

    aber nichts wie weg .....wenns ein nackter Kerl ist....
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#24 BraveheartAnonym
  • 09.03.2017, 14:08h
  • So ein Schwachsinn. Meine Eltern haben in einem Hotel dieser Kette in Barcelona übernachtet. Es ist ein normales Hotel. Und dafür wird dann Geld aus dem Fenster geworfen um zu stornieren
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#23 LorenProfil
  • 09.03.2017, 14:05hGreifswald
  • Netter Vorschlag von "Two Hotel" in Richtung Bundesverteidigungsministerin.
    Die "Truppe" auf einmal als Hort moralischer Bedenkenträger? Janz was Neues.
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#22 ursus
#21 ursus
  • 09.03.2017, 14:00h
  • peinliche, lächerliche Pussies, waschweibmäßiges Weichmuschiverhalten

    ich halte es immer noch nicht für eine besonders pfiffige idee, misogynie und sexismus, also die beiden hauptwurzeln von homofeindlichkeit, ausgerechnet auf einem queeren portal abzufeiern.
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#20 StretchingmasterProfil
  • 09.03.2017, 13:26hEssen / Holsterhausen
  • Ich finde es richtig das das Hotel damit an die Öffentlichkeit gegangen ist.
    Aber die homophoben Soldaten und Soldatinnen haben sich da eben auch ins eigene Fleisch geschnitten. Anstatt im ausgebuchten Berlin während einer Großveranstaltung, Zentrumsnah ein Hotel zu erwischen mussten sie jetzt ein Hotel im Randbezirk beziehen. Da haben sie Abends aber schön die Auswahl was sie machen können. Entweder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ne Stunde in die Stadt und auch wieder zurückfahren. Oder eben auf dem Zimmer versauern.

    Selber Schuld!!!

    Hauptsache ein gemütliches Bett und eine nette Umgebung. Alles andere ist doch nebensächlich.

    Was für Kleingeister es doch immer noch gibt.

    Schönen Tag noch
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#19 LaurentEhemaliges Profil
  • 09.03.2017, 12:59h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • "...Wider besseren Wissens..."

    Aus der >'Belehrung', bei künftigen Hotelbuchungen genauer hinzuschauen<, kann ich keine förmliche disziplinarrechtliche Maßnahme ableiten.
    Das hört sich eher nach einem banalen "Anschiss" an.
    Die wenigsten Fehler, die bei der Arbeit/während des Dienstes nun mal vorkommen, werden disziplinarrechtlich im Rahmen eines Disziplinarverfahrens geahndet.
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#18 TOMTOMAnonym
#17 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 12:05hHannover
  • Antwort auf #10 von Laurent
  • """Disziplinarrechtliche Konsequenzen", #8, scheiden natürlich aus.""..

    Womit Du hier dann Wider besseren Wissens die Belehrung durch den Vorgesetzten als "disziplinarische Konsequenz" einfach mal so ignorierst..

    Über Art und Umfang solcher Konsequenzen entscheidet der Disziplinarvorgesetzte, und das dürfte hier der Fachbereichsleiter sein, weil es sich beim Sachbearbeiter wohl um einen Zivilangestellten handelt..

    Ein soldatischer Sachbearbeiter hätte die gleiche Belehrung durch den S1-Offizier erhalten..
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#16 stromboliProfil
  • 09.03.2017, 11:21hberlin
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • Du aufmerksamer mitleser.. erklär dem nunmehr belehrten doch auch die weitere verwendungsmöglichkeiten des wortes : AXEL.
    Z.B. ..
    AXEL-höhle, AXEL-haar, AXELschweiss, AXEL-sprung ...
    In der wortumkehrung:
    DoppelAXEL, krAXELn

    Was wenn es um namen geht.. z.b. Axel Schweiss...; AXEL springer.. etc.
    Der dank der unaufmerksamen wird dir AXELnah auf ewig sicher sein...
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#15 LaurentEhemaliges Profil
#14 YannickAnonym
#13 herve64Ehemaliges Profil
  • 09.03.2017, 10:24h
  • Sieh mal einer an: da ertappt man Tittenfreaks, die es als "obszön" ansehen, auf den Genitalbereich eines Mannes auch nur mit dem Cursor zu klicken. Was ist denn das für waschweibmäßiges Weichmuschiverhalten, das von einigen Bundeswehr-Soldaten hier an den Tag gelegt wird? Nehmt den Stock aus dem Hintern und entspannt Euch.
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#12 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 10:15hHannover
  • Antwort auf #2 von Lars
  • ""Wäre das Hotel wirklich heterofriendly und vor allem Kundenfriendly, dann hätte es professionell reagiert und seine Kunden nicht bloßgestellt, um mit dem Diskriminierungsvorwurf ein bisschen Publicity zu bekommen.""..

    Um offensichtliches Fehlverhalten bloß nicht öffentlich werden zu lassen ?

    Ach kuck..
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#11 TheDadProfil
  • 09.03.2017, 10:13hHannover
  • Antwort auf #1 von TOMTOM
  • ""Aber mal ganz ohne flachs: In Zeiten wo einem jeder kleine Fehler um die Ohren fliegt, weil missgünstige Personen nur darauf warten andere in die Pfanne zuhauen""..

    ""missgünstig""..

    Die Schuld an der Diskriminierung trägt also der Benachteiligte ?

    Es ist alles andere als "Missgunst" auf solche Vorfälle hinzuweisen !
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#10 LaurentEhemaliges Profil
#9 stromboliProfil
  • 09.03.2017, 10:00hberlin
  • vieleicht sollten sie einfach ein "heterofriendly" anmeldeformular für heteros/hetertas einrichten..
    incl. einem erwachsenenwarnmodus für
    homoerotische nackedeiillustrationen. :-)

    Man kann zudem dies ja beliebig im sinne der nunmehr gängigen political correctness ausweiten...
    Für die jeweiligen zivilrechtlichen familienzusammenhänge noch der kinderfreundliche account. "heterolike"
    Rosa für die madels, blue für die knäbels-nachkommenschaften und last but not least der regenbogen für den homonachwuchs.
    So kann von stockwerk zu stockwerk die persönlichkeitsbefindlichkeit incl. sperrzonen vorausgeplant werden!

    Btw.. es ist wirklich schwer, unter sich zu bleiben.
    Arme bundeswehr!
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#8 JustusAnonym
  • 09.03.2017, 09:46h
  • "weil auf der Homepage nackte Männer zu sehen sind."

    Meine Güte; was für peinliche, lächerliche Pussies...

    Haben die noch nie einen nackten Mann gesehen? Davon gibt es doch bei der Bundeswehr in den Stuben und unter den Duschen genug zu sehen.

    Und das Hotel hat sie ja nur auf seiner Homepage, da laufen ja keine Nackten durchs Hotel...

    Absolut lächerlich!

    Und eine Verschwendung von Steuergeldern... Diese Geldverschwendung sollte disziplinarrechtliche Konsequenzen haben.
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#7 myysteryAnonym
#6 Patroklos
#5 FelixAnonym
  • 09.03.2017, 09:15h
  • Wenn irgendjemand ein Hotel stornieren lässt, weil es ihm "zu schwul" ist, sollte derjenige die 6.000 Euro Stornogebühren aus eigener Tasche zahlen.

    Es kann doch nicht sein, dass der Steuerzahler für die Homophobie einiger Bundeswehr-Angehöriger aufkommen muss.
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#4 Gpeterjoachim
  • 09.03.2017, 09:13h
  • Natürlich muss jedes Unternehmen in seinem öffentlichen Auftritt versuchen "seine Gäste" anzusprechen.
    Allerdings sehe ich das auch unter dem Aspekt, dass z.B. Firmen sicherlich nicht in diesen Hotels buchen ebenso wie in diesem Fall die BW.
    Welcher Außendienstler provoziert Fragen bei seiner Spesenabrechnung wenn er bei Axel bucht ?
    Deshalb die Frage ob es letztlich der Sache dient eine Hotelbuchung mit "überzeichneten sexuellen Dingen" zu befrachten?
    Wenn das so gewollt ist muss man auch mit Ablehnung leben.
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#3 myysteryAnonym
  • 09.03.2017, 09:12h
  • Ich verstehe die Sitation nicht ganz. Wenn man auf die Homepage des Hotels geht und einfach rechts oben auf "Jetzt buchen" klickt, dann sieht man überhaupt keinen "nackten Männerkörper" und muss auch auf keinen Genitalbereich klicken.

    Weiter unten ist die Möglichkeit tatsächlich gegeben. "Erforderlich", wie behauptet, ist es aber definitiv nicht.

    Auch ist unverständlich, dass der Sachbearbeiter die Zimmer erst bucht (und sich offensichtlich nicht gestört fühlt), die später anreisenden Mitarbeiter es dann aber obszön fanden (dabei musste diese doch gar nicht buchen) und die Zimmer deswegen storniert werden.

    Insofern kann ich das Hotel schon verstehen, dass es das öffentlich macht. Keiner zwingt die Bundeswehr, dort ein Zimmer zu buchen und "obszöne Klicks" vorzunehmen. Wenn man es allerdings bereits gebucht hat, kann man erwarten, dass die Zimmer auch in Anspruch genommen werden. Dass die Mitarbeiter es "obszön" fanden, in einem Hotel zu übernachten, in dem man über den Genitalbereich eines Mannes buchen KANN, ist dabei schon ein wenig homophob bzw. männerkörper-feindlich.

    So ist es leider ein weiterer Beweis, dass die Bundeswehr einfach nicht mit Steuergeld umgehen kann und deswegen auch nicht mehr Etat verdient hat.
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#2 LarsAnonym
  • 09.03.2017, 08:32h
  • Wäre das Hotel wirklich heterofriendly und vor allem Kundenfriendly, dann hätte es professionell reagiert und seine Kunden nicht bloßgestellt, um mit dem Diskriminierungsvorwurf ein bisschen Publicity zu bekommen. Ich würde auch nicht gern ein Hotel besuchen, wo man sich ueber den Genitalbereich einer Frau einloggt und wo vielleicht noch andere sexistische MännerWitze zu erwarten wären, auch wenn ein Teil meiner Kollegen das ganz putzig fände.
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#1 TOMTOMAnonym
  • 09.03.2017, 08:06h
  • Ich frag mich eh warum andere Hotels mit angezogenen Personen werben....Wieso sind da keine nackten Frauen zu sehen und wo ist der Gender* beim Namen- fühlen sich dort auch Lesbn und Transmenschen willkommen? Der Name ALEX wäre wohl besser...geht als Abkürzung für Alexander und Alexandra durch!
    Das da kein HETERO rein will ist doch bei dem Internetauftritt klar. Die sind vergleichsweise verklemmt- die machen das Licht beim SEX aus- ok vielleicht nicht alle.....
    Aber mal ganz ohne flachs: In Zeiten wo einem jeder kleine Fehler um die Ohren fliegt, weil missgünstige Personen nur darauf warten andere in die Pfanne zuhauen würde ich dort auch keine Zimmer für Angestellte buchen- seriös ist was anderes.
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