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Kommentare zu:
Zu schwul: Bundeswehr storniert Zimmer in "heterofriendly" Hotel


#31 TheDadProfil
#32 LaurentEhemaliges Profil
  • 09.03.2017, 23:53h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Justus, #8, ging es um disziplinarrechtliche Konsequenzen der Geldverschwendung. Da er die Belehrung durch den Vorgesetzten, bei künftigen Hotelbuchungen genauer hinzuschauen, im Sachverhalt sicherlich gelesen hatte, ist davon auszugehen, dass er über diese Belehrung hinausgehende Konsequenzen im Rahmen der Einleitung eines förmlichen Disziplinarverfahrens nach den maßgebenden Vorschriften im Sinn hatte.
    Dieses Thema ist hier eh kaum von Bedeutung.
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#33 giliatt 2Anonym
  • 10.03.2017, 01:00h
  • Natürlich ist es Quatsch, dass die BRD eine Verteidugungsministerin hat, die von der Armee soviel versteht, wie Inge Meysel von der Luftfahrt. In ein solches Amt gehört eine Person, die militärische Erfahrungen hat. Ganz schlimm ist, dass sie den HOMO-ORDEN bekam. Wofür denn? Weil sie die Bundeswehr zu einem absolut verteidigungsunfähigen Kostenfaktor machte?

    Als Reaktion auf die Nazi-Anfeindungen des Herrn Erdogan sollte sie vielleicht mal ein Frühlings-Manöver ihrer Truppe in Gang setzen: Die Bundeswehr probt die Schließung der Landesgrenzen. Mal Muskeln zeigen. Nöh, nöh: Ist ja bloß eine Übung...
    Das würde zeigen, dass Deutschland nicht erpressbar ist mit dem Flüchtlings-Abkommen.
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#34 TomtomAnonym
  • 10.03.2017, 10:08h
  • Antwort auf #31 von TheDad
  • Wenn ich gezielt irgendwo klicken müsste um die zwei Kerle zufinden wäre das vielleicht noch annehmbar. Wenn aber schon eine unbeabsichtigte Berührung des Mausrades ausreicht mich mit der Nacktheit anderer auseinedersetzten zu müssen ist es halt nicht mehr seriös.
    Ichwürde gerne das Stonrnierungschreiben lesen- in diesem steht bestimmt nicht dasses "zu schwul ist" sondern eher sowas wie es ist unangemessen.
    Eventuell wird hier etwas künstlich aufgeblasen-wie so oft...
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#35 TheDadProfil
  • 10.03.2017, 11:49hHannover
  • Antwort auf #34 von Tomtom
  • ""Wenn aber schon eine unbeabsichtigte Berührung des Mausrades ausreicht mich mit der Nacktheit anderer auseinedersetzten zu müssen ist es halt nicht mehr seriös.""..

    Man muß schon mehr scrollen, als nur "unabsichtlich ein bisschen"..

    Viel gefährlicher ist hier allerdings die Aussage, Nacktheit sei "unseriös" !

    Wie kommt man auf solche Ideen ?

    Niemand muß sich irgendetwas anschauen..
    Man kann überall "umschalten, ausschalten, wegklicken"..

    Allerdings ist es das dann für Schwule Männer an Bushaltestellen und sonstigen Werbetafeln eher schlecht mit dem "umschalten", wenn sie sich dann einmal mehr mit der Nacktheit von Frauen zu Werbezwecken konfrontiert sehen müssen, ohne dagegen etwas tun zu können..

    ""Ichwürde gerne das Stonrnierungschreiben lesen- in diesem steht bestimmt nicht dasses "zu schwul ist" sondern eher sowas wie es ist unangemessen.""..

    Und ich würde dann gerne wissen wollen wie sich diese "Unangemessenheit" ausdrückte, denn die Tatsache das sich Hotels bevorzugte Klientels suchen, Hostels beispielsweise international reisende Studierende, Jugendgruppen, Schüler*innen auf Klassenreisen, Sportvereine als Unterkunft für Events bieten, aber auch gleichzeitig anderen Touristen auf Berlin-Tor sehr günstige Unterkunft bieten..
    Wo ist es dann "unangemssen" wenn sich Soldaten auf Dienstreise befindlich in Hotels oder Pensionen einmieten müssen, die eher anderen Klientels zugetan sind ?

    Für mich persönlich "unangemessen" ist die obligate Bibel und das Buch Mormon in der Nachttischschublade der Mariott-Hotels, und das weltweit..

    Oder die Idee der Kolping-Häuser jedes Zimmerchen mit einem Jupp-an-der-Latt schmücken zu müssen..

    ""Eventuell wird hier etwas künstlich aufgeblasen-wie so oft...""..

    Wie so oft ?
    Wie so oft, wie so üblich wird hier einfach mal so negiert, das auftretende Homopbobie, ob nun von der Crew der Flugbereitschaft, oder den Vorgesetzten die die Buchung dann stornierten und lieber 6.000,-- für nix bezahlen, einfach so unter den Teppich diskutiert werden soll !
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#36 Planeta CapitalistaAnonym
  • 10.03.2017, 11:55h
  • Antwort auf #28 von Boom-shake
  • Auf welchem Planeten leben Sie?

    Frauen werden in Werbung und privatisierten und öffentlichen Räumen andauernd im Dienste der herrschenden Geschäftsmodelle mit ihrer "Nacktheit" und/oder in einer Weise, die (ebenfalls gesellschaftlich produzierte) heterosexuelle Machos bedienen soll, zur Schau gestellt und vorgeführt.

    Zugleich ist aber die "Nacktheit" von Männern gewissermaßen von Natur aus "unangenehm"?

    Warum verschleiern und verharmlosen Sie allgegenwärtigen Heterosexismus und allgegenwärtige Homophobie, die eine zentrale Säule von Macht- und Unterdrückungsverhältnissen in dieser Gesellschaft sind?
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#37 NickAnonym
  • 10.03.2017, 12:25h
  • Wenn man durch die Stadt geht sieht man auf Werbeplakaten jede Menge sehr knapp bekleidete Frauen. Wenn man durchs TV sappt oder im Internet eine beliebige Homepage besucht ist die Wahrscheinlichkeit nicht zu gering dass entweder das Produkt der Homepage mit einem knapp bekleideten weiblichen Wesen beworben wird oder zumindest am Rand eine entsprechende Werbung zu sehen ist.
    Unsere Gesellschaft ist voll mit der Zurschaustellung von halb bis nicht angezogenen Frauen, was ich als Schwuler auch so hinnehmen muss.
    Da werden die Typen ein bischen nackte Männerhaut auch verkraften.
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#38 sanscapote
  • 10.03.2017, 14:43h
  • Waehrend wir Schwulen ueberall in der Stadt durch halbnackte und nackte Frauen auf Plakaten, zu Hause in der Werbung im TV bzw. im PC missbraucht und misshandelt werden, werden schoene Maennerbeine und der schoene Maennerkoeper in verschandelnden Sackhosen versteckt.

    Derjenige, der die Zimmer buchte, fand offensichtlich nichs Anstoessiges an der Art und Weise der Buchungsmoeglichkeit.
    Einen Schwanz habe ich am Bestellknopf nicht gesehen.
    Nur wer sich dahinter einen Schwanz vorstellt und selbst im Schrank festsitzt findest etwas Schlimmes daran à la Honi soit qui mal y pense = Ein Schuft, der boeses dabei denkt... und der Schuft hat die Buchung stornieren lassen.

    Arme schwule Brueder in der Bundeswehr, waehrend sie Heten so tun, als haetten sie nie in einem Hotel gefickt.
    Ja, ja die Truppe sauber halten - nach aussen.
    Da muss gar der Steuerzahler herhalten, um solche Auswuechse in Homophobie zu bezahlen.
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#39 swimmmmniAnonym
  • 10.03.2017, 22:00h
  • hört mit der diskriminierungs-heulsusentour auf.
    wenn sie es stornieren, dann sollen sie es tun.

    der kunde ist könig und anzügliche buttons müssen nicht jedem gefallen.

    werdet endlich erwachsen, wie dannecker es ja schon rausschrie!!!

    wheres the problem?
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