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Kommentare zu:
Wirt vergewaltigt betrunkenen Gast – viereinhalb Jahre Haft


#1 RobinAnonym
  • 14.03.2017, 09:32h
  • Für mehrfache, vorsätzliche Vergewaltigung sollte es eine härtere Strafe geben.

    Zumal in Deutschland solche Leute ja eh meistens schon nach der Hälfte der Zeit wegen "guter Führung" entlassen werden.
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#2 ollinaieProfil
  • 14.03.2017, 17:26hSeligenstadt
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Straftaten sind immer schlimm, besonders körperliche Übergriffe. Diese gilt es, wo möglich, schon im Vorfeld zu verhindern.

    Mein Mitgefühl gilt den Opfern.

    Wer aber ständig nur nach höheren Strafen schreit, sollte sich mal intensiv die USA aber auch andere Staaten anschauen und erkennen, was die Law & Order Politik bringt: Gar nichts, zumindest nichts Gutes für die Allgemeinbevölkerung. In solchen Semi-totallitären Staaten will ich nicht leben!
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#3 Frank ReutherAnonym
  • 14.03.2017, 20:43h
  • Ich denke nicht, dass das Landgericht das fehlende Geständnis strafschärfend gewertet hat. Wäre das nämlich so, so hätte der böse Wirt gute Chancen, dass der BGH das Urteil aufhebt.
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#4 Patroklos
  • 14.03.2017, 22:06h
  • Die Strafe ist angemessen und dieser Typ sollte auch nie wieder eine Kneipe betreiben dürfen!
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#5 Miguel53deProfil
#6 ollinaieProfil
  • 14.03.2017, 23:34hSeligenstadt
  • Antwort auf #3 von Frank Reuther
  • StGB §46 Strafzumessung, Abs. 2: " ... sein Verhalten nach der Tat, besonders sein Bemühen, den Schaden wiedergutzumachen, sowie das Bemühen des Täters, einen Ausgleich mit dem Verletzten zu erreichen."

    Ohne Anerkenntnis der Schuld entfällt das ja wohl, daher keine Strafminderung, im Artikel als strafverschärfend beschrieben. Ich gehe davon aus, das der Richter innerhalb des Gesetzlichen Strafrahmens gebliben und daher vom BGH nichts aufzuheben ist!
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